Spielberg übernimmt Regie in Verfilmung von “Ready Player One”

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Schon 2010 sicherte sich Warner die Rechte an Ready Player One – und nun scheint die Verfilmung des Romans von Ernest Cline immer wahrscheinlicher zu werden, denn laut Deadline wurde Steven Spielberg als Regisseur gewonnen. Das Drehbuch schreibt Zak Penn (The Avengers) als Überarbeitung des ersten Entwurfs von Cline und Eric Eason.

Ready Player One spielt im Jahr 2044 in einer katastrophalen Welt, deren einziger Lichtblick das Online-Spiel OASIS darstellt. Dieses hat sich derart allumfassend entwickelt, dass es quasi das neue Internet darstellt. Nach dem Tod seines milliardenschweren Schöpfers wird bekannt, dass er im Spiel ein Easteregg versteckt hat – und dessen Finder erhält sein komplettes Vermögen.

Wer das Buch noch nicht kennen sollte: Neben der Spielethematik ist es gespickt mit Anspielungen an die Pop-Kultur der 80er-Jahre – Fans können durchaus einen Blick riskieren.

Citizens of Earth – im Test (PS4)

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Bedenkt man, wie treu die Fangemeinde des Nintendo-Klassikers Earthbound ist, überrascht es, dass sich bisher niemand so wirklich von Shigesato Itois Ausnahme-RPG inspirieren ließ. Das ist nun vorbei, mit Citizens of Earth veröffentlichen Eden Industries und Atlus eine mit einer deftigen Prise Suikoden gewürzte HD-Hommage an den Klassiker.

Als frisch gewählter Vizepräsident der Welt erwacht Ihr in Eurem Zimmer, freut Euch über das vom Bruder geschenkte Tablet (das gleichzeitig als Menü und Charakterverwaltung dient) und zieht gleich mit der Verwandtschaft ins Abenteuer. Viele Aufgaben warten: Eigentlich wollt Ihr Euch im hiesigen Moonbucks nur einen Becher Kaffee holen, doch der Chef der Opposition hat bereits eine Demo gestartet… Das ist nur der Anfang, kommt Ihr doch bald mysteriösen Ereignissen auf die Spur. Von Earthbound übernimmt Citizens of Earth das Setting in der realen Welt, die psychedelisch wabernden Kampf-Hintergründe und auch die Perspektive der Gefechte orientieren sich am 16-Bit-Hit.

Eher an Konamis Suikoden erinnern die gut 40 spielbaren Figuren, die alle erst einmal rekrutiert werden müssen. Nur die wenigsten schließen sich dem Herrn Vizepräsidenten direkt an, für die meisten müsst Ihr erst Aufgaben erledigen und Rätsel lösen. Das lohnt sich aber, bringt doch jeder Charakter eigene Talente und Synergien mit in die Truppe. Letztere wirken sich vor allem bei Stufen-Anstiegen aus: Ist das richtige Team beisammen, wachsen die Werte besonders stark. Und macht Euch keine Sorgen, bei all den Figuren und Aufgaben den Überblick zu verlieren – ein Questlog hält Euch auf dem Laufenden, was noch zu tun ist.

Thomas Nickel meint: Wer sich so sehr an Earthbound anlehnt, muss sich auch mit dem Klassiker vergleichen lassen – und da zieht Citizens of Earth leider den Kürzeren. Witzig ist das Abenteuer allemal und spielerisch kompetent noch dazu. Trotzdem will der Funke am Ende nicht ganz zünden: Zu verschachtelt kommen die Menüs daher, zu langwierig sind die Kämpfe stellenweise. Und so sehr die Witze und Figuren unterhalten, die Handlung kommt da nicht mit, so fehlt dem Spiel und dem Humor das wichtige emotionale Fundament. Aber das heißt keineswegs, dass Citizens of Earth nicht trotzdem unterhält: Die 2D-Grafik ist nett, das Spielgefühl flott und das Sammeln neuer Figuren macht Spaß.

Sichtlich von “Earthbound“ inspiriertes, ordentliches 2D-Rollenspiel mit Witz.

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Sendepause für die “Kojima Station”

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Die Entzweiung von Hideo Kojima und Konami (wir berichteten) zieht immer weitere Kreise:

Nicht genug, dass man (neben diversen anderen Maßnahmen) seinen Namen aus allen Metal Gear Solid V-Werken tilgte – nun wurde auch seine Web-Show “Kojima Station” auf unbestimmte Zeit ausgesetzt. In der Sendung berichtete Meister Kojima über die Fortschritte bei The Phantom Pain oder enthüllte Kuriositäten wie den “Hühner-Hut“.

Laut den Tweets des neuen offiziellen Twitter-Accounts zum Spiel, die Dualshockers übersetzte, entschuldigte man sich, dass die für heute geplante Sendung ausfällt. Man versicherte aber, dass die Kojima Station nicht komplett abgesetzt wurde und weitere Infos im nächsten Livestream folgen werden.

Wolfenstein: The Old Blood – Termine und Screenshots

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.@Wolfenstein: #TheOldBlood PC and PS4 physical editions available in Europe on 15th May (1/2) pic.twitter.com/Hnow8Ixgfb

— Bethesda Softworks (@Bethblog) 20. März 2015

Wolfenstein: The Old Blood, das eigenständig lauffähige Prequel des Shooters (wir berichteten), wird in digitaler Form am 5. Mai für Xbox One und PC erhältlich sein, für PS4 am 6. Mai. Wie schon vorher berichtet (und immer noch aktueller Stand): Nur PS4 und PC bekommen auch eine physische Version des Spiels, und zwar am 15. Mai.

.@Wolfenstein: #TheOldBlood Xbox One and PC digital available in Europe on 5th May, PS4 digital on 6th May (2/2) pic.twitter.com/7fxWVO5fwL

— Bethesda Softworks (@Bethblog) 20. März 2015

SteamWorld Dig erscheint nun auch für Xbox One

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SteamWorld Dig wird auch für die Xbox One erscheinen, gab Entwickler Image & Form bekannt.

Einen genauen Termin gibt es noch nicht, angepeilt wird Ende Mai. Neben diversen Verbesserungen bekommt die Xbox One-Fassung auch ein Easteregg spendiert. Erschienen ist das Indie-Spiel bereits für 3DS, PC, PlayStation 4, Vita und Wii U.

Dead or Alive 5: Last Round – im Test (PS4)

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So richtig bin ich immer noch nicht darüber hinweg, dass Dead or Alive seit Teil 4 das eigentlich dufte Konter-System verkompliziert und den Geschwindigkeitsregler hochgedreht hat. Das gilt (wie schon für Teil 5 bzw. Ultimate) auch für Last Round: Die Tatsache, dass Ihr Kicks und Schläge durch Stick-/Steuerkreuzbewegung in unterschiedliche Richtungen kontert, ergibt in Kombination mit der sehr hohen Spielgeschwindigkeit, dass Otto-Normalspieler lieber blocken sollten als ständig zu langsame Kontergriffe anzusetzen. Ansonsten geben das durchdachte Kampfsystem und die mannigfaltige Move-Palette kaum Anlass zur Kritik. Das japanische Charakterdesign mit seinem serientypischen (Plastik-)Look ist da schon eher Geschmackssache – aufgrund der reichlich vorhandenen Outfit-Optionen (auch ohne DLCs) solltet Ihr aber keine Probleme haben, einen Kämpfer zu finden, der Euch optisch wie spielerisch zusagt.

Neben den üblichen Spielvarianten (von ”Versus” über ”Survival” bis ”Arcade” und ”Online”) sowie den DoA-typischen Tag-Team-Fights stehlen zwei gänzlich unterschiedliche Modi Eure Freizeit: In ”Tutorial”, ”Eingabetraining” und ”Combo-Schule” geht es ans Eingemachte – Ihr verinnerlicht die Kampfkniffe, ackert die Moves der Kämpfer durch oder versucht Euch an herausfordernden Combo-Attacken. Seichter ist der Story-Modus: Immer wieder unterbrochen von kurzen Story-Sequenzen in Echtzeit (deren Gehalt auf dem Niveau einer Duschgel-Werbung rangiert) absolviert Ihr Ein-Runden-Matches mit wechselnden Charakteren.

Natürlich findet Ihr im Optionsmenü auch die ”Wie sollen die Brüste wippen”-Einstellung – neu ist die Option ”LR”, welche zur Folge hat, dass der Vorbau der Damen schon bei kleinen Bewegungen fast bis unters Kinn schwappt. Dazu passend könnt Ihr Kampfvideos speichern, abspielen, die Kamera steuern und Fotos auf Eurer Platte sichern.

Matthias Schmid meint: Den pompösen Umfang fast sämtlicher Spielelemente (Charaktere, Arenen, Kostüme), das Kampfsystem oder den Fokus auf Fanservice kann ich nur loben – wer die Serie mag oder von DoA 5 bzw. DoA 5: Ultimate noch nicht genug hat, erhält für vernünftige 40 Euro ein Rundum-Glücklich-Paket. Dennoch stoßen mir drei Dinge sauer auf: 1. Tecmo greift mit seinen langen DLC-Fingern wieder nach Eurem Portemonnaie – schon im Hauptmenü werden kostenpflichtige Zusatzinhalte unübersehbar beworben. 2. Die Optik ist teilweise grenzwertig hässlich – ich störe mich an der platten Beleuchtung, Matschtexturen, Betonfrisuren und dem generellen ”Ich stamme aus den frühen 2000ern”-Look. 3. Durch den starken Fokus auf vollbusige Damen in knappen Outfits degradiert sich das eigentlich hochwertige Kampfspiel in zahllosen Situationen zur Onanier-Vorlage für pubertierende Jungs – schade.

  • auf PS3 &amp 360 nur digital erhältlich (30 Euro)
  • butterweiche 60 Bilder pro Sekunde
  • vorbildliche Tutorials
  • auch als abgespeckte Free-to-Play-Version ”Core Fighters” digital verfügbar

Spielerisch sehr gutes Beat’em-Up mit vielen Charakteren und auch sonst reichlich Umfang – Grafik und Sex-Fokus nerven aber so manchen Spieler.

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“Harley Quinn”-Erweiterung ist Prequel zu Batman: Arkham Knight

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Die Harley Quinn-Erweiterung, die Vorbesteller von Batman: Arkham Knight erhalten, spielt offenbar vor den Ereignissen des Hauptspiels – dies ist zumindest der Beschreibung auf Amazon zu entnehmen. Der Spieler übernimmt im DLC die Rolle der namensgebenden Freundin des Jokers. Per Baseball-Schläger meuchelt sich Harley durch das Blüdhaven Police Department, um Poison Ivy zu retten; vier Karten sind im DLC enthalten.

Batman: Arkham Knight erscheint hierzulande am 23. Juni für PS4 und Xbox One.

M! Top 10: Die peinlichsten Games

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Keine Frage: Wir Gamer sind stolz auf unser Hobby. Dennoch kommen uns gelegentlich Spiele in die Pfoten, deren Inhalte, Gestaltung oder Story gelinde gesagt zum Fremdschämen sind – und dabei lassen wir so manche bewusst blamable Marke wie etwa “Senran Kagura” sogar noch außen vor. Also macht Euch gefasst, dank unserer nicht minder peinlichen Top 10 wird Euch heute die Schamesröte ins Gesicht steigen.

Achtung: Dieses Special kann Spuren von Ironie enthalten.

Nintendo eShop – neu am 26. März 2015

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Wii U:

  • Trine Enchanted Edition – 12,99 Euro
  • Mega Man Zero 3 (GBA) – 6,99 Euro
  • Suspension Railroad Simulator – 7,99 Euro

3DS:

  • Jet Dog – 7,99 Euro
  • Best Friends: My Horse 3D – 29,99 Euro
  • Pazuru: 5,99 Euro (ab 9. April 19,99 Euro)
  • Excave – 4,99 Euro
  • Titanic Mistery – 4,99 Euro

Broken Age – Double Fines Abenteuer kommt Ende April für PS4 und Vita

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Frohe Kunde für Fans von Tim Schafers Werken – sofern sie eine aktuelle Sony-Konsole besitzen: Nachdem bereits das legendäre Grim Fandango in Remastered-Form vor kurzem den Sprung auf PS4 und Vita schaffte, wird am 29. April auch das via Kickstarter finanzierte Adventure Broken Age für beide Systeme erscheinen!

Besondern schön: Laut Ankündigung im PlayStation Blog bekommen wir gleich die komplette Version (auf PC & Co. wurde Borken Age aus Produktionsgründen in zwei Teile gesplittet) und Cross Buy sowie Cross Save werden unterstützt – nur der Preis wird noch nicht verraten.

Außerdem finden sich im Blog weiter unten in den Kommentaren Hinweise darauf, dass die bislang in Europa verschollene PS4-Fassung von Costume Quest 2 doch noch auftauchen könnte. Die hat dann zwar das thematisch dazu passende Halloween ziemlich klar verpasst, aber es gilt: Besser spät als nie…

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