Oben seht Ihr zwei neue kurze Gameplay-Häppchen zu Uppers, die auf die Namen “Manhole Attack” and “Wall Run & Homing Kick” hören. Der Prügler erscheint im Jahresverlauf für die PlayStation Vita.
Oben seht Ihr zwei neue kurze Gameplay-Häppchen zu Uppers, die auf die Namen “Manhole Attack” and “Wall Run & Homing Kick” hören. Der Prügler erscheint im Jahresverlauf für die PlayStation Vita.
VG247 berichtet, dass der Redditor MrSquishyYT den Klassiker Pokémon Red in Minecraft nachgebaut hat. Nach eigenen Angaben des Künstlers seien die Menüs bereits funktionstüchtig und aktuell sei er mit der Implementierung der NPCs beschäftigt. Sobald die Map fertig sei, würde er sie zum Download bereitstellen.
MrSquishyYT hat übrigens schon Pac-Man in Minecraft nachgebaut.
| Spiel: | Trillion: God of Destruction |
| Publisher: | Idea Factory |
| Developer: | Compile Heart |
| Genre: | Rollenspiel |
| Getestet für: | PSV |
| Erhältlich für: | PSV |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 5 / 2016 |
Stress in der Unterwelt: Weil die Torwache beschäftigt war, konnte sich ein riesiges Monster unbemerkt anschleichen. Das droht nun alles zu verschlingen, in den Weg stellen kann sich ihm niemand. Selbst der große Overlord Zeabolos bezahlt den Versuch mit dem Leben: Es gelingt ihm nicht einmal, an der Trillion Lebenspunkte des Unholds zu kratzen. Doch er geht einen Handel ein: seine Seele gegen eine weitere Chance, den namensgebenden Gott der Zerstörung unschädlich zu machen. Selbst antreten kann er allerdings nicht mehr, dafür ist sein Körper zu beschädigt. Stattdessen muss ein anderer der sechs Overlords antreten: Praktischerweise sind die Verkörperungen der gängigen Todsünden durchweg attraktive Damen.
Doch bevor es zum Kampf kommt, steht eine Runde Training an: Solange das Monster ruht und giftiges Miasma verströmt, habt Ihr Zeit, um Eure Kämpferin vorzubereiten. Ihr könnt trainieren, die Werte verbessern, im Tal der Schwerter gegen Monster kämpfen und bessere Ausrüstung suchen. Aber passt auf, dass Euer Schützling nicht zu erschöpft ist, sonst riskiert Ihr eine Verletzung, die das Training gleich für mehrere Tage unmöglich macht.
Die Kämpfe erinnern an gängige Roguelikes: Immer wenn Ihr eine Aktion durchführt, tut das auch der Gegner. Auf Knopfdruck blendet Ihr ein Gitternetz ein, um Eure Position und die der Gegner exakt zu bestimmen. Beim Training und im Kampf gegen Trillion solltet Ihr sorgfältig vorgehen: Es ist nicht garantiert, dass die Overlords den Kampf gegen den Gott der Zerstörung überleben. Segnet eine der Damen das Zeitliche, muss die nächste ran, und jede hat unterschiedliche Stärken und Schwächen.
Thomas Nickel meint: Es gibt nur einen übermächtigen Boss und Ihr organisiert das Trainingsprogramm Eures Schützlings für den entscheidenden Kampf? Das ist mal originell! Ein großer Teil des Spiels findet zwar in Menüs statt, aber wer Spaß daran hat, seine Figuren wachsen und gedeihen zu sehen, den lässt das Overlord-Training so schnell nicht los. Dabei müsst Ihr auch ausgedehnte Dialoge, die an gängige Visual Novels erinnern, aushalten. Und es sollte Euch eine gewisse Entscheidungsfreudigkeit, um nicht zu sagen Skrupellosigkeit, innewohnen, denn an Euren Spielfiguren dürft Ihr nicht allzu sehr hängen.
Die Idee ist witzig: Trainiert Eure Figuren, um den übermächtigen Boss zu legen. Das Spiel selbst ist recht menü- und dialoglastig.
| Singleplayer | ![]() | 72 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
NIS America hat jetzt einen neuen Trailer zu Touhou Genso Rondo: Bullet Ballet veröffentlicht, der die einzelnen Charaktere des Spiels näher vorstellt. Touhou Genso Rondo: Bullet Ballet erscheint am 9. September in Europa für PS4.
Oben seht Ihr den aktuellsten Trailer zu Dragon Ball Fusions, der sich Dr. Slumps Arale widmet. Der Actiontitel wird am 4. August in Japan für den 3DS veröffentlicht.
PlayStation 4:
PlayStation Vita:
Game Director Jeff Kaplan gibt im Battle.net-Forum bekannt, dass der Competitive Mode von Overwatch noch in dieser Woche mit einem Patch versorgt wird. Dieser soll verhindern, dass Spieler mit Verbindungsproblemen genauso wie Rage Quitter bestraft werden und eine Niederlage aufgebrummt bekommen.
Overwatch erschien am 24. Mai für PS4 und Xbox One. Unseren Test davon könnt Ihr natürlich in der aktuellen M!-Ausgabe nachlesen.
| Spiel: | Dead or Alive Xtreme 3 Fortune |
| Publisher: | Koei-Tecmo |
| Developer: | Team Ninja |
| Genre: | Simulation |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | |
| Erschienen in: | 5 / 2016 |
Um den eigentlich ziemlich harmlosen virtuellen Strandurlaub entwickelte sich eine künstliche Kontroverse: Anders als seine Vorgänger bleibt Xtreme 3 nach Lage der Dinge tatsächlich Asien-exklusiv eine konkrete Begründung hat Koei-Tecmo nie dafür gegeben. Dank der inoffiziellen Aussage eines Community-Betreuers wird aber gemunkelt, dass die Furcht vor negativen Reaktionen zum recht eindimensionalen Lustobjekt-Frauenbild der Anlass ist, was sich zugegeben im Fall der sehr kindlich wirkenden Marie Rose nicht gänzlich von der Hand weisen ließe. Trotzdem darf man den Machern auch eine gewisse Scheinheiligkeit vorwerfen: Zum einen sorgen wesentlich drastischer sexualisierte und im Westen frei erhältliche Spiele wie Senran Kagura nicht für Revolten. Zum anderen hat man keinerlei Skrupel, für die Beatem-Ups aus der Mutterserie zahllose DLC-Outfits anzubieten, die teils auch nicht mehr Textilien beinhalten als die typische Xtreme-Strandbekleidung. Und schließlich bekam die (hier getestete) Fassung für den asiatischen Markt außerhalb Japans eine englische Text-Lokalisation verpasst, die den Titel prompt importfreundlich macht ein Schelm, wer Böses dabei denkt…
Aber genug dazu: Dead or Alive Xtreme 3 Fortune erscheint gut neun Jahre nach Teil 2 und ist neben der moderneren Technik in ein paar Aspekten zwar ein kleiner Fortschritt geworden, macht in noch mehr anderen aber sogar einen größeren Sprung zurück.
Erneut verschlägt es einen Teil der weiblichen Dead or Alive-Kämpferriege für 14 Tage auf ein tropisches Inselparadies, wo sie sich bei Traumwetter dem süßen Müßiggang hingeben. Anders als noch 2007 sind die Chancen aber groß, dass Ihr persönliche Favoriten vermisst: Damals durften alle neun Damen mit, diesmal sind es ebenso viele nur hat Dead or Alive inzwischen eine Riege von 21 Teilnehmerinnen (wenn man Gaststars und Klone mitzählt). Wer dabei sein darf, wurde durch eine Spielerumfrage in Japan entschieden, womit sich der Schwerpunkt erklärt: Außer Fast-Lolita Marie Rose (die sich mit ihrer Mini-Körbchengröße grundsätzlich von der restlichen Silikon-Riege abhebt) und Helena urlauben mit Hitomi, Kasumi, Ayane, Honoka, Kokoro, Momiji und Nyotengu vor allem fernost-kompatiblere Grazien, während die meisten eher westlichen Charaktere wie Tina, Lisa und Christie das Nachsehen haben.
Inhaltlich wurde kräftig gestrafft und recycelt: Die bei Teil 2 neu eingeführten Jetski-Rennen hat Team Ninja ebenso entfernt wie die Wasserrutsche, als Ersatz gibt es nun das Erklimmen einer Felswand. Das entpuppt sich als (für Xtreme-Verhältnisse) beinahe anspruchsvoll, ist es doch eine längere Quick-Time-Event-Sequenz, bei der Ihr auftauchende Knopfsymbole nachdrückt. Dazu gesellen sich wie gehabt die Strandvolleyball-Partien, jedoch nur noch auf zwei statt vormals vier Platzvarianten, und kurze Sprintduelle. Am Pool findet sich das übliche Minispiel-Trio (Kissenhüpfen, Tauziehen, Po-Duell), abends wartet das Casino mit Roulette, Blackjack und Poker (die Slotmaschinen wurden verschrottet). Mit allen Tätigkeiten steigert Ihr die Stimmung Eurer Schönheit und verdient Geld, um Geschenke zwecks Beziehungspflege zu kaufen: Nur wenn Euch ein Mädel gern hat, nimmt es knappere Badeanzüge in Empfang. Der soziale Aspekt wurde bei Xtreme 3 verbessert, was keine große Kunst ist: Stocherte man bisher fast komplett im Nebel, was Vorlieben und Abneigungen anging, kann man sich diese nun durch Hinweise u.a. in den Kaufmenüs etwas besser erschließen.
Neu dazu gekommen ist zudem der jederzeit nahtlos wählbare Besitzer-Modus bei dem Ihr als Herr der Insel agiert und besondere Geschenke verteilt oder den Mädels passiv bei den sportlichen Aktivitäten zuschauen könnt. Hier und im normalen Girl-Modus tauchen laufend neue Mini-Missionen nach Art von Spiele einmal Disziplin X oder Kaufe Gegenstand Y. Das steigert die Laune der Urlauberin und lässt Euren Erfahrungswert steigen, was wiederum neue neckische Waren oder zum Beispiel die freie Nutzung des Fotomodus außerhalb des Urlaubs eröffnet.
Denn klar ist einmal mehr: Xtreme 3 ist primär darauf ausgelegt, wohlproportionierten und kaum verhüllten Frauenkörpern beim Räkeln, Strecken und Posieren zuzusehen der Rest dient als Mittel zum Zweck. Dabei macht sich die modernere Technik durchaus positiv bemerkbar, die u.a. beim Bikiniwechsel entstandene Bräunungsstreifen sauber wiedergibt und vor allem die Brustwackelei wieder auf ein halbwegs realistisches Maß reduziert. Ärgerlich dagegen: Vor allem lange Haare clippen immer noch durch Umgebung und Gliedmaßen und viele der kurzen Gravur-Schausequenzen wurden fast identisch von früheren Teilen übernommen. Schade, dass hier so wenig Mühe investiert wurde, aber das gilt für das ganze Projekt: Dead or Alive Xtreme 3 hätte durchaus das Potenzial, mehr zu sein als eine leichtgewichtige, durchwachsene Urlaubssimulation mit harmlosem Voyeurismus-Aspekt schafft das aber weniger als je zuvor.
Ulrich Steppberger meint: Keine Frage: Wer auf Oberweiten steht und den traditionellen Puppenlook von Dead or Alive verkraftet, kriegt bei Xtreme 3 viel Schauwert geboten, wenn auch die PS4 technisch keineswegs ausgereizt wird. Reicht Euch das in Kombination mit schlichten Minispielen und bringt Ihr zudem die Geduld mit, letztere u.a. für die zum langfristigen Erfolg notwendige Kapitalbeschaffung (sehr) oft zu wiederholen, bekommt Ihr ein solide präsentiertes, interaktives Produkt. Aber misst man den Strandausflug mit traditionelleren Spiele-Maßstäben, ist er eine Enttäuschung und zugleich erstaunlich lieblos: weniger Inhalte als bei Teil 2 und viele davon einfach übernommen, sowie kaum aktive Verbesserungen, sieht man von der nicht mehr ganz so kryptischen Beziehungspflege ab? Das ist für die lange Wartezeit einfach viel zu wenig.
Seicht-simple Strandurlaubs-Simulation zum (Ent-)Spannen: spielerisch noch magerer als der Vorgänger, aber dafür mit viel Oberweiten.
| Singleplayer | ![]() | 42 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Das Video oben vergleicht die Special Edition von The Elder Scrolls V: Skyrim mit dessen gängigsten PC-Mods. Dabei wird schnell deutlich, dass es sich hier rein technisch gesehen um ein knappes und zum Teil auch von Subjektivität geprägtes Duell handeln wird.
The Elder Scrolls V: Skyrim Special Edition erscheint am 28. Oktober für PS4 und Xbox One.
Der Blogger WheresBarry hat für Resident Evil 7: biohazard eine Anleitung im NES-Stil veröffentlicht. Diese erklärt wie in längst vergangenen Tagen, was es mit den Charakteren, der Karte und dem Inventar auf sich hat. Ihr könnt Euch das gute Stück hier ansehen.
Resident Evil 7: biohazard erscheint am 24. Januar 2017 für PS4 und Xbox One.