Fire Emblem Fates – DLC-Termine für Europa

2

Wie VG247 berichtet, beginnen die DLC-Veröffentlichungen für Fire Emblem Fates in Europa bereits in wenigen Tagen. “Before Awakening” (kostenlos) und das erste Map Pack werden schon ab dem 20. Mai erhältlich sein.

Der dritte Storystrang “Offenbarung” folgt dann am 9. Juli und das zweite Map Pack namens “Heirs of Fate” bildet Ende Juli dann den krönenden Abschluss der DLC-Flut.

Nintendo NX – kein Nachfolger von Wii U und 3DS

27

Nintendo-Präsident Tatsumi Kimishima hat jetzt mit The Asahi Shimbun (später übersetzt im NeoGAF-Forum) über die im März 2017 erscheinende NX-Konsole von Nintendo gesprochen. Revolutionäre neue Erkenntnisse zu der kommenden Daddelkiste gab es aber eigentlich nicht.

So erklärt Kimishima, dass die NX kein Nacholger von Wii U und 3DS sei, obwohl sie natürlich die Verkäufe der Wii U beeinflussen werde. NX sei etwas sehr neues bzw. eine neue Art Spiele zu spielen und zum ersten Mal auch etwas, das er selbst ausprobieren wolle.

Dies klingt ähnlich wie ein Zitat des im letzten Juli verstorbenen Satoru Iwata. Er sagte nämlich schon, dass Nintendo die Spieler überraschen wolle und man das Verlangen habe das Videospielerleben jedes Nutzers zu verändern.

Sony – Termin für E3-Pressekonferenz

8

VG247 berichtet, dass die E3-Pressekonferenz von Sony am Montag, den 13. Juni um 18 Uhr Pacific Time stattfindet. Wer den Event bei uns verfolgen will, muss also zum Nachtschwärmer werden, denn hierzulande ist es in der Nacht vom 13. auf den 14. Juni um drei Uhr soweit.

Wobei sich das Aufstehen bzw. Wachbleiben durchaus lohnen könnte, denn im letzten Jahr wurden unter anderm The Last Guardian, Final Fantasy VII Remake und Shenmue III überraschend dort angekündigt. Und auch in diesem Jahr dürfte es dank den Gerüchten um die PS4K und Titeln für PlayStation VR kaum langweilig werden.

UK-Charts vom 9. bis 15. Mai 2016

1

Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Uncharted 4: A Thief’s End (PS4) – NEU
  2. Doom (PS4) – NEU
  3. Doom (XOne) – NEU
  4. Ratchet & Clank (PS4)
  5. Doom (PC) – NEU
  6. Call of Duty: Black Ops III (PS4)
  7. Halo 5: Guardians (XOne)
  8. Forza Motorsport 6 (XOne)
  9. Call of Duty: Black Ops III (XOne)
  10. The Division (XOne)
  11. Far Cry Primal (PS4)
  12. Uncharted: The Nathan Drake Collection (PS4)
  13. Star Wars Battlefront (XOne)
  14. EA Sports UFC 2 (PS4)
  15. Dark Souls III (PS4)
  16. Far Cry Primal (XOne)
  17. The Division (PS4)
  18. Grand Theft Auto V (PS4)
  19. UEFA Euro 2016 Pro Evolution Soccer (PS4)
  20. Star Wars Battlefront (PS4)
  21. Rise of the Tomb Raider (XOne)
  22. Battleborn (PS4)
  23. FIFA 16 (PS4)
  24. FIFA 16 (XOne)
  25. Battleborn (XOne)

Layers of Fear – im Test (PS4)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Wer beim Gedanken an P.T., das Teaser-Spiel zum (mittlerweile) abgesägten Silent Hills, wohligen Grusel verspürt, der sollte einen Blick auf das polnische Indiespiel Layers of Fear riskieren. Auch hier wandert Ihr in Ego-Sicht durch ein Spukhaus, in dem lange Gänge, getafelte Wände und entsättigte Farben dominieren. Schon nach den ersten Räumen merkt Ihr: Hier geht es nicht mit rechten Dingen zu. Türen öffnen sich wie von Geisterhand oder verschwinden, wenn Ihr hindurchtretet. Doch das ist nur der Anfang: Layers of Fear nimmt sich die Freiheit, auf die realistische Raumanordnung zu pfeifen – Türen führen stets woanders hin, Räume ändern urplötzlich ihre Größe, Gänge werden umso länger, je weiter Ihr vorangeht. Der Titel narrt Eure Sinne: Schaut Ihr einmal kurz in die eine Ecke eines Raums, ändert sich der Rest des Zimmers außerhalb Eures Blickfelds komplett – geht zum Beispiel in Flammen auf oder wird mit schwarzer Schlacke überzogen. Auch kann es sein, dass Ihr einen Rundgang mehrfach passiert, sich Inventar, Gemälde und Pforten aber jedesmal ändern. Dazu gesellen sich für Horrorfilm und -spiele typische Stilmittel: zerfließende Bilder, altmodischer Rollstuhl und Kinderbett, Puppe am Galgen, zuckendes Menschenbündel, wuselndes Ungeziefer. Derweil gehen die Lichter aus, Störgeräusche ertönen, Gänge verengen sich, der Boden bröckelt weg.

Setzt Layers of Fear diese Elemente während der ersten Spielhälfte zaghaft ein, werden Schockmomente, dröhnende Passagen und übernatürliche Phänomene in den letzten drei Levels immer häufiger. Vor lauter Angstfratzen, Albtraumsequenzen, fliegenden Gegenständen und Horror-Gemälden bleibt dann kaum mehr Zeit zum Durchatmen. Die Geschichte um einen kranken Maler, dessen Atelier Zufluchtsort und Horror-Kabinett in einem ist, kann sich trotzdem entfalten.

Das Spielprinzip derweil beschränkt sich aufs Laufen, Türen- und Schubladen-Öffnen sowie zwei, drei simple Rätsel. Ihr könnt nicht kämpfen, schießen, wegrennen oder Euch verstecken. Die wenigen Items werden automatisch eingesetzt und Gegner gibt es erst gar nicht – daher könnt Ihr auch nicht draufgehen.

Ach ja: Spielt Layers of Fear unbedingt in einem stockdunklen Raum mit Surround-Anlage oder Kopfhörern, sonst ist die Grusel-Atmosphäre dahin.

Matthias Schmid meint: Ich bin ein Angsthase, wenn es in alienverseuchte Raumschiffe, Gruselvillen oder schummrige Krankenhäuser geht. Layers of Fear schafft es aber nicht, mir Angst zu machen. Anders als z.B. bei den Download-Horrorperlen Anna oder White Night vermisse ich spielerische Substanz und die Panik vor dem namenlosen Bösen, das im Dunkeln lauert. Layers of Fear hat eine halbwegs interessante Geschichte, sieht trotz Rucklern und Geflimmer teils hübsch aus, entwirft etliche gefällige Albtraumräume und terrorisiert (un-)angenehm meine Gehörgänge, macht aber den Fehler, mich nicht unter Druck zu setzen. Nach Minuten hatte ich verstanden, dass mir nichts passieren kann und dass in jedem Zimmer auch irgendwann ein Ausgang erscheint – schade.

Audiovisuell gelungener Horror ohne spielerischen Gehalt.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound

Shin Hayarigami 2 – neues Horror-Adventure von Nippon Ichi Software angekündigt

2

Nippon Ichi Software hat jetzt Shin Hayarigami 2 angekündigt, das am 7. Juli 2016 in Japan für PS3, PS4 und Vita erscheinen wird. Oben könnt Ihr Euch den ersten  Trailer dazu ansehen. Im Moment ist leider nicht bekannt, ob und wann Shin Hayarigami 2 auch den Sprung zu uns schafft.

Doom – im Test (PS4/XOne)

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:,
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Ein Monster aus einer anderen Zeit – das ist das neue Doom. Es wird über Euch hereinbrechen wie ein alkoholisierter Altrocker, der eine Hipster-Party stürmt, pöbelnd die Tanzfläche zur Moshpit umfunktioniert, den Bartträgern die Strickmütze vom Kopf rülpst und den kompletten Vorrat an (garantiert aus kleinen unabhängigen Brauereien stammendem) Bier ext. Er hat keine modernen Umgangsformen und pfeift auf fast alles, was man heutzutage haben muss. Habt Ihr Lust auf eine Reise in die Ego-Shooter-Vergangenheit? Dann folgt dem Rocker in seinen rüstig-rostigen Volvo Kombi, aus dem 1980er-Jahre-Metal dröhnt!

id Software, die Schöpfer des Ego-Shooter-Genres, besinnen sich mit Doom auf ihre Stärken. Keine Fahrsequenzen wie in Rage, keine Schockmomente wie in Doom 3. Das vierte Doom ist pures Adrenalin mit hektisch-brutalen Arena-Kämpfen, unterbrochen von der Suche nach Geheimnissen in den verzweigten Levels auf dem Mars und in der Hölle. Die Schießereien, der Kern des Ganzen, unterscheiden sich in Tempo und Konzept von allem, was heutzutage auf dem Markt ist: Lebensenergie und Panzerung regenerieren nicht, und auch Munition ist nicht in Hülle und Fülle vorhanden. Wer Nachschub will, muss Ausschau nach herumliegenden Items halten und sich außerdem in den Nahkampf stürzen. Die Dämonenbrut, die vom einfachen Zombie über den in ”Rage”-Manier über Hindernisse flankenden Imp bis zum heranstürmenden Höllenbaron reicht, lässt zwar auch beim Ableben durch Bleivergiftung ab und an Items fallen. Garantiert sind die lebenswichtigen Ressourcen aber nur bei Glory Kills, blutigen Nahkampfanimationen, die Ihr bei geschwächten Feinden ansetzt. Rückwärts im Kreis laufen und schießen werdet Ihr daher eher selten. Stattdessen müsst Ihr mitten ins Getümmel, Euch dort einen blutigen Weg durch die Körper Eurer Feinde bahnen und dicke Brocken mit der doppelläufigen Super Shotgun so lange umkreisen, bis Ihr ihnen die Augen heraus- oder die Hörner abreißen dürft.

Multiplayer &amp Technik
Snapmap-Editor

Besondere Rollen beim Massaker nehmen die Kettensäge und die BFG ein. Beide sind nicht im Waffenrad zu finden, sondern liegen auf Schnellwahlknöpfen und dienen als letzter Ausweg: Die Kettensäge zerlegt, genug Treibstoff vorausgesetzt, einen einzelnen Dämon mit einem Treffer. Die BFG sprengt sogar alle Feinde in einem großen Bereich zurück ins Jenseits. Bei aller Freude über die intensiven Ballereien lässt sich nicht verhehlen, dass deren Design sehr einfach gehalten ist: Selten begegnen Euch Feinde in Korridoren, meistens betretet Ihr eine mehrstöckige Arena, die Tore schließen sich und Dämonen erscheinen in Wellen. Erst wenn Ihr für Ruhe gesorgt habt, geht es weiter. Das kann man heutzutage auch eleganter lösen.

Bearbeitet Ihr gerade nicht ein schleimtriefendes Höllengesicht mit Plasmafeuer und gepanzerter Faust, erkundet Ihr die labyrinthartigen Levels. Ungeduldige finden dank Kompass und Missionsmarker schnell den Weg zum nächsten Gemetzel wer Doom kennt, der weiß aber, dass sich Neugier und ein gutes Auge lohnen. Wer nach unauffälligen Gängen und Kammern Ausschau hält und manch lebensmüden Sprung wagt, der findet Marine-Puppen (die 3D-Modelle freischalten) sowie klassische Doom-Levels und legt früher Hand an Waffen, auf die linear vorgehende Spieler erst zu einem späteren Zeitpunkt mit der Nase gestoßen werden.

Komplett verschließt sich Doom der Moderne aber nicht: Euer Waffenarsenal und Eure Rüstung dürft Ihr auf mehrere Arten aufwerten. Ab und an findet Ihr schwebende Roboter, die nach einer wenig feinfühligen Behandlung eine Mod für einen Eurer Ballermänner gewähren. So rüstet Ihr das Sturmgewehr mit einer Raketenlafette aus oder fügt dem Raketenwerfer eine Zielsuchfunktion hinzu. Diese Mods lassen sich mit Waffenpunkten aufrüsten, welche Ihr für Kills und das Bestehen verschiedener Herausforderungen (töte X Dämonen mit Y) erhaltet. Eure Rüstung modifiziert Ihr auf dreierlei Arten: Die maximalen Kapazitäten von Lebenspunkten, Panzerung und Munition werden an versteckten Kisten erhöht. Von gefallenen Elitewachen bergt Ihr Module, mit denen Ihr passive Fähigkeiten Eures Anzugs (etwa Resistenz gegen Flächenschaden eigener Waffen) freischaltet. Zu guter Letzt gilt es an einigen Stellen im Spiel, optionale Prüfungen zu bestehen, um Runen zu gewinnen, die zum Beispiel Eure Manövrierfähigkeit beim Doppelsprung verbessern.

Multiplayer &amp Technik
Snapmap-Editor

Multiplayer

Mit Doom trat 1993 das klassische Deathmatch auf den Plan und schlug ein wie eine Bombe. Der Multiplayer-Modus des neuen Teils ist nicht so revolutionär und begeistert weniger als die Kampagne. Ihr messt Euch im Team-Deathmatch, erobert und verteidigt mehrere respektive eine sich bewegende Zone oder spielt ein paar Runden spaßiges ”Freeze Tag”, bei dem getötete Spieler eingefroren und von lebenden Kollegen wieder aufgetaut werden können. Jedoch gibt es in den Arenen keine Standardwaffen zu finden, von denen nehmt Ihr immer zwei mit ins Gefecht. Nach dem Ableben helfen Hackmodule – kleinere Boni, die Ihr nach dem Abschluss eines Matches bekommt – dabei, wieder auf die Beine zu kommen. Die Schießereien sind äußerst hektisch, es fehlt aber an der Genialität und Balance früherer id-Multiplayer-Shooter. Man muss sich nicht mehr merken, wann welche Waffe wo erscheint, und die mächtige Dämonenrune kommt zufällig ins Spiel – Taktik und Planung geraten damit ins Hintertreffen, es zählen nur noch Reflexe und die beste Waffenwahl.

Technik

Solo top, Mehrspieler okay – wie hält da die Technik mit? Das Wichtigste zuerst: Doom läuft auf beiden Konsolen mit bombenfesten 60 fps und bietet beim Waffen-, Monster- und Leveldesign viel fürs Auge. Das id-Tech-Problem der nachladenden Texturen besteht zwar weiterhin, jedoch nicht mehr so krass wie in Rage. Der Sound sorgt derweil für spontanes Muskel- und Brusthaarwachstum (vielleicht auch bei Frauen): Die Dämonen schreien fies, die wenigen Sprecher klingen auf Deutsch und Englisch kompetent und die Waffen haben ordentlich Wumms. Das Sahnehäubchen sind aber die knarzigen Metal-Klänge und Gitarrenriffs des Soundtracks, der sich zwar ab und an zu oft wiederholt, wenn Ihr bei einem Gefecht zu lange braucht, das blutig-actionreiche Treiben aber ansonsten stets auf den Punkt unterstützt.

Multiplayer &amp Technik
Snapmap-Editor

Der Snapmap-Editor

Von Fans erstellte Inhalte gehören seit jeher zur Doom-Serie dazu. Mit dem Snapmap-Editor braucht Ihr jetzt aber keinen PC mehr, um eigene Solo- oder Multiplayer-Levels zu erstellen und mit der Welt zu teilen. Hinter dem Menüpunkt verbirgt sich ein mächtiger Editor, der sich sowohl für Tüftler als auch Neueinsteiger eignet. Mitmach-Tutorials führen Schritt für Schritt in den Aufbau von Räumlichkeiten und das Zusammenfügen von Logik-Ketten ein, danach schaut Ihr Euch am besten vorgefertigte Levels an und löst Editor-Puzzles, in denen Ihr Fehler ausbessern müsst. Schnell sind danach eigene Labyrinthe zusammengesteckt sowie Feinde und Munition platziert. Wer bestimmte Effekte wie Licht, Explosionen und Sounds platzieren und überraschende Events einbauen will, braucht natürlich länger. Eigene Kreationen teilt Ihr auf Knopfdruck mit der Community. Wer kein Bastler ist, schöpft einfach aus dem immer größer werdenden Pool gut bewerteter Maps. Die sind schnell heruntergeladen und ausprobiert, bis Redaktionsschluss vermissten wir aber noch gewitzte Experimente auf LittleBigPlanet– oder Trials-Niveau.

Multiplayer &amp Technik
Snapmap-Editor

Tobias Kujawa meint: Ich hasse es, mich zu gruseln, von daher war mir die Abkehr vom Doom 3-Stil und die Rückbesinnung auf die Teile 1 und 2 nur recht. Trotz des großen Namens erwartete ich nicht viel vom neuen Doom, aber id Software hat mich mit der Kampagne positiv überrascht. Geht es noch gemächlich los, hat man ab dem ersten Höllentrip konstant Feuer unterm Hintern, ballert und springt, dass es eine Freude ist, und sucht in den Feuerpausen nach Secrets. Die Taktik hinter den Glory Kills finde ich hervorragend: Man muss ran an den Mann und darf sich nicht in der Distanz verstecken! Leider verfliegt die Faszination an den blutigen Exekutionen schnell, aber immerhin dauern diese ja auch nur ein, zwei Sekunden. Während mich auch der Snapmap-Editor überzeugt, gilt das für den Mehrspieler-Modus nicht. Die Schießereien gegen echte Menschen sind mir zu sehr vom Zufall bestimmt und manche Waffen einfach zu nutzlos. Außerdem ist der Kommentator auf Deutsch und Englisch viel zu trocken. Das ist doch keine Steuererklärungs-Simulation!

Multiplayer &amp Technik
Snapmap-Editor Meinung

  • Kampagne in 5 Schwierigkeitsstufen spielbar
  • versteckte klassische ”Doom”-Levels
  • knapp 6-GB-Patch auf beiden Konsolen
  • ungeschnitten und sehr brutal

Multiplayer &amp Technik
Snapmap-Editor

Blutig, schnell und hart: Nach dem ruhig-gruseligen dritten Teil kehrt ”Doom” zu den Wurzeln der Serie zurück. Nichts für Weicheier!

Singleplayer86
Multiplayer
Grafik
Sound

The Division – Video zum neuen Händler-Update

0

Oben seht Ihr ein Video zum neuen Händler-Update in The Division. Dieses bringt euch etwa neue Blueprints und Handschuhe für Eure Waffen. The Division erschien am 8. März.

Root Letter – dritter Trailer veröffentlicht

0

Oben seht Ihr den inzwischen dritten etwa vierminütigen Trailer zu Root Letter, der jetzt von Kadokawa Games veröffentlicht wurde. Die Visual Novel wird in genau einem Monat, also am 16. Juni, in Japan für PS4 und Vita erscheinen.

Overwatch – Video zeigt die neun besten Easter Eggs

2

Oben seht Ihr ein gut fünfminütiges Video zu den neun besten Easter Eggs in Overwatch. Diese parodieren unter anderem leicht augenzwinkernd die Blizzard-Spiele StarCraft, World of Warcraft, Diablo und Hearthstone.

Overwatch erscheint am 24. Mai, also in gut einer Woche, für PS4 und Xbox One.

Neueste Beiträge

FIFA 12 – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Die FIFA-Serie hat sich mittlerweile an der Spitze der Fußballsimulationstabelle festgesetzt. Da gehen die Entwickler natürlich kein hohes Risiko ein (etwa mit neuen...

Fruit Ninja Kinect – im Klassik-Test (360)

Für das Downloadspiel-Debüt von Kinect hat sich Microsoft einen prominenten Namen ausgesucht: Fruit Ninja ist ein Dauer­brenner auf iPhone und iPad. Am simplen Konzept...

Radiant Silvergun – im Klassik-Test (360)

Wenn das Logo ’Treasure Video Games’ über den Schirm flimmert, hat das doppelte Aussage­kraft: Erstens erwartet Euch ­aller Wahrscheinlichkeit nach ein brillantes Actionfeuerwerk –...

Spelunker HD – im Klassik-Test (PS3)

Das famose Demon’s Souls hat es gezeigt: Knüppelharte Spiele finden auch heute noch ihre Freunde. Deshalb sei eins gleich klargestellt: Wer sich auf Spelunker...

Dynasty Warriors 3: Complete Edition Remastered – im Test (PS5)

Seite 1 Ob es eine glückliche ­Fügung oder eine nachträgliche Korrektur war? Eigentlich hätte diese ­Neuauflage bereits im Frühjahr erscheinen sollen, doch nun kommt sie...