Neue Spiele der Woche: 24. bis 30. Oktober 2016

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Just Dance 2017 (Ubisoft)
  • Minecraft: Story Mode – The Complete Adventure (Telltale)

…für PlayStation 4:

  • Dragon Ball Xenoverse 2 (Bandai-Namco)
  • Earth’s Dawn (Rising Star Games)
  • Just Dance 2017 (Ubisoft)
  • Landwirtschafts-Simulator 2017 (Astragon)
  • Minecraft: Story Mode – The Complete Adventure (Telltale)
  • Nobunaga’s Ambition: Sphere of Influence – Ascension (Koei-Tecmo)
  • The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition (Bethesda)
  • Titanfall 2 (Electronic Arts)
  • World of Final Fantasy (Square Enix)

…für Xbox 360:

  • Just Dance 2017 (Ubisoft)
  • Minecraft: Story Mode – The Complete Adventure (Telltale)

…für Xbox One:

  • Dragon Ball Xenoverse 2 (Bandai-Namco)
  • Just Dance 2017 (Ubisoft)
  • Landwirtschafts-Simulator 2017 (Astragon)
  • Minecraft: Story Mode – The Complete Adventure (Telltale)
  • The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition (Bethesda)
  • Titanfall 2 (Electronic Arts)

…für Wii U:

  • Just Dance 2017 (Ubisoft)

…für PlayStation Vita:

  • World of Final Fantasy (Square Enix)
  • Yomawari: Night Alone (NIS America)

…für Nintendo 3DS:

  • Shantae and the Pirate’s Curse (Rising Star Games)

Sword Coast Legends – im Test (XOne)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Xbox One anwerfen und Sword Coast Legends starten. Oh, meine Wäsche ist gerade fertig – ich denke, die Ladezeit sollte reichen, um ein paar Handtücher aufzuhängen. Als ich zurückkehre, lacht mich noch immer der Ladebildschirm an. Vorsorglich habe ich mir einen Stapel Zeitschriften zurechtgelegt, die ich schon lange lesen wollte. Ah, ein Artikel über Eisberge – doch dann fängt das Spiel an und ich verschiebe das Schmökern auf die nächste Ladepause…

Selbst geduldige Spieler gelangen bei Unterbrechungen von zwei Minuten – sowohl beim Laden eines Spielstands als auch beim Gebietswechsel – an ihr Limit. Hinzu kommt zum Teil sehr starkes Ruckeln – in puncto Technik kritische Naturen sollten besser die Finger von Sword Coast Legends lassen. Nachsichtigere Spieler, die idealerweise eine nostalgische Beziehung zu PC-Klassikern wie Baldur´s Gate oder Neverwinter Nights“haben, können aber auf ihre Kosten kommen. Nachdem Ihr Euch mit dem ordentlichen Charaktereditor einen Helden gebastelt habt – dabei stehen sechs Rassen und sieben Klassen zur Wahl – steht dem Abenteuer nichts mehr im Wege – außer einer langen Ladezeit…

Ihr befindet Euch in den ”Vergessenen Reichen“ an der namensgebenden Schwertküste und seid Mitglied der Gilde der brennenden Dämmerung. Leider werden fast alle Eure Kumpane abgeschlachtet und Ihr müsst herausfinden, warum das passiert ist. In Iso-Perspektive erkundet Ihr eine nette, etwas altmodische Spielwelt, kämpft gegen Monster und Schurken (ausgestattet mit einer KI anno 2000) und ärgert Euch schon mal über die umständliche Menüführung bei kniffligen Kämpfen – auch weil Ihr während eines (schlecht laufenden) Fights nicht reinladen dürft. Ein weiterer Kritikpunkt: Es gibt nur einen Spielstand! Die Aufträge sind zwar nicht so komplex, dass Ihr verschiedene Szenarien durchspielen müsst, doch geratet Ihr unter Umständen in Not, weil die Autosave-Funktion am Beginn eines Kampfs speichert, auf den Ihr nicht vorbereitet wart.

Sword Coast Legends könnt Ihr allein spielen (begleitet von NPCs aus der Spielwelt) oder online mit Freunden und Fremden. Das wertet das Spielerlebnis auf – nicht nur, weil es im Team schlicht launiger ist, sondern auch weil das lästige Befehligen der KI-Truppe wegfällt. Als Spielehost könnt Ihr eine Reihe nützlicher Einstellungen vornehmen – z.B. wer pausieren darf oder wann automatisch pausiert wird (bei niedriger Lebensenergie oder wenn ein Feind auftaucht). Im Spielumfang enthalten ist eine umfangreiche Erweiterung sowie der Modus ”Dungeon Run“, bei dem Ihr zufällige Kerker erstellen könnt: Ihr bestimmt u.a. Setting, Zielquest oder Gegnertypen und los geht die Hauerei. Neben locker 30 Stunden Story-Spielzeit ist das ein nettes Zusatzprogramm.

Kerstin Mayer meint: Wusstet Ihr, dass der größte je gesichtete Eisberg die Fläche von Belgien hatte? Nicht? Nun ja, so etwas lernte ich durch fachfremde Lektüre, während ich darauf wartete, dass die Abwasserkanäle der Piratenstadt Luskan geladen werden. Trotz der üblen Ladezeiten, der technischen Probleme und des Frevels, dass es nur einen Spielstand gibt, hatte ich Freude mit den Sword Coast Legends. Das liegt auch daran, dass ich ein Fan einiger alter Spiele in den ”Vergessenen Reichen“ und von isometrischer Spielperspektive bin. Die zu Beginn lahme Story mausert sich im Spielverlauf, obgleich Euch vieles bekannt vorkommt. Und die Charaktere sind nicht wirklich erwähnenswert, man mag sie aber trotzdem. Unterm Strich ein netter Zeitvertreib, wenn Ihr über die technischen Probleme hinwegsehen könnt.

Isometrisches Rollenspiel-Leichtgewicht mit ungeheuren Ladezeiten und spielenswertem Multiplayer-Modus.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound

Dragon’s Revenge – im Klassik-Test (MD)

6
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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Fans des Vorgängers werden nicht enttäuscht: Die Rache des Drachen spielt sich sehr gut und bietet eine ordentliche Herausforderung. Besonders gelungen sind die fantastischen Bonusrunden, die mit wunderschöner Grafik immer wieder überraschen. Der Schwierigkeitsgrad zieht stets an, ist aber dank Paßwörtern und der ausgeklügelten Steigerung niemals unfair. Dragon´s Fury ist ein unterhaltsamer Bildschirmflipper, der nicht versucht, eine wirkliche Pinball-Maschine zu simulieren, sondern fantasievoll mit den Möglichkeiten einer Konsole spielt. Steuerung und Ballverhalten sind gelungen, Spaß macht das Ganze auch und fesselt, bis der letzte Endgegner mit der Kugel weggeputzt ist. Wenn es zur Abwechslung mal kein Jump´n´Run oder ein Ballerspektakel sein darf, dann ist Tengens Modul-Flipper erste Wahl.

Unterhaltsamer Action-Flipper im Fantasy-Ambiente: Spielerisch und technisch überzeugend.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound
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RIGS: Mechanized Combat League – im Test (PS4)

2
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Wertung

  • interessante Mixtur aus Shooter und Sport
  • 3 Online-Spielmodi
  • 4 Mechs in 3 Klassen aufrüstbar
  • Kampagne mit KI-Mitspielern
  • schnelle Drehungen und Manöver sorgen rasch für Übelkeit

Die pfeilschnellen Mehrspieler-Gefechte in VR sind spaßig, erfordern aber einen guten Magen und wirken etwas unausgereift.

Singleplayer68
Multiplayer
Grafik
Sound
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Absolute Drift: Zen Edition – im Test (PS4)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Entspannte Drum’n’Bass-Klänge aus dem Lautsprecher, blütenweißer Straßenbelag, abstrakte Streckenkulissen – Absolute Drift entfernt sich in puncto Präsentation meilenweit vom typischen Driftraser Marke Need for Speed oder Fast &amp Furious. Statt Gangrivalitäten oder Chrom-Geprotze steht hier die Ausbildung zum wahren Driftmeister im Vordergrund. Die Spielperspektive erinnert an Micro Machines, die kühle, reduzierte Optik an den Plastik-Look von Hitman Go.

Nach ein paar dürftigen Tutorials zu den verschiedenen Disziplinen cruist Ihr durch eine Art Oberwelt. Die ist frei befahrbar, aber recht klein: Dort fahrt Ihr zu den zahlreichen Strecken und findet Euch nach sehr kurzer Ladezeit auf einem Rundkurs, einer Bergab-Piste oder einer Drift-Arena wieder. Gegner gibt es nicht, stattdessen müsst Ihr Euren Wagen elegant um Kurven schleudern, nah an Pfosten driften oder in farblich gekennzeichneten Flächen das Heck ausbrechen lassen. Doch auch in der Oberwelt warten zig Mini-Prüfungen, die uns ein wenig an die Sammel- und Punkte-Challenges der Tony Hawk’s Pro Skater-Reihe erinnert haben: Ihr sollt über Hindernisse springen, unter Kränen hindurchdriften oder in engen Bereichen Donuts auf den Asphalt malen. Erst wenn Ihr alle Aufgaben einer Sektion erledigt habt, öffnet sich ein Tor zum nächsten Bereich. Nebenbei schaltet Ihr fünf alternative PS-Schleudern frei, die sich in puncto Ausbrech-Handling und Motor-Power dezent unterscheiden.

Matthias Schmid meint: Cooles Spielkonzept, stylishe Präsentation, griffiges Fahrverhalten – wie gerne würde ich Euch Absolute Drift ans Herz legen können. Doch ich kann es nur unter Vorbehalt: Entweder bringt Ihr sehr viel Zeit mit, um richtig gut zu werden, oder Ihr findet Euch damit ab, dass Ihr das Spiel zwar locker beendet, aber immer noch an vielen Kanten hängenbleibt. Nur mit ganz viel Training und Schultertasten-Feingefühl könnt Ihr vermeiden, dass Euch das eigene Heck immer wieder überholt oder Ihr in die Banden kracht. Hier hätten etwas breitere Strecken und eine weitläufigere Oberwelt den Spielspaß deutlich erhöht. Zudem sind die Mini-Challenges repetitiv und das wenig flüssige Fahren in den Driftkhana-Arenen kaum spaßig. Und die mühsam freispielbaren Nacht-Kurse finde ich grafisch leider unspannend.

Interessanter Ansatz: entspanntes Driften vor abstrahierten Kulissen. Leider etwas repetitiv und nicht sehr umfangreich.

Singleplayer65
Multiplayer
Grafik
Sound

Cliffhanger – im Klassik-Test (SNES)

4
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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Noch eine Filmlizenz, bei der sich ein bewährtes Designer-Team möglist wenig Mühe gab. Dieselben vier Feinde tauchen in dezenten Variationen ständig wieder auf, die drei Spielelemente werden bis zum Ende totgequält und das Ganze dann mit einem heftigen Schwierigkeitsgrad abgeschmeckt – fertig ist das Spiel zum Filmhit. Technisch sind keine Patzer zu entdecken – kein Wunder, da es kaum zu turbulenter Action kommt, weil selten mehr als drei Figuren den Bildschirm “bevölkern”. Die Präsentation mit Zwischenbildern ist wie die Grafik ordentlich, die Musik nervt auch nur wenig. Der Cliffhanger hat vor allem mit dem stupiden Spielablauf zu kämpfen. Schon nach wenigen Minuten langweilt das ewig gleiche Faustkampfritual, das zudem oft in Unfairneß abdriftet. Cliffhanger ist solide und professionell gestaltete Fließbandware, die nur wenig Spaß bringt.

Verschneite Einöde: Keine Patzer bei der Spielgestaltung, aber langweilig vom Anfang bis zum Ende.

Singleplayer48
Multiplayer
Grafik
Sound
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EVE: Valkyrie – im Test (PS4)

3
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Wertung

  • 3 Online-Spielmodi, 3 Schiffstypen für verschiedene Spielweisen und Taktiken
  • freischaltbare Hangars für Schiffe
  • Upgrade-System motiviert
  • mäßige Kantenglättung samt Flimmerkanten
  • die vielen Dreh- und Roll-Bewegungen können für Anfälle von Unwohlsein sorgen.

Packende Online-Raumschlachten bieten viel Kurzweil und Mittendrin-Gefühl. Mangels Kampagne wird es jedoch bald eintönig.

Singleplayer70
Multiplayer
Grafik
Sound
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Glitschige 10: Die fehlerhaftesten Spiele

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Assassin´s Creed: Unity

Mensch Arno, was hast Du nur für seltsame Zähne: Die Ungereimtheiten von Assassin’s Creed: Unity waren ebenso zahlreich wie albern – vor allem dann, wenn die Visage des Helden teilweise fehlte und den Blick auf sein Polygongerüst freigab. Ubisoft entschuldigte sich öffentlich für den Fauxpas und besänftigte die Käufer des Bug-Festivals mit diversen DLC-Geschenken.

Wer hat’s erfunden? – Scharfschützengewehr

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M! macht sich auf die Suche nach den Wurzeln bedeutender Innovationen in Sachen Spielspaß – heute: das Scharfschützengewehr.

Bei Sittenwächtern und Moralaposteln sorgt es für Stirnrunzeln und mahnende Zeigefinger, Spieler lieben seine Zielgenauigkeit und seine Durchschlagskraft: das Scharfschützengewehr. Mit Sniper: Ghost Warrior steht  in der nächsten Ausgabe ein Spiel in den Startlöchern, das sich dem Schleichen, Positionieren und Schießen widmet. Diesen Monat wird in Transformers: War for Cybertron gesnipert.

Die Definition für ein Scharfschützengewehr in unserem Sinne lautet wie folgt: Die Waffe muss tragbar sein, über eine Zoomfunktion oder zumindest ein Zielfernrohr verfügen, per Einzelschuss abgefeuert werden und verheerenden Schaden beim Zielobjekt anrichten. Damit fallen die zahlreichen U-Boot Spiele wie etwa Sid Meiers Silent Service von 1985 heraus, welche die Zielfernrohr-Perspektive auf den Heimcomputern einführte.

1988 klemmten wir uns in Hostages zum ersten Mal hinter ein großkalibriges Gewehr und nahmen Terroristen aufs Korn. Die Verbrecherhatz rund um eine besetzte Botschaft auf Amiga, Atari ST und C64 bot allerdings keine einstellbare Zoomfunktion und keinen frei wählbaren Platz zum Hinlegen. Stattdessen positionierte man im gestaffelten Spielablauf seine Scharfschützen und wechselte dann in deren Rolle, um Fenster mittels Zielfernrohr abzusuchen und Geiselnehmer zu eliminieren. Das Spiel kam 1991 als Rescue – The Embassy Mission auf NES nach Europa.

Mit einer frei wählbaren und beweglichen Bleispritze statteten uns 1989 Maelstrom Games in Midwinter (siehe Bild) für Amiga und Atari ST aus. Hier staunten wir zum ersten Mal über eine Zoomfunktion und ein erstes Anzeichen von Realismus: Das Fadenkreuz bewegte sich im Einklang mit dem Atem des Agenten. Die Ehre der ersten Zielvergrößerung gebührt somit  nicht MDK. Dennoch machte Shiny Entertainments skurriler Shooter für PC und PlayStation 1997 den Scharfschützenmodus erst richtig bekannt.

Zwischen 1999 und 2000 wurde die Kunst des perfekten Zielens durch eine unscheinbare Mod des beliebten Half-Life weltweit populär. Counter-Strike (2000, PC, Xbox) sorgte mit der zielgenauen und tödlichen ”Arctic Warfare Magnum” für Flüche und Freudenschreie bei LAN-Parties und Clanwars. Eine ähnlich übermächtige Waffe ist die Farsight XR-20 aus Rares Perfect Dark (2000, N64), mit der Ihr nicht nur zoomt, sondern auch durch Wände hindurch zielt und schießt.

Konami zeigte 1999 in der Arcade und 2000 auf Dreamcast und PS2 mit dem indizierten Silent Scope, wie man den Nervenkitzel des finalen Schusses einfängt. Genau das Gegenteil erreichte Midas Interactive Entertainment mit The Sniper 2 (2004, PS2), das als eines der schlechtesten Spiele für Sonys DVD-Konsole gilt.

Missionen als Scharfschütze bieten bis heute Stoff für besonders intensive Momente. Unvergessen sind der Kampf gegen Sniper Wolf in Metal Gear Solid (1999, PSone) und der Prypiat-Einsatz in Call of Duty 4: Modern Warfare (2004, PS3, 360).

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