Xbox Game Store – neu am 16. Februar 2016

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Xbox One:

  • Layers of Fear – 12,99 Euro
  • Pixel Piracy – 14,99 Euro
  • Mitsurugi Kamui Hikae – 11,99 Euro

Dreamals – im Test (PS4)

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Niedliches Knobel-Hüpfen verheißen die Dreamals: Ihr steuert drei Tiere, die jeweils nur eine Laufrichtung beherrschen und bei Kontakt fusionieren. Dermaßen limitiert, müsst Ihr erst einen Schlüssel sammeln und danach den Ausgang erreichen. Ein wenig erinnert das Konzept an Soko-Ban und ist eigentlich ganz gewitzt, wirkt aber stellenweise undurchdacht und lässt Feinpolitur vermissen: So fühlen sich insbesondere Sprünge steif an und die Steuerung hakt gerne mal. Das ist unglücklich, denn schon eine Bewegung zu viel kann die Lösung verbauen und einen Level-Neustart erfordern, weil unverständlicherweise keine Rückspul-Funktion vorhanden ist – je komplexer die Aufgaben werden, umso frustrierender wirkt sich das auf Dauer aus.

Sympathische, aber nicht komplett ausgereifte Hüpf-Knobelei.

Singleplayer50
Multiplayer
Grafik
Sound

PlayStation Store – neu am 16. Februar 2016

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PlayStation 4:

  • Street Fighter V – 69,99 Euro
  • Layers of Fear – 19,99 Euro
  • The Escapists: The Walking Dead – 17,99 Euro
  • Pixel Piracy – 14,99 Euro
  • Mitsurugi Kamui Hikae – 11,99 Euro
  • Arcade Archives: The Legend of Kage (Arcade) – 6,99 Euro

Dark Souls – für Vorbesteller von Dark Souls III auf Xbox One spiebar

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Reddit schreibt mit Berufung auf den australischen Xbox Store, dass Vorbestellern der Xbox-One-Version von Dark Souls III eine ganz besondere Belohnung winkt: So werden diese in der Lage sein, Dark Souls auf ihrer Konsole zu spielen. Den entsprechenden Code erhält der geneigte Spieler sieben bis zehn Tage nach getätigter Vorbestellung.

Namco hat sich zu dem Thema zwar noch nicht offiziell geäußert, aber Interessierte sollten sich sputen, da solche Angebote in der Regel zeitlich bwegrenzt sind. Außerdem kann man nur gewinnen, wenn man Dark Souls III sowieso vorbestellen wollte.

Gemini: Heroes Reborn – im Test (XOne)

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Schneller laufen und höher springen als jeder andere Mensch, vielleicht sogar durch die Zeit reisen und Objekte mit den Gedanken bewegen, Geschossen ausweichen oder sie einfach in bester ”Matrix”-Manier in der Luft auffangen – und anschließend zurückschleudern. Klingt zu schön um wahr zu sein? Vermutlich. Gemini: Heroes Reborn bringt Euch diesem Gefühl von Macht aber so nah wie kaum ein anderes Spiel. Ihr schlüpft in die Rolle der 20-jährigen Cassandra, welche mithilfe ihres Freundes Alex in einen verlassenen Forschungskomplex eindringt – laut Alex könntet Ihr dort Hinweise auf den Verbleib von Cassandras Eltern finden.

Gemini versteht sich als Vorgeschichte zur 13 Episoden langen Mini-Serie ”Heroes Reborn” und spielt dementsprechend nach den Geschehnissen der Originalserie ”Heroes”. Vorkenntnisse braucht Ihr zum Verstehen der seichten Story jedoch nicht. Interessant ist ”Gemini wegen des Spielgeschehens: Im Verlauf der sechsstündigen Kampagne erlernt Ihr alle eingangs beschriebenen Fähigkeiten. So könnt Ihr etwa im Gefecht die Zeit verlangsamen, über Eure Gegner springen und ihnen explosive Gasflaschen in den Rücken schleudern. Oder Ihr greift Euch einen der Schergen, nutzt ihn als menschlichen Schutzschild und werft ihn daraufhin in ein marodes Gerüst. Außerdem springt Ihr zwischen zwei Zeitebenen hin und her, was im Kampf nützlich und bei den Rätseln häufig sogar erforderlich ist: So flutet Ihr etwa in der Vergangenheit einen Raum, damit in der Gegenwart der Boden aufgebrochen ist.

Denis Kuckmann meint: Gerne hätte ich Gemini eine höhere Wertung verpasst – das an Singularity (Zeitmanipulation) und Half-Life 2 (Gravity-Gun) erinnernde Spielprinzip macht Laune und zeigt viel Potenzial. Leider ist die Technik arg holprig: Die niedrige Auflösung erinnert an Xbox-360- und PS3-Zeiten, ist aber verschmerzbar. Die ständigen, meist sekundenlangen Phasen nachladender Texturen hingegen haben im Jahre 2016 nichts verloren. Hinzu kommen dämliche Gegner und eine langweilige, klischeebeladene Geschichte. Dennoch: Für Superhelden-Fans ist Gemini sein Geld wert – zumal der Preis vergleichsweise niedrig bemessen ist. Zumindest in diesem Aspekt erinnert Heroes Reborn positiv an die alte Konsolengeneration.

Solides Ego-Action-Adventure zur TV-Serie mit Technik-Schwächen.

Singleplayer6
Multiplayer
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Level 22 – im Test (XOne)

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USK:
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Weil Ihr verpennt habt, müsst Ihr nun unentdeckt zum Arbeitsplatz vordringen, um nicht gefeuert zu werden: Illustriert wird das Büro-Stealth-Abenteuer mit einem eigenwillig kantigen Pixellook, der wichtige Informationen wie Gegnerpositionen ordentlich erkennen lässt – allerdings piesackt Euch öfters die begrenzte Sichtweite. Ein paar Hilfsmittel wie Donuts zur Ablenkung und Pappkartons als Tarnung sorgen für Schmunzler, bei der Lösung von Situationen ist aber reichlich Trial&ampError angesagt. Wer sich damit arrangiert, bekommt einen sympathischen Schleicheinsatz, dem man die ungeschliffenen Kanten verzeihen kann.

Witzige Büro-Schleicherei mit ein paar groben Kanten.

Singleplayer6
Multiplayer
Grafik
Sound

Amazing Princess Sarah – im Test (XOne)

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Erhältlich für:
USK:
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Wie bei einer Zeitreise kommt man sich in diesem Hüpfabenteuer vor: Zwar flutscht die Pixeloptik mit netten Sprites und eher faden Hintergründen angemessen butterweich über den Bildschirm, aber das Restkonzept ist ebenfalls irgendwo zwischen 8 und 16 Bit stecken geblieben. Das ist nicht unbedingt schlecht, denn die Hüpferei durch verwinkelte Schlösser spielt sich trotz etwas nervöser Steuerung ordentlich und ist fordernd. Doch der Kniff, vor allem auf erlegte Feinde und Inventar als Wurfwaffen zu setzen, verliert schnell an Frische, was auch bei den Bossen mit wenig originellen Angriffsmustern gilt. Als Retro-Flash nett, aber das war’s.

Flinke Action-Hüpferei wie direkt aus dem 16-Bit-Zeitalter.

Singleplayer6
Multiplayer
Grafik
Sound

BIU Sales Awards: Das waren die erfolgreichsten Spiele 2015 in Deutschland

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Der BIU (Bundesverband interaktive Software) hat jetzt eine Gesamtstatistik veröffentlicht, welche Computer- und Videospiele im Jahr 2015 mit den Sales Awards ausgezeichnet wurden – und das waren nicht wenige. Prämiert wurden alle Spiele, die im betreffenden Jahr die dazu notwendigen Absatzhürden genommen haben, entsprechend tauchen einige Titel in mehreren Kategorien auf und es sind einige “Nachzügler” von 2014 und früher dabei, die dann erst genug Stückzahlen zusammen gebracht haben. Außerdem interessant: Laut BIU waren fünf der zehn erfolgreichsten Home-Entertainment-Medien Videospiele: FIFA 16, Call of Duty: Black Ops III, Fallout 4, Star Wars Battlefront und GTA V teilen sich die Ehre mit zwei Musik-CDs (eine davon Adeles “25”) und drei DVD/Blu-rays (eine davon “Jurassic World”).

4 x BIU Sonderpreis für mehr als 500.000 verkaufte Spiele auf einer Plattform (+2 im Vergleich zu 2014)

  • Call of Duty: Black Ops III (PlayStation 4)
  • FIFA 15 (PlayStation 3)
  • FIFA 16 (PlayStation 4)
  • Grand Theft Auto V (PlayStation 4)

6 x BIU Multiplattform Award für mehr als 500.000 verkaufte Spiele auf mehreren Plattformen (+1 im Vergleich zu 2014)

  • Call of Duty: Black Ops III*
  • Fallout 4
  • FarCry 4
  • FIFA 16
  • The Witcher 3: Wild Hunt
  • Watch Dogs

18 x BIU Sales Award in Platin für mehr als 200.000 verkaufte Spiele auf einer Plattform (+/-0 im Vergleich zu 2014)

  • Assassin’s Creed Syndicate (PlayStation 4)*
  • Call of Duty: Black Ops III (PlayStation 4)
  • Destiny (PlayStation 4)
  • Driveclub (PlayStation 4)*
  • Fallout 4 (PlayStation 4)
  • FIFA 16 (PlayStation 3)
  • FIFA 16 (PlayStation 4)
  • Grand Theft Auto V (PC)
  • The Last of Us Remastered (PlayStation 4)
  • Landwirtschaftssimulator 2015* (PC)
  • Mario Kart 8 (Wii U)
  • Mittelerde: Mordors Schatten (PlayStation 4)
  • Need for Speed (PlayStation 4)
  • Pokemon Omega Rubin* (3DS)
  • Pokemon Alpha Saphir (3DS)
  • Star Wars Battlefront (PlayStation 4)
  • Super Smash Bros. for Nintendo 3DS (3DS)
  • The Witcher 3: Wild Hunt (PlayStation 4)

30 x BIU Sales Award in Gold für mehr als 100.000 verkaufte Spiele auf einer Plattform (-6 im Vergleich zu 2014)

  • Animal Crossing: Happy Home Designer (3DS)
  • Assassin’s Creed Syndicate (PlayStation 4)
  • Batman: Arkham Knight (PlayStation 4)
  • Battlefield: Hardline (PlayStation 4)
  • Bloodborne (PlayStation 4)*
  • Call of Duty: Black Ops III (Xbox One)*
  • The Crew (PlayStation 4)*
  • Dragon Age: Inquisition (PlayStation 4)*
  • Fallout 4 (PC)
  • FarCry 4 (PlayStation 3)*
  • FIFA 15 (Xbox One)*
  • FIFA 16 (PlayStation 3)
  • FIFA 16 (Xbox One)*
  • Grand Theft Auto V (Xbox One)*
  • Just Cause 3 (PlayStation 4)*
  • Just Dance 2015 (Wii)
  • The Legend of Zelda: Majoras Mask 3D (3DS)
  • Mario Party 10 (Wii U)*
  • Metal Gear Solid V: The Phantom Pain (PlayStation 4)
  • Minecraft – PlayStation 4 Edition (PlayStation 4)
  • Need for Speed (PlayStation 4)
  • The Order 1886 (PlayStation 4)
  • Project CARS (PlayStation 4)
  • Splatoon (Wii U)*
  • Star Wars Battlefront (PlayStation 4)
  • Super Mario Maker (Wii U)
  • Until Dawn (PlayStation 4)*
  • The Witcher 3: Wild Hunt (PlayStation 4)
  • The Witcher 3: Wild Hunt (PC)
  • Yoshi Wooly World (Wii U)*

* inklusive Digitalverkäufen

Dark Souls III – Hinweis auf Season Pass

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Dem australischen Xbox Store ist zu entnehmen, dass Dark Souls III offenbar einen Season Pass spendiert bekommt (was auch alles andere als eine Überraschung wäre). Für diesen erhält der Spieler zwei DLCs mit neuen Maps, Bossen, Gegnern, Waffen und Rüstungen.

Offiziell bestätigt wurde bisher allerdings noch nichts. Dark Souls III wird weltweit am 12. April veröffentlicht.

1.001 Spikes – im Test (PS4)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Masochistische Tendenzen sind hilfreich, um bei 1.001 Spikes Spaß zu haben, denn der sichtlich vom Heimcomputer-Klassiker Rick Dangerous inspirierte Erkundungshüpfer lässt keine schmutzigen Tricks aus. In den pixeligen Levels lauern tonnenweise Fallen, die Ihr meist erst durch Hineintappen erkennt – die vierstellige Lebenszahl könnt Ihr darum gut gebrauchen. Wer das “Jetzt erst recht!”-Gen in sich trägt, den motiviert die Piesackerei ungemein, der Rest lässt am besten die Finger davon. Dreist ist die Preisgestaltung: Zwar bekommt Ihr hier einige Levels mehr und mäßig interessante Mehrspieler-Modi, doch der (für Solo-Abenteurer) inhaltlich und visuell nahezu identische Xbox-360-Vorgänger kostete als Indie Game nur 1 Euro.

Fieser Retrohüpfer für Spieler mit masochistischer Ader.

Singleplayer70
Multiplayer
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