Neue Spiele der Woche: 7. bis 13. Dezember 2015

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…offenbar nichts mehr. Die Weihnachtspause hat praktisch begonnen.

Super Mario wird zum Fashion-It-Piece

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Gaga-Genie und Moschino-Chefdesigner Jeremy Scott schickt anlässlich des 30jährigen “Super Mario”-Jubiläums Nintendos Klempner mit einer Capsule-Collection auf die Laufstege der Welt. Wer noch ein Geschenk für seine Mode-verrückte Freundin sucht und das Budget hat, Sweatshirts zum PS4-Preis zu kaufen, kann Taschen mit Mario-Sternen, Bowser-Rucksäcke und Mario-T-Shirts auf MOSCHINO.com seit heute in den Warenkorb schieben.

Mehr Bilder: https://www.instagram.com/moschino/

(Bildquelle: Moschino)

Project Zero: Maiden of Black Water – im Test (Wii U)

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Die japanische Gruselreihe Project Zero fristete immer schon ein Schattendasein. Schade, schließlich verbirgt sich hinter der durchdachten Spielidee eine gemächliche, aber spannende Foto-Geisterjagd. Nun erscheint Teil 5 für eine Plattform, die sich dank ihres Controllers perfekt für das Abenteuer zu eignen scheint: Haltet das GamePad vor Euch, um im Spiel jederzeit die ”Camera Obscura” zu aktivieren. Der Bildschirm dient dabei als Sucher, um Geisterwesen anzuvisieren. Per Bewegungssteuerung behaltet Ihr das anvisierte Ziel immer im Blick, auch wenn das einige Verrenkungen auf dem Sofa verursacht. Wie gut, dass Ihr per ZL-Taste Gegner auch automatisch aufschalten könnt. Dabei kommt es aufs Timing an, denn wenn Ihr Gegner während ihres Angriffs ablichtet, erzeugt Ihr besonders viel Schaden. Geschickte Fotografen initiieren Combo-Attacken und nutzen gesammelte Linsen sowie stärkere Fotofilme. Mit Letzteren verursacht Ihr mehr Schaden, steigert die Reichweite des Geräts oder verlangsamt den Spuk. Haltet die Kamera zudem griffbereit, schließlich wollen auch plötzlich auftauchende Wesen für Bonuspunkte abgelichtet werden. Diese nutzt Ihr, um den Fotoapparat aufzurüsten.

Den spielerischen Hintergrund bildet diesmal der verfluchte Berg Hikami, der eine beliebte Kulisse für Selbstmorde von Jugendlichen ist. Hierhin kehrt auch die übersinnlich begabte Heldin Yuri Kozukata immer wieder zurück, um die Schicksale der Toten zu ergründen. Mit dabei ist ihre beste Freundin Hisoka, die nach ihrer Bekannten Haruka fahndet. Schnell entfaltet sich ein Verwirrspiel rund um vermisste Personen und deren Verbleiben. Dank der Hilfe der spielbaren Protagonisten Miu Hinasaki und Ren Hojo kommt Ihr aber auf die Spur der namensgebenden Priesterin.

Das große Spielgebiet rund um den Berg steht jedoch nicht zur freien Erkundung bereit, die einzelnen Kapitel schreiben den Weg vor. Dank seherischer Fähigkeit könnt Ihr verfolgen, wo zum Beispiel die aktuell gesuchte Person entlanggelaufen ist – das spart Sucharbeit. Ihr erkundet nicht nur Waldgebiete und Berghänge, sondern auch Tempel, Höhlen und verlassene Gebäude. Wie gewohnt sind Letztere dank japanischer Architektur wieder äußerst verschachtelt aufgebaut.

Einige Abschnitte führen durch stehende Gewässer, was nicht nur Yuris Klamotten durchnässt. Die Feuchtigkeit lockt mehr Gegner an, verleiht aber auch größere Stärke. Zwar dürfen die Helden endlich auf Knopfdruck sprinten, dennoch geht viel Spielzeit für wiederholte Märsche drauf. Denn billige Rätsel verlangen zum Beispiel nach Fotos von Motiven, die auf bereits beschrittenen Wegen liegen. Als praktisch erweist sich das GamePad auch dank einblendbarer Karte, was den Umweg übers Menü erspart. Überraschend dagegen ist das hohe Maß an Gewalt in den Zwischensequenzen, das erstmals in der Serie zu einer USK-18-Freigabe führte.

Thomas Stuchlik meint: Schon zum Start der Wii U dachte ich mir, wie gut ein neues Project Zero damit funktionieren würde. Nun ist mein Wunsch in Erfüllung gegangen und trotzdem bin ich unzufrieden. Zwar eignet sich das GamePad klasse als virtuelle Kamera, allerdings ist die Luft aus dem Spiel raus. Das bewährte Fotokonzept wirkt mangels spielerischer Neuerungen recht spannungsarm. Das liegt zum einen an unübersichtlichen Kämpfen, wenn wieder mal die Kameraführung zickt. Zum anderen enttäuschen die gelangweilt inszenierten Missionen, die ständig an wiederkehrende Orte führen – ähnlich wie schon in Teil 3. Die Serie hätte dringend eine Generalüberholung nötig. Daher ist für mich nach wie vor Project Zero 2 das Highlight der Reihe – dürstende Grusel-Fans sollten entsprechend zur Wii-Umsetzung der zweiten Episode greifen.

  • 14 Kapitel sowie Bonusepisode mit ”Dead or Alive”-Darstellerin Ayane
  • 3 spielbare Charaktere
  • freizügige Kostüme freispielbar
  • japanische Audiospur enthalten

Teil 5 der Geister-Knipserei macht sich dank GamePad-Bildschirm gut auf Wii U. Doch Spielprinzip wie Inszenierung wirken überholt.

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Xbox Game Store – neu am 4. Dezember 2015

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Xbox One:

  • Rock Zombies – 7,99 Euro
  • Super Party Sports: Football – 4,99 Euro

Nintendo eShop – neu am 4. Dezember 2015

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Wii U:

  • Xenoblade Chronicles X – 59,99 Euro

3DS:

  • Mario & Luigi: Paper Jam Bros. – 39,99 Euro

Laserlife – im Test (PS4)

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Man nehme Entwined und verfrachte es ins Weltall – so einfach ließe sich Laserlife beschrieben und würde diesem weitgehend gerecht. Etwas mehr steckt dann aber doch drin: Zwar steuert Ihr in beiden Spielen unabhängig zwei Objekte (hier Leuchtlinen) und sollt damit anrauschende Objekte treffen. Bei Laserlife wird das simple Konzept aber in verschiedenen Phasen leicht variiert und erfordert teils zusätzliche Bewegungen oder das Knopfdrücken zum Rhythmus der spacigen Musik. Das spielt sich über die zwei bis drei Stunden bis zum Ende solide, bleibt aber unspektakulär – von der vermeintlich tiefgründigen ”Story”, bei der es um die philosophische Betrachtung des Lebens gehen soll, bekommt man kaum etwas mit.

Tunnelflug ähnlich wie “Entwined“, nur etwas besser und stilvoller.

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Psychonauts 2 kommt – Double Fine sammelt Geld per Crowdfunding

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Eins der populärsten, zugleich aber kommerziell nicht berade erfolgreichsten Spiele von Double Fine ist das erste Psychonauts, das seinerzeit mal Xbox-exklusiv geplant war, aber dann Jahre bis zur Veröffentlichung 2005 brauchte und doch auch für die PS2 erschien.

Eine Dekade später steht nun überraschend endlich ein Nachfolger an, zumindest wenn es nach dem Willen von Tim Schafer un dem Spendewillen der Spieler geht: Denn Psychonauts 2 wurde heute nacht auf den Game Awards enthüllt und soll per Crowdfunding auf der neuen Webseite Fig finanziert werden: 3,3 Millionen US-Dollar ist das erste Ziel, und was sonst noch so angedacht ist, erklärt der Meister höchstselbst im Video oben.

Japan-Charts vom 23. bis 29. November 2015

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [3DS] Monster Hunter X (Capcom, 11/27/15) – 1,488,367 (NEU)
  2. [3DS] Aikatsu! My No. 1 Stage! (Bandai Namco, 11/26/15) – 24,918 (NEU)
  3. [Wii U] Splatoon (Nintendo, 05/28/15) – 23,823 (825,940)
  4. [Wii U] Super Mario Maker (Nintendo, 09/10/15) – 18,639 (410,432)
  5. [PS4] Star Wars Battlefront (EA, 11/19/15) – 18,341 (142,249)
  6. [PSV] Hyperdimension Neptunia VS Sega Hard Girls: Dream Fusion Special (Compile Heart, 11/26/15) – 16,941 (NEU)
  7. [3DS] Yo-kai Watch Busters: Red Cat Team / White Dog Squad (Nintendo, 07/11/15) – 15,748 (1,760,188)
  8. [PSV] Criminal Girls 2 (NIS, 11/26/15) – 15,196 (NEU)
  9. [PS3] TV Anime The Idolmaster: Cinderella Girls G4U! Pack Vol. 6 (Bandai Namco, 11/26/15) – 13,613 (NEU)
  10. [PS4] Call of Duty: Black Ops III (SCE, 11/06/15) – 13,608 (220,408)
  11. [PS4] Blade Arcus from Shining Ex (Sega, 11/26/15) – 12,469 (NEU)
  12. [3DS] Disney Magical World 2 (Bandai Namco, 10/05/15) – 12,115 (117,074)
  13. [Wii U] Taiko Drum Master: Atsumete Tomodachi Daisakusen (Bandai Namco, 11/26/15) – 10,007 (NEU)
  14. [3DS] Animal Crossing: Happy Home Designer (Nintendo, 07/30/15) – 10,003 (1,135,805)
  15. [PSV] Minecraft: PlayStation Vita Edition (SCE, 03/19/15) – 8,859 (413,188)
  16. [PS3] Blade Arcus from Shining Ex (Sega, 11/26/15) – 8,083 (NEU)
  17. [PSV] Atelier Sophie: The Alchemist of the Mysterious Book (Gust, 11/19/15) – 6,183 (31,988)
  18. [3DS] Pokemon Rumble World (Nintendo, 11/19/15) – 6,130 (16,250)
  19. [Wii U] Animal Crossing: Amiibo Festival (Nintendo, 11/21/15) – 6,022 (26,325)
  20. [PSV] Omega Labyrinth (D3 Publisher, 11/19/15) – 5,623 (30,736)

Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:

  1. New 3DS XL – 105,629 (28,257)
  2. PlayStation 4 – 26,598 (29,052)
  3. Wii U – 20,256 (14,684)
  4. New 3DS – 18,052 (5,859)
  5. PlayStation Vita – 14,765 (12,258)
  6. 3DS – 6,095 (1,012)
  7. PlayStation 3 – 1,643 (1,624)
  8. 3DS XL – 1,247 (596)
  9. PlayStation Vita TV – 625 (583)
  10. Xbox One – 591 (889)

Elite: Dangerous – im Test (XOne)

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Erhältlich für:
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Es war einmal im Jahre 1984, als das digitale Meisterwerk Elite nicht nur den künftigen Begriff ”Open World” prägte, sondern auch Abertausende 8-Bit-Zocker nächtelang an den Bildschirm bannte. Nun tritt mit Elite Dangerous bereits der vierte Teil der Reihe das schwere Erbe an. Schon seit Dezember 2014 für PC-Piloten erhältlich, gelangt das Weltall-Epos endlich ins Xbox-Universum. Sieht man von der modernisierten Optik ab, finden sich erstaunlich viele Parallelen zum Erstling. Denn an Bord Eures eigenen Raumschiffs und mit ein paar Credits in der Tasche beginnt Euer Abenteuer. Was zu tun ist? Das liegt komplett bei Euch, denn das Spiel nimmt Euch nicht an der Hand und besitzt auch keine Kampagne oder Story-Missionen. Bei den ersten zaghaften Reisen durchs All geht es zunächst darum, sich mit den Schiffssystemen und der Docking-Prozedur an Raumstationen vertraut zu machen. Letztere dienen schließlich als sicherer Hafen, Handelsplattform und Ersatzteillager – genau wie schon in Teil 1. Von hier aus startet Ihr Eure Entdeckertouren, Handelsrouten und Kopfgeldaufträge.

Doch die große Frage lautet: Womit anfangen? Schon zu Spielbeginn gibt es keinerlei Einschränkungen – die gigantische Galaxie mit ihren 400 Milliarden Sonnensystemen samt Planeten und Asteroidenfeldern steht Euch offen. Interstellare Reisen sind denkbar simpel: Nach Programmierung eines benachbarten Zielorts per Galaxiekarte aktiviert Ihr den Frameshift-Antrieb, mit dem Ihr per Hyperraumsprung ins betreffende Planetensystem hüpft. Dann nutzt Ihr den Überlichtantrieb, um Euch Himmelsobjekten und Stationen zu nähern. Mittels Manövrierantrieb positioniert Ihr schließlich Euren Gleiter korrekt zum Docking-Manöver.

Auf diese Weise besteht Ihr erste Transportaufträge oder bringt Fracht in umliegende Sonnensysteme. Dabei besitzt jedes von ihnen ein Wirtschaftssystem mit unterschiedlichen Marktpreisen. Ergo seid Ihr immer auf der Jagd nach der profitabelsten Route, um Dutzende verschiedener Waren zu transportieren. Vorsicht: Güter wie Drogen, Waffen oder Sklaven sind in einigen Systemen illegal, weshalb Ihr dort besser an unbewachten Außenposten handeln solltet. Oder Ihr steht auf Risiko und lasst Euch unerkannt mit abgeschalteten Triebwerken in große Stationen treiben, um den aggressiven, weil ballerfreudigen Ordnungshütern zu entgehen. Unterm Strich erweist sich Handel als unspektakuläre, aber sichere Einkommensquelle. Schließlich dreht sich auch im Kosmos alles ums liebe Geld. Nur damit erwerbt Ihr neue Schiffsmodelle, die schneller und weiter fliegen. Ebenso stattet Ihr Euer Vehikel mit Modulen für neue Einsatzzwecke aus, vorausgesetzt Ihr habt genug interne und externe Slots an Bord.

Mit der richtigen Ausrüstung geht es auch auf Kopfgeldjagd, denn Raumpiraten tummeln sich überall in den Weiten des Alls. Die Bösewichte finden sich in markierten Krisengebieten oder fangen Euch während Eurer Reisen unvermittelt ab – aktiviert fix Eure primären wie sekundären Waffensysteme und heizt den Burschen mit Pulslaser, MG, Torpedos oder Raketen ein! Im direkten Raumduell manövriert Ihr Gegner aus und haltet sie im Zielvisier. Jedoch gibt es mit der Controller-Steuerung ein kleines Problem: Das eigene Schiff besitzt nämlich sechs Bewegungs- und Rotationsachsen. Per Analogsticks sowie LT und RT habt Ihr jedoch nur maximal fünf davon unter Kontrolle. Dummerweise lassen sich Steuerkreuz oder andere Tasten nicht zum Manövrieren konfigurieren. Notgedrungen schaltet Ihr im laufenden Spiel ständig zwischen normaler und alternativer Steuermethode hin und her. Optimal ist das nicht. Ebenso überfordern Euch mehrfach belegte Tasten, bei denen Ihr Euch auch nach vielen Spielstunden noch fragt, wie Ihr zum Beispiel das Fahrwerk ausfahrt oder die Radarreichweite vergrößert.

Kurzum erfordern Kämpfe viel Übung und Erfahrung. Eine weitere Einschränkung betrifft zudem jeden Elite-Piloten: Ihr seid auf eine frei drehbare Cockpit-Sicht limitiert. Für eine Außenperspektive sendet Ihr eine lahme Kameradrohne aus, die im Gefecht aber nur Nachteile bringt. Zudem müsst Ihr nicht nur den dreidimensionalen Radar, sondern auch Hitzeentwicklung, Schilde und Rumpf im Blick behalten – allzu schnell droht der Bildschirmtod, woraufhin Ihr zur letzten Station zurückbefördert werdet. Mit genug Geld erhaltet Ihr auch Euer zerstörtes Schiff wieder zurück. Seid also stets wachsam, denn dank Online-Pflicht könnt Ihr jederzeit anderen Spielern begegnen, die sich vielleicht aggressiv verhalten und Eure Fracht und Euren Tod wollen – oder aber auch nur eine kleine Plauderei per Chat.

Wer auf mehr Action aus ist, liefert sich im ”CQC”-Modus Gefechte mit bis zu acht Online-Spielern. Mit Abschüssen erhaltet Ihr höhere Ränge, um Schiffe sowie Waffen freizuschalten. ”CQC” läuft unabhängig vom Hauptspiel.

Die meisten Elite-Spieler werden sich jedoch den friedlichen Beschäftigungen hingeben. Denn letztlich belohnt das Spiel vor allem Forschernaturen. Mit verbessertem Antrieb und Scanner erkundet Ihr die Geheimnisse der Milchstraße, entdeckt Planeten und genießt die galaktische Aussicht. All das bewundert Ihr in flüssiger Optik mit 1080p-Auflösung und voluminösen Soundeffekten. Nur gelegentlich gibt es Tearing-Effekte.

Thomas Stuchlik meint: Böse Zungen behaupten, dass Dangerous nichts weiter als eine Transportsimulation im Weltall ist. Das lässt sich schwer bestreiten, tut dem Spiel aber unrecht. Klar geht die meiste Spielzeit für Reisen und Pendelrouten drauf, doch unsere Milchstraße ist nun mal ein gigantisches Areal. Und gleichzeitig auch ein Abenteuer-Spielplatz voller Geheimnisse. Vorrangig sucht Ihr immer nach neuen Wegen, Geld zu machen. Ausgiebiges Handeln ist dabei Pflicht. Spannung kommt nur selten auf, denn sporadische Kämpfe gegen Piraten oder der ”CQC”-Modus sind nur kurze Adrenalin-Trips. Auch der quälende Tutorial-Einstieg fordert viel Geduld und Lernwillen. Vor allem, da die komplexe Pad-Steuerung dank Mehrfachbelegung völlig überfrachtet ist. Und dennoch: Das Spiel lebt vom Reiz des Unbekannten und weckt den Forscher in Euch. Damit teilt es die Essenz des Ur-Elite – und genau dafür liebe ich es!

+ absurd großes Spielgebiet erstreckt sich über 100.000 Lichtjahre
+ völlige spielerische Freiheit
+ zahlreiche Tätigkeiten möglich

– kann ungeduldige Spieler schnell langweilen
– keine Story-Kampagne enthalten
– viel Reisen, wenig Action

Epische Weltall-Erkundung für einarbeitungswillige Raumfahrer.

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Monster Hunter X – 1,5 Milionen verkaufte Einheiten in zwei Tagen

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Siliconera berichtet mit Berufung auf die aktuelle Ausgabe der Famitsu, dass von Monster Hunter X in den ersten zwei Tagen nach Verkaufsstart in Japan satte 1,5 Millionen Einheiten abgesetzt werden konnten. Der Titel erschien am 28. November und entwickelte sich somit in Windeseile zu einer der erfolgreichsten 3DS-Veröffentlichungen.

Auch der tragbaren Nintendo-Konsole selbst gab man mit dem Release einen Verkaufsschub, denn innerhalb einer Woche konnte man sich von 30.000 auf 130.000 abgesetzte Einheiten steigern. Jetzt müssen wir nur noch hoffen, dass es Monster Hunter X irgendwann auch in den Westen schafft.

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