Einige Analysten haben jetzt gegenüber GamesIndustry spekuliert, wer die dauerhafte Nachfolge des am 11. Juli verstorbenen Satoru Iwata antreten könnte. Allgemein wird davon ausgegangen, dass Genyo Takeda hier das Rennen machen könnte.
Laut Nick Parker von Parker Consulting sei es natürlich eine romantische Vorstellung, dass Mario-Vater Shigeru Miyamoto das Unternehmen leite, aber es sei davon auszugehen, dass er diesen Posten gar nicht wolle und lieber weiter die Entwicklung von First-Party-Titeln leite. Takeda sei dagegen maßgeblich an der Entwicklung der Wii beteiligt gewesen und habe von Anfang an verstanden, dass es mehr bedürfte, als eines GameCubes mit besseren technischen Eckdaten.
Es könnte außerdem sein, dass der nächste Mann an der Spitze die DNS von Nintendo (Spaß, Vorstellung, Innovation und Zugänglichkeit) in einer anderen Weise anpacke, als Iwata das getan habe. Generell werde die Wahl seines Nachfolgers zeigen, welchen Weg das Unternehmen in den nächsten Jahren gehe.














