Microsoft – Termin für E3-Pressekonferenz

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Eine weltweite Ankündigung steht zwar noch aus, aber wenn man es Gamespot sagt, weiß es hinterher auch jeder: Microsoft hat den Termin für seine diesjährige E3-Pressekonferenz festgelegt und zur allgemeinen Nichtüberraschung ist es praktisch wie immer der Montag um 18:30 Uhr – also am 13. Juni.

Womit man beim Xbox-Konzern seiner Routine treu bleibt, im Gegensatz zu Electronic Arts, die diesmal ihr eigenes Süppchen am Wochenende davor kochen. Oder im Gegensatz zu Activision, Disney und Wargaming, die ebenfalls komplett der Messe fernbleiben (aber anders als EA auch keine eigene Pressekonferenz machen, soweit man bisher weiß).

Xbox Game Store – neu am 12. April 2016

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Xbox One:

  • Dark Souls III – 69,99 Euro

PlayStation Store – neu am 12. April 2016

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PlayStation 4:

  • Dark Souls III – 69,99 Euro
  • Stories: The Path of Destinies – 10,99 Euro
  • Risk of Rain – 8,99 Euro
  • Arcade Archives: Ikki – 6,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Risk of Rain – 8,99 Euro

M! Top 10: Psychedelische Drogentrips

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Bunte Pillen zum Frühstück gibt’s nicht nur bei Oma – auch in Videospielen werden gerne mal sinneserweiternde Substanzen gespritzt, geschnupft oder anderweitig eingeführt. Während sich vegane Ökofritzen beim Auflösen ihrer Vitamintabletten in dreifach gefiltertem Leitungswasser richtig “alternativ” und “hardcore” fühlen, haben Helden virtueller Welten bereits Tabletten eines anderen Kalibers kennengelernt. Wir werden heute zwar nicht mit dem anklagenden Zeigefinger wedeln, aber ihr solltet trotzdem nicht vergessen: Drogen sind schlecht, mkay?!

The Division – Ubisoft veröffentlicht interessante Zahlen

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Nachdem The Division jetzt rund einen Monat lang erhältlich ist, hat Ubisoft obige interessante Infografik zu dem Spiel veröffentlicht.

Auffällig ist dabei etwa, dass der MMO-Shooter doch überwiegend solo gespielt wird, was durchaus eine Überraschung ist. Außerdem kennen wir jetzt auch die Lieblingswaffe der User oder die Anzahl der geretteten Zivilisten.

The Division erschien am 8. März. Natürlich findet Ihr in der aktuellen M!-Ausgabe unseren großen Test davon.

Destiny – Dategröße des April-Updates auf den einzelnen Konsolen

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Bungie hat jetzt auf Twitter die Downloadgrößen des April-Updates für Destiny bekanntgegeben. Nach Konsolen aufgeschlüsselt sehen sie so aus:

  • PS4: 1.718 MB
  • PS3: 1.040 MB
  • Xbox One: 1.736 MB
  • Xbox 360: 793 MB

Das Update wird im Laufe des heutigen Tages zum Download bereitstehen.

Blade Arcus from Shining EX – im Test (PS4)

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Während Sega im Westen nur noch wenige Spiele veröffentlicht, passiert in Japan einiges mehr – so erschien vor Kurzem das 2,5D-Kampfspiel Blade Arcus from Shining EX, die Umsetzung einer Automaten-Klopperei, für PS3 und PS4. Spielerisch erinnert Blade Arcus stark an das hierzulande wenigstens per Download erhältliche Dengeki Bunko: Fighting Climax. Drei Buttons regeln den Angriff: Tritte und Schläge sind nicht getrennt, es wird lediglich zwischen schnellen, mittleren und harten Angriffen unterschieden. Über einen vierten Knopf holt Ihr einen zuvor ausgewählten Partner für eine Aktion in den Kampf. Zwischen zwei Runden könnt Ihr auch entscheiden, ob Ihr lieber mit Eurer zweiten Figur antreten wollt. Diverse Leisten sorgen für Spezial- und Superangriffe, das Prinzip ist seit Jahren bekannt.

Interessant ist die Herkunft der Figuren: Bis auf wenige extra für das Spiel entworfene Charaktere wurden die Kämpfer den beiden ausschließlich in Japan erschienenen PSP-Spielen Shining Blade und Shining Hearts entnommen – siehe Kasten. Dabei kommt die Riege angenehm abwechslungsreich daher: Pairon setzt auf waffenlose Kampfkunst, Melty nutzt die Macht der Magie, Rage schwingt ein langes Katana und Roselinde tritt mit Lanze und Schild in schwerer Rüstung an. Gekloppt wird im Story-, Endlos- und Versus-Modus. Erwartet aber bei Ersterem nichts Spektakuläres – mehr als eine typische Arcade-Variante mit ein paar Dialogen zwischen den Kämpfen wird nicht geboten. Grafisch ist Blade Arcus hübsch, aber nicht bahnbrechend. Designs und Hintergründe gefallen nicht zuletzt durch stimmungsvolle Farbwahl, gegen ein Guilty Gear Xrd oder ein beliebiges BlazBlue macht die Shining-Klopperei aber keinen Stich. Vor allem die mageren Siegesanimationen hinterlassen einen etwas faden Nachgeschmack.

Eine zentrale Attraktion des Spiels ist die Galerie voller freispielbarer Artworks aus der Feder von Illustrator Tony Taka: Der begann seine Karriere zunächst als Zeichner für nicht jugendfreie PC-Produktionen, seit Shining Tears illustriert er aber auch Segas Shining-Reihe, oft wird dabei immer noch der Fanservice großgeschrieben. In den verschiedenen Spielmodi spielt Ihr jede Menge Ingame-Währung frei, für die Ihr neue Artworks kauft – die sind dabei so hoch aufgelöst, dass Ihr stets noch ordentlich zoomen dürft. Bleibt die Frage nach der Sprachhürde: Die ist sehr niedrig, fast alle Menüs sind zweisprachig. Das Einzige, was Ihr verpasst, sind die Dialoge zwischen den Kämpfen im Story-Modus.

Thomas Nickel meint: Im Grunde gilt dasselbe wie bei Dengeki Bunko: Fighting Climax – Blade Arcus ist ein kompetent gemachter Prügler mit optisch und spielerisch abwechslungsreichem Kämpfer-Line-up, eingängiger Steuerung und hübsch inszenierten Spezialangriffen, auch wenn die Qualität der Animationen schwankt. In Sachen Komplexität und Präsentation sind vergleichbare Spiele von Capcom oder Arc System Works überlegen, aber das schmälert den Spielspaß nicht. Vor allem Freizeitprügler kommen schnell rein und haben Spaß daran, all die Figuren auszuprobieren. Hier liegt der Hund begraben: Wer die beiden PSP-Vorbilder und die Protagonisten kennt, hat von dieser Klopperei inhaltlich weitaus mehr als der hiesige Spieler ohne Vorkenntnisse. Letzten Endes ist Blade Arcus eben auch ein Produkt für Fans der jüngeren Shining-Episoden.

  • interessante Charaktere
  • eingängige Steuerung
  • sehr niedrige Sprachbarriere
  • eine Figur ist nur über den beigelegten Download-Code erhältlich

Die Klopperei ist nicht allzu komplex, sieht aber nett aus, spielt sich flott und unterhält gerade im Mehrspieler-Modus gut.

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Multiplayer
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UK-Charts vom 4. März bis 10. April 2016

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Quantum Break (XOne) – NEU
  2. DiRT Rally (PS4) – NEU
  3. DiRT Rally (XOne) – NEU
  4. The Division (PS4)
  5. The Division (XOne)
  6. Far Cry Primal (PS4)
  7. FIFA 16 (XOne)
  8. Grand Theft Auto V (XOne)
  9. Far Cry Primal (XOne)
  10. Grand Theft Auto V (PS4)
  11. EA Sports UFC 2 (PS4)
  12. Call of Duty: Black Ops III (XOne)
  13. Call of Duty: Black Ops III (PS4)
  14. FIFA 16 (PS4)
  15. Rainbow Six: Siege (XOne)
  16. Star Wars Battlefront (PS4)
  17. Plants vs. Zombies: Garden Warfare 2 (XOne)
  18. Rainbow Six: Siege (PS4)
  19. Uncharted: The Nathan Drake Collection (PS4)
  20. Star Wars Battlefront (XOne)
  21. FIFA 16 (360)
  22. EA Sports UFC 2 (XOne)
  23. Minecraft: Xbox Edition (XOne)
  24. Plants vs. Zombies: Garden Warfare 2 (PS4)
  25. Forza Motorsport 6 (XOne)

Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 4 – im Test (PS4)

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Die 72 Naruto-Bände gehören zu den erfolgreichsten Mangas der Welt, auch bei den Spielen gibt sich Entwickler CyberConnect2 immer redlich Mühe: Anstatt einfach alle paar Monate billigen Lizenzmüll zu produzieren, präsentiert das Team mit jeder Episode ein neues, furios inszeniertes Spektakel.

Bei Naruto Shippuden gibt es zwei grundlegende Elemente. Im Vordergrund steht ein einfaches, aber dynamisches Kampfsystem: Anstatt lange Combos zu büffeln oder komplexe Spezialangriffe zu üben, lasst Ihr mit wenigen Knöpfen spektakuläre Attacken vom Stapel und weicht elegant aus. Die Figuren unterscheiden sich dabei meist nur in wenigen Details: Ist das Prinzip verstanden, kommt der Spieler deshalb mit allen Charakteren zurecht.

Dazu gesellen sich sinnvoll verwendete Quick-Time-Events: CyberConnect2 ist einer der wenigen Entwickler, der dieses unter vielen Spielern heute verpönte Element geschickt und zugleich spektakulär einzusetzen vermag, was zuvor auch schon bei Asura’s Wrath bewiesen wurde.

Ihr folgt bei Ultimate Ninja Storm 4 der Handlung, schaut Euch in einem erst freizuspielenden Modus in der Naruto-Welt um oder tragt Solo- und Teamduelle online und offline aus. Herzstück ist der Story-Modus, bei dem Ihr in etwa 12 bis 15 Stunden den Abschluss der Naruto-Saga nachspielt. Ihr folgt einer sich verzweigenden Zeitlinie und kämpft mal gegen einen, mal gegen mehrere Gegner. Zudem habt Ihr immer wieder spektakuläre Story-Kämpfe voller Quick-Time-Events vor Euch, auch an Zwischensequenzen wird nicht gespart. In jedem Kampf finden sich einige optionale Aufgaben, deren Erfüllung Eure Abschlusswertung steigert.

Thomas Nickel meint: Wenn Ihr die Handlung von Naruto oder den Vorgängerspielen nicht kennt, steht Ihr hier wie der Ochs vorm Berg. Während bei Neulingen entsprechend Verwirrung herrscht, sind Kenner im siebten Ninja-Himmel – in Sachen furioser Präsentation macht Entwickler CyberConnect2 einfach niemand mehr etwas vor. Actionszenen und Kämpfe sind so beeindruckend inszeniert, dass man oft aus dem Staunen nicht mehr herauskommt. Das zugrunde liegende Spielsystem ist da zwar vergleichsweise dünn, aber in Anbetracht des Spektakels, das sich auf dem Bildschirm entfaltet, stört das wenig.

  • bombastisch inszenierte Kämpfe
  • spielerisch schnell verstanden
  • Story ergibt nur für ”Naruto”-Fans Sinn

”Naruto”-Neulinge sind eher verwirrt, Kenner freuen sich derweil über die hochgradig spektakulären Ninja-Duelle.

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Alan Wake – DLCs ab jetzt auch für Xbox One (und gratis für alle)

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VG247 erinnert uns heute daran, dass beide DLCs für Alan Wake ab jetzt für Xbox One erhältlich sind. Diese hören auf die Namen “The Writer” und “The Signal” und sind für Besitzer des Hauptspiels gratis – das gilt übrigens ab sofort auch für die Downloads auf der originalen Xbox 360.

Wer Alan Wake noch nicht hat, kann es für 19,99 Euro käuflich erwerben oder – noch besser – als Beigabe von Quantum Break erhalten.

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