Alienation – im Test (PS4)

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Bei den Finnen von Housemarque wechselt man von Spiel zu Spiel gerne die Gattung: Wurde zuletzt beim Defender-Nachfahren Resogun Retro-Voxel-Action mit Spielhallen-Flair geboten, geht es bei Alienation nun wieder in Sachen Twinstick-Geballer zünftig zur Sache. Wie die Namensgebung schon vermuten lässt, sind Parallelen zum indirekten Vorgänger Dead Nation durchaus beabsichtigt – wer diesen gespielt hat, erkennt so manchen Aspekt wieder und fühlt sich sofort heimisch. Allerdings wird neben den visuellen Änderungen – statt in dunklen Stadtgassen Zombies zu entsorgen, schießt Ihr nun global in meist deutlich helleren und abwechslungsreicheren Umgebungen außerirdische Invasoren über den Haufen – auch spielerisch ein Schritt nach vorne gemacht. So fallen die Gebiete ziemlich weiträumig aus und Ihr beackert pro Einsatz nur einen Teil der Maps. Außerdem stehen drei Charakterklassen zur Wahl: Der Frontkämpfer ist die Zerstörungsmaschine, der Saboteur agiert subtiler und der Bio-Experte kann auch heilen. Allen gemeinsam sind mehrere Waffenarten und Fähigkeiten, die Ihr mit Erfahrungspunkten sowie gefundenen Materialien verbessert, das Beute- und Aufrüstsystem erlaubt jede Menge Flexibilität. Praktisch ist die Unterteilung vor allem, wenn Ihr mit bis zu drei Mitstreitern online agiert und Euch so ergänzt. Alleine ist Alienation zwar fordernd, aber anders als etwa Helldivers schaffbar – nur der letzte Einsatz tritt Euch mit zufälliger Levelgenerierung und ohne Checkpoints ordentlich in den Hintern.

Ulrich Steppberger meint: Alienation bietet viel, das mir besser als beim auch schon guten Dead Nation gefällt: die unterschiedlichen Klassen, das intelligente Waffensystem und vor allem ansehnliche Umgebungen, in denen Effektfeuerwerke abgebrannt werden. Dass für Veteranen nach der Story noch deutlich knackigere Einsätze möglich sind, finde ich okay. Einen Rüffel verdient der (jüngst durch einen Patch immerhin etwas abgemilderte) Schwierigkeitssprung am Ende der Kampagne, der ohne Online-Beistand frustrierend werden kann – das hätte die krachige Ballerei nicht unbedingt gebraucht.

Intensiv-forderndes Twinstick-Ballerspektakel, das es nur punktuell etwas mit der Schwierigkeit übertreibt.

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World of Final Fantasy – erster Teil des Mirage-Introduction-Trailers

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Oben seht Ihr den ersten Teil des  Mirage-Introduction-Trailers zu World of Final Fantasy, der aus kurzen Impressionen von Spielwelt und Gegnern besteht. Das Rollenspiel erscheint bei uns am 28. Oktober für PS4 und Vita.

Nintendo eShop – neu am 15. Juli 2016

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3DS:

  • Monster Hunter Generations – 44,99 Euro
  • Disney Art Academy – 34,99 Euro

Hyper Light Drifter – ab Ende Juli für PS4 und Xbox One erhältlich

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Entwickler Heart Machine gibt bekannt, dass Hyper Light Drifter am 26. Juli für PS4 und Xbox One erscheint. Auf der Sony-Konsole ist er auch schon digital vorbestellbar und wird dort mit 15,99 Euro (bzw. 11,99 Euro für Plus-User) veranschlagt.

Nach Angaben der Entwickler erscheint die ebenfalls angekündigte Vita-Version von Hyper Light Drifter frühestens im Herbst, während es zu dessen Wii-U-Fassung bald neue Informationen geben wird, nachdem hier technische Klippen endlich erfolgreich umschifft werden konnten.

Headlander – weiterer Gameplay-Trailer

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Nachdem gestern bereits der Erscheinungstermin von Headlander bekannt wurde und wir dazu schon einen schicken Trailer spendiert bekamen, haben wir jetzt oben noch einen für Euch parat. Der von Metroid inspirierte Titel wird am 26. Juli für PS4 veröffentlicht.

Cool Spot – im Klassik-Test (SNES)

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Meinung & Wertung

Ingo Zaborowski meint: Schon auf dem Mega Drive glänzte das Spiel um den Softdrink-Helden mit erstklassiger Grafik, auf dem Super Nintendo sieht’s gleich noch eine Klasse besser aus. Die Animation von Spot &amp Co. ist perfekt, die Hintergründe sind detailliert, die Gegner witzig. Spätestens wenn die Mäuse anfangen, Euch mit Käsestückchen zu bewerfen, seid Ihr in Spots Bann. Die Designer haben sich jedoch nicht auf eine blose Umsetzung beschränkt, sondern spendierten ihrem Helden neue Levels.

Witziges Jump’n’Run mit erstklassiger Grafik und einfallsreichen Feinden. “Cool Spot” gehört in jede Spielesammlung.

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The King of Fighters XIV – Gameplay-Trailer zum “Team South Town”

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Atlus USA hat jetzt einen neuen Gameplay-Trailer zu The King of Fighters XIV veröffentlicht, der das aus Geese Howard, Billy Kane und Hein bestehende “Team South Town” vorstellt. Der Prügler erscheint in Europa am 26. August für die PS4.

Neue Details zum NES Mini

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Gestern schlug die Neuigkeit ein wie eine Bombe: Nintendo veröffentlicht am 11. November das Nintendo Classic Mini: Nintendo Entertainment System, eine Mini-Ausgabe des NES mit 30 vorinstallierten Spielen und HDMI-Ausgang. Kotaku hat nun bei Nintendo vorgefühlt und einige interessante Infos bekommen:

– Das NES Mini lässt sich nicht mit dem Internet verbinden. Man wird also nachträglich keine Spiele auf das Gerät downloaden können.

– Der Modulschacht lässt sich nicht öffnen. Es wird also keine nachträglich veröffentlichten Flashkarten oder Minimodule geben, um das Spieleangebot zu erweitern. Die Originalmodule sind selbstverständlich auch nicht nutzbar

Zusätzlich fragten die Kollegen nach weiteren Minikonsolen wie einem SNES Mini. Nintendo wollte diese Frage nicht kommentieren. Wer den Titel der Hardware beachtet, wird sich aber gut vorstellen können, dass “Nintendo Classic Mini” für eine zukünftige Hardwarereihe steht, ein SNES ist sehr wahrscheinlich.

Das NES Mini ist ab heute für 70 Euro bei einschlägigen Onlinehändlern vorbestellbar.

PlayStation Store – neu am 15. Juli 2016

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PlayStation 4:

  • Ghostbusters – 49,99 Euro
  • ADR1FT – 19,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Organ Trail: Complete Edition – 15,99 Euro

Xbox Game Store – neu am 15. Juli 2016

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Xbox One:

  • Ghostbusters – 49,99 Euro
  • Kerbal Space Program – 39,99 Euro
  • MX vs. ATV Supercross Encore – 29,99 Euro
  • The World II: Hunting Boss – 4,99 Euro

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