E3 2015 – die wichtigsten Infos aus der Microsoft-Pressekonferenz

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So, dann fangen wir mal an… es sind zwar knapp 30 Minuten, bevor es (frühestens) mit Microsoft los geht, aber die vergehen jetzt auch noch.

Ohh… hat zwar nix mit Microsoft direkt zu tun, aber bei YouTube wird gerade die The Walking Dead: Michonne-Miniserie von Telltale angekündigt – 3 Episoden und im Lauf des Jahres fertig (hoffentlich). Feine Sache.

Und… los geht’s. Mit einer Videocollage von Tomb Raider, Halo, Forza & Co. Nett.

Bonnie Ross von 343 – also ist Halo 5 der Auftakt-Titel.

Wir sehen den Auftakt einer Mission von Locke – es sieht aus wie… Halo.

Viel mehr fällt mir dazu leider nicht ein, aber ich habe die letzten paar Teile nicht wirklich gespielt: Macht den Eindruck, dass es ordentlich kracht und scheppert und die Erwartungen schon erfüllen dürfte.

Multiplayer: 24 Spieler, mit KI-Gegner drin, Arenen bis zu viermal so groß als bisher – Spiel-Modus nennt sich “Warzone”.

Als nächstes die Weltpremiere eines Exklusivtitels von Keiji Inafune und “den Machern von Metroid Prime” (nicht Retro Studios, sondern Armature).

Eine junge Frau und ihr Robohund streifen durch eine verödete Landschaft, schießen Gegner um und bauen einen großen Roboter wieder auf – Recore, Frühjar 2016.

Und jetzt Xboss Phil Spencer, der mehr drüber sagen wird. Oder auch nicht, es geht genereller darum, dass heute “das beste Line-Up der Xbox-Geschichte” Thema ist.

Oha: Xbox One bekommt Xbox-360-Kompatibilität!

Ab heute offenbar (für Preview-Mitglieder, der Rest gegen Weihnachten… hm), und anfangs sind es etwa 100 Titel – wenn man welche davon digital besitzt, tauchen sie automatisch in der Bibliothek auf. Und wenn man die Disc hat, wird der Download freigeschaltet, also muss man wohl von Platte spielen. So oder so: Tolle Sache. Hoffentlich kommen möglichst viele Spiele (und vor allem Download-Sachen).

Neues Zubehör: ein Luxus-Joypad mit haufenweise zusäzlichen Elementen, die frei konfigurierbar sind – der “Elite Controller” ist echt was für Hardcore-Zocker.

Das erste Third-Party-Spiel (nicht-exklusiv): Fallout 4, gezeigt von Bethesdas Todd Howard. Bisher ziemlich genau das, was wir gestern schon gesehen haben… da muss doch sicher noch was speziell für/zu Xbox One kommen?

Okay, jetzt wird etwas mehr und anders geballert als am Sonntag, trotzdem fühlt sich das sehr wiederholt an.

So, und jetzt: Auf Xbox One kann man für den PC gemachte Mods von Fallout 4 kostenfrei spielen. Und laut Einblendung unten kriegt man beim Kauf von Fallout 4 den dritten Teil dazu (vermutlich die 360-Fassung, sonst wäre das doch sicher größer erwähnt worden).

EA-Boss Peter Moore als nächstes, der über EA Access plaudert (und Madden NFL 16 kommt übrigens am 25. August). Und ab dieser Woche ist Titanfall bei Access dabei, Ende Sommer dann Dragon Age: Aquisition. Das Publikum im Sall ist… mäßig enthusiastisch.

Nett: Während der E3-Woche können alle Gold-User EA Access probieren.

Plants vs. Zombies: Garden Warfare 2 kommt im Frühjahr 2016 – anscheinend aber nicht (zeit-)exklusiv, oder ich hab das gerade überhört…. der Trailer zum Spiel sieht im Prinzip “gleich, aber mehr von allem” aus.

Und als nächstes Forza Motorsport 6 mit einem Ford GT – mal wieder ein schickes neues Auto als erstes in einem Microsoft-Rennspiel.

Ein wichtiges Tier von Ford (Henry Ford III.) und Dan Greenawalt von turn 10 stehen auf der Bühne und ein Trailer läuft: Nacht & Regen…. fein! 26 Schauplätze, 450 Autos, 24 Spieler online, Rio war kurz zu sehen. Im Endeffekt also all das, was vor ein paar Tagen schon bekannt wurde. Neu ist der Termin: 15. September!

Die nächste Weltpremiere: Dark Souls III… oha.

Ein ganz schon bombastischer Trailer: “frühes 2016”, offenbar nicht exklusiv. Mehr gibt’s nicht zu sehen.

Weiter geht’s mit The Division und einem neuen Trailer, der sich aber auch nicht allzu viel anders anfühlt wie die anderen bisherigen Szenen…

Laurent Detoc, Präsident von Ubisoft USA, erzählt noch mehr darüber: Im Dezember gibt’s eine exklusive Beta auf Xbox One. Nun gut.

Käufer von Rainbow Six Siege kriegen beide Vegas-Teile (360 wieder) gratis dazu. Das kriegen wir wohl noch öfters zu sehen dank der neuen Kompatibilität. Und zur Feier noch ein krachiger Siege-Trailer. Termin: 13. Oktober.

Ein längerer Trailer von Gigantic, sieht wie eine buntere Art von Battleborn aus, gefogt von einem Indie-Titel-Schaulaufen. Viele nette Sachen dabei, aber alles immer nur sehr kurz.

Jetzt dürfen ein paar Entwickler nochmal gesondert etwas zu ihren kommenden Xbox-exklusiven (oder “first on Xbox One”…) Indies sagen und zeigen. Zum Beispiel Tacoma von Fullbright (“first on”), das eher kryptisch aussieht. Oder Ashen von Aurora44 (exklusiv) , ebenfalls eher kryptisch, aber schick. Beyond Eyes von Tiger & Squid (“first on”) handelt von einem blinden Mädchen und sieht richtig stimmungsvoll aus. Und Cuphead (exklusiv).

“Xbox Game Preview” für ID@Xbox – das wird quasi das “Early Access” von Microsoft für Xbox One für ausgewählte Titel (leider nicht alle, aber nicht wirklich überraschend). Die ersten zwei Spiele – Elite Dangerous! – sind schon ab heute so ausprobierbar.

Dean Hall von DayZ stellt auch gleich mal sein nächstes Spiel vor, auch das kommt in den “Preview”: Ion, das etwas an “Gravity” erinnert von der Idee her.

Und jetzt: Rise of the Tomb Raider – echtes Gameplay!

Lara und Kumpane im eiskalten Gebirge, halt das Szenario, das man bereits kennt. Sieht aber erwartungsgemäß sehr schick aus, das Ganze. Allerdings auch ziemlich starkt gescriptet, ist halt eine Art Deluxe-Quick-Time-Event.

Das erinnert mich an so manche Uncharted-Präsentation, immerhin kommen hinterher noch ein paar zusammehgeschnittene Szenen, die deutlich mehr Vielfalt versprechen. Und “Xbox-exklusiv / Weihnachten 2015”, damit wissen wir immer noch nicht wirklich mehr. Halt, exaktes Datum: 10. November.

Oha, Rare!

Zum 30-jährigen Jumbiläum kommt eine Spielesammlung namens Rare Replay – 30 Titel für 30 Dollar! Und das schon am 4. August – sehr cool. Von ganz alt bis fast ganz neu, u.a. Perfect Dark ist dabei.

Und gleich darauf ein neues Rare-Spiel! Ganz ohne Kinect!

Angeblich das amitionierteste Spiel von ihnen bisher, der Trailer sagt aber nicht allzu viel aus soweit. Hübsch bunt, eine gemeinsame Welt (MMO?), Piratenthematik mit dickem Segelschiff und Seeschlachten – Sea of Thieves. Natürlich exklusiv.

Ein weiterer pompöser Fantasy-Trailer zu Fable Legends, der nicht wirklich viel neue Infos bringt: Weiterhin free-to-play und kommt zum Jahresende.

Kudo Tsunoda ist da, das riecht nach VR…? Oder Windows 10?

Genau: Er erzählt die Oculus-Geschichte nochmal, außerdem HoloLens. Ach ja, sieh haben auch eine Partnerschaft mit ValveVR.. Ist zwar doch eher ein Windows-10-Thema gewesen. Aber HoloLens wird jetzt für die Xbox gezeigt anhand von Minecraft.

Das sieht tatsächlich ziemlich cool aus… fragt sich nur, was außer Minecraft wirklich so richtig davon profitieren kann. Und wirkt ganz klar mehr wie Fall für richtig leistungsstarke PCs.

Rod Fergusson auf der Bühne: Am 25. August kommt Gears of War: Ultimate Edition, die HD-Neuauflage des ersten Teils. Der sicher nicht offiziell in Deutschland erscheint. Wie auch die Multiplayer-Beta, die diese Woche dazu läuft.

Und hui, ein erster Blick auf das “richtige” neue Gears of War!

Noch dazu richtiges Gameplay, kein schnöder Render-Trailer. Sieht sehr schick aus und der neue Held ist kein reiner Stiernacken wie der alte Fenix.

Gears 4 ist demnach der richtige Name und es kommt Ende 2016.

Phil Spencer ist wieder da und leitet das Ende ein. In den nächsten Tagen werden noch mehr Spiele enthüllt und “eine ganz neue Xbox One Erfahrung” (System-Update vielleicht?), außerdem weißt er auf die gamescom hin.

Als Rauswerfer kommt keine letzte Überraschung, sondern nochmal eine Collage… das war’s also.

Viele interessante Sachen, das konnte sich sehen lassen. Und schockierenderweise kein Call of Duty? Hmm….

Forza Horizon 2 presents Fast & Furious – im Test (360)

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Werbespiele gibt es schon seit seligen Heimcomputer-Zeiten, doch meistens zeichneten sie sich durch eher mäßiges Niveau und wenig Umfang aus. Letzterer ist zwar auch beim etwas sperrig betitelten Flitzer zum aktuell laufenden siebten Teil der ”Fast &amp Furious“-Filmserie nicht gerade gigantisch (fleißige Gasfüße haben in zwei bis drei Stunden alles rausgefahren), aber die Qualität stimmt. Kein Wunder, handelt es sich doch im Kern um ein modifiziertes Forza Horizon 2 im kleineren Format, das es die ersten paar Wochen sogar als kostenfreien Download gab.

So seid Ihr hier im Umfeld von Nizza auf einer etwa halb so großen Karte unterwegs und werdet von Tej (wie im Film von Ludacris bzw. dessen deutscher Synchronstimme gesprochen) beauftragt, zehn teils neue Autos für den nächsten Einsatz der Crew zu organisieren. Das geschieht stets in mehreren Etappen, aufgeteilt in Aufgaben wie Stil- und Tempoherausforderungen sowie normale Rennen, dazu gesellen sich obligatorische Nebenmissionen wie die Wunschliste und das Suchen versteckter Werbetafeln. Spielerisch hat das alles Hand und Fuß, optisch hält der Ableger mit dem Hauptspiel mit (auf der Xbox 360 natürlich mit Abstrichen) und die ”Werbebotschaft” ist erfreulich unaufdringlich.

Ulrich Steppberger meint: Ganz klar: Wer Horizon 2 besitzt und Fast &amp Furious nicht am Anfang umsonst abgegriffen hat, sollte sich das Geld sparen – die paar anderen Autos (und 1.000 Punkte schnell eingefahrener Gamerscore) lohnen sich nicht. Rein als eigenständiges Produkt betrachtet, taugt die Flitzerei aber durchaus eine ganze Menge, denn die technischen und spielerischen Stärken des ”Hauptspiels” wurden beibehalten und das kompakte Format verhindert Leerlauf. Die Wettrennen und Aufgaben sind angenehm abwechslungsreich, zum Erkunden gibt es auch etwas und der Online-Modus lädt zum Bummeln mit PS-Kumpanen ein.

Guter Rennspielhappen, nicht nur zum “Vorkosten“ des Hauptspiels.

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Multiplayer
Grafik
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Nintendo überrascht zur E3 mit Indie-Demo-Flut für Wii U

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Während sich spielbare Demo-Versionen von digitalen Download-Titeln anderswo in der aktuellen Konsolen-Generation immer rarer machen, überrascht uns Nintendo in der E3-Woche mit einem ganzen Schwung davon.

Ab sofort und bis inklusive 22. Juni können Wii-U-Besitzer nämlich zu gleich neun kommenden Indie-Spielen eine Preview-Fassung runterladen – und wenn das fertige Spiel mal rauskommt, gibt’s auch noch 15% Rabatt auf den Kaufpreis, wenn man innerhalb eines Monats nach Veröffentlichung zugreift.

Dieses Schnupper-Sortiment ist am Start:

  • Extreme Exorcism (Ripstone)
  • forma.8 (Mixed Bag)
  • Freedom Planet (GalaxyTrail Games)
  • Lovely Planet (tinybuild/Quicktequila)
  • Mutant Mudds Super Challenge (Renegade Kid)
  • RIVE (Two Tribes)
  • Runbow (13AM Games)
  • Soul Axiom (Wales Interactive)
  • Typoman (Headup Games)

Gehört haben muss man von den meisten davon bisher eher nicht, aber Ausprobieren kann man die sicher durchaus – ob die Demos nach Ablauf der Woche spielbar bleiben, lässt sich aus der vorliegenden Info nicht eindeutig rauslesen, wir halten aber eiN 2Verfallsdatum” bei einer solchen Aktion für durchaus denkbar – also besser ranhalten…

UK-Charts vom 8. bis 14. Juni 2015

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited (XOne) – NEU
  2. The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited (PS4) – NEU
  3. Lego Jurassic World (360) – NEU
  4. Lego Jurassic World (PS4) – NEU
  5. Lego Jurassic World (XOne) – NEU
  6. The Witcher III: Wild Hunt (PS4)
  7. Lego Jurassic World (PS3) – NEU
  8. The Witcher III: Wild Hunt (XOne)
  9. Splatoon (Wii U)
  10. Payday 2: Crimewave Edition (PS4) – NEU
  11. Payday 2: Crimewave Edition (XOne) – NEU
  12. Grand Theft Auto V (PS4)
  13. Minecraft: Xbox Edition (360)
  14. Grand Theft Auto V (XOne)
  15. FIFA 15 (360)
  16. Halo: The Master Chief Collection (XOne)
  17. Project CARS (PS4)
  18. Lego Jurassic World (3DS) – NEU
  19. Mortal Kombat X (PS4)
  20. Call of Duty: Advaned Warfare (XOne)
  21. FIFA 15 (PS4)
  22. Dying Light (PS4)
  23. Forza Horizon 2 (XOne)
  24. Battlefield: Hardline (PS4)
  25. Wolfenstein: The Old Blood (PS4)

Transformers statt Vanquish 2 – neues Platinum-Spiel ist wohl mit den Robos

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Dass auf der E3 dieser Tage via YouTube bzw. IGN ein neues Spiel von Platinum Games enthüllt wird, wusste man bereits seit einigen Tagen – und die Gerüchte deuteten auf Vanquish 2 hin.

Doch damit war man wohl auf dem Holzweg, wie eine inzwischen wieder entfernte Listung bei Best Buy in Kanada aufgezeigt hat: Denn tatsächlich kümmern sich die Japaner im Auftrag von Activision um die Transformers.

Transformers Devastation wird der Titel demnach heißen, sich mehr an der klassischen TV-Zeichentrickserie orientieren (wie man auch an den Bildern in der Galerie unten gut erkennt) und mit “schneller Action” und einem “eigenen Master Combat System” aufwarten. Dann hoffen wir mal, dass daraus was annehmbares wird, denn aus letzten Zusammentreffen von Platinum, Activision und Zeichentrickserie resultierte The Legend of Korra – und das wird allgemein als das mit Abstand schwächste Spiel des Entwicklers angesehen…

E3 2015 – die wichtigsten Infos aus der Bethesda-Pressekonferenz

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Zum ersten Mal machte Bethesda in diesem Jahr auch auf dicke Hose und reihte sich in der Nacht auf Montag in den E3-Pressekonferenzen-Reigen ein. Im Dolby Theater in Hollywood gab es einige tolle neue Games zu sehen – wir präsentieren Euch eine Zusammenfassung:

  • Doom

Der neue Ego-Shooter von id Software basiert auf der idTech-6-Engine. Es geht wieder auf den Mars, wo Dämonenhorden getötet werden müssen. Mit Shotgun und dem typischen Marine-Helm geht es in der gezeigten Demo in eine Forschungsanlage, mit äußerst schicken Glanzeffekten. Schnell kommen die ersten Höllenviecher aus ihren Verstecken und das blutige Treiben geht los. Feinde zerspringen in kleine Stückchen, wenn man mit der doppelläufigen Schrotflinte draufhält. Besonders im Nahkampf wird es saftig: Der Marine steckt seine gepanzerte Faust gerne bis zum Anschlag in Dämonen-Innereien. Ansonsten ist das Spielgeschehen äußerst flott, in Deckung verkriecht sich hier keiner. Waffen werden über ein Auswahlrad ausgesucht. Bei einem Handabdruck-Scanner kommt ein neues Werkzeug des Marines zum Einsatz: Er kann ein Hologramm von vergangenen Geschehnissen erzeugen und so feststellen, wohin der Wissenschaftler verschleppt wurde, dessen Hand er benötigt. Ach ja, die Kettensäge ist auch dabei, mit durchsägendem Erfolg, unfassbar blutig! Ob das so nach Deutschland kommt?

Nachdem der Marine ein unrühmliches Ende nimmt, geben wir immerhin Entwarnung für Schisshasen: Gruselig scheint es nicht zu sein, sondern einfach nur brutal.

Einen schnellen Multiplayer-Modus wird es natürlich auch geben, in dem man sich sogar in einen Dämonen verwandeln kann.

Toll scheint Doom Snapmap, ein In-Game-Tool, mit dem man Karten und Modi auf simple Art kreieren und teilen kann.

Im Frühjahr 2016 geht es auf PS4 und Xbox One los.

  • Battlecry

Ein Online-Actionspiel mit Dishonored-artiger Optik, nur für PC.

  • Dishonored 2

Eine Küstenstadt, in der das Militär regiert, Menschen werden an die Wand gestellt.  Eine Leiche, aus der fiese fliegende Viecher kriechen. Steampunk-Spielereien ohne Ende und Sahne-Optik (die aber wahrscheinlich keine Spielegrafik ist!!). Und eine weibliche Heldin: Emily, die Kaiserinnentochter aus Teil 1! Sie hat anscheinend ähnliche Fähigkeiten wie Corvo und schreckt nicht davor zurück, mechanische Feinde und einen Menschen in bester Dishonored-Manier um die Ecke zu bringen.

Man hat allerdings die Wahl, ob man als Corvo oder Emily spielt. Töten ist wieder eine Option, man kann aber auch komplett ohne Opfer durchkommen. Das Spiel erscheint für PlayStation 4 und Xbox One.

  • Dishonored: Definitive Edition

Eine Komplettversion des ersten Dishonored mit allen 3 umfangreichen DLCs und grafischer Überarbeitung kommt im Herbst für PS4 und Xbox One.

  • The Elder Scrolls Online

Das Online-Rollenspiel bekommt neue Ortschaften verpasst.

  • The Elder Scrolls Legends

Ein Free-to-play TES-Kartenspiel für Mobile Geräte.

  • Fallout 4

Der nächste Eintrag in der Postapokalypse-Saga spielt in Boston. Und es startet kurz vor dem Atomkrieg! So sieht man die ganze tolle Welt, bevor sie zerstört wird. Man erstellt den Charakter, während man sich im Spiegel sieht, und der Partner lobend daneben steht. Ein Vault-Tec-Vertreter klingelt an der Tür, so gibt es weitere Einstellungsmöglichkeiten. Und dann beginnen die Einschläge… und die Vault-Tür scheint schon geschlossen zu sein…

200 Jahre später setzt das Spiel wieder ein. Und die Postapokalypse sieht unfassbar detailliert aus. Man begegnet sogar seinem alten Hausroboter wieder. Und einen bestimmten, sehr beliebten Schäferhund! Man kann ihm Kommandos geben und ihn Dinge holen lassen. Natürlich ist auch das VATS-System wieder mit an Bord.

Seinen PIP-Boy findet man an der skelettierten Hand eines toten Wissenschaftlers. Man kann sogar Spiele auf ihm spielen! Einen echten PIP-Boy gibt’s in der Collector’s Edition – man kann sein Smartphone hineinstecken und per App einen Second Screen für das Spiel generieren.

Toll: Man kann sein eigenes Haus ausbauen (und zu einer wahren Festung machen) und gestalten! An mehreren Stellen im Spiel.

Auch Gegenstände lassen sich bauen. Dazu nimmt man Alltagsgegenstände auseinander, um an Bauzutaten wie Schrauben zu kommen. Die Waffen und Rüstungen lassen sich so stark modifizieren.

Das Spiel erscheint bereits am 10. November!

  • Fallout Shelter

Ein Free-to-play Vault-Management-Spiel für mobile Geräte, das es jetzt gratis im Appstore gibt.

Mario Maker bekommt einen neuen Namen verpasst

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Gematsu berichtet, dass Mario Maker im Rahmen der Nintendo World Championships einen neuen Namen spendiert bekam. Sonderlich kreativ ist dieser allerdings nicht, denn das Projekt heißt jetzt schlicht und ergreifend Super Mario Maker.

Am Erscheinungstermin des Mario-Baukastens wurde jedoch nicht gerüttelt, denn das Machwerk soll nach wie vor im September für Wii U veröffentlicht werden.

Neue Spiele der Woche: 15. bis 21. Juni 2015

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Tour de France 2015 (Focus)

…für PlayStation 4:

  • Tour de France 2015 (Focus)

…für Xbox One:

  • Tour de France 2015 (Focus)

…für Nintendo 3DS:

  • Harvest Moon: Das verlorene Tal (Rising Star)

Call of Duty: Advanced Warfare – PlayStation-Termin für Supremacy-DLC

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VG247 schreibt, dass der Supremacy-DLC für Call of Duty: Advanced Warfare am 2. Juli auch auf PlayStation-Systemen erhältlich ist. Vorher war er nur für Xbox 360 und Xbox One veröffentlicht worden, was bekanntlich an einem entsprechenden Exklusivdeal mit Microsoft liegt.

Der Supremacy-DLC bringt unter anderem die Mehrspielerkarten Parliament, Kremlin, Compound und Skyrise mit sich. Call of Duty: Advanced Warfare selbst war am 4. November 2014 erschienen.

Assassin’s Creed Chronicles: China – im Test (PS4)

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Die Vorgeschichte von ACC: China kennt nur, wer den computeranimierten Kurzfilm ”Assassin’s Creed Embers” (2011) gesehen hat. Der erzählt das Schlusskapitel im Leben des Ezio Auditore, der zusammen mit seiner Frau Sofia zurückgezogen auf dem Land lebt. Plötzlich platzt die chinesische Assassinin Shao Jun in die Idylle – ihre Fernost-Dependance ist in Nöten, sie bittet um Hilfe. Nach einer turbulenten Auseinandersetzung mit Shao Juns Häschern trennen sich die Wege der beiden unterschiedlichen Assassinen – allerdings gibt Ezio der jungen Chinesin eine kleine Kiste mit geheimem Inhalt.

Um dieses Artefakt wird nun in ACC: China gefochten – eine Bande China-Templer (die Eunuchen-Gang Tigers) hat es auf das scheinbar wertvolle Objekt abgesehen, den Assassinen-Clan stark dezimiert und droht, das Reich der Mitte ins Chaos zu stürzen. Leider ist das Wenige an Geschichte, das Euch die kurzen Sequenzen zu Beginn und am Ende jedes Levels erzählen, völlig belanglos – die langweilige wie vorhersehbare Story ist klar die schwächste Handlung, die uns im AC-Universum bisher untergekommen ist.

Zum Glück reißen die spielerische Seite und der hübsche Look das Ruder herum. Zunächst zur Grafik: Die besteht aus Polygonen, wirkt aber ein wenig wie mit Wasserfarbe gezeichnet und fängt den Charme Chinas gut ein. Ihr erlebt das Geschehen aus einer 2,5D-Perspektive – Ihr hüpft, schleicht und rennt in einer Ebene, könnt aber um Ecken herumklettern.

Simpel gesagt, geht es nur darum, von links nach rechts durch weitläufige Areale zu gelangen: Manchmal tun sich verschiedene Pfade auf, trotzdem ist ACC: China ein lineares Spiel und kein ”Metroidvania”. Am wichtigsten ist die Kontaktvermeidung mit den zahlreichen Wachposten – zumindest in lebendigem Zustand. Shao Jun kann zwar kämpfen (leichter/schwerer Schlag, Block, Rollen), gibt aber schon nach zwei, drei Treffern den Löffel ab – das geht schnell, sobald Ihr von zwei Seiten attackiert werdet.

Viel schlauer ist: Checkt die Sichtfelder der Feinde (jederzeit als Kegel klar erkennbar), huscht von Deckung zu Deckung und nutzt die (überschaubaren) Optionen, die Euch die Leveldesigner geben. Shao kann sich in Nischen im Bildhintergrund verstecken – das erinnert stark an den SNES-Plattformer Blackhawk (in USA: Blackthorne) von Blizzard.

Ähnliches Vorgehen ermöglichen Schächte, Heuhaufen, Säulen, Vorhänge oder Büsche: Gelangt Shao unbemerkt in ein solches Versteck, wird sie nicht entdeckt, egal wie nahe der Feind kommt. Betretet Ihr diese Nischen jedoch im Sichtfeld von Feinden, werdet Ihr herausgezogen und verkloppt – wie eben schon immer in der Assassin’s Creed-Serie.

Die KI der Feinde ist stark eingeschränkt – das passt aber sehr gut zum Spielprinzip: Die Gegner können nicht klettern, schauen nicht hinter Kisten, vergessen Euch nach zehn Sekunden. Das wirkt bisweilen albern, geht spielerisch aber gut auf. Allerdings hätten ein paar komplexe Schleichpassagen oder schwierige Abschnitte im letzten Spieldrittel nicht geschadet – ACC: China hat uns zu keinem Zeitpunkt ernsthaft gefordert. Gerne hätten wir Shaos vier Ablenkfähigkeiten (Pfeifen, Wurfmesser, Blitzbombe, Lärm) pfiffig miteinander kombiniert, um ans Ziel zu gelangen.

Drei der zwölf Levels brechen mit dem gemächlichen Spielablauf und hetzen Euch wie der Teufel durch 2D-Geschicklichkeitspassagen – diese gut fünfminütigen Fluchtsequenzen sind toll inszeniert und stellen nette Zwischenhappen dar.

Gelevelt wird in ACC: China nur sehr dezent, und auch das automatisch. Im Spielverlauf wird Eure Lebensleiste länger oder Ihr könnt Eure Ablenkfähigkeiten öfter nutzen. Nett ist: Wer gut spielt (= heimlich agiert), wird mit besseren Upgrades belohnt. Im ”New Game +”-Modus schließlich könnt Ihr verpasste Animus-Fragmente holen oder die letzten Upgrades erbeuten kniffliger ist die Variante ”New Game + Hard” – Feinde reagieren schneller und Shao stirbt nach einem Treffer. Die fairen Rücksetzpunkte bleiben aber gleich.

Ein paar spielerische Kniffe haben wir Euch noch vorenthalten: Während die Karte fast nutzlos ist, bringt die Adlersicht einiges – hier seht Ihr genau die Laufrouten der Feinde und könnt Euch etliche Meter nach links bzw. rechts umschauen und Euer Vorgehen besser planen. Im späteren Spielverlauf winkt zudem ein Upgrade, welches das Von-Versteck-zu-Versteck-Huschen erleichtert oder Instant-Kills ermöglicht. Schließlich kann Eure Assassinin tote Feinde in Containern entsorgen oder per Wurfhaken an (markierte) Decken hochklettern.

ACC: China setzt die Farbe rot übrigens nicht nur bei Bluteffekten ein, sondern lenkt Euch damit auch dezent durchs Level – ein Kniff, den man sich von Mirror’s Edge abgeschaut hat.

Matthias Schmid meint: Kann man spielen, muss man aber nicht – lautet mein leicht ernüchtertes Fazit. Shao Jun bleibt als Charakter extrem blass, die Geschichte verdient den Namen kaum. In spielerischer Hinsicht hat mich das frische Konzept überzeugt – allerdings hätte ich mir mehr Abwechslung, andere Items (Rauchbombe, Giftpfeile, Ablenk-Köder) und ein wenig mehr Herausforderung gewünscht. Der generelle Mix aus simplem, doch spaßigem Parkour und viel Schleichen geht aber gut auf: Ohne Langeweile und Frust meuchle ich mich durch hübsche Areale, nutze meine überlegene Intelligenz (kein Kunststück bei der KI) und freue mich über manch bildschöne Kulisse oder einen besonders ausgeklügelten Kill von der Decke bzw. aus einem Versteck heraus. Der ”New Game +”-Modus reizt mich gar nicht – einmal ACC: China reicht!

Ulrich Steppberger meint: Wer wissen will, wie sich ein Assassin’s Creed im Prince of Persia-Gewand anfühlt, erhält mit China eine befriedigende Antwort: gut, aber nicht glanzvoll. Trotz hübscher Inszenierung des reizvollen Szenarios und angemessenen Umfangs vermisse ich beim Seitwärts-Ableger die letzte Portion Lebendigkeit, es bleibt ein kurios ”korsetthafter” Resteindruck. Das gilt auch für die prinzipiell klug ineinander greifenden Schleich- und Kampfsysteme mit zwar nur kleinen, aber doch spürbaren Macken: So gerät etwa der Einsatz des Lärmpfeils seltsam unpräzise und Kämpfe lohnen sich praktisch nur, wenn die Feinde nicht aus mehreren Richtungen kommen. Als Trilogie-Auftakt überwiegen bei China dennoch die positiven Seiten, für die weiteren Teile wünsche ich mir aber etwas mehr Pfiff und frische Ideen.

Zweidimensionaler Action-Adventure-Serienableger mit Anleihen von “Prince of Persia” und “Blackhawk” – gut, aber nicht großartig.

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