Ubisoft – Termin und Startzeit der E3-Pressekonferenz

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Ubisoft hat jetzt bekanntgegeben, dass die hauseigene E3-Pressekonferenz am 13. Juni um 13 Uhr Ortszeit (Pacific Time) stattfinden wird. Bei uns wäre es damit um 22 Uhr soweit. Vorher gibt es noch eine halbstündige Pre-Show und die hauptveranstaltung wird wie in den letzten Jahren von Aisha Tyler moderiert.

Damit bleibt man wie auch Microsoft den traditionellen Abläufen treu, während EA bekanntlich nicht mehr den Abschluss des Montags bildet, sondern am Wochenenda davor sein eigenes Süppchen kocht.

US-Zahlen für März – Ubi räumt ab

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Frische Zahlen aus den USA: Laut den NPD-Daten sind verglichen zum März des Vorjahres die Software-Verkaufszahlen um 8% von 395,4 auf 425,8 Millionen US-Dollar gestiegen, der Umsatz mit Hardware dagegen um 19% von 311,1 auf 253,2 Millionen gefallen, was vor allem an den inzwischen niedrigeren Preisen der Konsolen liegen würde. Dafür sind die Zubehör-Absätze wiederum um 9% gestiegen.

Bei den Spielen ziegt sich ein ähnliches Bild wie in Europa, Ubiosft kann gleich beide Spitzenplätze einnehmen, aber auch bei Nintendo gibt’s zumindest mal wieder einen kleinen Erfolg zu vermelden, haben sich doch gleich zwei Wii-U-Titel in die Top 10 geschlichen:

  1. Tom Clancy’s The Division (PS4, Xbox One, PC)
  2. Far Cry: Primal (PS4, Xbox One, PC)
  3. The Legend of Zelda: Twilight Princess HD (Wii U)
  4. Grand Theft Auto V (PS4, Xbox One, 360, PS3, PC)
  5. UFC 2 (PS4, Xbox One)
  6. MLB 16: The Show (PS4, PS3)
  7. Pokken Tournament (Wii U)
  8. NBA 2K16 (PS4, Xbox One, 360, PS4)
  9. Call of Duty: Black Ops III (Xbox One, PS4, 360, PS3, PC)
  10. Minecraft (360, PS4, Xbox One, PS3)

Japan-Charts vom 4. bis 10. April 2016

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [3DS] Yo-kai Sangokushi (Level-5, 04/02/16) – 90,196 (359,712)
  2. [3DS] Dragon Quest Monsters: Joker 3 (Square Enix, 03/24/16) – 49,847 (517,146)
  3. [PS4] Far Cry Primal (Ubisoft, 04/07/16) – 25,302 (NEU)
  4. [3DS] Disney Art Academy (Nintendo, 04/07/16) – 17,717 (NEU)
  5. [PS4] Dark Souls III (Bandai Namco, 03/24/16) – 15,274 (258,821)
  6. [PS4] Star Ocean: Integrity and Faithlessness (Square Enix, 03/31/16) – 10,383 (123,408)
  7. [Wii U] Pokken Tournament (Pokemon, 03/18/16) – 8,065 (120,366)
  8. [PSV] Minecraft: PlayStation Vita Edition (SCE, 03/19/15) – 7,374 (730,835)
  9. [Wii U] Splatoon (Nintendo, 05/28/15) – 6,902 (1,325,502)
  10. [3DS] Mario & Sonic at the Rio 2016 Olympic Games (Nintendo, 02/18/16) – 6,666 (136,148)
  11. [Wii U] Super Mario Maker (Nintendo, 09/10/15) – 5,892 (840,123)
  12. [3DS] Assassination Classroom: Assassin Training Plan (Bandai Namco, 03/24/16) – 5,205 (34,852)
  13. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Happy Price Selection) (Nintendo, 03/17/16) – 5,128 (27,492)
  14. [PSV] Hatsune Miku: Project Diva X (Sega, 03/24/16) – 4,623 (84,135)
  15. [PSV] Brother’s Conflict: Precious Baby (Idea Factory, 04/07/16) – 3,476 (NEU)
  16. [PS4] The Division (Ubisoft, 03/10/16) – 3,422 (123,282)
  17. [PS4] Nobunaga’s Ambition: Sphere of Influence Sengoku Risshiden (Koei Tecmo, 03/24/16) – 3,325 (28,332)
  18. [3DS] Tomodachi Life (Happy Price Selection) (03/17/16) – 3,166 (16,389)
  19. [XBO] Quantum Break (Microsoft, 04/07/16) – 3,124 (NEU)
  20. [3DS] Yo-kai Watch Busters Red Cat Team / White Dog Squad (Level-5, 07/11/15) – 2,671 (2,243,803)

Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:

  1. PlayStation 4 – 23,889 (30,081)
  2. New 3DS XL – 18,042 (22,020)
  3. PlayStation Vita – 13,278 (17,153)
  4. Wii U – 4,963 (3,541)
  5. New 3DS – 4,420 (5,376)
  6. 3DS – 1,411 (2,069)
  7. PlayStation 3 – 1,296 (1,537)
  8. 3DS XL – 242 (342)
  9. Xbox One – 212 (207)

Infinifactory – im Test (PS4)

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Beim Namen Minecraft dürften die meisten an blockige Welten, gigantischen Erfolg und ein sensationell innovatives Spielkonzept denken – tatsächlich entsprang das Grundprinzip dem Freeware-Titel Infiniminer von Zachary Barth. Der hat inzwischen ein Studio gegründet und mit Infinifactory ein fantastisches Knobelspiel erschaffen. Dessen Ausgangslage: Ihr wurdet von Außerirdischen entführt und sollt nun Fabriken bauen, die automatisiert Raketen herstellen oder Panzer reparieren. Dazu lasst Ihr vorgegebene Materialien über Fließbänder von der Rohstoffausgabe bis ans Ziel transportieren. Natürlich müsst Ihr dafür sorgen, dass die Rohstoffe zusammengesetzt und gegebenenfalls verarbeitet werden. So besteht etwa eine Rakete aus Antrieb, Sprengkopf und drei Mittelstücken, die aufeinandergestapelt und zusammengeschweißt werden müssen. Dabei basiert alles auf dem Blockkonzept: Egal ob Rohstoffe oder Fließbandstücke – jedes Bauteil nimmt einen mindestens 1×1-Block großen Raum ein. Mit fortschreitendem Spiel schaltet Ihr neue Blöcke frei: Dank Drehplatten, Aufzügen, schaltergesteuerten Druckplatten und vielem mehr eröffnen sich immer mehr Möglichkeiten, sodass Ihr auch gelöste Rätsel garantiert erneut angeht – um sie dieses Mal eleganter zu lösen. Gespielt wird aus der Ego-Perspektive dank Jetpack könnt Ihr Euch frei in den Levels bewegen. Infinifactory ist clever, motivierend und birgt Dutzende Stunden Spielspaß. Zudem glänzt es mit Top-Steuerung, butterweicher Bildrate und fantastisch atmosphärischem Soundtrack.

Denis Kuckmann meint: Ohne Testauftrag hätte ich Infinifactory vermutlich nicht einmal mit der Kneifzange angefasst: Die unspektakuläre Optik und das Fabrikbau-Spielprinzip klingen eher nach Arbeit als nach Spaß. Tatsächlich steckt hinter der biederen Fassade jedoch ein fordernder, ungemein motivierender Baukasten-Knobler, bei dem ich auf jede erdachte Lösung wirklich stolz bin. Das motiviert dermaßen, dass bei mir aus ”mal eben reinspielen” direkt ein sechsstündiger Tüftelmarathon wurde. Dass Infinifactory mit Minimal-Cutscenes und toll vertonten Audio-Logs auch noch eine kleine Geschichte erzählt, die mich gar ein wenig zum Nachdenken brachte, ist das i-Tüpfelchen auf diesem außerordentlichen Denkspiel.

Visuell unansehnlicher, aber inhaltlich toller Konstruktionsknobler.

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Multiplayer
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Hardcore – die M!-Filmkritik

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”Vorhang auf für die erste leinwandsprengende First-Person-Experience der Filmgeschichte”, verspricht Capelight Pictures den Kinogängern mit Hardcore, der ab heute in den deutschen Kinos läuft. Und weil ein 90-minütiger Actionstreifen in Ego-Shoooter-Sicht irgendwie cool klingt, haben wir uns den Film angeschaut: Die russisch-amerikanische Koproduktion erzählt die Geschichte des kybernetisch gepimpten Henry, der im Moskau der Zukunft seiner entführten Frau hinter­herjagt, aber eigentlich mehr damit beschäftigt ist, irgendwie zu überleben. Das klingt vielleicht platt, macht aber unheimlich viel Spaß. Der Film ist mit District 9-Star Sharlto Copley klasse besetzt, hat einen cleveren Twist und schockt gleichzeitig mit teils krasser Gewalt. Wen das irre Tempo des Streifens nicht stört, der erlebt eine mutige Mischung aus Ego-Shooter-Ästhetik, dem Esprit der Crank-Filme und einer gehörigen Prise Irrsinn, die wir aus den Kletter- oder Raservideos russischer Hasardeure kennen.

The Deadly Tower of Monsters – im Test (PS4)

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ACE Team hat den Ruf, für ungewöhnliche Spiele zu stehen, was auch der jüngste Streich zumindest teilweise bestätigt: Deadly Tower bleibt zwar spielerisch ein belangloses und technisch durchwachsenes Haudrauf-Abenteuer mit wenig Ideen, doch die originelle Inszenierung ist ein Knaller, sofern Ihr ein Faible für Sci-Fi-Trash aus den 1950ern und 1960ern habt. Ihr spielt nämlich einen fiktiven Film inklusive hölzernen Dialogen, billigen Kulissen und im positiven Sinne stümperhaft angefertigten Monstern nach. Dabei betrachtet Ihr das Geschehen durch einen (auf Wunsch abschaltbaren) ”VHS-Filter” und lauscht den Ausführungen des Regisseurs – das hat genug Charme, um über manch drögen Abschnitt hinwegzutrösten.

Toll inszenierte, spielerisch sehr durchschnittliche B-Movie-Action.

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Dark Souls III – ladet Euch das “VHS-Cover” für die Verpackung runter!

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Das ist eine gelungene Aktion von Bandai-Namco und From Software: Nachdem Dark Souls III jetzt erhältlich ist, könnt Ihr Euch auch das coole “VHS-Cover” (siehe oben) für die Verpackung als PDF runterladen und ausdrucken – das hat Stil und Charme.

Und damit niemand unnötig schnippeln muss, gibt es angepasste Versionen für PS4, Xbox One und (zur Not) PC.

Enter the Gungeon – 200.000 Einheiten in der ersten Woche abgesetzt

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Entwickler Dodge Roll Games schreibt bei Twitter, dass sich Enter the Gungeon in der ersten Woche seiner Existenz über 200.000 Mal verkaufte. Eurogamer errechnet daraus, dass dies knapp zwei Millionen Dollar an Einnahmen für das fünfköpfige Team bedeuten dürfte.

Enter the Gungeon erschien am 5. April exklusiv für PS4 (und PC).

Plants vs. Zombies: Garden Warfare 2 – im Test (PS4/XOne)

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Da hat PopCap gerade noch die Spielspaßkurve gekriegt: In den ersten zwei Wochen ab Release war Garden Warfare 2 so gut wie ungenießbar. Erst kurz vor Redaktionsschluss bügelte das Update auf Version 1.02 schwere Balancing-Probleme aus. Vor dem Patch war die neue Pflanzenheldin Rosie dermaßen stark, dass ein Sieg aufseiten der Zombies nahezu unmöglich war. Die neue, abgeschwächte Version wird ihrer ursprünglich angedachten Unterstützerrolle gerecht und fügt sich wie die anderen fünf Neuzugänge gut ein in das vielfältige und dennoch gut ausbalancierte Heldenportfolio. Zusammen mit den aus dem Vorgänger bekannten Helden gehen nun für beide Teams jeweils sieben Klassen an den Start.

Aufseiten der Pflanzen kommt die erwähnte Rosie hinzu, welche nicht allzu viel einsteckt, per Spezialfähigkeit aber Gegner stark verlangsamt und sie sogar kurzzeitig in immerhin noch wehrhafte Ziegen verwandelt. Auch neu ist der agile Major Mais: Per Sprungangriff weicht er Feindfeuer aus und leert gleichzeitig seine Maschinengewehrkolben aus der Luft. Zudem befehligt er einen Luftschlag und feuert eine mächtige Ladung Schrot ab. Komplettiert wird das neue Pflanzentrio von Zitron: Die Orange verfügt nicht nur über besonders viele Lebenspunkte, sondern auch über einen Schild, der sie und Kameraden vor Feindbeschuss schützt – allerdings bewegt sich Zitron auch nur recht gemächlich vorwärts. Es sei denn, die Orange rollt sich in Metroid-Morphball-Manier zusammen: Nun gehört sie zu den schnellsten Charakteren, springt höher und setzt auf Knopfdruck zur Rammattacke an.

Ihr Zombie-Gegenstück ist Super Brainz – der modrige Superman-Verschnitt ist zäh, springt außergewöhnlich hoch und ist besonders im Nahkampf effektiv: Seine Schlagcombo ist verheerend, sein Wirbelangriff ebenso. Zudem feuert er im ”Street Fighter”-Stil einen Feuerball ab und überwindet Distanzen zügig per Rutschtritt. Der Zombie-Scharfschütze Käpt’n Totbart dagegen ist aufgrund seines Holzbeines weniger agil und daher vor allem auf größere Entfernung aktiv: Reitet er auf seiner Piratenkanone, sorgt er für Flächenschaden per Papageiendrohne beharkt er Feinde von oben. Im Nahkampf greift er zur Schrotflinte oder hüpft in sein explosives Fass.

Besonders abwechslungsreich spielt sich der dritte neue Untote, der Wicht: Im Normalzustand ist er mit Jetpack-Doppelsprung à la Call of Duty: Advanced Warfare und 360-Grad-Uzi-Feuer besonders flink unterwegs, steckt aber mit Abstand die wenigsten Treffer ein. Ruft er seinen Z-Mech, dreht sich die Situation: Behäbig, aber nun mit den meisten Trefferpunkten gerüstet, feuert er Raketen und setzt im Nahkampf auf Stampfattacken. Neue Fähigkeiten für alle Helden schaltet Ihr durch Levelaufstiege frei. Super dabei: Statt Eure Helden wie im Vorgänger über Missionen der Marke ”Erledige 5 Zombies mit Kartoffelminen” aufzuleveln, gibt es ein klassisches Erfahrungspunktesystem. Die Missionen sind nun optional und bescheren Euch XP-Boosts.

Spielerisch ist Garden Warfare 2 überragend: Die 5 Mehrspieler-Modi für bis zu 24 Spieler sind gut durchdacht und machen dank wunderschöner, liebevoll gestalteter Karten voller Witze und Popkultur-Anspielungen mächtig Laune. Mal ballert Ihr Euch in Team-Deathmatch und ”Abschuss bestätigt” durch eine Zombie-Roboter-Fabrik, mal kämpft Ihr an einem gefrorenen Flusslauf um die Vorherrschaft dreier Flaggenpunkte. Besonders spaßig und hektisch geht es in ”Gartenzwergbombe” zu: Hier kämpfen beide Teams um eine Bombe, die sie an jeweils drei Feindbasen deponieren und zünden müssen. In ”Revierübernahme” erobert bzw. verteidigt Ihr nacheinander fünf Kartenabschnitte schaffen es die Angreifer bis zum Ende, kommt es zu einer kartenspezifischen Herausforderung: In der Mondbasis etwa rollen beide Teams riesige Bälle umher – wer nach Ablauf des Timers mehr Bälle in sein Ziel gerollt hat, gewinnt.

Zusätzlich hat Plants vs. Zombies seine Tower-Defense-Ursprünge nicht vergessen: An zahlreichen Punkten auf den 13 Karten beschwört Ihr wandelnde oder stationäre KI-Zombies und -Pflanzen – je nach Spielmodus und abhängig davon, ob Ihr Angreifer oder Verteidiger seid. Zu beschwörende Charaktere gibt es zwar etliche, doch könnt Ihr nur die rufen, deren Sticker Ihr im Inventar habt. Die ersteht Ihr im Sticker-Shop mit Ingame-Währung, welche Ihr für bestandene Runden und Missionen bekommt. Derartige Kniffe machen aus einem traditionellen Team-Shooter ein abwechslungs- und facettenreiches Top-Spiel, das den Vorgänger dank toller neuer Charakterklassen und -fähigkeiten locker übertrumpft.

Denis Kuckmann meint: Das nenne ich mal einen Mehrspieler-Shooter! Modi und Karten strotzen nur so vor Spaß und Abwechslung. Und bei insgesamt 14 Charakterklassen mit jeweils 5 bis 10 Variationen findet garantiert jeder den richtigen Helden – egal ob Ihr Flächenschaden, Vollautomatik-Kanone oder ausbremsende Frostschüsse bevorzugt. Zudem motiviert die Freischaltmechanik mit tollen Waffenmodifikationen und etlichen kosmetischen Upgrades – zumal Ihr jederzeit selbst bestimmt, in welche Kategorie Ihr die großzügig ausgeschüttete Ingame-Währung investiert. Die Grafik ist schlicht wundervoll, die Steuerung dank flüssiger Bildrate hervorragend. Enttäuscht bin ich vom Singleplayer-Modus, welcher mich mit zusammenhanglosen Kämpfen gegen KI-Feinde langweilt und auf eine Geschichte weitestgehend verzichtet. Auch beim Ton gibt sich das Spiel sparsam: Die Musik ist gut, spielt aber sehr selten – immerhin nervt hier nichts. Super dagegen: Meine im Vorgänger erspielten Charaktere importiere ich per Briefkasten in der Hub-Welt!

  • Internetverbindung für alle Modi (auch lokales Spiel und solo) erforderlich
  • alle Mehrspieler-Modi auch im Splitscreen nutzbar (nur gegen Bots)
  • kämpft mit bis zu 3 Online-Freunden gegen Feindwellen im ”Gartenkommando”

Abgedrehter Mehrspieler-Shooter mit massig Abwechslung, toller Optik und hervorragender Spielbarkeit. Der Solo-Modus enttäuscht.

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The Division – Problem mit verschwundenen Charakteren nach Update 1.1 wird behoben

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Im offiziellen Ubisoft-Forum hat sich Community Boss Yannick Banchereau zu den durch das Update 1.1 entstandenen Problemen für The Division geäußert. Zuvor hatten Spieler moniert, dass ihre Charaktere verschwunden seien.

Laut Banchereau habe man den Fehler inzwischen gefunden. Demnach sei ein Serverfehler für den temporären Verlust der Charaktere verantwortlich, da die Synchronisation nicht richtig funktioniert habe. Dadurch konnte der Game Client nicht die Daten lesen und das Chaos war angerichtet.

Doch Hilfe ist in Sicht, denn bald wird ein Patch erscheinen und Betroffene sollen dann einfach ihren letzten unbeschädigten Spielstand laden. Leider wird der Charakter anschließend nur die Werte vom 12. April, also dem Tag des Updates, haben. Somit sind die Fortschritte zwischen dem 12. April und dem Tag des kommenden Patches leider über den Jordan gegangen, aber immerhin ist der Charakter wieder da.

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