| Spiel: | Trolls in Crazyland |
| Publisher: | |
| Developer: | |
| Genre: | |
| Getestet für: | NES |
| Erhältlich für: | NES |
| USK: | |
| Erschienen in: | 1 / 1994 |
Hier fehlt leider noch der Text – sorry!
| Singleplayer | ![]() | 60 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
| Spiel: | Trolls in Crazyland |
| Publisher: | |
| Developer: | |
| Genre: | |
| Getestet für: | NES |
| Erhältlich für: | NES |
| USK: | |
| Erschienen in: | 1 / 1994 |
Hier fehlt leider noch der Text – sorry!
| Singleplayer | ![]() | 60 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
| Spiel: | Speedy Gonzales |
| Publisher: | |
| Developer: | |
| Genre: | |
| Getestet für: | GB |
| Erhältlich für: | GB, SNES |
| USK: | |
| Erschienen in: | 1 / 1994 |
Hier fehlt leider noch der Text – sorry!
| Singleplayer | ![]() | 70 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
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Andreas Knauf meint: Showdown zwischen Sega und Nintendo: Wer kommt mit der besseren Version des Prügelknallers auf den Markt? Auf der letzten CES in Chicago sah es noch so aus, als hätte Sega den Kürzeren gezogen (nur ein Level der Normal-Version war zu sehen), doch anscheinend hat Sega nochmal ein Wörtchen mit Capcom gesprochen: Viele interessante Features sind hinzugekommen, die das Turbo-Modul auf dem Super Nintendo nicht bietet. Vor allem der Mannschafts-Modus sorgt für mehr Unterhaltung. Was für die Turbo spricht? Die Grafik ist detaillierter, die Sprites sind größer und die Hintergründe farbiger – vom Automaten kaum noch zu unterscheiden. Auch Musik und Sprachausgabe überzeugen, genauso wie die Steuerung per Joypad – beim Mega Drive ist der 6-Button-Joypad zu empfehlen.
Super Grafik und eine hautnahe Umsetzung von “Turbo” und “Champion Ediution”. Noch besser Spielbar als “Street Fighter 2”. (SNES) / Die “Special Edition” machts: Dank neuer Spielmodi und imposanter Grafik ein ernsthafter Konkurrent für das Nintendo-Modul. (MD)
| Singleplayer | ![]() | 93 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Andreas Knauf meint: Showdown zwischen Sega und Nintendo: Wer kommt mit der besseren Version des Prügelknallers auf den Markt? Auf der letzten CES in Chicago sah es noch so aus, als hätte Sega den Kürzeren gezogen (nur ein Level der Normal-Version war zu sehen), doch anscheinend hat Sega nochmal ein Wörtchen mit Capcom gesprochen: Viele interessante Features sind hinzugekommen, die das Turbo-Modul auf dem Super Nintendo nicht bietet. Vor allem der Mannschafts-Modus sorgt für mehr Unterhaltung. Was für die Turbo spricht? Die Grafik ist detaillierter, die Sprites sind größer und die Hintergründe farbiger – vom Automaten kaum noch zu unterscheiden. Auch Musik und Sprachausgabe überzeugen, genauso wie die Steuerung per Joypad – beim Mega Drive ist der 6-Button-Joypad zu empfehlen.
Super Grafik und eine hautnahe Umsetzung von “Turbo” und “Champion Ediution”. Noch besser Spielbar als “Street Fighter 2”. (SNES) / Die “Special Edition” machts: Dank neuer Spielmodi und imposanter Grafik ein ernsthafter Konkurrent für das Nintendo-Modul. (MD)
| Singleplayer | ![]() | 93 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Winnie Forster meint: Joe Musashi, der Meister der edlen Bewegungen ist zurück. Gegen neumodische Sega-Helden wie Sonic oder die Gunstar-Zwillinge wirkt der Shinobi wie ein Gentleman alter Schule. Hektik ist im fremd – hier ein schneller Handkantenschlag, dort ein zielgenau verschleuderter Shuriken. Da der Ninja schon bei seinem Debüt im Jahre ’89 die coolsten Animationen besaß, sind die neugelernten Bewegungen eine zwiespältige Angelegenheit. Der Sprint ist überflüssig, die Klettereigenschaft gibt Shinobi aber eine Menge neuer Möglichkeiten. Davon abgesehen ist Shinobi 3 eine stilgerechte Fortsetzung zum Klassiker, besser als der indizierte zweite Teil und ausgeklügelter als die meisten anderen Action-Jump’ n Runs. Statt Comic-Grafik gibt’s seriöses Fernost-Ambiente in gedämpften Farben – auch das tut als Abwechlung mal ganz gut.
Der elegante Meister des schnellen Todes ist zurück: Stilvolles Action-Jump ‘n Run, grafisch eng am klassischen ersten Teil.
| Singleplayer | ![]() | 81 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
M! macht sich auf die Suche nach den Wurzeln bedeutender Innovationen in Sachen Spielspaß – heute: die Sprachausgabe.
Mal so, mal so: Anno 2009 sorgten Batman: Arkham Asylum und die Multiplattform-Versoftung zum neuen “Harry Potter”-Kinofilm für Gesprächsstoff. Während der Dunkle Ritter einen beträchtlichen Teil seiner Atmosphäre aus den irren Kommentaren der Superschurken und deren Schlägertrupps zieht, muss sich das britische Zaubermärchen mit anderen Sprechern als im Film begnügen – eine herbe Enttäuschung für puristische Fans.
Sprache: Heute in nahezu jedem Genre Standard und selbst auf modernen Handhelds machbar, blickt das gesprochene Wort im Videospiel auf eine lange Geschichte zurück. Welches Game jedoch die ersten Sprachfetzen bot, ist schwer auszumachen. Einfacher ist der erste massenhafte Einsatz von Dialogen bestimmt, ist dieser doch maßgeblich von der verfügbaren Speicherkapazität abhängig. Sollen die Worte sauber und idealerweise noch in Stereo erklingen, fallen jede Menge Daten an. Laserdisk heißt 1983 das Zauberwort und Dragons Lair der erste Automat mit diesem Massenspeicher, der erstmals in Zeichentricksequenzen munter drauflos plappert. Die Einführung der CD-ROM als Datenträger erfolgt erst in den Neunzigern: Auf Mega-CD, 3DO und nicht zuletzt Sonys PlayStation protzen Spiele wie Wing Commander 3 oder Metal Gear Solid im heimischen Wohnzimmer mit ausschweifenden Dialogen.
In Prügelspielen und Shootem-Ups erfolgen akustische Rückmeldungen schon lange davor durch blechern klingende Phrasen, glasklar verständliche Sätze wie The last Metroid is in captivity, the galaxy is at peace im Super Metroid-Intro sind 1994 eine Besonderheit, aber die Suche nach dem Ursprung führt bis in die frühen Achtziger zurück.
Als erstes Modul mit Sprachsamples gilt ausgerechnet die berüchtigte Atari-Gurke E.T.: The Extra-Terrestrial von 1983. Im selben Jahr erscheint mit The Voice eine Hardware-Erweiterung zur Sprachsynthese für Magnavox Odyssey 2. Andere Systeme sind noch früher dran: Bereits 1981 spielt Thief in den Arcades Polizeifunk von Audiokassette ein, Castle Wolfenstein für Apple II ist gleichzeitig das erste Heimcomputer-Spiel mit Sprachsamples, natürlich in Deutsch.
Japanisch debütiert 1980 in Crazy Climber, der Berzerk-Automat spricht satte 30 englische Worte, darunter Coins detected in pocket. Ein weiterer Vorreiter ist im Juni desselben Jahres – und damit der Debütant – der Namco-Shooter King & Balloon (siehe Bild), der seine Hoheit Help, Thank you und bye-bye piepsen ließ.
| Spiel: | Fragments of Him |
| Publisher: | Sassybot |
| Developer: | Sassybot |
| Genre: | Adventure |
| Getestet für: | XOne |
| Erhältlich für: | XOne |
| USK: | |
| Erschienen in: | 7 / 2016 |
Unter drei Stunden dauert das als narratives Videospiel bezeichnete Fragments of Him, das aus seinen Limitierungen kein Geheimnis macht: Genau genommen habt Ihr nicht viel mehr zu tun, als subtil markierte Objekte anzuklicken, um die Geschichte voranzutreiben was selbst für Walking-Simulatoren recht wenig Interaktion bedeutet. Dafür punktet der Titel mit einem stimmigen Look und einer gefühlvoll erzählten Geschichte (allerdings nur auf Englisch), die sich vor allem um die Erinnerungen mehrerer Personen um einen plötzlich aus dem Leben gerissenen jungen Mann dreht. Wer sich darauf einlässt, den dürfte das Erlebnis nicht kaltlassen.
Interaktive Erzählung, die mit einer emotional berührenden Geschichte die spielerische Schlichtheit überdeckt.
| Singleplayer | ![]() | 60 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Wild Guns Reloaded für PS4 ist bekanntlich eine Neuauflage des SNES-Spiels, der wiederum am schnellsten als “Cabal im Wilden Westen” beschrieben werden kann – diesmal sind zwei neue Charaktere mit dabei, die Euch dieser Trailer vorstellt: Bullet und Doris.
Wild Guns Reloaded soll noch dieses Jahr in den USA erscheinen, einer Veröffentlichung auch in Europa sollte eigentlich nichts im Wege stehen.
Über zu wenige Kämpfer wird man sich bei The King of Fighters XIV sicher nicht beklagen können – oben stellt sich das Trio von Team Psycho Soldier mit Athena Asamiya, Sie Kensou und Chon Gentsai vor.
Lange warten müssen SNK-Fans nicht mehr, am 26. August wird auf PS4 losgeprügelt.