Wir lieben Tales of… – die M!-Liebeserklärung online im XL-Format

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Die Tales-Serie ist nicht nur für actionreiche Kämpfe und bunte Anime-Szenarien bekannt, sondern auch für spektakuläre Intros mit flotten J-Pop-Klängen. Allerdings ist es gerade mit diesen so eine Sache, werden die doch in den West-Versionen gerne mal entfernt und gegen ziemlich belanglose Gebrauchsmusik, oft von Tommy Tallarico, ausgetauscht. Begleitet uns bei einem kleinen Streifzug durch die Tales-Geschichte:

Tales of Phantasia (SNES)

Ein Anime-Intro gab es damals noch nicht, sehr wohl aber gesungene Titelmusik – einer der Hauptgründe, warum das Spiel damals massive 48 Mbit groß war. Wer hätte dem SNES so etwas zugetraut..! Ein paar Jahre später wurde Tales of Phantasia dann auf die PlayStation umgesetzt – und dazu gab es nicht nur ein animiertes Intro, sondern auch einen neuen Titelsong.

Leider kam auch diese Version nicht zu uns, aber auch hier gibt es ebenso wie beim 16-Bit-Original einen Übersetzungs-Patch. Wieder ein paar Jahre später erschien Tales of Phantasia auf dem Game Boy Advance. Die Umsetzung war technisch kein Meisterwerk, ging aber in Ordnung. Eine Sache fehlte aber…

Klar – der Titelsong. Schade, schade.

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Legend of Kay Anniversary offiziell angekündigt – erste Bilder und Termin

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Bereits im Februar listete Amazon Legend of Kay Anniversary (wir berichteten) – jetzt kündigte Publisher Nordic Games offiziell die Rückkehr des Kung-Fu-Katers zu seinem 10-jährigen Geburtstag an:

Demnach soll die “aufwendig überarbeitete” Neuauflage des Originals im “Sommer 2015” erscheinen – und nicht nur (wie’s im Februar noch aussah) für die Wii U, sondern auch für PS3 & 4 und die 360 (Xbox One wurde nicht erwähnt). Bei Amazon scheint man den Termin schon zu wissen: Kater Kay ist dort für den 29. Mai angekündigt. Die Preise variieren je nach Plattform, bei den Konsolen reichen sie von 24,99 Euro für Wii U bis 29,99 Euro für PS4.

Japan-Charts vom 13. bis 19. April 2015

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [3DS] Girls Mode 3: Kirakira Code (Nintendo, 04/16/15) – 55,179 (NEU)
  2. [PS4] Dying Light (Warner Bros., 04/16/15) – 25,530 (NEU)
  3. [3DS] Future Card Buddy Fight: Yuujou no Bakunetsu Fight (FuRyu, 04/16/15) – 16,630 (NEU)
  4. [PSV] Minecraft: PlayStation Vita Edition (SCE, 03/19/15) – 12,175 (97,117)
  5. [PS3] One Piece: Pirate Warriors 3 (Bandai Namco, 03/26/15) – 6,926 (137,211)
  6. [PSV] 3rd Super Robot Wars Z: Tengoku Hen (Bandai Namco, 04/02/15) – 6,542 (143,154)
  7. [Wii U] Mario Party 10 (Nintendo, 03/12/15) – 5,991 (129,581)
  8. [PS3] 3rd Super Robot Wars Z: Tengoku Hen (Bandai Namco, 04/02/15) – 5,798 (118,433)
  9. [PS4] Bloodborne (SCE, 03/26/15) – 5,674 (190,631)
  10. [3DS] Yokai Watch 2: Shinuchi (Level-5, 12/14/14) – 5,659 (2,586,851)
  11. [PSV] Sword Art Online: Lost Song (Bandai Namco, 03/26/15) – 5,532 (177,145)
  12. [3DS] Pokemon Omega Ruby / Alpha Sapphire (Pokemon, 11/21/14) – 5,483 (2,598,884)
  13. [3DS] Xenoblade Chronicles 3D (Nintendo, 04/02/15) – 5,330 (71,167)
  14. [3DS] Assassination Classroom: Grand Siege on Koro-sensei (Bandai Namco, 03/12/15) – 5,196 (49,827)
  15. [PS4] Dark Souls II: Scholar of the First Sin (From Software, 04/09/15) – 5,134 (25,628)
  16. [PS3] Pro Yakyuu Spirits 2015 (Konami, 03/26/15) – 4,960 (88,090)
  17. [PS4] Saints row IV: Re-Elected (Spike Chunsoft, 04/16/15) – 4,776 (NEU)
  18. [PSV] One Piece: Pirate Warriors 3 (Bandai Namco, 03/26/15) – 4,543 (80,779)
  19. [Wii U] Mario Kart 8 (Nintendo, 05/29/14) – 4,542 (961,504)
  20. [3DS] Theatrhythm Dragon Quest (Square Enix, 03/26/15) – 4,079 (104,044))

Und diese Konsolen gingen über den Ladentisch:

  1. PS4 – 15,419 (17,885)
  2. PS Vita – 14,568 (17,517)
  3. New 3DS XL – 14,047 (16,955)
  4. Wii U – 6,324 (6,654)
  5. New 3DS – 5,324 (6,222)
  6. PS3 – 4,175 (4,221)
  7. 3DS XL – 1,309 (1,986)
  8. 3DS – 1,144 (1,678)
  9. PS Vita TV – 491 (511)
  10. Xbox One – 170 (238)

Mein unbekannter Liebling: Zillion

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MAN!AC-Männer und Köpfe der Videospiel-Szene stellen ihr Lieblingsspiel vor, welches nie in einer Top 10 war!

GTA V, FIFA 15, Assassin’s Creed…  ja, wir kennen sie, diese Spiele. Aber es gibt viele, die wir nicht kennen – oder nie gespielt haben. Und wir sollten sie spielen. Liebevolle Titel, die unter dem Radar geflogen sind. MANIAC.de hat Persönlichkeiten der Games-Szene gefragt, welches ihr unbekanntes Lieblingsspiel ist. System und Zeit spielen keine Rolle. Hauptsache es ist gut und nicht berühmt. Den Anfang macht niemand geringerer als MAN!AC/M! Games-Mitgründer Martin Gaksch.

MEIN LIEBSTES SPIEL.
WELCHES KEINER KENNT.

Diese Reihe wird jeden Donnerstag fortgesetzt. Wer sein unbekanntes Lieblingsspiel vorstellen wird, könnt Ihr hier schon sehen.

Zillion – Martin Gaksch
? – Jan Sönke Steffen
? – Andreas von Lepel
? – Fabian Döhla
? – ?

Wie darauf gekommen?
In Deutschland erschien das Master System weit vor dem NES und war damit die erste „moderne“ Konsole seit dem Videospiel-Crash 1983. Natürlich war ich einer der ersten Käufer und probierte so ziemlich alle Module – besonders groß war die Auswahl ja nicht. Also wanderte auch „Zillion“ in den Cartridge-Slot und verharrte dort laaaange Zeit.

Was ist so gut?
„Dringen Sie in das gefährliche Norsa-Labyrinth ein und versuchen Sie, den Zentralcomputer zu erreichen und Ihre Freund zu retten. Bei diesem Spiel ist sowohl Kraft als auch schnelles Denken gefordert.“ Dieser Originaltext auf der Packung (inklusive Rechtschreibfehler) sagt doch wohl alles! Ansonsten: siehe „Bester Moment?“

Bester Moment?
Nach dem Sieg über den Obermotz war das Action-Adventure nicht zu Ende – man musste noch aus dem langsam kollabierenden unterirdischen XXL-Bunker flüchten. Die pure Panikattacke und ein unvergessliches Erlebnis!

Warum kennt es keiner?
Weil es nur für das Master System erschien! Naja, ein paar Leute haben’s wohl doch gespielt, denn es kam ein zweiter Teil, der aber etwas enttäuschte. Basiert übrigens auf einem japanischen Anime, den auch keiner kennt.

Wo oder wie kann man es heute spielen?
Bei Ebay kaufen: Weder das Master System noch die meisten Spiele dafür sind wirklich teuer. „Zillion“ gibt’s ab 10 Euro.

Über Martin
Martin Gaksch war seit Kindestagen dem Videospiel verfallen und wurde folgerichtig 1987 von Heinrich Lenhardt zur Happy Computer / Power Play gelotst. Seitdem macht er irgendwie Zeitschriften, zunächst angestellt bei Markt & Technik, später als Mitbegründer von Cybermedia.

Entwickler: Sega Japan Publisher: Sega
Erhältlich für: Master System Erscheinungsdatum: 1987
Mehr Infos:
> Martins Test von Zillion (Power Play 2/87) bei Kultboy.com
> Zillion bei Wikipedia (EN)

…und wer Zillion in Action sehen will ohne seinen Emulator anzuschmeißen – hier ein Playthrough von YouTube-User Jonathan Young:

Elder Scrolls Online – 15GB Patch zum Start

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Heute startet die Beta zum Online-Rollenspiel The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited auf PS4 und Xbox One. Wer einen Code in seinem Email-Postfach findet, sollte sich mit der Installation beeilen, die Beta endet am Montag, den 27.4. Bis dahin kann nach Lust und Laune gespielt, gekämpft und gelevelt werden, Screenshots und Livestreams sind ausdrücklich erlaubt. Eure Charaktere übernehmt Ihr nicht ins Hauptspiel, sie werden vor dem offiziellen Release gelöscht.

Wer die Vollversion kauft, braucht mal wieder ein dickes Fell: Ein 15GB-Patch wird zum Start am 9.6. fällig. Die Entwickler begründen die Meldung damit, dass der Client schlicht zu groß für eine 50GB-Blu-ray ist und sie die restlichen Daten per Patch nachschieben müssen.

Helldivers – im Test (PS4)

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Aliens sind keine Freunde, sondern eine Bedrohung. Die Eliteeinheit Helldivers soll die Menschen der Über-Erde vor den aggressiven Rassen der Bugs, Cyborgs und Illuminierten schützen und trägt den Kampf auf die Heimatplaneten der Wesen. Schließlich will die glorreiche menschliche Demokratie verteidigt werden…

Euer Job als Helldiver ist der Kampf in der ”Galaktischen Kampagne”. Ein kurzes Training bereitet Euch auf den Einsatz vor: zielen mit dem rechten Stick, schießen und nachladen per Schultertaste, hinlegen zum Schutz vor Feindfeuer. Danach gelangt Ihr auf die Brücke Eures Raumschiffs, den Ausgangspunkt jeder Mission. Anschließend wählt Ihr Euer Zielgebiet und ballert alles über den Haufen… Nein, so kommt Ihr bei Helldivers nicht weit!

Bereits nach wenigen Soloausflügen offenbaren sich die Haken des Spielablaufs: Die Magazine Eurer Hauptwaffen wie Sturmgewehr oder Schrotflinte leeren sich bereits mit wenigen Salven, nachladen müsst Ihr selber. Dazu greifen Euch die Aliens immer in Gruppen an, sodass Ihr schnell zur Flucht gezwungen seid. Hilfe versprechen die sogenannten ”Nachschübe”: Mittels Schultertaste öffnet Ihr ein Menü, aus dem Ihr etwa einen Luftschlag oder neue Munition anfordert. Allerdings benötigt jeder dieser Abwürfe eine Kombination aus Richtungsangaben mittels Steuerkreuz – drückt Ihr die falsche Reihenfolge, müsst Ihr von vorn beginnen. Bis die Hilfe auf dem Schlachtfeld eintrifft, dauert es einige Sekunden, dazu benötigt jedes Extra nach dem Abruf eine Abklingzeit, zusätzlich sind Eure Neustarts begrenzt.

Deutlich besser stehen Eure Chancen, wenn Ihr Euch on- wie offline mit bis zu drei weiteren Spielern verbündet. Allerdings ist auch hier Vorsicht angesagt: Kontrollierte Feuerstöße sind empfehlenswert, sonst schießt Ihr Euch aufgrund von ”Friendly Fire” gegenseitig um. Auch solltet Ihr aufpassen, wo der angeforderte Nachschub einschlägt, denn herabfallende Kapseln töten einen Helldiver. Erwischt es einen Eurer Kameraden, ruft Ihr ihn ebenfalls per Tastenkombination zurück in den Kampf. Allein über die Karte laufen könnt Ihr nicht, Ihr müsst in der Nähe des Teams bleiben.

Könnt Ihr Euch mit diesen Einschränkungen arrangieren, funktioniert Helldivers sehr gut: Verteidigt Ihr zum Beispiel einen Standort, kümmern sich zwei Leute ums Schießen, während ein Teammitglied Munition anfordert und das andere ein Geschütz herbeiruft. Sind alle Aufgaben erledigt, ordert Ihr an einem bestimmten Punkt der Karte ein Shuttle, das Euch nach kurzer Wartezeit evakuiert. Abgeschlossene Aufgaben bringen Erfahrungs- und Fähigkeitenpunkte, mit denen Ihr in der Waffenkammer Eure Kanonen aufrüstet oder an den Fähigkeiten des Kriegers schraubt.

Helldivers läuft flüssig und online ohne Lags, sieht ordentlich aus und bietet dank Surround-Sound eine gute Ortung der anrückenden Gegner.

Sascha Göddenhoff meint: Solisten, wegtreten! Helldivers ist nur für Teamspieler gedacht. Mehr als eine Handvoll Missionen schafft Ihr allein nicht, alles Weitere richtet sich an Trupps aus mehreren Soldaten. Dabei gilt: Je mehr Spieler dabei sind, desto umsichtiger müsst Ihr Euch verhalten. ”Friendly Fire” oder die Kugeln aus einem selbst aufgestellten Geschütz sind manchmal eine größere Bedrohung als die anrückenden Außerirdischen. Daher braucht es ruhige Naturen, die gezielt schießen und ihre Nachschubkiste auch mal dem Kollegen gönnen. Die Idee, dass alle Helldivers-Spieler mit ihren Ergebnissen den Ausgang des Kriegs beeinflussen, ist nett, dennoch gestalten sich die Missionen auf den prozedural generierten Planeten ziemlich gleich. Koop-Zocker sollten den Absprung dennoch wagen.

Taktischer Twinstick-Shooter, der vor allem auf Multiplayer-Einsätze setzt.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound

PlayStation Store – neu am 23. April 2015

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PlayStation 4:

  • Shovel Knight – 14,99 Euro

PlayStation 3:

  • Oddworld: New ‘n’ Tasty! – 18,99 Euro
  • Shovel Knight – 14,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Shovel Knight – 14,99 Euro

Resident Evil: Revelations 2 – im Test (PS4/XOne)

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Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Räumen wir die trockenen Fakten doch gleich mal aus dem Weg: Revelations 2 ist das erste episodisch erscheinende Resident Evil, der Titel kann also in vier Download-Folgen oder als ganze Staffel erworben werden. Wobei wir eindeutig zu letzterer Kaufvariante raten, denn Season Pass und Disc-Version enthalten Extras wie etwa zwei Bonus-Levels und weitere Charaktere für den Raid-Modus.

Die Kampagne des Spiels ist zweigeteilt: Claire Redfield und Moira Burton versuchen, von einer ebenso mysteriösen wie gefährlichen Gefängnisinsel zu entkommen Barry Burton und die übersinnlich begabte Göre Natalia eilen parallel zur Hilfe. Mehr Story-Details wollen wir an dieser Stelle nicht verraten, denn Revelations 2 zieht einen Großteil seiner Spannung aus der nicht chronologisch erzählten Handlung. Eines sollte aber jedem klar sein: Wo Resident Evil draufsteht, sind massenhaft Klischees drin – und beim grotesk überzogenen Finale weiß man dann nicht mehr, ob man lachen oder weinen soll.

Hinsichtlich der Spielmechanik ist Kooperation Trumpf: Egal, ob im Splitscreen oder Solospiel – die Talente der jeweiligen Teamkollegen müssen clever kombiniert werden. So trifft man im späteren Verlauf beispielsweise auf unsichtbare Monster, deren Position nur Natalia erkennen kann. Hinzu kommen einige zwar simple, aber gut funktionierende Partner-Rätsel der Marke ”Gib mir Feuerschutz, während ich die Tür aufbreche”. Abseits des linearen Wegs finden aufmerksame Spieler außerdem Schatztruhen (natürlich per Vibrations-Minispiel zu öffnen) mit Waffen-Upgrades. Überhaupt wird hier gerne gebastelt: Im Inventarmenü können nicht nur Heilgegenstände, sondern auch Offensivwerkzeuge wie Brandbomben hergestellt werden. Die Munition für die Schusswaffen (Magnum, MG, Scharfschützengewehr, Pistole usw.) bleibt aber stets knapp: Vor allem auf dem höchsten der drei Schwierigkeitsstufen ist Flucht oftmals die beste Option. Zumal einige Boss-Gefechte ziemlich knackig ausfallen. Angst kommt aber dennoch nur selten auf, der Wunsch der Fans nach mehr echtem Horror bleibt vorerst unerfüllt. Dafür bietet Revelations 2 erstaunlich viel Spielspaß fürs Geld: Denn abseits der Kampagne sorgt der Raid-Modus für tagelange Unterhaltung. Die Punktehatz motiviert durch freispielbare Skills und massenhaft Levels – sowohl lokal als auch (ab Ende März) online.

Thorsten Küchler meint: Revelations 2 ist eines dieser kuriosen Spiele, die besser sind als ihre Einzelteile. Bestes Beispiel: der Koop-Modus. Einige Partner-Elemente (Stichwort: Item-Suche) sind derart erzwungen und plump, dass man sie hassen möchte – und doch: Alles funktioniert prima! Zudem steigert sich das Abenteuer in Sachen Gegnervielfalt, Level-Gestaltung und Spannung: Besonders in Episode 3 geht die Post so richtig ab – inklusive knackiger Bosskämpfe und einiger schöner Resi-Reminiszenzen. Ähnlich Resident Evil 4 lohnt es sich, die Kampagne mehrmals zu absolvieren: Denn eingesammelte Klunker können gegen spaßige Modifikatoren (”Unsichtbare Gegner” etc.), Bonus-Waffen und Grafikfilter eingetauscht werden. Ergo: Endlich mal wieder ein Resident Evil, das herrlich sinnfreien Spaß bietet – jetzt muss nur noch das Gespür für echten Grusel wieder zurückkehren, liebe Entwickler!

  • besteht aus 4 Story-Episoden und 3 Extra-Modi
  • Koop nur offline im Splitscreen
  • Online-Funktionen für den Raid-Modus werden per Patch nachgeliefert

Episodische Horror-Action, die trotz altbackener Elemente hervorragend unterhält – ein erster Schritt in die richtige ”Resi”-Richtung…

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
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Shovel Knight – angekündigte Erweiterung bringt Challenge Mode

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In einem Blog-Post hat Entwickler Yacht Club Games jetzt enthüllt, dass die noch nicht genauer terminierte Erweiterung “Plague of Shadows” für Shovel Knight unter anderem einen Challenge Mode bereithält. Dieser beinhaltet Speed Run Challenges, Boss Rematches und neue knifflige Puzzles.

Shovel Knight ist seit heute auch in Europa für PS3, PS4 und Vita erhältlich, die Xbox One ist am 27. April an der Reihe. Für Wii U und 3DS kann der Titel schon seit dem 5. November 2014 digital erworben werden.

Nintendo eShop – neu am 23. April 2015

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Wii U:

  • Mario Kart: Super Circuit (GBA) – 6,99 Euro
  • Street Gangs (NES) – 4,99 Euro
  • Mario Kart 8: DLC Pack 2 mit Animal Crossing – 8 Euro

3DS:

  • Meine Tierpension 3D: Tapsige Tierbabys – 19,99 Euro

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