Oben seht Ihr eine kurze Technik-Analyse von Battlefield 1 für PS4 und Xbox One. Diese zeigt, dass der Ego-Shooter bei Sony etwas schärfer aussieht, aber bei Microsoft die etwas stabilere Bildrate bietet. Battlefield 1 erschien am 21. Oktober.
Top Gear 2 – im Klassik-Test (SNES)
Meinung & Wertung
Ingo Zaborowski meint: Euer Fahrlehrer hat Euch was von Seitenführungskraft, Kurvenenergie und dem richtigen Verhalten im Straßenverkehr erzählt? Vergeßt diesen Quatsch, denn in Eurem Top Gear 2-Flitzer zählt nur der Gasfuß. Ihr könnt mit Vollgas durch die Kurve heizen, die Bäume am Streckenrand plattfahren oder Euch mutig über die Mitbewerber hermachen. Schnelles Scrolling, direkte Steuerung, viele Rennstrecken und der Split-Screen-Modus tun ihr übriges dazu: Dieses Spiel macht Spaß!
Hier kennt der Gasfuß keine Gnade: Unrealistisches, aber kurzweiliges Rennspiel nach “Lotus”-Machart.
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| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
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Berserk and the Band of the Hawk – drei Videos zeigen Bosskämpfe, Vita-Version und Schierke-Gameplay
Koei Tecmo hat jetzt drei neue Videos zu Berserk and the Band of the Hawk veröffentlicht, welche Bosskämpfe, die Vita-Version und Gameplay mit Schierke zeigen. Das Action-Rollenspiel wird bei uns ab 24. Februar 2017 für PS4 und Vita erhältlich sein.
NBA 2K17 – im September in den USA am beliebtesten
NPD hat heute die restlichen US-Zahlen vom September für uns (nachzulesen bei VG247). Wie wir bereits wissen, konnte sich dort im vergangenen Monat auf Hardwareseite die Xbox One zum dritten Mal in Folge am besten verkaufen.
Hier ist erstmal die Top Ten im Softwarebereich, wobei PC-Verläufe für Overwatch und digitale Absätze für Forza Horizon 3 laut NPD fehlen:
- NBA 2K 17
- Madden NFL 17
- FIFA 17
- NHL 17
- Bioshock: The Collection
- Destiny: The Collection
- Grand Theft Auto V
- Overwatch
- Forza Horizon 3
- Call of Duty: Black Ops III
Im Jahresvergleich gaben die Gesamtausgaben um 23 Prozent auf 838,2 Millionen Dollar nach (im September 2015 lag man hier noch bei 1,09 Milliarden Dollar). Software verzeichnete ein Minus von 27 Prozent (von 581,1 auf 453,4 Millionen Dollar), Hardware fiel um 25 Prozent (311,7 auf 234,3 Millionen Dollar) und Zubehör gab um 27 Prozent nach (179,5 auf 130,8 Millionen Dollar).
Positiv herausstechen konnten nur die Absätze mit 3DS-Hardware, die zum vierten Mal in Folge zulegten. Dies wird hauptsächlich der Veröffentlichung von Pokémon GO im Juli zugeschrieben.
PlayStation 4 Pro – mit zwei Zusatzchips für Pro-Spiele
Mark Cerny hat jetzt auf einer Konferenz in Sonys San Mateo Headquarter (später berichtete Eurogamer darüber) die grobe Funktionsweise der PlayStation 4 Pro erklärt. So erfuhren wir, dass bei Spielen, die über Pro-Unterstützung verfügen, zwei Zusatzchips zum Einsatz kommen.
Laut Cerny wurde die GPU-Größe verdoppelt und direkt neben einer gespiegelten Variante davon platziert, was einem Schmetterling ähnele. Dadurch könnten die existierenden 700 Titel uterstützt werden, da somit die halbe GPU abgeschaltet und somit quasi die Original-Architektur erreicht werde.
Zudem habe das Team das Gefühl gehabt, dass rund zehn Prozent zusätzliche Memory benötigt werde, weshalb ein Gigabyte an konventionellem DRAM zugefügt wurde und somit für ein natürliches DDR3 gesorgt wurde. In diesen Bereich würden auf PS4 Pro auch Anwendungen hin verschoben werden, was ein grundsätzlicher Unterschied zum Standardmodell sei
Laut Gamasutra betonte Cerny dann noch abschließend, dass Konsolengenerationen seiner Meinugn nach niemals aussterben würden und gesund für die Industrie und die Gaming Community seien.
Titanfall 2 – Day-One-Patch in ungewohnter Größenordnung
Vince Zampella, CEO von Respawn Entertainment, gibt bei Twitter bekannt, dass der Day-One-Patch von Titanfall 2 schmale 88 MB umfassen wird. Folglich müsste sich dieser innerhalb eines Wimpernschlags herunterladen lassen, was in Zeiten von sonst gerne auch mal 20 GB großen Updates doch eine lobenswerte Sache ist.
Titanfall 2 erscheint am 28. Oktober, also kommenden Freitag, für PS4 und Xbox One.
The Last Guardian – Goldstatus erreicht
Zum Wochenstart etwas aus der Abteilung “All good things come to an end”: Shuhei Yoshida, Präsident der Sony Worldwide Studios, hat jetzt bei Twitter geschrieben, dass The Last Guardian Goldstatus erreicht hat. Das Action-Adventure kann also tatsächlich am 6. Dezember in Europa für PS4 erscheinen.
The Last Guardian befand sich seit 2007 bei Team Ico in Entwicklung, wurde auf der E3 2009 enthüllt und sollte eigentlich 2011 für PS3 erscheinen.
Wir lieben Killzone – die M!-Liebeserklärung online im XL-Format
Wie viele andere MAN!AC-Leser Anfang der 2000er fieberte ich dem vollmundig angekündigten Grafikspektakel Killzone neugierig entgegen. 2004 erschien das Spiel, ich war Student und hatte kaum Geld. Also habe ich mir Killzone aus der Videothek geliehen. Und ja, die Grafik war fett. Ruckelig, aber fett. Die Helghast sahen richtig schön fies aus und es schepperte ordentlich. Doch nach einigen Stunden kam Langeweile auf, die KI war nicht besonders toll und es gab im Prinzip nur einen Gegnertyp. Irgendwann verlor ich die Lust und hörte auf. Bis heute habe ich das Spiel nie beendet. Schade, denn zum einen war das Konzept erfrischend, aus vier Charakteren zu wählen, die jeweils spezielle Fähigkeiten hatten und teils individuelle Wege durchs Level nehmen konnten. Zum anderen war der Look richtig schön fies-cool. Online-Multiplayer war schon damals nicht mein Fall, auf PS2 erst recht nicht.
Heute immer noch sehenswert ist das Render-Intro – siehe oben. Scolar Visari, Anführer der Helghast, spricht zu seiner Armee und fasst gleichzeitig die Hintergrundgeschichte in drei Minuten zusammen. In Stil und Inhalt an Reden von Adolf Hitler angelehnt, verfehlt Visaris Auftritt seine Wirkung nicht: Das Feindbild ist für den Spieler sofort klar, die gewaltige Stimme des schottischen Schauspielers Brian Cox im englischen Original beschert mir heute noch ein beklemmendes Gefühl. Die Leni-Riefenstahl-Ästhetik zur Darstellung totalitärer Regime mag dank Star Wars heutzutage abgenutzt sein, in Videospielen war sie damals auf jeden Fall ein Knaller.
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The Elder Scrolls V: Skyrim – Vergleich von PS3- und PS4-Version
PlayStation Access hat jetzt ein Video zu The Elder Scrolls V: Skyrim veröffentlicht, in dem dessen PS3-Version vom November 2011 mit der Special Edition für PS4 verglichen wird. Letztere erscheint am kommenden Freitag für PS4 und Xbox One.
Nintendo Switch – Spielerlebnis bleibt auf einen Bildschirm beschränkt
Ein Repräsentant von Nintendo hat jetzt gegenüber Polygon bestätigt, dass die im März 2017 erscheinende Switch-Konsole keine Second-Screen-Erfahrung bieten werde. Vielmehr habe man nur ein Spielerlebnis auf dem einzelnen Screen seiner Wahl.
Bedenkt man, dass die Wii U zwar die Möglichkeit eines zweiten Bildschirms bot, aber in rund fünf Jahren ihrer Existenz kaum ein Spiel dieses Feature wirklich einfallsreich nutzte, ist diese Entscheidung von Nintendo nachvollziehbar.









