Neues vom OlliOlli-Team: Not A Hero kommt auch für PS4 & Vita

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“Nach umfangreicher Marktforschung können wir jetzt feststellen, dass das ideale Independent-Game subtile politische Satire mit der intensiven, hemmunglosen Gewalt eines menschenförmigen Karnickels aus der Zukunft kombiniert”, erklärte CFO Fork Parker vom Publisher Devolver Digital. “Umfangreiche Marktforschung.”

Das glauben wir doch sofort. Insofern kann bei dem abgedrehten “2,5 D”-Pixel-Shooter Not A Hero ja nichts mehr schief gehen, wobei die Entwickler von Roll7, Schöpfer von OlliOlli, dazu noch für die Qualität bürgen.

Inhaltlich spielt Ihr einen Killer, der von dem gewaltbereiten, langohrigen Bürgermeister-Kandidaten beauftragt wurde, seinen Wahlkampf zu “leiten” – soll heißen: unschlüssige Wähler notfalls (oder eigentlich auch gerne immer) mit Gewalt dazu zu bringen, das Kreuz an die richtige Stelle zu setzen.

Erscheinen soll Not A Hero am 7. März zuerst via Steam für den PC, später in diesem Jahr kommt’s auch für PS4 und Vita.

Vote BunnyLord. Hier.

Oreshika: Tainted Bloodlines – ungewöhnliches Vita-Rollenspiel erscheint im März

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Das Rollenspiel Oreshika: Tainted Bloodlines (in Japan “Ore no Shikabane wo Koete Yuke 2”, übersetzt “Over My Dead Body 2”) wird in Europa am 4. März für die PlayStation Vita erscheinen. Laut PlayStation-Blog wird’s für 20 Euro im PSN-Store erhältlich sein – leider nur als Download.

Das Besondere an Oreshika ist zum einen der Grafikstil, der sich an historischen japanischen Bildern der Heian-Ära orientiert; zum anderen ist das Setting ungewöhnlich:

Der Familien-Clan, dessen Geschicke Ihr lenken müsst, ist nämlich verflucht – weshalb jedem Charakter, den Ihr spielt, nur eine Lebensspanne von zwei Jahren gegeben ist. Euer “Tod” ist also gewiss, insofern müsst Ihr Euch um Nachfolger kümmern. Doch hier greift der zweite Fluch: Euer Alter-Ego kann keine Nachkommen zeugen, weshalb Ihr Euch diesbezüglich an die Götter wenden müsst, die hier mittels eines Ritus “nachhelfen”. Da es über 100 Götter im Spiel gibt, fällt die Palette Eurer Nachfahren entsprechend breit aus. Apropos Götter: Zum Start gibt’s zwei Wochen lang die Götter Kiri no Mash? und Tonkararin als Extra.

Im Gegensatz zum Vorgänger wird Oreshika: Tainted Bloodlines im 3D-Gewand daherkommen.

Bladestorm: The Hundred Years War & Nightmare – Demo erscheint im März

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Koei-Tecmo gibt bekannt, dass kurz vor der Veröffentlichung von Bladestorm: The Hundred Years War & Nightmare eine Demo davon erscheinen wird. Bei uns wird der Titel am 20. März veröffentlicht.

Die Demo soll laut Angaben der Entwickler einen guten Überblick über das Kampfsystem, die verschieddenen Waffen und die taktischen Möglichkeiten geben. Wann sie genau erscheint, ist noch unklar.

Atelier Ayesha Plus: The Alchemist of Dusk – im Test (PSV)

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Die alle modernen Atelier-Episoden erscheint auch das Abenteuer von Ayesha als Download auf der Vita – im Gegensatz zur PS3-Fassung sogar mit optionalen japanischen Sprechern. Auf der Suche nach ihrer verschollenen Schwester Nio durchquert Ayesha kein Zuckerguss-Königreich wie ihre Vorgängerinnen, sondern melancholische, von der Natur gebeutelte Landschaften. Das sorgt ebenso wie der erstklassige Soundtrack für Stimmung. Zwar hat Ayesha nur begrenzt viel Zeit für die Suche, doch ist das Limit großzügiger als in den Vorgängern bemessen. Hinzu kommen fast aller DLC der PS3-Fassung, frische Kostüme und eine neue Schwierigkeit, auch die Zusammensetzung Eurer Truppe dürft Ihr nun jederzeit ändern.

Erneut gelungenes Alchemie-Rollenspiel mit einigen netten Beigaben.

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Woah Dave! – im Test (PSV)

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Der kleine Pixelheld Dave wetzt über ein Gerüst, hebt Eier auf und schleudert diese auf Gegner, die nach ihrem Ableben Münzen hinterlassen – das ist das einfache und schnell verstandene Prinzip von Woah Dave!. Die Action findet auf einem Bildschirm statt, die Grafik ist pixelig wie zu den seligen Arcade- und Atari-2600-Zeiten der frühen 1980er. Euer einziges Ziel ist es, möglichst lange durchzuhalten, um Euren Namen schließlich in der High-Score-Liste zu verewigen. Mit der Zeit entdeckt Ihr komplexere Mechaniken: Totenköpfe explodieren zeitverzögert und Gegner haben mehrere Evolutionsstufen – je höher die Stufe, desto gefährlicher der Feind und desto mehr Münzen ist er wert.

Woah Dave! ist kein Spiel, das Nachmittage füllt, aber für ein paar schnelle, knifflige Arcade-Runden allemal gut. Gerade, wenn Ihr auch heute noch der Jagd nach Punkten frönt.

Hemmungslos altmodischer und dabei kurzweiliger Geschicklichkeitstest.

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Destiny – Patch führt Matchmaking für die Weekly Heroic Strikes ein

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Dem Bungie Weekly Update ist zu entnehmen, dass Destiny mit dem Patch 1.1.1, der noch im Februar erscheinen soll, um ein Matchmaking-Feature ergänzt wird. Dieses sorgt dafür, dass Ihr bei der Bewältigung der Weekly Heroic Strikes nicht mehr auf Eure Freundesliste zurückgreifen müsst.

Leider werdet Ihr die besagten wöchentlichen Aufgaben jedoch nicht mehr einzeln angehen dürfen. Nightfall wird allerdings immer noch vorgefertigte Teams benötigen. Abseits davon werden weitere kleinere Optimierungen vorgenommen.

Xbox Game Store – neu am 20. Februar 2015

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Xbox One:

  • Dead or Alive 5: Last Round – 39,99 Euro
  • Dead or Alive 5: Last Round Core Fighters – 9,99 Euro

PlayStation Store – neu am 20. Februar 2015

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PlayStation 4:

  • Dead or Alive 5 Last Round: Core Fighters – 2,99 Euro
  • The Order: 1886 – 59,99 Euro

Hyperdimension Neptunia Re;Birth2: Sisters Generation – im Test (PSV)

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So nischig die Rollenspiele der Hyperdimension-Neptunia-Serie auch sein mögen, so zahlreich sind sie mittlerweile nicht nur in Japan, sondern auch in Europa! Drei Episoden erschienen seit 2010 für die PS3 ReBirth2: Sisters Generation mitgerechnet, gibt es auf der Vita jetzt zwei großzügig überarbeitete Remakes sowie den spielerisch mäßigen Abenteuer-/Musik-Ableger Producing Perfection. Und dazu gesellen sich demnächst ”Hyperdimension Neptunia Victory II (eine neue Episode auf PS4) Hyperdevotion Noire: Goddess Black Heart (Taktik-Ableger für Vita), ”Hyperdimension Neptunia U” (Actionklopper-Ableger, auch für Vita) und ReBirth3: V Century (ratet mal)… Das ist respektabel für ein eher minimalistisches RPG, dem man kaum Kundschaft außerhalb Tokios Akihabara-Distrikt vorausgesagt hätte.

ReBirth2: Sisters Generation basiert auf der zweiten PS3-Episode: Neptune, die Heldin des Erstlings, macht hier Platz für ihre kleine Schwester Nepgear. Auch die anderen CPUs, dralle Verkörperungen von Wii, PS3 und Xbox 360, weichen ihren kleinen Geschwistern – Uni steht für die PSP, Ram und Rom für den DS. Allen gemein ist der Hang zu knapper Kleidung, provokanten Posen und zweideutigen Dialogen – die Moe-Kundschaft sitzt wieder in der ersten Reihe.

Spielerisch ist ReBirth2 ein stark auf ein paar Grundmechaniken reduziertes Rollenspiel: Auf der Weltkarte wählt Ihr Euer nächstes Ziel, Städte gibt es nur in Menüform und Dungeons sind in sich abgeschlossene Areale, die nur so vor Monstern wimmeln. Mit einem schnellen Schlag auf die stets sichtbaren Unholde sichert Ihr Euch die Initiative, in den rundenbasierten Kämpfen bewegt Ihr Euch innerhalb Eurer Reichweite frei durch die Arena und haut Feinden Combos und Spezialattacken um die Ohren. Icons zeigen Euch an, wo neue Events die Handlung vorantreiben, Kriegskasse und Inventar füllen Nepgear und Co. über Quests der örtlichen Gilde.

Ein paar kompliziertere Systeme geben Euch mehr Kontrolle über die Party und den Spielablauf. Das ”Remake”-System erlaubt, Monster oder Gegenstände in einem Dungeon auszutauschen. Auf gefundene Game-Discs könnt Ihr verschiedene Skills und Boosts brennen, um die Heldinnen stärker zu machen. Richtig intuitiv sind diese Systeme jedoch nicht – ohne Kenntnis des Vorgängers oder Tutorial-Konsultation und etwas Trial&ampError werden sich Euch die komplexeren Aspekte des zweiten Neptunia-Remakes nicht so schnell erschließen.

Thomas Nickel meint: Wer einen Tag in Akihabara mit seinen grellen Farben, der schrillen Musik und den omnipräsenten, großäugigen und knapp bekleideten Manga-Mädchen zubringt, keine bleibenden Schäden davonträgt und möglicherweise sogar über einen zweiten Besuch nachdenkt – für den ist die Neptunia”-Serie gemacht. Das stark reduzierte Rollenspiel schießt sich auf eine ganz bestimmte Zielgruppe ein und bietet genau das, was diese möchte – alle anderen kratzen sich verwundert am Kopf. Die Mischung aus Insider-Humor, Moe-Mädchen, Anspielungen, pubertärem Otaku-Witz auf der einen sowie durchaus komplexen Spielsystemen und manch forderndem Bosskampf auf der anderen Seite funktioniert aller scheinbaren Widersprüche zum Trotz eben doch. Zudem ist es positiv zu vermerken, dass die Vita-Fassung mit ihrem verbesserten Kampfsystem und der saubereren Darstellung ein gutes Stück besser ist als das PS3-Vorbild – auch wenn die Präsentation weiterhin bescheiden ausfällt.

  • gelungene Kämpfe
  • interessantes Remake-System
  • alberner Otaku-Humor
  • alternative japanische Tonspur

Anhänger schriller Fernost-Kost kommen nicht daran vorbei: Hinter der bunten Fassade steckt ein unspektakuläres, aber stabiles Rollenspiel-Gerüst.

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Wir lieben Fallout – die M!-Liebeserklärung online im XL-Format

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In der aktuellen M! Games widmen wir uns in aller Ausführlichkeit der Endzeit-Rollenspiel-Serie Fallout und ihrer bewegten Entwicklungsgeschichte. Von Interplay und den Black Isle Studios bis Bethesda und Obsidian Entertainment haben viele Programmierer dem postapokalyptischen Amerika und seinen unterirdischen Vaults ihren Stempel aufgedrückt. Online servieren wir Euch zusätzliche Schmankerl für Augen und Ohren.

Zur Einstimmung

Setzt Euch gemütlich hin, macht Euch eine Nuka Cola auf und lauscht dem Soundtrack zum Weltuntergang,

Das Motto “War, war never changes” gehört zu Fallout wie das Stimpack ins Gepäck jedes Endzeit-Abenteurers. Gesprochen wird die stimmungsvolle Einführung stets von Ron Perlman (Der Name der Rose, Hellboy, Drive).

Und den Gag können wir uns natürlich nicht entgehen lassen…

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