Tobias Kujawa meint: Eigentlich habe ich gar keine Zeit, diese Zeilen zu schreiben, ich stecke nämlich noch immer im Bostoner Ödland und entdecke auch nach 70 Stunden noch andauernd neue coole Dinge. Wie das Roboterrennen, das ein paar Raider aufgezogen haben. Oder das Hexenmuseum, das wirklich nichts für schwache Nerven ist. Oder die Vault, die noch voll in Betrieb ist. Und all das, nachdem ich die Hauptquest schon lange hinter mir gelassen habe! Die Welt von Fallout 4 überrascht mich ständig und stellt mir auch jetzt noch genügend Aufgaben. Mittlerweile mag ich sogar den Siedlungsbau und träume von einem möglichst weit befriedeten Commonwealth. Dass es kein Karma-System mehr gibt, man Probleme fast immer mit Gewalt lösen muss und man durch die fehlende Levelobergrenze irgendwann ein gottgleicher Alleskönner ist und nicht darüber nachdenken muss, wie man seinen Charakter aufbaut, kann ich verschmerzen.
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