Rainbow Six Siege – über das Wochenende auf Xbox One kostenlos für Gold-User

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Wer schon immer mal Rainbow Six Siege ausprobieren, aber kein Geld dafür ausgeben wollte, dem bieten Microsoft und Ubisoft nun die Chance dazu: Über das verlängerte Wochenende könnt Ihr den Taktik-Shooter auf der Xbox One kostenlos spielen, sofern Ihr ein aktives Gold-Konto besitzt (was für Online-Matches ja ohnehin zwingende Voraussetzung ist).

Los geht es heute ab 18 Uhr und Abpfiff ist am Montag um 9 Uhr unserer Ortszeit – laut Meldung auf Xbox Wire müsste man das Spiel auch bereits auf der Konsole runterladen können, also ran ans Gerät!

Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutants in Manhattan – im Test (PS4)

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Cowabunga, die Turtles sind wieder da – und müssen die Welt erneut vor dem bösen Shredder und seinem Gefolge retten. Als Spieler solltet Ihr Euch davor aber besser im Panzer verkriechen…

Dabei bleiben die Turtles ihrer Kernkompetenz treu: In 3D-Arealen wie Häuserschluchten, U-Bahn-Stationen oder Abwasserkanälen kloppt Ihr mit einem der vier Brüder allerhand Feinde weg, dürft aber auch jederzeit zwischen Leonardo, Raphael und Co. wechseln. Combos, Spezialfähigkeiten (Wirbelattacke, Temposchub, Zeitlupe etc.) und Teamangriffe stehen ebenfalls zur Verfügung. Habt Ihr eine gewisse Anzahl sich ständig wiederholender Aufgaben – meist Feindgruppen verkloppen und Bomben entschärfen – erledigt, müsst Ihr einen Bossbrocken vom Kaliber Rocksteady oder Bebop wegputzen. Das spielt sich wie der Rest sehr hektisch, unpräzise und langweilig.

Freispielbare Talente und ein Item-Shop helfen auch nicht mehr: Mutanten in Manhattan ist ein technisch gerade noch mäßiges, inhaltlich und spielerisch jedoch ziemlich lahmes Turtles-Abenteuer. Kauft von der Kohle fürs Spiel lieber Pizza für Eure Freunde!

Sascha Göddenhoff meint: Ungefähr 30 Minuten lang gefiel mir Mutanten in Manhattan – ich hätte danach Schluss machen sollen. Aber Test ist Test, also kloppte ich weiter. Oh, schon wieder eine Bombe entschärfen. Ach, erneut einen Feindtrupp suchen. Sorry, aber ein solch liebloses Aneinanderreihen von stupiden Aufgaben ist Mist! Die Bosskämpfe, woanders ein Höhepunkt, stressen mit Unübersichtlichkeit und blindem Button-Geklopfe. Platinum Games hatte scheinbar wenig Bock auf Schildkröten.

  • 9 Levels mit Bossgegner am Ende
  • spielt neue Fähigkeiten frei und tauscht verdiente Währung gegen Items ein
  • grober Cel-Shading-Look
  • Online-Koop für bis zu 4 Spieler

Müder 3D-Klopper mit sich ständig wiederholenden Aufgaben und spielerischer Anspruchslosigkeit – hier ist nix mit Turtle-Power!

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Xbox One S – das erste “zivile” Unboxing-Video

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Irgendwo in Norwegen kann man den Kalender wohl nicht richtig lesen, oder will es vielleicht auch nicht… Jedenfalls hat ein glücklicher Mensch dort oben schon jetzt eine fertig verpackte Xbox One S in die Finger bekommen und natürlich das gemacht, was man in so einem Moment als Erstes tun sollte – ein Unboxing-Video drehen und auf YouTube stellen!

Und genau das könnt Ihr oben anschauen.

Prey – hat keine Verbindungen zu gleichnamigen Original

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Wer den Trailer auf der E3 gesehen hat, kam wohl ohnehin auf den Gedanken: Was hat das neue Prey – bis auf den Namen – denn wirklich noch mit dem seinerzeit bei 2K veröffentlichten Shooter gemeinsam?

Praktisch nichts, wie im Video oben Rapahel Colantonio, Cheft der Arkane Studios bestätigt. Außerdem erklärt er uns darin, wieso Prey ein typisches Arkane-Spiel ist und wie es sich mit Story, Action und Rolenspiel-Aspekten verhält.

Erscheinen soll Prey irgendwann 2017 für PS4 und Xbox One.

Dead Rising 4 – ein Blick hinter die Kulissen

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Nach den rabiaten Spielszenen gestern vergönnen uns Microsoft und Capcom Vancouver nun einen etwas weniger krawalligen Blick hinter die Kulissen bzw. auf die Entstehung von Dead Rising 4 – geplant ist das Comeback von Frank West weiterhin für das 4. Quartal auf Xbox One, die PS4 wird irgendwann später damit beglückt.

Ab sofort: Die neue M! Games August 2016 in der M! App

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Ab sofort ist die M! Games 275 (August 2016) für 3,99 Euro in unserer neuen App für iOS und Android verfügbar. Ganz recht, einen Tag vor dem Kiosk-Release! Lest schon jetzt alles über The Last Guardian, NieR: Automata, Hellblade und noch viel mehr.

Was, Ihr habt die App noch gar nicht?

Dann folgt einfach diesen Links:

Nintendo – höchster Quartalsverlust seit fünf Jahren

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Das wird dem Aktienkurs auch nicht gut tun: Nintendo hat die Finanzzahlen für der erste Geschäftsquartal des Jahres (also von April bis Juni) veröffentlicht und darin den größten Verlust seit fünf Jahren eingefahren.

24,5 Milliarden Yen (ca. 211 Millionen Euro) Miese wurden gemacht, während im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres sogar noch ein Plus von 8,3 Milliarden Yen (ca. 73 Millionen Euro) verbucht werden konnte. Der Gesamtumsatz betrug im Quartal 61,7 Millarden Yen (ca. 531 Millionen Euro) und fiel um 31%.

Im Mobile-Segment, auf das so große Hoffnungen gesetzt wird, kamen gerade mal 1,6 Milliarden Yen (ca. 13,8 Millionen Euro) Umsatz zusammen.

940.000 3DS-Geräte wurden verkauft (7% weniger), dramatisch ist der Einbruch bei Wii U: Nur noch 220.000 Exemplare fanden einen Abnehmer, das sind 52% weniger als im Vorjahresquartal.

Dafür gingen mehr Spiele über die Ladentische, für 3DS 8,5 Millionen (zuvor 7,9 Millionen) und für Wii U 4,7 Millionen (zuvor 4,6 Millionen).

Eigentlich kann es jetzt nur noch aufwärts gehen, denn zum einen fallen ab dem nächsten Quartal die Einnahmen über Pokémon Go an (auch wenn die bekanntlich nur teilweise bei Nintendo landen) und NX steht ja in absehbarer Zeit auch an…

PlayStation Plus – die Spiele im August 2016

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Ab 2. August neu bei PlayStation Plus:

  • Tricky Towers (PS4)
  • Rebel Galaxy (PS4)
  • Yakuza 5 (PS3)
  • Retro/Grade (PS3)
  • Patapon 3 (PSV / PSP)
  • Ultratron (PSV / PS3 / PS4)

Yakuza 0 – Start-Termin für Europa steht fest

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Kein halbes Jahr mehr müssen Fans von Segas Unterwelt-Drama warten, bis es endlich weiter geht: Das Prequel Yakuza 0 erscheint nämlich am 24. Januar 2017 für die PS4 zeitgleich in Europa und den USA – und anders als bei ihrer japanischen Kollegin Hatsune Miku gibt’s dann auch bei uns neben der digitalen eine verpackte Fassung!

Langrisser Re:Incarnation – TENSEI- – im Test (3DS)

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In der ersten Hälfte der 1990er war Langrisser ein echter Anwärter auf den Strategie-Thron. Die Episoden auf 16- und 32-Bit-Konsolen waren bis auf den Mega-Drive-Erstling zwar japanexklusiv, bestachen aber mit tollem Artwork und spannendem Spielsystem: Gemeinsam mit den sterblichen Helden zogen auch angeheuerte und entbehrliche Söldner-Einheiten in die Schlacht, die am effektivsten kämpften, wenn sie im Einflussbereich ihres Kommandanten platziert waren. Jetzt gibt es nach langer Pause eine neue Episode, die erneut dieses clevere Konzept aufgreift. Wie bei Fire Emblem seht Ihr die taktischen Karten von oben und zieht nacheinander Generäle und Truppen, im Kampf wird auf eine 3D-Animation umgeblendet – die ist allerdings so erbärmlich und undynamisch inszeniert, dass man froh ist, die Sequenzen im Menü abstellen zu können. Knifflig ist hierbei: Erledigt Ihr einen gegnerischen General, verschwinden auch all seine Truppen – gleichzeitig bringt Ihr Euch auch um die entsprechenden Erfahrungspunkte. Die braucht Ihr, um aufzuleveln und später die Klasse zu wechseln. Zwischen Missionen verfolgt Ihr die Handlung in Standbild-Sequenzen und dürft weiblichen Mitstreitern schöne Augen machen.

Inhaltlich stellt der neue Teil einen Reboot dar: Bis auf Komponist Noriyuki Iwadare hat das alte Team nichts mehr mit der Neuauflage zu tun, auch Charakterdesigner Satoshi Urushihara ist nicht mehr mit von der Partie.

Thomas Nickel meint: Konnte Langrisser sich früher durchaus mit Fire Emblem messen, wird der neue Teil in jeder Hinsicht deklassiert: Das Interface ist fummelig, die Steuerung träge und vor allem die Kämpfe sind optisch einfach nur ein schlechter Witz – es ist unbegreiflich, wie jemand diese Sequenzen durchwinken konnte. Zudem irritiert das Charakterdesign: Frauen, die in Reizwäsche kämpfen, ist man ja fast schon gewöhnt. Aber kleine Mädchen in Fetischklamotten? Tut das wirklich not? Dabei hat das Spiel doch durchaus Qualitäten! Die Musik klingt prima und mit seiner Mischung aus Anführern und austauschbaren Truppen ist ”Langrisser” auch heute noch einzigartig. Aber in dieser Form verschenkt das Spiel sein Potenzial klar – da hätte man besser ein paar Monate Entwicklungszeit mehr reingesteckt.

Visuell schwache und unkomfortable Taktik-Schlachten, die ein paar alte Serienqualitäten bewahrt haben.

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