Rocket League – Marty McFlys DeLorean rauscht an!

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Launige Überraschung passend zum Jubiläum: Da am 21. Oktober der 30. Geburtstag von Back to the Future ansteht, erscheint pünktlich für 1,99 Euro das ikonische Vehikel – der zeitreisende DeLorean – als Fahrzeug-DLC für Rocket League.

Billig ist der Bolide damit zwar nicht, aber als Fan von beiden Marken kann man sich sowas schon mal leisten.

Nolan North meint: Fans wollen keinen Uncharted-Film

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Nolan North, Mann der 1.000 Helden-Stimmen und nicht zuletzt der von nathan Drake, vertritt eine vielleicht etwas überraschende Meinung, was die inzwischen provisorisch für 2017 angepielte Verfilmung der Uncharted-Serie angeht: Er denkt nämlich, dass Fans der Spiele eigentlich gar keine Kino-Fassung davon wollen.

Das sagt er im obigen Interview-Schnipsel von GameNewsOfficial und begründet seine Ansicht wie folgt: Er glaubt, dass Fans soviel Emotionen in den virtuellen Drake investiert haben, dass es für sie schwer fallen würde, irgendwen sonst in der Rolle zu akzeptieren. Selbst wenn er der Darsteller wäre, würde das schwer, denn dann hätte Drake zwar die “richtige” Stimme, aber trotzdem wäre es anders. Und  was auch noch eine Rolle spielt: Nolan hat Zwifel, dass ein Uncharted-Film sich finanziell rechnen würde, nachdem zuletzt Hitman: Agent 47 deutlich unter den Erwartungen blieb.

Nolan North.

Uncharted fans aren’t interested in a movie based on the franchise, North told GameNewsOfficial in a video interview, “no matter who’s the star of it”.

“I think the emotional investment people have with Nathan Drake is so high that it would be very difficult for them to accept somebody else,” he said.

“Even me – my face as Nathan Drake. They might recognise the voice but I don’t even know if they’d accept me.”

North also questioned whether the film is financially feasible, given the recent under-performance of Hitman.

Until Dawn – Verkaufserwartungen übertroffen, Nachfolger denkbar

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Bis das Teenie-Horror-Abenteuer Until Dawn endlich fertig wurde, dauerte es bekanntlich einige Jahre und es musste der Sprung von PS3 auf PS4 und der Wechsel von Move- auf traditionelle Steuerung bewältigt werden – aber allem Anschein gibt es sich für die Entwickler von Supermassive Games ein Happy End.

Denn im Interview mit PlayStation Lifestyle hat der Executive Producer Pete Samuels nun verraten, dass Until Dawn die ursprünglichen Absatzerwartungen übertroffen hat, nach dazu wären in einigen größeren Handelsketten in den ersten Wochen sogar die ganzen Bestände durchverkauft worden.

Nicht nur deshalb sind bereits Arbeiten für weitere Titel in Gange, die auf dem nun etablierten Konzept aufbauen werden, wenn auch nicht zwingend im Horror-Genre. Team-intern werden dabei Ideen entwickelt, was ein Until Dawn 2 tatsächlich sein könnte, da eine direkte Fortsetzung nicht in Frage kommen kann, weil schließlich beim Erstling je nach Story-Verlauf verschiedene Charaktere am Leben bleiben oder tot sind. Für konkretere Pläne seid es allerdings noch etwas zu früh.

UK-Charts vom 5. bis 11. Oktober 2015

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. FIFA 16 (PS4)
  2. Uncharted: The Nathan Drake Collection (PS4) – NEU
  3. FIFA 16 (XOne)
  4. FIFA 16 (360)
  5. FIFA 16 (PS3)
  6. Forza Motorsport 6 (XOne)
  7. Destiny: The Taken King (PS4)
  8. Animal Crossing: Happy Home Designer (3DS)
  9. Mad Max (PS4)
  10. Super Mario Maker (Wii U)
  11. Lego Dimensions (360)
  12. Destiny: The Taken King (XOne)
  13. Gears of War: Ultimate Edition (XOne)
  14. Rock Band 4 (XOne) – NEU
  15. Minecraft: Xbox Edition (360)
  16. Metal Gear Solid V: The Phantom Pain (PS4)
  17. NBA 2K16 (PS4)
  18. Grand Theft Auto V (PS4)
  19. Grand Theft Auto V (XOne)
  20. Call of Duty: Ghosts (XOne)
  21. Rock Band 4 (PS4) – NEU
  22. Dying Light (PS4)
  23. Lego Dimensions (PS4)
  24. Until Dawn (PS4)
  25. Lego Dimensions (XOne)

Uncharted 4 – Singleplayer-DLC von “Left Behind” von The Last of Us beeinflusst

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Wenn Nathan Drake nächstes Frühjahr mit Uncharted 4 zum ersten “richtigen” PS4-Abenteuer aufbricht, wird die hochgelobte Serien auch noch eine weitere Neuigkeit beinhalten – erstmals ist nämlich Story-DLC für Solo-Spieler angedacht.

Wie der genau aussehen wird, ist noch geheim, aber in einem langen Interview mit dem OPM UK (und berichtet von Power Up Gaming) lässt uns Josh Scherr, Autor von Teil 4 und Naughty-Dog-Veteran, wissen, dass der Erfolg von Left Behind, dem Add-on für The Last of Us, die Planung und das Herangehen dafür deutlich beeinflusst hat.

Denn die Arbeit an Left Behind sei praktisch “wie das Entwickeln eines großen Spiel in einem kleineren Rahmen” gewesen, habe aber auch die Freiheit mit sich gebracht, ein paar Risiken und  experimentelle Elemente zu wagen wie etwa Dialogie mit verschiedenen Antworten, interaktive Story-Sequenzen oder auch längere Passagen ohne Action, die bei den Spielern gut angekomnmen wären.

Deshalb fühle man sich bei Naughty Dog darin bestärkt, dass solcherlei Ideen beim DLC für Uncharted 4 ebenfalls machbar sein sollten. Bis wir die Resultate dieser Arbeiten sehen werden, dauert es aber noch eine Weile, schließlich erscheint ja auch das “Hauptspiel” erst am 18. März 2016.

PlayStation Now – in UK gestartet: Das kostet der Streamingdienst

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Wie das europäische PlayStation Blog wissen lässt, ist die Beta-Phase des hauseigenen PS3-Spiele-Streaming-Dienstes in Großbritannien abgeschlossen, denn dort ist PlayStation Now seit dem vergangenen Freitag hochoffiziell für jedermann erhältlich – so man gewillt ist, ein nicht ganz so kleines Sümmchen dafür zu berappen.

Denn 12,99 britische Pfund (gegenwärtig etwa 17,60 Euro) pro Monat kostet das Abo. Alternativ kann man auch einzelne Titel für kürzere Zeiträume buchen, doch das kommt unterm Strich deutlich teurer. Zum Start sind 100 Titel im Angebot, darunter The Last of Us, Metro: Last Light, Killzone 3, Velocity Ultra, MotorStorm Apocalypse und Ico HD, eine Komplettliste ist uns noch nicht untergekommen.

Bis sich einheimische Zocker entscheiden müssen, ob ihnen PlayStation Now diese Preise wert ist oder nicht (günstiger wird es wohl kaum werden), dürfte es allerdings noch eine ganze Weile dauern: Bislang gibt es jedenfalls noch keinerlei Anzeichen dafür, dass der Dienst in absehbarer Zeit den Rest von Europa oder eben Deutschland erreichen wird.

Super Mario Maker – User-Levels motivieren die Entwickler

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In der neuesten Ausgabe der Edge (wie GamesRadar berichtet), hat sich Nintendos Produzent Takashi Tezuka zu den Level-Kreationen der Spieler von Super Mario Maker geäußert.

So überrascht es ihn nicht weiter, dass nicht zuletzt ultraharte Levels sehr populär sind: Weil man beim kommerziellen Produkt eine breite Spielerschicht berücksichtigen muss, gibt es dort zwangsläufig nur einen kleinen Anteil an knackigen Aufgaben – deshalb war für ihn klar, dass gerade Fans von schweren Abschnitten sich verstärkt mit eigenen Schöpfungen ins Zeug legen würden.

Dabei sieht er die Tendenz, dass Levels häufig noch schwerer sind, als sie ihre Macher einschätzen. Auch das empfindet erals ganz normal, weil die Vertrautheit der Autoren mit ihrem eigenen Werk dazu führt, dass sie es leichter absolvieren können als andere Speiler, die sich ohne Vorkenntnisse daran versuchen.

Tezuka hat sehr viele Level-Videos bei YouTube gesichtet und ist überrascht davon, wieviel Spaß er schon beim Zuschauen hat, obwohl er sie nicht selbst gespielt hat. Dabei sind ihm so viele faszinierende und einfallsreiche Kurse begegnet, was er als große Motivation für ihn und seine Entwickler ansieht, selbst ebenfalls noch besser zu werden.

Uncharted: The Nathan Drake Collection – im Test (PS4)

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Ende 2007 erfüllte sich für Sony ein Traum: Entwickler Naughty Dog erschuf mit Nathan Drake und dem Uncharted-Universum eine auf die älter werdende Mainstream-Zielgruppe ausgerichtete PlayStation-Marke, die mit jedem neuen Teil Millionen Spiele und Tausende Konsolen verkauft. Es gibt nur ein Problem dabei: die Wartezeiten zwischen den Episoden. Teil 4 ist für Mitte März 2016 auf PS4 geplant – satte 52 Monate nach dem letzten Heimkonsolen-Auftritt! Die finale Etappe dieser Durststrecke überbrückt Sony nun clever mit einer Collection, die alle drei PS3-Episoden (der PlayStation-Vita-Teil fehlt) in technisch massiv überarbeiteter Fassung bündelt – die perfekte Wegzehrung für die rasant wachsende PS4-Gemeinde?

Wer die Serie noch nicht kennt, hier ein Überblick: Nathan Drake, ein entfernter Nachfahre des berühmten Seefahrers Sir Francis Drake, jettet auf der Suche nach sagenumwobenen Schätzen um die Welt. Zusammen mit den beiden weiteren Hauptdarstellern (sowie diversen Nebenfiguren) Victor ”Sully” Sullivan (Nates Mentor) und der Reporterin Elena Fisher (wird Nates Freundin) jagt er nach dem Goldschatz von Eldorado (Teil 1), dem Cintamani-Stein (Teil 2) und der verlorenen Stadt Iram (Teil 3). Die Bandbreite der besuchten Lokalitäten ist dabei ebenso atemberaubend wie deren grafische Ausgestaltung: Ob verfallenes Schloss in Frankreich, Wüste in Saudi-Arabien, der Dschungel von Borneo, ein buddhistisches Kloster, die Unterwelt des Himalaya oder ein Basar in einer jemenitischen Stadt – die Schauplätze sind verschwenderisch gefüllt mit Details und verströmen durch die Bank Lebendigkeit. Wasserfälle rauschen und Bäche plätschern, Vögel flattern aufgeschreckt davon, Marktbesucher flanieren durch die Stände, Kinder spielen Ball und Verstecken, Gras wiegt sich im Wind, Topfpflanzen flattern im Luftzug von Helikopterrotoren und Steingebäude bersten unter Panzerbeschuss – kurzum: Die Uncharted-Serie zeichnet eine kurzweilige, glaubhafte Welt.

Unterstrichen wird dies durch Nates Animationen: Im Gegensatz zu vielen hüftsteifen Helden schlendert, joggt, taumelt, stolpert und rollt Euer Alter Ego, stützt sich mit den Händen an Hindernissen ab, schlägt nach Insekten, kratzt sich grübelnd am Kopf, schleppt sich erschöpft durch die Gegend usw. Seine ”Körper-Kunst” mag für den ein oder anderen sogar zu viel des Guten sein, bemerkenswert bleibt sie dennoch.

Schauwerte und aufwendig designte Örtlichkeiten zum Erforschen sind aber nur die eine Säule, die andere hört auf den Namen ”Action”. Das Fundament bildet hier die Deckungs-Shooter-Mechanik mit all ihren Kniffen – wie von Mauer zu Mauer hechten, Gegner von hinten über ein Objekt ziehen und ausknocken, (aus der Hüfte) blind oder via Zielkreuz (Waffe im Anschlag) feuern etc. Im Nahbereich gibt es per simplem Faustkampf (zwei Knöpfe) auf die Zwölf, mitunter wird auf Fahrzeugen gerangelt. Hinzu kommen Hüpf- und Kletterpassagen, entlang an bröckelnden Mauersimsen, per Seil über Abgründe und äffchengleich von Kronleuchter zu Kronleuchter – vollkommen unrealistisch, aber spaßig. Ein Highlight ist das Verhalten der KI-Feinde: Sie nutzen Deckungen clever, flankieren Euch und überraschen mit Frontalangriffen – die Feuergefechte gehören zu den spaßigsten und (auf höheren Schwierigkeitsstufen) forderndsten im Abenteuer-Genre.

Was Entwickler Naughty Dog – auch aus heutiger Sicht – exzellent gelingt, ist die Balance aus Action und Erkunden, aus Tempo auf- und wieder herausnehmen. Einen interaktiven Indiana-Jones-Film erleben, ohne Ladezeiten-Bremse und untermalt von erstklassiger Musik sowie hervorragenden Soundeffekten – es gibt definitiv schlechtere Freizeitbeschäftigungen!

Bluepoint Games hat bei der PS4-Portierung ganze Arbeit geleistet: 1080p-Auflösung, (fast immer) konstante 60 fps, aufgepeppte Texturen, aufwendigere Beleuchtung, über alle Teile hinweg konsistente Steuerung, neue Schwierigkeitsstufen, eine Speedrun-Option und ein Fotomodus hieven Uncharted 1 bis 3 gelungen in die Jetztzeit. Der fehlende Multiplayer-Part lässt sich verschmerzen.

Oliver Schultes meint: Erstaunlich, wie frisch sich die Uncharted-Teile nach dem Remastering anfühlen: Die Steuerung flutscht, die 1080p/60fps-Grafik glänzt, der Action/Erforschen-Mix motiviert und die überzogen-flapsige Indiana-Jones-Attitüde sorgt für gute Laune. Besonders krass ist der Unterschied damals/heute bei Teil 1, der aufgrund optimierter Technik (anno 2007 ruckelte und zerriss das Bild) und modernisierten Kontrollen (dank optimierter Framerate zielt es sich butterweich) am meisten profitiert. Wer genau hinsieht, entdeckt zwar die ein oder andere magere Textur oder gar eine unscharfe Hintergrundtapete (Bergpanorama in Teil 2, Dorf in Nepal), auch geht die Bildrate an einigen wenigen Stellen etwas in die Knie – unterm Strich bleibt aber eine kompetente PS4-Portierung, die sowohl Serien-Neulinge als auch -Kenner gelungen auf Teil 4 vorbereitet. Warum keine 90er-Wertung? Weil die Uncharted-Collection ”nur” unkomplizierten Schlauch-Shooter-Spaß bietet – anno 2015 ein Tick zu wenig.

  • die drei PS3-Teile aufgehübscht im Paket
  • jeweils nur Singleplayer-Part enthalten
  • neu: Fotomodus
  • alle Episoden technisch aufgepeppt und in puncto Steuerung einander angepasst

Vollversorgung für Abenteuer-Fans: technisch kompetent auf PS4 portiert, inhaltlich eine superbe Mischung aus Action und Erforschen.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Star Wars Battlefront – Beta wird verlängert

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Frohe Kunde für Sternenkrieger, die sich in den letzten Tagen in der Galaxie herumgetrieben haben: Wie Electronic Arts im eigenen Star Wars-Blog verkündet, wird die Beta von Star Wars Battlefront auf PS4 und Xbox One etwas verlängert.

Ganz genau läuft die Online-Ballerei nun noch bis inklusve dem 13. Oktober (also morgigen Dienstag und damit einen Tag länger), um “einige extreme Szenarien” zu testen, was für Spieler u.a. dazu führen kann, dass sie aus Matches fliegen oder die Verbindung verlieren – aber besser jetzt als dann ab dem 17. November, oder?

Xbox One – Phil Spencer über Xbox-Kompatibilität, Kinect & mehr

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Im Rahmen eines Gamdes-Festival in Brazilien hat Xbox-Boss Phil Spencer ausführlich mit der dortigen Gizmodo-Niederlassung zu allen möglichen Themen rund um die Xbox One geplaudert. Da unsere Portugisisch-Kenntnisse sehr begrenzt sind, empfehlen wir Euch die Google-Übersetzung des Transkripts – oder Ihr lest einfach bequem unsere kompakte ZUsammenfassung der wichtigsten Infos:

  • Wenn er sich für seine Konsole eine Spiele-Marke der Konkurrenz aussuchen könnte, würde er Mario nehmen und davon insbesondere Mario Kart, weil dessen Online-Komponente ideal zu Xbox Live passen würde.
  • Microsoft hat keine Handheld-Pläne und schaut eher auf den Mobile-Markt, wo man gerade auch durch den Kauf von Minecraft schon gut dabei ist.
  • Für Kinect unterstützt man daran interessierte Entwickler weiterhin, Microsoft selbst hat aber keine Ankündigungen für Spiele dazu.
  • Eine “Slim”-Variante der Xbox One hält Spencer irgendwann für realistisch, aber noch länger nicht.
  • Die Xbox-360-Komaptibiliät für Xbox One ist seit etwa einem Jahr in der Entwicklung. Anfangs beschäftigte man sich lange mit fundamentalen Problemen wie der stark unterschiedlichen Hardware-Architektur der beiden Geräte, es dauerte rund acht Monate, bis machbare Mittel und Wege gefunden wurde. Im Januar oder Februar war die Realisierung soweit vorangeschritten, dass die Vorstellung auf der E3 möglich wurde.
  • Spencer würde weiterhin gerne auch Spiele der ersten Xbox-Konsole kompatibel machen (und Xbox-360-Spiele kompatibel für den PC), aber die Prioritätem liegen derzeit eben woanders und es gibt auch noch viele andere Wünsche der User, explizit nennt er dabei eigene Soundtracks

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