Horizon: Zero Dawn – Unboxing-Video zur Collector’s Edition

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Obiges Video zeigt ein Unboxing der Collector’s Edition von Horizon: Zero Dawn. Die Sammleredition enthält folgende Extras:

  • Eine ca. 23 cm grosse Aloy-Statue von Gentle Giant
  • Exklusive Steelbook-Hülle
  • Artbook “The Art of Horizon: Zero Dawn”
  • Exklusives PS4-Design
  • Carja-Sturmrangerin- und Banuk-Pionierin-Outfits (InGame)
  • Carja-Machtbogen und Banuk-Erlegerin-Bogen (InGame)
  • Carja-Händlerin- und Banuk-Reisende-Pakete (InGame)

Horizon: Zero Dawn wird am 1. März 2017 exklusiv für die PS4 erscheinen.

Lara Croft GO – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Matthias Schmid meint: Die taktische Lara konnte mich leider nicht so verzücken wie Agent 47 mit seiner GO-Episode. Dafür besitzt die saubere Optik nicht genug Charme, auch vermisse ich die motivierenden Zusatzziele pro Level. Trotzdem ist auch Lara Croft GO ein feines, überraschend umfangreiches Taktikspielchen für all jene, denen die japanischen Genre-Schwergewichte zu anstrengend sind. Mit einem gefälligen Mix aus Ausprobieren und Knobeln er­sinnt Ihr pfiffige Laufwege und Schalterbewegungen, die Lara ans Ziel bringen.

Lara mal anders: spaßiges, aber nie frustrierendes Taktieren zwischen tödlichen Fallen und wilden Tieren.

Singleplayer77
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Mekazoo – im Test (Xbox One)

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Meinung & Wertung

Fabiola Günzl meint: Mekazoo ist schrill, bunt und verdammt schnell. Anfangs fehlt ein wenig der Überblick und man fragt sich, ob außer wildem ­Herumgerolle durch verschlungene Röhren und Loopings noch etwas kommt. Doch sobald man in die Mechanik des Spiels eingetaucht ist, erwachen die urzeitlichen Triebe des gemeinen Zockers: Jagen (nach High Scores) und Sammeln (von Punkten). Die stetig ansteigende Schwierigkeit, die abwechslungsreichen Kulissen und die taktische Komponente der jederzeit wechselbaren Tierchen bringen reichlich inhaltlichen Zündstoff in diese wild gewordene Geschicklichkeitsprüfung.

Kurzweilige, hüpflastige Geschicklichkeitsprüfung mit knalliger Optik und witzigen Charakteren.

Singleplayer77
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Drive!Drive!Drive – im Test (PS4)

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Fast mag man es nicht glauben, doch das schräge Grundkonzept funktioniert ganz ordentlich: Ihr flitzt über zwei bis vier futuristisch angehauchte Rennkurse – gleichzeitig! Genau genommen lenkt Ihr immer ein Auto, die anderen werden von der KI kontrolliert und Ihr könnt jederzeit zwischen den Strecken wechseln. Das müsst Ihr auch, denn egal ob es um Platzierung oder Zeit geht, am Schluss werden alle Ergebnisse zusammengezählt. Zum Glück agieren Eure ”Co-Piloten” einigermaßen intelligent, trotzdem bleiben ärgerliche Unfälle nicht aus. So nutzt sich das witzige Gimmick bald weitgehend ab und insgeheim wünscht man sich, doch lieber ganz normal Rennen fahren zu können.

Skurrile Autoraserei, bei der Ihr mehrere Rennen gleichzeitig fahrt – coole Idee, aber nur begrenzt gelungen.

Singleplayer61
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Bridge Constructor Stunts – im Test (XOne)

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Mehr als ein Jahr nach dem ersten Bridge Constructor hat sich beim waghalsigeren Nachfolger teils viel und teils wenig getan: Grafisch wirkt auch die zweite Bastelei weiterhin ernüchternd, ist aber zumindest eine Spur ansehnlicher geworden. Die Bedienung fällt weniger fummelig aus, auch wenn es bis zu ”komfortabel” noch ein weiter Weg ist. Wie ­gehabt baut Ihr Brücken und Rampen, diesmal geht es aber darum, eine Route durch hindernisreiche Umgebungen zu gestalten, über die Ihr Euer Vehikel dann selbst Richtung Ziel steuert. Das funktioniert gut, ist aber vor allem etwas für Leute, die gerne mit viel Geduld basteln und wenig Wert auf Spektakel legen.

Sinnvoll verbesserter Nachfolger des Brückenbaukastens – für geduldige und genügsame Naturen ausgelegt.

Singleplayer64
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Shantae: Half-Genie Hero – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Thomas Nickel meint: Shantae ohne Pixel-Grafik? Das muss erst einmal verdaut werden. Doch schnell habe ich mich an den neuen Look gewöhnt und freue mich über die präzise Steuerung und die treibende Musik. Shantae & Co. punkten mit abwechslungsreichen Levels und spektakulär inszenierten Bosskämpfen, lassen aber an anderer Stelle ein paar Federn: Zwischen den Levels gibt es immer wieder Leerlauf mit erzwungenem Backtracking. Die Tanz-Verwandlungs­mechanik ist charmant, bremst aber oft den Spielfluss ein wenig aus – der Vorgänger spielte sich knackiger. Trotzdem ist Shantaes neues Abenteuer ein gelungenes Gute-Laune-Game mit ordentlichem Umfang.

Launiges, abwechslungsreiches Hüpfabenteuer mit sympathischer Heldin – nicht ganz so gut wie der Vorgänger.

Singleplayer82
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Spheroids – im Test (PS4)

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Mützenmännchen rennt und springt durch bunte 2D-Welt, schießt wie im Arcade-Klassiker Pang Blobs per Vertikalschuss ab und schwingt sich mit einem Greifhaken über Abgründe – damit ist fast alles über Spheroids gesagt. Aber nur fast: Im Spielverlauf werden die Aufgaben kniffliger, Ihr müsst häufig zwischen Vorder- und Hintergrund-Ebene wechseln und dort Schalter umlegen, Eure Lebensleiste und Fähigkeiten aufmotzen sowie nebenbei mit Antischwerkraft-Stiefeln hantieren. Während uns der blockige Look der Hauptfigur Lucas gefällt, wirken vor allem die Blobs wie aus einem billigen Handy-Game entlaufen. Ach ja, die Steuerung dürfte etwas griffiger sein!

Kurzzeitig launiger Mix aus Jump’n’Run und Blasenballerei, der an unspektakulärem Leveldesign krankt.

Singleplayer60
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Wild Guns Reloaded – im Test (PS4)

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USK:
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Habt Ihr verkraftet, dass Ihr freche 30 Euro für das Remake eines SNES-Games hinblättern müsst, fängt der Schießbudenspaß so richtig an. Mit zwei alten und zwei frischen Figuren – einer Handgranaten schleudernden, drallen Dame sowie einem ulkigen Dackel-Drohne-Duo, beide spielen sich komplett ungewohnt – ballert Ihr in einem liebevollen Wilder-Wes­ten-mit-Robotern-Setting auf alles, was sich bewegt. Der Fadenkreuz-Shooter im Cabal-Stil ist von der ersten Minute an knackschwer, bietet sehenswerte Bossfights, hat einen chaotischen Vierspieler-Modus und jetzt 16:9-­Format und belohnt frustresistente Retro-Cowboys mit einem neuen Spielabschnitt.

Kompetent renovierte und spielerisch motivierende Retro-Schießbude – die neuen Figuren haben es in sich!

Singleplayer75
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Xbox Live – Kanadier müssen künftig tiefer in die Tasche greifen

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Microsoft hat eine Preiserhöhung für seinen Onlinedienst angesetzt – zumindest im kanadischen Raum. Dort müssen Xbox Live Gold-Mitglieder ab sofort statt 59,99 US-Dollar 69,99 US-Dollar für eine 12-monatige Mitgliedschaft zahlen. Der Preisumstieg soll bereits ab dem 28. Februar in Kraft treten.

Ob Microsoft auch außerhalb Kanadas über Preisanpassungen nachdenkt, ist bisher noch nicht bekannt.

Her Majesty’s SPIFFING – im Test (Xbox One)

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Meinung & Wertung

Fabiola Günzl meint: Das ­Adventure glänzt mit schrägem schwarzen Humor und lustigen Anspielungen auf das Film-, Musik- und Konsolengenre. Die akzentreiche, sympathische britisch-walisische Sprachausgabe samt durchdachten deutschen Untertiteln passt wie der Tee zum Engländer, eine intuitive Spielmechanik und die bunte Optik verleihen dem Puzzler zudem einen ganz eigenen Charme und überpinseln gekonnt die Anspruchslosigkeit der Rätsel. Der nur zwei Spielstunden dauernde Ausflug im Auftrag Ihrer Majestät, der Königin, ist kurz, aber heftig – zumindest für die Lachmuskeln…

Kurzer, aber extrem lustiger Rätselspaß im Telltale-Stil mit britischem Monty-Python-Humor.

Singleplayer76
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