PlayStation 4 – Sony sucht Beta-Tester für nächstes Firmware-Update

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Das weckt doch Hoffnungen: Via PlayStation Blog sucht Sony gerade Betatester für das nächste Firmware-Update der PlayStation 4 – damit “neue Funktionen” vorab ausführlich getestet werden.

Irgendwelche Hinweise oder Details gibt es nicht außer der Info, dass die Testphase Anfang März starten wird: Hoffen wir einfach, dass diesmal so praktische Sachen wie Ordner oder die Unterstützung externer Festplatten angegangen werden und nicht nur Gimmicks wie Sticker und ähnliches…

Miitomo – Registrierung für Nintendos Mobile App jetzt möglich

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Die App selbst startet zwar erst im März, aber darauf vorbereiten könnt Ihr Euch bereits jetzt: Ab sofort kann über die zugehörige Webseite ein Konto für Miitomo reserviert werden – eben jede mobile App, mit der Nintendo Smartphones und Tablets zur Plattform für Mii-basierte Kommunikation machen will.

Gleichzeitig ist nun auch die Anmeldung for My Nintendo möglich (und für Miitomo tatsächlich sogar notwendig), dem neuen Account-System, dass den ehemaligen Club ersetzt und mehr “Produkte und Dienstleistungen” verspricht – dafür geht es hier entlang.

Steel Empire – im Test (3DS)

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Meinung & Wertung

Sascha Göddenhoff meint: Ich habe nie etwas gegen einen unkomplizierten Shooter alter Schule – und genau das ist Steel Empire. Die Grafik gefällt mit hübschen Farben und sauberer Darstellung, während ich mit meinem Flieger allerlei fliegende Feinde vom Himmel puste. Das Prinzip, nach links und rechts sowohl zu schießen als auch auszuweichen, funktioniert tadellos und ist prima in den Spielablauf eingebunden. Die Action hat ein flottes Tempo gepaart mit hohem Projektilaufkommen, bleibt dank Lebensleiste und guter Steuerung aber immer ganz entspannt spielbar.

Unkomplizierter Shoot’em-Up-Spaß mit hübscher Optik.

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Multiplayer
Grafik
Sound
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Rocket League – wer Dateien verändert, wird gesperrt

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Der Steam Community von Rocket League ist zu entnehmen, dass Entwickler Psyonix hier inzwischen ein System implementiert hat, dass es ihnen erlaubt, Spieler zu verbannen. Dieser Fall ist etwa gegeben, wenn diese Dateien zu ihrem eigenen Vorteil verändern und dann in Onlinepartien antreten.

Das bedeutet umgekehrt natürlich auch, dass jetzt immer alle Updates installiert sein müssen und somit etwa auch nicht mehr die nicht unbedingt bei allen Nutzern beliebte Wasteland-Map umgangen werden kann.

Für Konsolenspieler mag das auf den ersten Blick nicht relevant sein, aber zumindest auf der PS4 sind bekanntlich Matches auch gegen PC-Spieler möglich – und da ist es dann natürlich schon gut zu wissen, dass die künftig nicht mehr schummeln können (wenn alles hinhaut).

Heavy Rain & Beyond: Two Souls Collection – Europatermin für physische Version

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Quantic Dream gibt per Twitter bekannt, dass die physische Version der Heavy Rain & Beyond: Two Souls Collection am 2. März in Europa veröffentlicht wird. Am selben Tag ist Heavy Rain auch digital im PSN verfügbar, nachdem das ja bei Beyond: Two Souls bereits seit vergangenem November der Fall ist.

Ursprünglich erschienen Heavy Rain im Februar 2010 und Beyond: Two Souls im Oktober 2013 exklusiv für PS3.

Fallout 4 – Termine für erste DLCs, Season Pass wird teurer

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Bethesda hat einen ganzen Schwung neuer Infos zu den DLC-Plänen für Fallout 4, manche gut, manche weniger gut – in voller Länge gibt’s die Infos im hauseigenen Blog, hier die Wichtigsten in Kurzfassung:

Die ersten drei DLCs haben immerhin halbwegs genaue (Monats-)Termine bekommen, dabei handelt es sich um diese Erweiterungen (inklusive Originalberschreibung aus der Mitteilung):

  • Automatron (9,99 Euro, März): Der geheimnisvolle Mechanist hat eine Horde übler Roboter ins Commonwealth geschickt, darunter auch das hinterhältige Robohirn. Jagt die Roboter und verwendet ihre Bauteile, um eure eigenen Roboter-Begleiter und Mods zu erschaffen. Wählt aus Hunderten Mods, unterschiedlichen Körperteilen, Rüstungen, Fähigkeiten und Waffen wie beispielsweise der brandneuen Blitzwaffe. Ihr könnt sogar ihre Farben anpassen und ihre Stimmen auswählen.
  • Wasteland Workshop (4,99 Euro, April): Entwerft mit dem Wasteland Workshop Käfige und stellt diese auf, um darin Lebewesen lebendig zu fangen – von Raidern bis zu Todeskrallen! Zähmt gefangene Kreaturen oder stellt euch ihnen im Kampf und tretet sogar gegen andere Siedler an. Der Wasteland Workshop bietet ebenfalls eine Reihe neuer Design-Optionen für eure Siedlungen wie beispielsweise Nixie-Röhren-Beleuchtung, Buchstabensätze, Taxidermie und vieles mehr!
  • Far Harbor (24,99 Euro, Mai): In einem neuen Fall der Detektei Valentine begebt ihr euch auf die Suche nach einer jungen Frau und einer geheimen Synth-Kolonie. Ihr reist von der Küste Maines zur geheimnisvollen Insel Far Harbor, wo höhere Strahlungswerte eine noch sehr viel bedrohlichere Welt geschaffen haben. Erlebt den wachsenden Konflikt zwischen Synths, den Kindern des Atoms und den Bewohnern der Stadt. Wird es euch gelingen, Frieden nach Far Harbor zu bringen, und um welchen Preis? Far Harbor hat die größte Landmasse aller Add-on-Inhalte, die wir je erstellt haben, und bietet neue Quests für die Fraktionen, Siedlungen, tödliche Kreaturen und Dungeons. Werdet mit neuen, hochstufigeren Rüstungen und Waffen noch stärker. Die Wahl liegt ganz bei euch.

Außerdem werden 2016 noch weitere DLCs folgen, die insgesamt über 60 Euro kosten – deshalb erhöht sich demnächst auch der Preis des Season Passes: Ab dem 1. März werden dafür 49,99 Euro statt der derzeit noch gültigen 29,99 Euro fällig. Wer also schnell zuschlägt, kann sich noch bis Monatsende den niedrigeren Preis sichern.

Und schließlich werden zu jedem DLC geschlossene Betas veranstaltet, zu denen man sich hier bewerben kann – die glücklichen Auserwählten kriegen dann sogar die fertige Version des jeweiligen Datenpakets und müssen das hinterher nicht erneut kaufen bzw. sich die Fortschritte erspielen.

M! Games 270 – das Blättervideo!

Die neue M! Games 270 im Blättervideo – ab Freitag am Kiosk!

Agatha Christie: The ABC Murders – im Test (PS4)

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Mit ”Die Morde des Herrn ABC” wird ein weiterer Krimiklassiker von Agatha Christie für Konsole umgesetzt. In der Gestalt von Hercule Poirot untersucht Ihr Tatorte und versucht, dem Treiben des alphabetisch vorgehenden Täters auf die Spur zu kommen. Dazu bewegt Ihr Euch mit dem linken Stick durch die überschaubaren Areale oder wählt mit dem rechtem die zu untersuchenden Objekte aus. Habt Ihr etwas Interessantes entdeckt, ermöglicht Euch das Spiel eine nähere Betrachtung, in der Ihr entweder den Stick auf augenfällige Details lenkt oder kleinere Rätsel löst, indem Ihr beispielsweise versteckte Schalter auf einer Holzschachtel ausfindig macht. Wirkliche Kopfnüsse sind nicht dabei, lediglich die mitunter hakelige Rätselsteuerung erschwert das zügige Vorankommen. Überseht Ihr dennoch einen Hinweis oder geratet anderweitig ins Stocken, könnt Ihr auf die interne Spielhilfe zurückgreifen. Die gesammelten Indizien kombiniert Ihr anschließend mittels Poirots kleiner grauer Zellen auf Knopfdruck und rekonstruiert schließlich den Tathergang. Die gezeichneten Figuren sind dabei ebensowenig zeitgemäß wie die übrige technische Präsentation, immerhin ist die seltene Hintergrundmusik atmosphärisch. Den größten Pluspunkt liefert die Geschichte selbst, deren Ende auch Adventure-Neulinge dank geringer Schwierigkeit und des linearen Spielablaufs erleben dürften. Auf den Verlauf der Handlung könnt Ihr keinen Einfluss nehmen, in den Gesprächen gibt es jedoch mehrere Dialogoptionen.

Philipp G. meint: Da ich die Romanvorlage peinlicherweise noch nicht gelesen hatte, motivierte mich die Geschichte zum Weiterspielen. Ob ich mich ohne meine Bildungslücke an Poirots neuestes Abenteuer gewagt hätte, bezweifle ich, denn die Rätsel wirken mitunter aufgesetzt und nervig, die technische Präsentation ist darüber hinaus nicht auf zeitgemäßem Niveau. Zu schlecht möchte ich den Titel aber nicht reden, denn für ein bis zwei launige Krimiabende liefert er solide kurzweilige Unterhaltung.

  • Geschichte basiert auf der gleichnamigen Romanvorlage
  • Hinweisfunktion erleichtert die Rätsel
  • kleine Boni freischaltbar
  • 3 Spielstände anlegbar

Der Klassiker in technisch einfachem Adventure-Gewand fesselt nur dank seiner Story – wer diese bereits kennt, spart sich den Einsatz.

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Multiplayer
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Sound

Knight Squad – im Test (Xbox One)

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Meinung & Wertung

Denis Kuckmann meint: Knight Squad gehört in jede Partyspiel-Sammlung! Selbst wenn ich alleine vor der Konsole sitze und “nur” gegen Online-Gegner spiele, habe ich dank der launigen, abwechslungsreichen Modi einen Mordsspaß. Das volle Potenzial entfacht das Spiel aber freilich mit mehreren Freunden vor dem (möglichst großen) Fernseher. Zu den exotischen Modi: “Soccer” ist Fußball mit Mord und Totschlag – herrlich! In “Gladiator” bekommt Ihr Punkte, wenn Ihr Euch in der Kartenmitte befindet dort geht prompt das Gemetzel ab. Mein Favorit ist “Juggernaut”: Acht Spieler streiten sich um eine mächtige Gatling-Gun – habt Ihr sie geschnappt, seid Ihr übermächtig, habt aber alle anderen gegen Euch.

Unter schnöder Optikhülle steckt Party-Gaudi für bis zu acht Spieler.

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Multiplayer
Grafik
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Galaga – XBLA-Version jetzt auch auf Xbox One spielbar

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Larry “Major Nelson” Hryb schreibt bei Twitter, dass die XBLA-Version vom originalen Galaga jetzt auch auf der Xbox One spielbar ist. Diese wurde ursprünglich bereits vor rund zehn Jahren für Xbox 360 veröffentlicht.

Bei Besitzern von besagter Version wird diese einfach der Xbox-One-Bibliothek hinzugefügt. Alternativ kann sie natürlich auch im Xbox Store erworben werden.

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