Dynasty Warriors 8: Empires – Vita-Version mit neuem Modus

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VG247 vermeldet mit Berufung auf die aktuelle Famitsu, dass die Vita-Version von Dynasty Warriors 8: Empires neben sämtlichen DLCs der stationären Fassungen auch einen komplett neuen Modus bieten wird. Hierbei handelt es sich um einen Raid-Scenario-Modus, der ein kooperativer Online-Modus mit erhöhtem Schwierigkeitsgrad ist.

Eine Koop-Version des Titels wird auch als Free-To-Play-Fassung veröffentlicht und eine Edit Mode Demo Version von Dynasty Warriors 8: Empires wird vor dessen Release ebenfalls unter das Videospielvolk gebracht. Wann der Titel auch im Westen veröffentlicht wird, ist bisher noch nicht klar – nur dass er kommt, dürfte kaum fraglich sein…

Lord of Magna: Maiden Heaven – im Test (3DS)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Während Lord of Magna in den USA auch auf Modul erscheint, ist hierzulande nur die Download-Variante erhältlich – aber besser so als gar nicht! Ursprünglich war der 3DS-Titel beim Rune Factory-Macher Neverland in Arbeit, aber als das Studio Bankrott anmelden musste, drohte ein vorzeitiges Ende. Zum Glück heuerte Publisher Marvelous Produzent Yoshifumi Hashimoto und weitere Mitglieder des Teams zwecks Fertigstellung einfach selbst an.

Ihr spielt Luchs, stolzer Erbe eines lauschigen Gasthauses. Dort entdeckt er in einer Höhle eine geheimnisvolle junge Frau, die ihn prompt vor einer Monsterhorde rettet – da sie ihr Gedächtnis verloren hat, zieht sie bei ihm ein, nach und nach folgen ihr zahlreiche Schwestern. Die schlüpfen nicht nur bereitwillig in Dienstmädchenkostüme und reden Luchs mit ”Master” an, neben ihrer alltäglichen Arbeit sind sie auch eine große Hilfe im rundenbasierten Monsterkampf. Das Gegner-Gezücht taucht stets in großen Massen auf und teilt sich in Mitläufer und gefährliche Anführer auf. Ihr steuert Eure Figuren aus der Vogelperspektive und schlagt per Knopfdruck zu, Spezialattacken wählt Ihr aus einem Menü. Kleinvieh nietet Ihr mit einem Treffer um, Kommandanten werden meist von Untergebenen gedeckt, stecken mehr ein, teilen härter aus und beschwören gerne Nachschub. Da gilt es, die individuellen Talente der Damen klug zu nutzen und das Verhältnis zwischen ihnen und Luchs im Auge zu behalten: Je enger die Bindung, desto besser die Leistung im Kampf.

Thomas Nickel meint: Den Einstieg macht einem der Magna-Lord nicht leicht: Ihr dürft nur zuschauen anstatt selbst aktiv zu werden – das endlose Geschwafel kann gehörig ermüden und bei dem ständigen Maid-Geeier rollt so mancher nur noch genervt mit den Augen. Doch mit der Zeit zeigt Lord of Magna seine guten Seiten: Viele Hintergründe sind liebevoll gestaltet und die Charaktermodelle fallen detailliert aus, aber vor allem macht das Kampfsystem eine Menge richtig – Eure Angriffe haben ordentlich Wumms. Und da Ihr für zehn auf einen Streich erlegte Gegner eine Extra-Aktion bekommt, wird die richtige Positionierung der Figuren schnell zur komplexen, taktischen Überlegung. Schade nur, dass es abgesehen davon in Sachen Interaktion etwas hapert.

Gutes Rollenspiel mit gelungenem Kampfsystem und Dienstmädchen-Fetisch.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox Game Store – neu am 19. August 2015

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Xbox One:

  • Velocity 2X – 19,99 Euro
  • Giana Sisters: Dream Runners – 9,99 Euro

The Elder Scrolls Online: Tamriel Unlimited – im Test (PS4)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Mit gut einem Jahr Verspätung erleben Konsoleros endlich die gigantischen MMO-Weiten des Elder Scrolls-Universums. Erstmals wagt sich die Solospieler-Serie in Online-Gefilde und bietet bereits zum Start große Gebiete des Fantasy-Kontinents Tamriel auf. Kaum verwunderlich: TESO spielt sich auch deshalb streckenweise genau wie der Offline-Vorgänger Skyrim.

Vor dem Mammutabenteuer bestimmt Ihr im Editor selbst feinste Gesichtsnuancen Eures Online-Avatars, der einer von vier Klassen (Drachenritter, Templer, Nachtklinge, Zauberer) sowie einer von drei Fraktionen angehört. Letztere entscheidet nicht nur die Rasse mit, sondern auch, in welcher Region Ihr die meiste Spielzeit verbringt. Als Anhänger des Dolchsturz-Bündnisses erkundet Ihr die westlichen Regionen Hochfels und Hammerfell. Mit dem Ebenherz-Pakt geht es gen Norden nach Himmelsrand, Morrowind und Schwarzmarsch. Mit dem Aldmeri-Dominion dagegen in den Süden nach Valenwald, Elsweyr und Auridon. Im gigantischen Spielszenario fehlen noch einige Gebiete, wie etwa die zentrale Kaiserstadt, die aber noch nachgeliefert werden. Neugierige sollten mehrere Helden verschiedener Herkunft erstellen (bis zu acht sind möglich), um schneller alle Areale zu bewundern.

Wie schon in Oblivion startet Ihr als Gefängnisinsasse, allerdings im wenig einladenden Kalthafen. Die Flucht dient dank Helfer als Tutorial für die Spielmechanik. Ihr vollführt erste Nahkämpfe, die Elder Scrolls-typisch weiterhin etwas ungenau ablaufen und zum Gefuchtel einladen. Magier und Bogenschützen haben es besser, da sie auf Distanz deutlich gezieltere Attacken austeilen.

In der offenen Welt habt Ihr dank zahlreicher NPCs mit Sorgen und Nöten schnell ein Sammelsurium an offenen Quests im Gepäck. Umso erfreulicher, dass keine Standard-Missionen gefragt sind nach dem Schema ”Sammle 5 Kräuter und vernichte 10 Skelette”. Stattdessen steckt selbst hinter dem kleinsten Nebenjob eine Geschichte, die von den Auftraggebern ausführlich mit deutscher Sprachausgabe erzählt wird. So wollen von einem Schiffbruch verletzte Seeleute gefunden und geheilt oder das Treiben eines Daedra-Unholds in einem Tempel unterbunden werden. Ebenso steht Hilfe bei einer Belagerung oder auch Detektiv-Arbeit bei einem Giftmord an. Daneben verhindert Ihr beispielsweise einen magischen Orkan, der Schiffe und Bevölkerung bedroht.

Kurzum: Dank abwechslungsreicher Tätigkeiten vergeht die Zeit wie im Flug, vor allem da einige Quests direkt zur nächsten führen. Dabei ist kaum Denkarbeit nötig – nur selten sind simple Schalterrätsel zu lösen. Ansonsten folgt Ihr den aktuellen Questmarkierungen auf der Karte oder dem oben eingeblendeten Kompass. Oft genug stoßt Ihr nicht nur auf Euer Ziel, sondern auch auf andere Spieler, die teils zufällig denselben Weg beschreiten.

Viele Missionen könnt Ihr im Alleingang bestehen, doch für einige Verliese und Herausforderungen solltet Ihr Euch in einen vierköpfigen Online-Trupp eingliedern. So ergänzen sich unterschiedliche Charakterklassen prächtig in großen Kämpfen und ermöglichen dank Sprachchat und massig Gesten genaue Absprachen wie auch nette Plaudereien. Der Bildschirmtod ist nicht weiter tragisch, denn Ihr werdet per Seelenstein oder am nächsten Wegschrein wiederbelebt – der Missionsfortschritt bleibt erhalten.

Eure Fähigkeiten steigert Ihr beständig durch Benutzung der Talente – sprich Klinge, Fernkampf oder Magie. Daneben sammelt Ihr Erfahrung für Quests, um beim Stufenanstieg die drei Attribute Magie, Lebensenergie und Ausdauer zu verbessern und (auch dank gesammelter Himmelsscherben) in neue oder ausgebaute Fertigkeiten zu investieren. Schön, dass Ihr wie in Skyrim” nicht an Eure Klasse gebunden seid und Euch als Magier z.B. auch auf schwere Waffen spezialisieren dürft. Später führt Ihr eine Zweitwaffe, per Schnellwahlmenü greift Ihr außerdem fix auf Hilfsmittel wie Tränke zu.

In zahlreichen Ansiedlungen finden sich Händler, die Euch mit Ausrüstung und Waffen versorgen. Ebenso erweitert Ihr per Taschen den Inventarplatz. Daneben braut Ihr mit Alchemiekenntnis Tränke oder schmiedet Klingen. Schließlich stattet Ihr Waffen mit Runen aus, um ihnen magische Wirkung zu verleihen. Gesellige Spieler gründen eine eigene Gilde oder treten einer bei, die nicht nur als Treffpunkt dient, sondern auch als Lagerplatz für Gegenstände (genauso wie die Bank). Serientypisch seid Ihr zu Fuß unterwegs, es sei denn, Ihr erwerbt ein Reittier – alternativ nutzt Ihr Wegschreine zur Schnellreise bereits besuchter Orte. In fast ganz Tamriel halten CPU-Charaktere als Gegner (PvE) her, nur im Gebiet von Cyrodiil sind große Kampagnen-Schlachten zwischen den Spielerparteien samt Belagerungen möglich (PvP). Hier kämpft Ihr für Eure Fraktion um Burgen und Stützpunkte.

Neben umfangreichem Patch (auf PS4 mit 16 GB Umfang) ist eine Konto-Aktivierung auf der Hersteller-Webseite zwingend. Das Abo-Modell vom PC ist Vergangenheit, Tamriel Unlimited ruft keine monatlichen Gebühren auf. Dennoch dürft Ihr ein kostenpflichtiges ESO-Plus-Abo abschließen, um Euch beständig Geldnachschub und Goodies zu sichern – ein Monat kostet 12,99 Euro, ist aber auch mit Spielwährung erwerbbar. Ebenso ist PlayStation Plus bzw. Xbox Live Gold Pflicht. Ihr spielt auf europäischen oder amerikanischen Mega-Servern, deren Verbindungen recht stabil laufen.

Thomas Stuchlik meint: Kurz und knapp: Mit TESO erwartet Euch eine gelungene Mischung aus typischem MMORPG und Skyrim. Schließlich greift das Online-Spektakel zahlreiche Elemente der Hauptserie auf: Das Kampfsystem haben Serienkenner sofort intus, auch das Fähigkeitensystem ist ähnlich. Daneben wirkt die Spielwelt durchweg vertraut. Anders als der Untertitel verspricht, sind noch nicht alle Tamriel-Gebiete enthalten. Zudem dürft Ihr das Online-Rollenspiel alleine bestreiten, auch wenn das dem Grundkonzept widerspricht. Quests sind solo schaffbar, allerdings vermisst man die Kameradschaft anderer MMOs. Die Online-Komponente wirkt in den ersten Spielstunden wie eine nette Dreingabe und nicht als zentrales Spielelement. Erst später sind Spielergruppen und Gilden sinnvoll. Klar erwartet Euch hier nicht die Spieltiefe eines World of Warcraft, auch die Welt und die Erzählung wirken etwas statisch. Dennoch erhaltet Ihr ein ansprechendes MMO-Erlebnis ganz ohne Abogebühren.

  • enthält viele Regionen Tamriels
  • 3 große Spielparteien wählbar
  • kann großteils auch allein gemeistert werden
  • keine Abo-Gebühren

Das RPG-Schwergewicht macht auch online eine glänzende Figur – den mannigfaltigen Quests, der großen Welt und dem freien Skill-System sei Dank.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound

PlayStation Store – neu am 19. August 2015

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PlayStation 4:

  • Pure Hold’em – 19,99 Euro
  • Volume – 17,99 Euro
  • the Castle Game – 14,49 Euro
  • Giana Sisters: Dream Runners – 9,99 Euro
  • MasterCube – 4,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Resident Evil: Revelations 2 – 29,99 Euro

Splatoon – Termin für das nächste Splatfest

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VG247 schreibt, dass das nächste Splatfest in Splatoon ab dem 28. August, 21 Uhr Pacific Time (bei uns also ab 29. August um sechs Uhr morgens) für 24 Stunden lang stattfinden wird. Dank einer Zusammenarbeit von Nintendo und Hasbro steht diesmal alles unter einem Transformers-Motto, was dazu führt, dass Ihr zwischen Autobots und Decepticons wählen könnt.

Splatoon erschien am 29. Mai in Europa. Unseren damaligen Test könnt Ihr hier konsumieren.

Rainbow Six Siege – auf 1. Dezember verschoben

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Ubisoft gibt bekannt, dass Rainbow Six Siege erst am 1. Dezember erscheinen wird. Grund für die Verschiebung sind diverse Gameplay-Optimierungen und Verbesserungen, die nach entsprechendem Feedback bei internen Tests noch vorgenommen werden müssen.

Ursprünglich sollte Rainbow Six Siege am 13. Oktober für PS4 und Xbox One veröffentlicht werden.

Volume – Vita-Version verschiebt sich um ein paar Wochen

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Entwickler Mike Bithell gibt auf der offiziellen Webseite von Volume bekannt, dass sich dessen Version für die PlayStation Vita um wenige Wochen nach hinten verschiebt. Grund sind Verzögerungen in der Qualitätsprüfung, die durch vorherige persönliche Probleme hervorgerufen wurden.

Die PS4-Version von Volume ist von der Verschiebung jedoch nicht betroffen und wird wie geplant morgen in Europa erhältlich sein.

The Talos Principle – offenbar auch für Xbox One geplant

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Destructoid berichtet mit Berufung auf ein jetzt gesichtetes ESRB-Rating, dass The Talos Principle auch für Xbox One erscheinen könnte. Bisher ist der Titel nur für PS4 angekündigt und soll in Europa am 13. Oktober veröffentlicht werden.

Offiziell bestätigt ist natürlich noch nichts, aber in der Vergangenheit entpuppten sich die Alterseinstufungen des ESRB oft als sehr verlässlich. Sollte es wirklich zu einer Veröffentlichung kommen, dürfte die Xbox-One-Version von The Talos Principle im selben Zeitfenster wie seine PS4-Fassung erscheinen.

Disney Infinity 3.0 – Keyblade aus Kingdom Hearts für fleißige Sammler

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Polygon berichtet, dass Besitzer aller Figuren in Disney Infinity 3.0 das Keyblade von Sora aus Kingdom Hearts spendiert bekommen. Gemeint sind tatsächlich alle verfügbaren Charaktere.

Disney Infinity 3.0 erscheint am 28. August in Europa und zwei Tage später in den USA.

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