Xbox One:
- Tembo the Badass Elephant – 12,99 Euro
Xbox One:
Der Hexer begeistert auf ganzer Linie – mit tollen Geschichten, fantastischer Spielwelt, starken Charakteren und einer Prise Sex.
| Singleplayer | ![]() | 92 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Wargaming lessen wissen, dass die Xbox-One-Version von World of Tanks am 28. Juli erscheinen wird. Diese erlaubt Mehrspieler-Partien, Datentransfer und Content-Teilung mit der Xbox-360-Fassung und bringt den PvE-Modus “Proving Grounds” mit sich.
Für Goldmitglieder ist World of Tanks kostenlos, alle anderen können immerhin sieben Tage lang gratis probespielen.
Gameplay Director Patrick Fortier hat jetzt im OXM erklärt (später berichtete GamesRadar darüber), warum Deus Ex: Mankind Divided keinen Mehrspieler-Modus haben wird. Nach Meinung der Entwickler müsste dieser nämlich eigenständig sein und nicht nur die aktuelle Formel ergänzen.
Fortier erklärt dazu, dass ein entsprechender Teil des Spiels nicht einfach von einem externen Third-Party-Entwickler unterstützt und verwaltet werden kann. Es müsse etwas Grundlegendes sein und das vom ersten Tag an. Man bräuchte die richtige Idee und den richtigen Anschub.
Deus Ex: Mankind Divided erscheint in der ersten Jahreshälfte 2016 für PS4 und Xbox One.
| Spiel: | Lifeless Planet: Premier Edition |
| Publisher: | Stage 2 Studios |
| Developer: | Stage 2 Studios |
| Genre: | Action-Adventure |
| Getestet für: | XOne |
| Erhältlich für: | XOne |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 6 / 2015 |
Ockerfarbene, menschenleere Ebenen Ihr folgt einer Stromleitung, deren Ende sich im Fluchtpunkt am Horizont verliert plötzlich ein rotes Scheunengebäude. Umgebungen, die an Bilder des italienischen Malers Giorgio de Chirico erinnern, einesn Vertreters der Pittura Metafisica. Diese Strömung der Malerei zeichnete sich dadurch aus, dass die ungewohnte Kombination alltäglicher Dinge oft in menschenleeren Umgebungen eine geheimnisvolle, beunruhigende Wirkung auf den Betrachter haben kann. Dies scheint auch in Lifeless Planet versucht: eine verlassene Stadt, metallene Strommasten oder gewaltige Betonbauten inmitten einer wüsten Ödnis. Ihr spielt einen Astronauten, der einen scheinbar toten Planeten erkundet. Leider wird die ungewöhnliche Stimmung von einer mittelmäßigen Sci-Fi-Geschichte torpediert, die versucht, alle seltsamen Erscheinungen zu erklären, dabei jedoch an B-Movies erinnert und sich fast nur durch Tagebucheinträge offenbart.
Die Spielmechanik ist simpel, funktioniert ordentlich und kommt mit einem Minimum an Steuerelementen aus: Laufen und Hüpfen sind die Hauptaufgaben des Weltraummannes. Per Jetpack könnt Ihr einen Doppelsprung vollführen, wobei die Gravitation des Planeten gutes Timing voraussetzt ab und an verbessert Ihr das Jetpack temporär und überwindet mit mehreren Schüben große Distanzen. Hinzu kommt ein Roboterarm, den Ihr aber nur an ausgewählten Punkten einsetzt um Dinge zu bewegen oder zu aktivieren. Schier endlose Märsche durch eine grob gebaute, doch stimmungsvoll beleuchtete Umgebung werden von atmosphärischem Sound untermalt, dieser wirkt mitunter deplatziert, da auf musikalische Höhepunkte keine spielerische Klimax folgt.
Kerstin Mayer meint: Die ersten Stunden ließen mich auf ein tolles Spielerlebnis hoffen. Ich war motiviert, habe alle Winkel und Täler der Wüstenlandschaft untersucht und mich auf eine Welt voller Geheimnisse und unerklärlicher Dinge gefreut. Leider wurde die Geschichte dann zu klischeehaft, die Erkundungstouren zu eintönig, zumal neben einigen netten Hüpfpassagen zu wenig geboten wird die Roboterarm-Einlagen gehen nicht mal mit gutem Willen als Rätsel durch. So bleibt als Fazit: ein nur nettes Spiel mit schöner, stimmungsvoller Umgebung und gelungenem Soundtrack.
Träges Astronauten-Hopsen mit Top-Atmosphäre und plumper Story.
| Singleplayer | ![]() | 6 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:
Capcoms Community Manager Peter Rosas hat jetzt im amerikanischen PS Blog erklärt, dass Capcom bei Street Fighter V einer neuen inhaltlichen Struktur folgen wird. Demnach werden alle Updates für den Prügler kostenlos sein und die Währung für DLCs kann alternativ auch innerhalb des Spiels erkämpft werden.
Demnach werde zwischen der In-Game-Währung “Fight Money” und der gegen Echtgeld zu erstehenden Währung “Zenny” unterschieden – mit beidem könnten die künftigen DLCs bezahlt werden. Ziel sei es, konstant neue Kämpfer anzubieten.
Wer jedoch keine Lust auf Erweiterungen habe, sei sicher erfreut zu hören, dass Street Fighter V bereits mit 16 Kämpfern daher kommt, worunter sich auch vier neue Recken befinden werden. Spieler sollten nicht gezwungen werden neue DLCs zu kaufen, obwohl sie vielleicht nur einen bestimmten Charakter haben wollten.
Mit diesem Schritt möchte man sowohl Hasser als auch Liebhaber von Zusatzinhalten zufriedenstellen. Ob das gelingt, ist natürlich unklar und dürfte nicht zuletzt davon abhängen, wie lange man tatsächlich kämpfen muss, um die Kämpfer mit In-Game-Währung kaufen zu können.
Das Wall Street Journal berichtet, dass über 4.000 Geschäftspartner, Freunde, Familienmitglieder und Fans Nintendo-Präsident Satoru Iwata im Laufe von zwei Tagen die letzte Ehre erwiesen, bevor er am Freitag seine letzte Ruhe fand. Besagte Zeremonie fand in einem Tempel in Kyoto statt.
Satoru Iwata war am 11. Juli im Alter von nur 55 Jahren an einem Tumor im Gallengang, also Krebs, verstorben. Sein Tod hatte weltweit Bestürzung und Anteilnahme ausgelöst.
Im Laufe des Wochenendes gingen bei der Kickstarter-Kampagne von Shenmue III die Lichter aus. Am Ende hatten 69.320 Unterstützer für einen Betrag von 6.333.295 Dollar gesorgt, was gleich mehrere Rekorde aufstellte.
Dies ist nämlich die höchste Summe, die jemals für ein Videospiel per Kickstarter zusammenkam. Außerdem wurde im Laufe der Kampagne am schnellsten der Betrag von einer und zwei Milionen Dollar zusammengekratzt.
Shenmue III wird im Dezember 2017 für PS4 erscheinen, wobei noch nicht ganz klar ist, ob es eine physische Version auch “regulär” in den Handel schafft.
Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.
Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.
Diese Woche erscheint…
…für Wii U:
…für Nintendo 3DS: