PlayStation 4:
- WWE 2K16 – 69,99 Euro
- Battle Trivia Knockout – 7,99 Euro
PlayStation 3:
- WWE 2K16 – 49,99 Euro
PlayStation 4:
PlayStation 3:
In blumigen Worten wird jetzt auf der offiziellen Website von Mirrors Edge Catalyst verkündet, dass der Titel erst am 24. Mai 2016 erscheinen wird. Ursprünglich war dafür der 23. Februar 2016 angepeilt worden. Als Grund für diese Maßnahme wird, wie so oft, eine nötige Optimierung der Produktqualität angegeben.
Natürlich ist diese dreimonatige Verschiebung nicht optimal, aber nach dem jahrelangen Warten auf Mirrors Edge Catalyst kriegen wir diese Zeitspanne doch auch noch rum, oder?
Nachdem in der vergangenen Woche Meldungen aufgetaucht waren wonach Sony keine First-Party-Titel für die PlayStation Vita in Entwicklung habe, hat Jim Ryan von Sony Europa dies nun gegenüber VG247 korrigiert. Demnach werde es noch First-Party-Inhalte von Sony für das Handheld geben.
Gelogen haben muss hier niemand, denn letzte Woche war explizit von First-Party-Titeln die Rede und Ryan betonte in seinem jetzigen Statement auch, dass es keine Sony-Blockbuster mehr für die Vita geben werde. Er sprach lediglich von geplanten Inhalten für die tragbare Konsole, was vieles bedeuten kann.
Im Interview mit Gamespot zeigte sich Aaron Greenberg von Microsoft jetzt optimistisch, dass viele Millionen Xbox-360-Spieler im Laufe der kommenden Monate zur Xbox One wechseln werden. Grund sind die bald startende Abwärtskompatiblität der Konsole und die Veröffentlichung diverser Blockbuster wie Halo 5: Guardians.
Ab 12. November werden 100 Xbox-360-Spiele auch auf der Xbox One spielbar sein. Halo 5: Guardians wurde am 27. Oktober unter das Videospielvolk gebracht und weitere (teilweise zeitlich begrenzt exklusive) Highlights wie etwa Rise of the Tomb Raider stehen für das umsatzträchtige Weihnachtsgeschäft an.
Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat im September nachfolgende Titel indiziert:
Indizierungen (Listenteil A):
Indizierungen (Listenteil B) mit strafrechtlichem Verbreitungsverbot aus Sicht der BPjM:
Das nennt man dann wohl Beschäftigungs-Therapie, zumal das nicht einer der aktuellen Wolfenstein-Teile ist, sondern das 2009 von Activision veröffentlichte Geballer. Shellshock 2 war bislang auf Liste B und wurde nun umgetragen. Und Streichungen gab es keine.

Sie kam aus heiterem Himmel – die Ankündigung der neuen Far Cry-Episode mit dem Untertitel Primal. Und doch hat es das Ego-Abenteuer gleich auf das Cover der neuen M! geschafft: In unserem Top-Thema tauchen wir ein in eine harsche, unbarmherzige Steinzeit-Welt, die Ubisoft mit einer aufregenden Detailvielfalt auf PS4 und Xbox One zeichnet. Doch nicht nur die Grafik macht Lust auf Mammutjagd und Säbelzahntiger-Duell: Primitive Waffen, das Nutzen von Feuer und feindselige Menschenstämme lassen im Ego-Shooter-Genre frischen Wind wehen. Wir haben alles Infos!
Im Preview-Bereich tummeln sich viele Highlights der kommenden Monate. Tobias reiste nach Kanada und besuchte die Entwickler von Deus Ex: Mankind Divided, Matthias fühlte in München den Machern von Call of Duty: Black Ops III auf den Zahn, Sascha spielte eine Woche lang im Krieg der Sterne auf beiden Seiten der Macht (Star Wars Battlefront) und M!-Autor Thorsten Küchler versuchte sich im Katz-und-Maus-Spiel der rabiaten Art (Rainbow Six: Siege). Hinzu kommen COM!NG-Häppchen von u.a. Star Fox Zero, Street Fighter V und Umbrella Corps.
Im Test-Teil gibt es das Aufwärmprogramm für den alljährlichen Weihnachts-Spielewahnsinn, zum Beispiel mit Dragon Quest Heroes, Lego Dimensions, Wasteland 2, The Talos Principle, The Legend of Zelda: Tri Force Heroes, Uncharted: The Nathan Drake Collection, Project Zero: Priesterin des schwarzen Wassers und Rock Band 4. In der Download-Sektion gab es mit SOMA eine Riesenüberraschung: Das Horror-Abenteuer lehrte uns intelligent das Fürchten und staubte prompt die Höchstwertung ab!
Abgerundet wird die M! wie immer durch unsere Extended-Artikel. Diesen Monat reisen Winnie Forster und Michael Herde zurück in die Vergangenheit: Sie nehmen sich die Entwicklung der Sci-Fi-Rennspiele (“Mit F-Zero und WipEout durchgestartet, heute fast ausgestorben”) und die Geschichte von Namcos Prügelspiel-Legende SoulCalibur vor. Darüber hinaus haben wir mit Jesse van Dijk geplaudert, einem der zurzeit einflussreichsten, westlichen Art Designer (u.a. Destiny und Killzone); wir stellen die neuesten Collector’s Editions vor und erinnern uns in der Es war einmal-Rubrik an das Linkkabel.
All das und noch vieles mehr erwartet Euch in der M! Games 266, ab Freitag, den 23. Oktober, im Handel – oder als digitaler App-Download bereits einen Tag früher.
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Leseproben:
Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:
Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:
| Spiel: | LBX: Little Battlers eXperience |
| Publisher: | Nintendo |
| Developer: | Level-5 |
| Genre: | Action-Rollenspiel |
| Getestet für: | 3DS |
| Erhältlich für: | 3DS |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 9 / 2015 |
Vom Westen fast unbemerkt hat sich Level-5 in Japan zu einem Titanen der Crossover-Vermarktung entwickelt: Serien wie Inazuma Eleven und Yo-kai Watch verkaufen sich blendend und halten gemeinsam mit entsprechenden Anime-Serien eine massive Vermarktungs-Maschinerie am Laufen. So verhält es sich auch mit dem bei uns ziemlich unbekannten Danboru Senki: Sechs Spiele auf PSP, Vita und 3DS, drei Anime-Serien und zahllose kleine Plastikroboter gibt es in Japan. Da der Titel direkt übersetzt in etwa Karton-Kriegsmaschinen bedeutet und nur bedingt spektakulär klingt, kommt der erste 3DS-Ableger jetzt als LBX: Little Battlers eXperience zu uns. In naher Zukunft sind kleine Kampfroboter der Spielzeughit schlechthin, und Held Van ist ein echtes Naturtalent doch seine Mutter erlaubt ihm keinen eigenen LBX. Aber wie es das Schicksal so will, kommt er in den Besitz eines Prototypen, hinter dem auch einige mehr als zwielichtige Gestalten her sind.
LBX ist eine Mischung aus klassischen Rollenspiel mit dynamischen Actionkämpfen in Arenen und vielen Modifikationsmöglichkeiten für Euren LBX: Auf das Skelett der kleinen Kampfmaschine setzt Ihr Arme, Kopfteile, Torsos und viele weitere Elemente, um Kampfstil und Werte Eurem Geschmack anzupassen. Die sauber modellierten Cel-Shading-Figuren laufen durch liebevoll gestaltete 3D-Szenarien, die gelegentlich wie eine futuristischere Version der Inazuma Eleven-Kleinstadt wirken. Das Setting ist dieses Mal auch japanischer als vorher: Wo Spiele wie das Kick-RPG auf dem Weg in den Westen ihre nationale Identität verlieren, da behalten die meisten Charaktere von LBX sogar ihre japanischen Nachnamen.
Thomas Nickel meint: Das Action-Rollenspiel um die kleinen Kampfmaschinen ist sauber produziert, charmant erzählt und erfüllt wie das Fußball-Rollenspiel Inazuma Eleven die Träume zwölfjähriger Jungen. Wo andere Entwickler bestenfalls mit wenig Elan austauschbare Stangenware liefern, legt sich Level-5 ins Zeug und bietet spielerisch komplexe Kost. Figuren und Umgebungen sehen toll aus, die Actionkämpfe spielen sich richtig gut und die Anpassungsmöglichkeiten sind enorm, alleine mit der Gestaltung des idealen LBX könnt Ihr Stunden verbringen daran haben dann auch ältere Semester ihren Spaß.
Die kleinen Kampfroboter sind zwar für eine jüngere Zielgruppe produziert, treffen aber genau deren Nerv und bieten viel spielerische Tiefe.
| Singleplayer | ![]() | 78 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
+ abwechslungsreiche Rätsel
+ Schwierigkeit hervorragend balanciert
+ lohnenswerte Geheimräume
+ ordentlicher Umfang
+ Geschichte macht neugierig
– könnte grafisch eigenständiger sein, sich klarer von “Portal” abgrenzen
– Zeige-Steuerung etwas ungenau
Reizvolle Sci-Fi-Knobelei, die nicht zufällig an “Portal” erinnert.
| Singleplayer | ![]() | 80 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Laut VG247 hat Nintendo jetzt Zahlen zum ersten Halbjahr des aktuellen Fiskaljahres bekanntgegeben. Dieses erstreckte sich vom 1. April bis zum 30. September.
In diesem Zeitraum wurden von der Wii U 720.000 Einheiten verkauft, wodurch man weltweit auf insgesamt 10,7 Millionen kommt. Von der 3DS-Familie wanderten 2,28 Millionen Systeme über die Ladentheken (1,27 Millionen alleine im zweiten Quartal), wodurch man weltweit mittlerweile stolze 54,34 Millionen portable 3DS-Konsolen an den Mann bzw. die Frau gebracht hat.
Bis zum 30. September wurden 69 Millionen Wii-U- und 244,9 3DS-Spiele verkauft. Super Mario Maker kommt auf 1,9 Millionen abgesetzte Einheiten, Splatoon sogar auf 2,4 Millionen, ist aber natürlich auch länger erhältlich als der Hüpfspiel-Baukasten.
Außerdem wurden weltweit bisher 21 Millionen amiibo-Figuren abgesetzt, wovon 71 Prozent der Käufe außerhalb Japans getätigt wurden. In Zahlen ausgedrückt sind dies insgesamt 1,7 Milliarden Dollar, wovon 1,2 Milliarden nicht in Japan eingenommen wurden.
Insgesamt nahm Nintendo im ersten Halbjahr 1,69 Milliarden Dollar durch Verkäufe ein (im zweiten Quartal waren es 953 Millionen), was im Jahresvergleich ein Plus von 19,1 Prozent bedeutet. Die Nettoeinnahmen lagen bei 74,5 Millionen Dollar.