Call of Duty: Infinite Warfare – nicht für PS3 und Xbox 360

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Infinity Ward hat jetzt auf Anfrage eines Fans bei Twitter bestätigt, dass Call of Duty: Infinite Warfare nicht für PS3 und Xbox 360 erscheinen wird. Damit ist es der erste Serienteil, der nicht auch auf den Last-Gen-Konsolen landet, wobei letztjähriges Black Ops III bekanntlich auch nur noch abgespeckt erschien und au die Solo-Kampagne verzichtete.

Call of Duty: Infinite Warfare wird am 4. November für PS4 und Xbox One erscheinen.

Fire Emblem Fates: Herrschaft & Vermächtnis – im Test für 3DS

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In wenigen Wochen erscheint Fire Emblem Fates für den 3DS in zwei Varianten – Herrschaft und Vermächtnis.

Da sich beide aber im Gegensatz zu den Pokémon-Spielen nicht nur einfach kosmetisch, sondern inhaltlich und spielerisch deutlich unterscheiden, ist eine gemeinsame Bewertung nicht möglich – darum haben wir beiden Titeln jeweils einen eigenen Test spendiert.

Die findet Ihr unter diesen Links:

Dabei handelt es sich zwar um unsere Import-Tests, aber bis auf die Sprache und den Titel sind die Spiele natürlich rundum identisch. Und falls sich jemand wunderen sollte: Tatsächlich teilen sich beide Tests bedingt durch die Struktur im originallen Heft-Artikel Fließtext und Meinungskasten, aber auf der Wertungsseite unterscheiden sie sich.

Xbox One – drei weitere Xbox-360-Titel kompatibel

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Major Nelson lässt uns wissen, dass auf der Xbox One jetzt auch Jet Set Radio, MX vs. ATV Reflex und Texas Hold ‘Em gedaddelt werden kann. Vor allem Segas abgedrehtes Skater-Spektakel aus dem Jahr 2000 ist dabei auch heute noch einen Blick wert.

Eine komplette Liste aller abwärtskompatiblen Titel findet Ihr hier.

Im Gespräch: Robert Cogburn, Lead Game Designer von Naughty Dog

Robert Cogburn hat zuerst Time Crisis 4 und Afro ­Samurai für Namco ­designt und wechselte dann zu ­Naughty Dog, wo er bereits seit vier Jahren als Lead Designer alle Zügel in puncto Spielmechanik in der Hand hält. Uns hat er verraten, warum mit Uncharted 4 vorerst die Reise von Nathan Drake endet.

M! Games: Die Uncharted-Serie war wichtig für das Action-Genre. Eines der wenigen Spiele, das eine zusammenhängende Geschichte erzählt und seine Protagonisten langsam über viele Teile aufbaut. Insbesondere die Lovestory zwischen Nathan und Elena war dazu da, um die Intensität herunterzuschrauben, den Spieler durchatmen zu lassen. Warum jetzt aufhören?

Robert Cogburn: Wir lieben natürlich ­unsere Charaktere und sind stolz darauf, was wir geschaffen haben. Doch irgendwann ist eine Geschichte erzählt, sind die Charaktere geformt. Wir ziehen mit Sam, Nathans Bruder, einen unserer großen, letzten Joker. Denn er ist das Bindeglied, um zu erzählen, wie aus einem Waisenjungen ein Abenteuerheld und Schatzräuber wurde. Ich glaube, es gäbe nach ­Uncharted 4 nur zwei Möglichkeiten: Wir könnten den Cast massiv aufblasen – so wird das in der Regel in Hollywood gemacht. Oder uns einer völlig neuen Welt und Marke widmen.

M! Games: Spielst Du damit auf ”The Avengers: Age of Ultron” an, wo gleich mehrere neue Charaktere aufgebaut wurden und man ein neues Avengers-Team anteaserte?

Robert Cogburn: Vielleicht, ich möchte nicht die Kreativität anderer kritisieren, das war ja ein schöner ­Actionstreifen. Bei Naughty Dog haben wir uns wirklich lange und oft zusammengesetzt und überlegt, wie es weitergehen soll. Die Welt von Nathan Drake ist sehr geerdet, wir haben trotz der Indiana-Jones-Einflüsse immer auf ein hohes Maß an Authentizität geachtet. Klar, wir könnten die Serie mehr Richtung Mystik, Magie und Monster gehen lassen. Aber wäre das noch Uncharted? Würde sich das gut und richtig anfühlen? Uns ist es wichtig, der Philosophie der Serie gerecht zu werden: Nathan ist ein Durchschnittstyp, vielleicht ein bisschen durchtrainierter als du und ich (lacht). Vermutlich kann er besser klettern und schießen, aber er ist kein übernatürlicher Held. Machten wir ihn dazu, würden diese ganzen Comedy-­Szenen und Slapstick-Einlagen nicht mehr funktionieren. Persönlich glaube ich, dass Uncharted als Spiel durchaus auszeichnet, dass es sich eben nicht nur um seinen Protagonisten dreht. Sondern um seine Freunde, seine Familie – Menschen, die ihm viel bedeuten. In A Thief’s End geht es im Kern um Nathans Zerrissenheit zwischen der Liebe zu Elena und seiner Passion: dem wilden Leben eines ­Abenteurers. Diese Leidenschaft wird nicht zuletzt durch ­seinen Bruder Sam geweckt, der ihm ebenfalls sehr viel bedeutet.

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Watch_Dogs 2 – Bild des angeblichen Hauptcharakters gesichtet

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VG247 berichtet mit Berufung auf Gematsu und Nerdleaks, dass obiges Bild den angeblichen neuen Hauptcharakter von Watch_Dogs 2 zeigt. Es entstammt dem Instagram-Account eines für das Motion Capturing verantwortlichen Schauspielers, der es mit einem entsprechenden Hashtag garniert dort postete.

Ubisoft hat die Existenz von Watch_Dogs 2 bereits im Februar bestätigt, aber ansonsten noch dazu geschwiegen.

Fire Emblem Fates: Conquest – im Test (3DS)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Mit Fire Emblem Awakening fabrizierten Nintendo und Intelligent Systems einen Überraschungshit. Das Strategiespiel mit starker sozialer Komponente war die letzte Chance der 1990 auf dem Famicom gestarteten Reihe: Ohne Verkaufserfolg hätte Nintendo ihr den Gnadenschuss verpasst. Und das Unerwartete geschah: Nicht nur Spieler in Japan, sondern auch Europa und den USA stürzten sich auf das meisterhaft inszenierte Fantasy-Spektakel, mittlerweile wurde Awakening mehr als 2 Millionen Mal verkauft. Kein Wunder, dass Intelligent Systems nun der Ehrgeiz gepackt hat – der Nachfolger Fire Emblem Fates kommt gleich in zwei Varianten daher: Birthright und Conquest. Dabei haben wir es nicht mit einer Pokémon-Situation zu tun, wo beide Spiele bis auf ein paar Details und Figuren identisch sind. Tatsächlich könnten die Varianten hier unterschiedlicher kaum sein, nur die ersten sechs Kapitel sind gleich. Ihr lernt die Welt und zwei mächtige Clans kennen: Die Hoshido geben sich samuraiartig und fühlen sich zunächst an wie die ”Guten”, die Nohr erinnern an europäische Ritter und wären in einem normalen Fantasy-Abenteuer wohl die ”böse” Fraktion.

Doch Ihr entscheidet, zu welcher Fraktion Ihr haltet: Die Geschichte von Birthright wendet sich an all jene, die Fire Emblem Awakening wegen der Figuren und der sozialen Aspekte geliebt haben. Ihr schließt Euch Eurer echten Familie, den Hoshido an, und bringt so die finsteren Nohr gegen Euch auf. Die Helden sind sympathisch, die Schlachten spielen sich flott und wer einmal nicht weiterkommt, kann in optionalen Kämpfen ein wenig leveln.

Anders sieht es bei Conquest aus – das spricht vor allem Fire Emblem-Veteranen an. Hier entscheidet Ihr Euch für die Nohr und erlebt ein gänzlich anderes Abenteuer: Während auf Eure Adoptivgeschwister noch Verlass ist, befindet sich unter Euren Truppen auch so mancher Psychopath, dazu macht Euch der Herrscher das Leben systematisch zur Hölle und schickt Euch in eine knüppelharte Mission nach der anderen. Die Schwierigkeit fällt hier ziemlich hoch aus und es ist nicht möglich, zwischen den Schlachten zu trainieren. Achtet also gut darauf, wie Ihr Eure Einheiten entwickelt.

Beiden Spielen gemeinsam ist die frei wählbare Schwierigkeitsstufe: Im ”Phoenix”-Modus stehen besiegte Einheiten schon in der nächsten Runde wieder auf. Diese Variante eignet sich vor allem für all jene, die Fire Emblem Fates wegen der Handlung, der Figuren und der sozialen Aspekte spielen. Im ”Casual”-Modus kehren besiegte Mitstreiter erst in der nächsten Schlacht zurück an die Front und im ”klassischen Modus” droht der Permatod: Wer in der Schlacht fällt – das kann wieder sehr schnell gehen –, kommt auch nicht wieder zurück.

Ihr seht die Karte aus der Vogelperspektive und seid für Bewegung und Aktionen Eurer Truppe zuständig – beachtet Laufreichweite, Angriffsradius und Bodenbeschaffenheit, wenn Ihr nicht vom Gegner eingekreist werden wollt. Wichtig ist das Waffendreieck: Schwerter, Äxte und Lanzen stehen im klassischen Stein-Schere-Papier-Prinzip zueinander, auch Magie, Wurfwaffen oder Pfeile haben ihre Stärken und Schwächen. Hält etwa ein talentierter Bogenschütze einen Engpass, könnte das für Eure Pegasusritter ziemlich gefährlich werden. Gegen einen hochgerüsteten Paladin hat der Bogenknilch dagegen keine Chance. Vor allem in der Conquest-Episode spielt Euch die Umgebung teilweise übel mit: Da kommt es schon vor, dass starke Winde Eure Formation zerstören und verletzliche Heiler und Magier dem Feind auf einmal ausgeliefert sind! Zwischen den Schlachten baut Ihr Eure Burg aus und interagiert dort mit Kameraden oder lasst Euch beim Schmied neue Waffen basteln – hier dürft Ihr Euch sogar frei bewegen.

Wenn Ihr diese Zeilen lest, ist in den USA auch die dritte und abschließende Episode von Fire Emblem Fates digital erhältlich: In Revelation erlebt Ihr einen dritten Handlungsstrang zwischen den Extremen von Birthright und Conquest. Dabei müsst Ihr nicht drei Spiele zum Vollpreis kaufen, wenn Ihr alles erleben wollt: Besitzt Ihr einen Teil, dürft Ihr ab einem gewissen Punkt die anderen beiden zum günstigeren Preis im eShop erstehen.

Thomas Nickel meint: Ich gebe zu: Ich war skeptisch. Intelligent Systems zerhackt das neue Fire Emblem in drei Teile und bietet diese separat an? Das riecht doch nach Abzocke. Das ist aber nicht der Fall – stattdessen gibt es tatsächlich zwei (und bald dann sogar drei) vollwertige Abenteuer, die inhaltlich und spielerisch grundverschieden ausfallen. Dabei ist die Präsentation sogar noch etwas besser als beim Vorgänger: Die Figuren haben in den wie immer toll animierten Kampfsequenzen echte Füße, die Musik kommt mal ruhig und mal heldenhaft daher. Bleibt nur eine große Frage: Welche der beiden Episoden ist nun besser? Tatsächlich fällt ein Vergleich aufgrund der extrem unterschiedlichen Herangehensweisen schwer. Klar ist: Interessierte Taktikneulinge und Heldenkuppler sind mit dem freundlicheren Birthright besser bedient, während eisenharte Strategen sich kräftig in Conquest verbeißen dürfen und dabei die interessantere Handlung genießen. Unabhängig davon gilt: Mit Fire Emblem Fates ist Intelligent Systems ein weiterer spektakulärer Taktik-Volltreffer gelungen.

  • ein Fall für erfahrene Taktiker
  • komplexe Charaktere
  • herausforderndere Schlachten
  • optionales Grinding ist nicht möglich

    Die inhaltlich spannendere und spielerisch forderndere Episode – aber auch weit schwieriger, was Anfängern den Schweiß auf die Stirn treibt.

    Singleplayer91
    Multiplayer
    Grafik
    Sound

    Fire Emblem Fates: Birthright – im Test (3DS)

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    Spiel:
    Publisher:
    Developer:
    Genre:
    Getestet für:
    Erhältlich für:
    USK:
    Erschienen in:

    Mit Fire Emblem Awakening fabrizierten Nintendo und Intelligent Systems einen Überraschungshit. Das Strategiespiel mit starker sozialer Komponente war die letzte Chance der 1990 auf dem Famicom gestarteten Reihe: Ohne Verkaufserfolg hätte Nintendo ihr den Gnadenschuss verpasst. Und das Unerwartete geschah: Nicht nur Spieler in Japan, sondern auch Europa und den USA stürzten sich auf das meisterhaft inszenierte Fantasy-Spektakel, mittlerweile wurde Awakening mehr als 2 Millionen Mal verkauft. Kein Wunder, dass Intelligent Systems nun der Ehrgeiz gepackt hat – der Nachfolger Fire Emblem Fates kommt gleich in zwei Varianten daher: Birthright und Conquest. Dabei haben wir es nicht mit einer Pokémon-Situation zu tun, wo beide Spiele bis auf ein paar Details und Figuren identisch sind. Tatsächlich könnten die Varianten hier unterschiedlicher kaum sein, nur die ersten sechs Kapitel sind gleich. Ihr lernt die Welt und zwei mächtige Clans kennen: Die Hoshido geben sich samuraiartig und fühlen sich zunächst an wie die ”Guten”, die Nohr erinnern an europäische Ritter und wären in einem normalen Fantasy-Abenteuer wohl die ”böse” Fraktion.

    Doch Ihr entscheidet, zu welcher Fraktion Ihr haltet: Die Geschichte von Birthright wendet sich an all jene, die Fire Emblem Awakening wegen der Figuren und der sozialen Aspekte geliebt haben. Ihr schließt Euch Eurer echten Familie, den Hoshido an, und bringt so die finsteren Nohr gegen Euch auf. Die Helden sind sympathisch, die Schlachten spielen sich flott und wer einmal nicht weiterkommt, kann in optionalen Kämpfen ein wenig leveln.

    Anders sieht es bei Conquest aus – das spricht vor allem Fire Emblem-Veteranen an. Hier entscheidet Ihr Euch für die Nohr und erlebt ein gänzlich anderes Abenteuer: Während auf Eure Adoptivgeschwister noch Verlass ist, befindet sich unter Euren Truppen auch so mancher Psychopath, dazu macht Euch der Herrscher das Leben systematisch zur Hölle und schickt Euch in eine knüppelharte Mission nach der anderen. Die Schwierigkeit fällt hier ziemlich hoch aus und es ist nicht möglich, zwischen den Schlachten zu trainieren. Achtet also gut darauf, wie Ihr Eure Einheiten entwickelt.

    Beiden Spielen gemeinsam ist die frei wählbare Schwierigkeitsstufe: Im ”Phoenix”-Modus stehen besiegte Einheiten schon in der nächsten Runde wieder auf. Diese Variante eignet sich vor allem für all jene, die Fire Emblem Fates wegen der Handlung, der Figuren und der sozialen Aspekte spielen. Im ”Casual”-Modus kehren besiegte Mitstreiter erst in der nächsten Schlacht zurück an die Front und im ”klassischen Modus” droht der Permatod: Wer in der Schlacht fällt – das kann wieder sehr schnell gehen –, kommt auch nicht wieder zurück.

    Ihr seht die Karte aus der Vogelperspektive und seid für Bewegung und Aktionen Eurer Truppe zuständig – beachtet Laufreichweite, Angriffsradius und Bodenbeschaffenheit, wenn Ihr nicht vom Gegner eingekreist werden wollt. Wichtig ist das Waffendreieck: Schwerter, Äxte und Lanzen stehen im klassischen Stein-Schere-Papier-Prinzip zueinander, auch Magie, Wurfwaffen oder Pfeile haben ihre Stärken und Schwächen. Hält etwa ein talentierter Bogenschütze einen Engpass, könnte das für Eure Pegasusritter ziemlich gefährlich werden. Gegen einen hochgerüsteten Paladin hat der Bogenknilch dagegen keine Chance. Vor allem in der Conquest-Episode spielt Euch die Umgebung teilweise übel mit: Da kommt es schon vor, dass starke Winde Eure Formation zerstören und verletzliche Heiler und Magier dem Feind auf einmal ausgeliefert sind! Zwischen den Schlachten baut Ihr Eure Burg aus und interagiert dort mit Kameraden oder lasst Euch beim Schmied neue Waffen basteln – hier dürft Ihr Euch sogar frei bewegen.

    Wenn Ihr diese Zeilen lest, ist in den USA auch die dritte und abschließende Episode von Fire Emblem Fates digital erhältlich: In Revelation erlebt Ihr einen dritten Handlungsstrang zwischen den Extremen von Birthright und Conquest. Dabei müsst Ihr nicht drei Spiele zum Vollpreis kaufen, wenn Ihr alles erleben wollt: Besitzt Ihr einen Teil, dürft Ihr ab einem gewissen Punkt die anderen beiden zum günstigeren Preis im eShop erstehen.

    Thomas Nickel meint: Ich gebe zu: Ich war skeptisch. Intelligent Systems zerhackt das neue Fire Emblem in drei Teile und bietet diese separat an? Das riecht doch nach Abzocke. Das ist aber nicht der Fall – stattdessen gibt es tatsächlich zwei (und bald dann sogar drei) vollwertige Abenteuer, die inhaltlich und spielerisch grundverschieden ausfallen. Dabei ist die Präsentation sogar noch etwas besser als beim Vorgänger: Die Figuren haben in den wie immer toll animierten Kampfsequenzen echte Füße, die Musik kommt mal ruhig und mal heldenhaft daher. Bleibt nur eine große Frage: Welche der beiden Episoden ist nun besser? Tatsächlich fällt ein Vergleich aufgrund der extrem unterschiedlichen Herangehensweisen schwer. Klar ist: Interessierte Taktikneulinge und Heldenkuppler sind mit dem freundlicheren Birthright besser bedient, während eisenharte Strategen sich kräftig in Conquest verbeißen dürfen und dabei die interessantere Handlung genießen. Unabhängig davon gilt: Mit Fire Emblem Fates ist Intelligent Systems ein weiterer spektakulärer Taktik-Volltreffer gelungen.

    • eher einsteigerfreundlich
    • nette, sympathische Figuren
    • Schlachten durchdacht &amp nicht allzu hart
    • Ihr dürft zwischendurch leveln

    Wer ”Fire Emblem” für witzige Dialoge und das große Helden-Verkuppeln mag, ist bei der einfacheren Episode an der richtigen Adresse.

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    Multiplayer
    Grafik
    Sound

    Dishonored 2: Das Vermächtnis der Maske – Bethesda legt Start-Termin fest

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    Das Bild oben spricht eine deutliche Sprache: Dishonored 2: Das Vermächtnis der Maske setzt das Meuchel-Schleich-Abenteuer ab dem 11. November 2016 fort – und schlüpft damit quasi in die Terminplan-Lücke, die Ubisofts Verzicht auf eine diesjährige Fortsetzung von Assassin’s Creed bequemerweise offen gelassen hat.

    Außerdem wurde verkündet, wann wir das erste Mal handfeste Spielszenen zu sehen bekommen: Wenig überraschend wird das während der Bethesda-Pressekonferenz zur E3 passieren, also irgendwann ab 4 Uhr nachts am 13. Juni.

    Ein wenig unnötig findet der Schreiber dieser Zeilen nur, dass man es erneut für notwendig befunden hat, für den deutschsprachigen Markt einem klobigen Untertitel an den Namen zu klatschen. Aber wenn im Ausgleich dafür wieder der englische Ton und Text an Bord genommen wird wie zuletzt bei Fallout 4 und Doom (was der Definitive Edition von Dishonored auf PS4 und Xbox One ja noch versagt blieb), dann lässt es sich damit schon leben.

    Uppers – zwei kurze Gameplay-Videos des abgedrehten Vita-Prüglers

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    Marvelous hat zwei neue kurze Gameplay-Videos zu Uppers veröffentlicht, die schnell deutlich machen, welch abgedrehter Prügler Vita-Besitzer hier erwartet. In Japan wird das Spiel im Laufe des Frühjahrs erscheinen, für uns gibt es leider noch keine Pläne.

    Elite: Dangerous – Trailer weckt VR-Hoffnungen

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    Mit dem Trailer oben erinnert uns Frontier Developments daran, dass Elite: Dangerous auch Oculus Rift und damit VR unterstützt. Vorher hatte es Gerüchte gegeben, dass besagter Support zugunsten von SteamVR gestrichen werde.

    Und wer weiß, vielleicht wird es mit PlayStation VR diesbezüglich ja auch noch was, schließlich wurde eine PS4-Umsetzung offiziell angekündigt, auch wenn weiterhin nicht einmal ein vager Termin dafür im Raum steht.

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