Transformers: Devastation – unsere gamescom-Impressionen

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Wer Bayonetta oder Metal Gear Rising: Revengeance kennt, weiß, was ihn bei Platinum Games’ Transformers-Versoftung erwartet: Schnelle, wuchtige Kampf-Action mit teils nerviger Kamera und klassischem Zwei-Tasten-Kombo-System. Optisch orientiert sich das Ganze stark an der klassischen Animationsserie, ist scharf, flüssig und stimmig. Transformieren könnt Ihr Euch jederzeit auf Wunsch oder während des Kampfes als Teil einer Kombo. Neben Autobots dürfen auch Dinobots mit Autos werfen, um sich schlagen und in letzter Sekunde Angriffen ausweichen. Letztere Aktion verlangsamt das Geschehen Bayonetta-mäßig enorm, während Ihr Euch in normalem Tempo weiterbewegt – so teilt Ihr besonders viel Schaden aus.

Sniper: Ghost Warrior 3 – unsere gamescom-Impressionen

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Die für mich größte Überraschung der diesjährigen Gamescom: der dritte Teil der Sniper-Reihe. Das Open-World-Stealth-Spiel aus Polen sieht bereits jetzt richtig gut aus – grafisch wie spielerisch. Ihr erkundet mit einer Drohne die Umgebung, stellt mit gefundenen Materialien verschiedene Munitionstypen her oder bastelt Upgrades für Eure Waffen. Besonderen Wert legen die Entwickler bei Ihrer Umsetzung der offenen Welt auf Realismus: anstatt die Karte wie in Far Cry 4 mit etlichen Symbolen zu füllen, sollen Spieler auf natürliche Weise auf eventuelle Nebenmissionen aufmerksam werden. So lest Ihr bspw. mittels Eurer Scout-Sinne Spuren und entdeckt somit, dass jemand eine Person in eine bestimmte Richtung gezogen hat – ob die wohl noch am Leben ist und sich über Rettung freut? Oder Ihr beobachtet einen Helikopter-Absturz und begebt Euch anschließend zur rauchenden Absturzstelle. Wer das erste Crysis oder die Far Cry-Spiele mag und bevorzugt stealthweise spielt, sollte Sniper 3 unbedingt im Auge behalten!

Grand Theft Auto V – neuer Verkaufszahlen-Meilenstein erreicht

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VG247 berichtet, dass Rockstar und Take-Two gestern bei der Bekanntgabe der Quartalsergebnisse in Bezug auf die Absatzzahlen von Grand Theft Auto V einen neuen Meilenstein vermelden konnten. So wurde das Action-Adventure bisher unglaubliche 54 Millionen Mal verschifft, zwei Millionen Mal alleine im letzten Quartal, welches am 30. Juni endete.

Grand Theft Auto V, GTA Online, NBA 2K15, Borderlands: The Handsome Collection und WWE 2K15 waren dafür verantwortlich, dass die Quartalseinnahmen von Take-Two im Vergleich zum Vorjahr um sehr stolze 142 Prozent (von 151,6 Millionen auf 366,4 Millionen Dollar) zulegten. Das Quartalsprofit lag bei 34,2 Millionen Dollar.

PlayStation Store – neu am 11. August 2015

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PlayStation 4:

  • Everybody’s Gone to the Rapture – 19,99 Euro
  • Commander Cherry’s Puzzled Journey – 16,99 Euro
  • TorqueL – 10,99 Euro

PlayStation Vita:

  • TorqueL – 10,99 Euro

Assassin’s Creed Syndicate – unsere gamescom-Impressionen

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Auf der gamescom durften wir eine Story-Mission am Tower of London spielen. Um unser Ziel zu eliminieren, standen uns innerhalb des Areals drei Lösungsmöglichkeiten zur Verfügung, die ähnlich wie in Assassin’s Creed: Unity ein offensiveres oder mehr auf Schleichen angelegtes Vorgehen ermöglichten. Da wir mit Evie vorgingen, die nur schwach im Nahkampf ist, nutzten wir das neue Kletterseil, um uns auf den Tower zu schwingen – das in Assassin’s Creed II noch anspruchsvolle Bezwingen eines Gebäudes wird damit noch einfacher. Davon abgesehen fühlen sich Spieler des Vorgängers schnell wieder heimisch, lediglich der Patch-Wahnsinn vom letzten Jahr soll vermieden werden. Dazu werde man sich intensiv um Feinpolitur kümmern – wir entdeckten beim Probespiel keine Glitches, ein Kollege berichtete hingegen von einem Spielabsturz seiner Demo.

Xbox Game Store – neu am 11. August 2015

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Xbox One:

  • Toy Soldiers: War Chest – 14,99 Euro (Hall of Fame Edition: 29,99 Euro)

Mad Max – unsere gamescom-Impressionen

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Vor zwei Jahren ist mir Mad Max das erste Mal auf der gamescom gezeigt worden, da war ich skeptisch. Dann kam lange nichts mehr und (nach dem Film) erste Anzeichen, dass es doch alles ganz fein werden könnte. Und dann mein Termin auf der diesjährigen Messe, der leider den Eindruck doch wieder etwas in die andere Richtung lenkt. Teils liegt das sicher daran, dass es für mein Empfinden alles andere als ideal ist, bei einem doch mit eher komplexen Systemen und Elementen gesegneten Spiel die Leute ohne Ein- und Anleitung mitten rein wirft und quasi „mach einfach mal was“ sagt.

Das sorgte z.B. vergangenes Jahr bei Mordor dafür, dass mein Ersteindruck davon dem fertigen Spiel definitiv nicht gerecht wurde. Teils liegt’s auch daran, dass die gezeigte PS4-Fassung technisch in manchen Aspekten nicht gerade umhaut, weil etwa zwei Meter vor Max Texturen mit Grasbüscheln und ähnlichem reinploppen. Trotzdem ist auch viel Potenzial erkennbar, weswegen ich mir letzten Endes kein richtiges Urteil erlauben will und vorsichtig optimistisch bleibe – bald wissen wir ja alles mehr.

Constructor HD – unsere gamescom-Impressionen

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Die Putty Squad-Macher System 3 hauchen dem PC- und PlayStation-Klassiker Constructor neues Leben ein: Das HD-Remaster für PS4, Xbox One und PC kommt am 29. Januar 2016 mit neuen Modi, größeren Karten und neuer Spielbalance daher – der knackig hohe Schwierigkeitsgrad des Originals ist aber auch anwählbar.

Als Herr einer Baufirma ist es Euer Ziel, die Konkurrenz auszuschalten – dabei darf auch mal zu unlauteren Mitteln gegriffen werden: So lenkt Ihr bspw. einen korrupten Klempner zu einem Haus des Marktbegleiters und lasst ihn dort die Wasserleitungen sabotieren. Achtet jedoch darauf, dass der Rohrverleger dabei nicht von der Polizei erwischt wird, welche Euch von den Kontrahenten auf den Hals gehetzt werden kann.

Grafisch baut Constructor HD auf eine komplette neue Renderoptik und löst in 1080p auf. Das Geschehen läuft mit 60 Bildern pro Sekunde und lässt sich zum genaueren Betrachten nun auch heranzoomen. In Sachen Stil bleibt System 3 dem Original treu: Die potthässlichen Videos und Grafiken sind auch in HD noch potthässlich – doch das ist Geschmackssache und schließlich auch der Sinn eines solchen Remasters. Wer sich von der eigenwilligen Optik nicht abschrecken lässt und auf ausgefallene Strategie-Titel samt einer gehörigen Portion Humor steht, sollte Constructor HD im Auge behalten.

WWE 2K16 – unsere gamescom-Impressionen

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Ordentlich rangeklotzt wird in Sachen Umfang und Features beim diesjährigen Wrestling-Update: Mit über 120 verschiedenen Charaktermodellen wurde die Anzahl fast verdoppelt (dafür fehlt bekanntlich Hulk Hogan), angeführt wird die Riege vom Ikone und Coverstar Stone Cold Steve Austin, der auch für das Motto “Raise some hell” Pate stand. Dazu kommen u.a. erweitere Editormöglichkeiten für allerlei Aspekte wie Einmarsch, Matchtypen und natürlich die Wrestler selbst, als Schwerpunkt wurde u.a. ordentlich “Total Diva”-Inhalt genannt. Beim Kommentar feiert JBL Premiere neben Michael Cole und Jerry Lawler, in der Karriere wird mit Hall of Fame und erweiterten Interviews mehr Atmosphäre aufgebaut und das Kampfsystem hat sinnvolle Ergäzungen und Optimierungen abbekommen: So können jetzt z.B. andere Wrestler ein Match stören, Reversals sind nur noch eingeschränkt einsetzbar (was für mehr Strategie sorgt) und Erholung sammelt Ihr nicht mehr for allem durch Inaktivität im aring, sondern etwa bei Würgegriffen – wie im echten Leben quasi.

Im Prinzip alles feine und sinnvolle Verbesserungen, trotzdem bezweifeln wir, dass sich neue Wrestlingfans damit fangen lassen: Denn vor allem optisch wirkt das Gesamtbild weiterhin unspektakulär bis altbacken und die Bewegungen immer wieder hakelig und steif – Serienfans, die sich dran gewöhnt haben, mögen durchaus vorhandene visuelle Detailverbesserungen wohl schon wahrnehmen, der Rest zuckt wahrscheinlich mit den Schultern.

Nebenbei bemerkt: Daniel Bryan ist ein sehr sympatischer Mensch und hat einen tollen Bart – siehe oben.

Fast Racing Neo – unsere gamescom-Impressionen

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Egal was man über den kargen Spielenachschub für Wii U jenseits von Toys-to-Life und Nintendo-eigenen Titeln sagen könnte, in einer Angelegenheit haben Besitzer der GamePad-Konsole die Nase vorn: Mit Shin’ens Zukunftsraser Fast Racing Neo bekommen sie einen schicken Flitzer, auf den PS4- und Xbox-Piloten beidisch sein können. Denn was da an Sci-Fi-Tempo auf den Bildschirm gezaubert wird, sieht dan butterweichen 60 fps, rasantem Tempo und stilsicherem Design nicht nur sehr lecker aus, es spielt sich auch sehr fein: Das Magnet-Feature des Wii-Vorgängers wurde wegen einiger Macken wieder gekippt und Waffen bleiben ganz wie beim Vorbild F-Zero außen vor, dafür gibt’s eine intelligente Einbindung des Ikaruga-Prinzips: Auf der Strecke saust Ihr regelmäßig über Energiestreifen in zwei Farben – wechselt auf Knopfdruck zwischen den entsprechenden Energiefeldern Eures Gleiters, um die richtige Coloreriung zu aktivieren, dann gibt’s eine Aufladung für den Boost (andernfalls wird gebremst). Das funktionierte bei unseren Probrunden prima und sorgte für ordentlich Temporausch. Gesehen haben wir sechs von 16 Kurse, die allesamt mit einer eigenen Identität aufwarten konnten – wenn alles gut geht, startet Fast Racing Neo noch in diesem Jahr als Download-Titel.

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