Watch_Dogs – im Test (Wii U)

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Ende gut, alles gut? Nach mehreren Verschiebungen ist nun auch die Wii-U-Fassung von Watch_Dogs erhältlich – rund sechs Monate nach dem Erscheinen des Spiels für alle anderen Systeme.

Aiden Pearce hackt mit seinem Smartphone das fortschrittliche Überwachungssystem ”ctOS” der Stadt Chicago und versucht, den Mord an seiner Nichte aufzuklären. In der komplett vernetzten Stadt manipuliert Ihr Kameras, Stromkästen, Computer und die Mobilgeräte der Bürger per Tastendruck – egal ob zu Fuß oder in einem der vielen Autos. Eine plötzlich umspringende Ampel schafft schnell ein Verkehrschaos, das Eure Flucht vor der Polizei oder Verbrechern erleichtert. An anderer Stelle lenkt Ihr Feinde durch Geräusche aus einem manipulierten Radio ab. Über eine Karte wählt Aiden aus massig Aufgaben: Neben der Story verfolgt Ihr kleine Fixer-Aufträge, spielt skurrile virtuelle Games oder tretet in kompetitiven Mehrspieler-Modi an.

Ohne Kampf kommt Ihr bei Watch_Dogs nicht aus. Mit Pistolen, Schrotflinten, Maschinengewehren, Granaten und weiteren Waffen liefert Ihr Euch Deckungsschießereien mit Polizei und Gangstern. Ihr könnt allerdings auch ruhig vorgehen, indem Gebiete schleichend infiltriert und dabei Gegner umgangen oder lautlos ausgeschaltet werden.

Grafisch liegt das Spiel auf dem Niveau von PS3 und Xbox 360, ruckelt aber stärker. Außerdem tummeln sich weniger Fußgänger und Fahrzeuge auf den Straßen. Im Multiplayer-Modus kämpfen auf Wii U nur vier Spieler gegeneinander und müssen auf die Modi ”Freies Spiel” sowie ”Online-Entschlüsselung” verzichten. Das Wii-U-GamePad nutzt Watch_Dogs nur für die Navigation auf der Karte sowie das Spielen auf dem kleinen Schirm.

Sascha Göddenhoff meint: Watch_Dogs ist auch auf der Wii U ein sehr gutes Action-Adventure, bei dem das Hacken zwar simpel, aber dafür vielfältig umgesetzt wurde. Nur warum sollte ich diese Version überhaupt noch kaufen? Das Spiel ruckelt teilweise heftig, das GamePad wird kaum genutzt und die Online-Modi wurden beschnitten. Statt einer Danksagung in Form von Zusatzinhalten erhalten geduldige Wii-U-Besitzer nur eine Standardausgabe – immerhin erschien das Spiel überhaupt noch für Nintendos Konsole.

  • hackt Ampeln, Computer, Kameras und mehr auf Knopfdruck
  • viele Waffen und Fahrzeuge
  • rudimentäre Nutzung des GamePads
  • schwache Bildrate

Das gelungene Hack-Konzept und viele Aufgaben gibt es auch auf Wii U, jedoch mit schlechterer Bildrate und reduziertem Online-Part.

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Neue Info-Happen zu Uncharted 4: A Thief’s End

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Dank der aktuellen Ausgabe des Game Informer und einer anschließenden Zusammenfassung von Gematsu haben wir heute neue Informationen zu Uncharted 4: A Thief’s End. Die Geschichte setzt drei Jahre nach dem Ende des dritten Teils an, als Drakes verschollener Bruder Sam wieder auftaucht.

Sam und Drake begeben sich anschließend zusammen auf Schatzsuche, wobei ihr erstes Ziel eine von Piraten gegründete madagaskische Kolonie namens Libertalia ist. Generell sollen die Schauplätze im Spiel weniger linear ausfallen und Sam ein gleichwertiger Partner für Drake sein, der von der KI gesteuert wird – Parallelen zu The Last of Us, das ebenfalls von Naughty Dog stammt, deuten sich an.

Im Laufe der Handlung werden dann mit Rafe und Nadine noch zwei rivalisierende Schatzsucher als Antagonisten, außerdem verschlägt Euch die Reise auch in schneebedeckte Gefilde. Ein Mehrspieler-Modus wird ebenfalls wieder dabei sein.

Japanischer Konsolenmarkt erlebt schwächstes Jahr seit 1990

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Ein Artikel aus der Famitsu bzw. eine anschließende Zusammenfassung von NeoGAF belegen jetzt, was sich durch die monatlichen Hard- und Softwareverkäufe in Japan im vergangenen Jahr bereits andeutete: Der japanische Konsolenmarkt verzeichnete 2014 den schwächsten Umsatz seit 24 Jahren (siehe auch obige Grafik).

Allerdings muss bedacht werden, dass der PC und auch Mobilgeräte in dieser Statistik nicht berücksichtigt wurden, daher war der Markt insgesamt gesehen also immer noch sehr vital. Folglich sind das gute Nachrichten für Multiplattform-Entwickler wie etwa Square Enix oder Capcom und schlechtere für die “Wohnzimmer-Abteilungen” von Sony oder Nintendo.

Nintendo steht trotzdem gut da, wenn es um die Top Ten der meistverkauften Spiele in Japan geht, denn dort dominiert der 3DS mit acht von zehn Spielen, während die restlichen beiden Plätze von Wii-U-Titeln belegt werden:

  1. Yo-kai Watch 2: Ganso and Honke – 3.050.178 (3DS)
  2. Pokémon Omega Ruby and Alpha Sapphire 2.464.850 (3DS)
  3. Monster Hunter 4 Ultimate – 2.381.177 (3DS)
  4. Super Smash Bros. 3DS– 2.066.022 (3DS)
  5. Yo-kai Watch 2: Shin Uchi – 2.007.327 (3DS)
  6. Yo-kai Watch – 994.346 (3DS)
  7. Mario Kart 8 – 842.053 (Wii U)
  8. Dragon Quest Monsters 2: Iru to Ruka no Fushigi na Fushigi na Kagi – 748.139 (3DS)
  9. Kirby Triple Deluxe – 687.957 (3DS)
  10. Super Smash Bros. Wii U – 478.366 (Wii U)

Die Top Ten im Hardwarebereich sieht so aus:

  1. 3DS: 3.153.045 Einheiten (17.847.056 insgesamt)
  2. Vita: 1.147.936 Einheiten (3.423.075 insgesamt
  3. PS4 – 925.570 Einheiten
  4. Wii U – 604.856 Einheiten (2.123.283 insgesamt)
  5. PS3 – 450.034 Einheiten(10.018.534 insgesamt)
  6. Xbox One – 45,958 Einheiten

Secret Ponchos – im Test (PS4)

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Rauchende Colts, isometrische Draufsicht und chaotische Mehrspieler-Action im Wilden Westen: Das ist Secret Ponchos – auf den ersten Blick. Habt Ihr Euch jedoch mit den fünf Charakterklassen vertraut gemacht und die vier Karten kennengelernt, eröffnen sich Euch zahlreiche taktische Möglichkeiten und Finessen des Twinstick-Shooters: So seid Ihr hinter Deckungen unsichtbar für Eure Feinde und sichert Euch temporäre Vorteile durch die an festen Punkten platzierten Items. Schneidet Ihr in den auf Deathmatch-Varianten begrenzten Schießereien gut ab, verdient Ihr Erfahrungspunkte und verbessert Attribute wie Feuerrate und Lebensenergie. Online stürzen sich bis zu acht Spieler ins Feuergefecht, lokal leider nur zwei.

Reiner Multiplayer-Shooter mit Twinstick-Steuerung und Taktik.

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New 3DS – Nintendo bietet ausgewählten Fans in Europa vorab die “Botschafter-Edition” an

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Für das gemeine Fußvolk gibt es bislang noch nicht einmal einen exakten Termin jenseits von “2015”, aber für nach einer mysteriösen Formel ausgesuchte, “besonders loyale Kunden” hat Nintendo aktuell ein Angebot in petto, das später sich mal ordentliche Sammlerpreise mit sich bringen wird.

Jenen Auserwählten wurde dieser Tage nämlich das Angebot gemacht, bereits jetzt den New 3DS in der “Botschafter-Edition” zu erwerben und ihn irgendwann vor dem offiziellen Start zu erhalten. Dafür müssen sie sich bis zum Ende des 12. januars auf einer spezifischen Webseite einloggen und dort ihren Willen bekunden, 199 Euro für folgendes Paket hinzublättern:

  • New 3DS (weiß) mit exklusiver “Ambassador”-Rückseiten-Zierblende und dem üblichen Zubehör
  • exklusive “Ambassador”-Frontseiten-Zierblende
  • “Super Smash Bros.” Zierblende (beide Seiten)
  • Ladeschale (weiß)

Einen exakten Auslieferungstermin gibt es derweil auch hierfür noch nicht, zudem ist das Angebot dem vernehmen nach nicht so gestellt, dass man in jedem Fall zum Kauf berechtigt ist.

Tony Hawk – neuer Teil für PS4 bestätigt

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Nach ersten vagen Andeutungen im vergangenen November hat Sony jetzt im Rahmen der CES in Las Vegas enthüllt (nachzulesen bei VG247), dass im Laufe des Jahres ein neuer Teil von Tony Hawk für PS4 erscheinen wird. Weitere Details wurden nicht genannt. So ist bis dato auch unklar, ob es sich dabei um eine physische Version, einen Downloadtitel oder beides handeln wird.

Die Tatsache, dass die Ankündigung des Projektes von Sony vorgenommen wurde, könnte aber darauf schließen lassen, dass man sich dort eventuell eine (zeitliche?) Exklusivität für den Titel oder zusätzliche DLCs gesichert hat. Ähnliches ist etwa für Call of Duty auf Xbox-Plattformen seit Jahren der Fall und Sony war zuletzt mit Destiny ähnlich verfahren.

Persona Q: Shadow of the Labyrinth – im Test (3DS)

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Crossover sind immer so eine Sache: Mischt man Spielsysteme und Figuren verschiedener Serien, besteht die berechtigte Gefahr eines verwässerten Mischmasches, der keinem der Vorbilder gerecht wird. Bei Persona Q ist das zum Glück nicht der Fall: Hier beweist Atlus bemerkenswertes Feingefühl, obwohl man auf zentrale Elemente der jüngeren Persona-Geschichte verzichtet. Zu Beginn steht die Wahl, ob Ihr den Figuren aus Persona 3 oder Persona 4 folgen wollt – das ändert vor allem die ersten Stunden, aber bald treffen die beiden Gruppen aufeinander und Fans sind im siebten Crossover-Himmel.

Schauplatz von Persona Q ist das Schulfest der Yasogami High. Doch etwas stimmt nicht: Ihr kennt die Schule nicht mehr, auf einmal taucht mitten im Schulhof ein seltsamer Turm auf und hinter manchem Stand verbirgt sich ein komplexes Labyrinth… Gut, dass sich die Helden der beiden Persona-Episoden mit verzweigten Irrgärten auskennen!

Persona Q feiert nicht nur ein buntes Teenie-Treffen, zusammengehalten wird Persona Q vom stabilen Gerüst eines Etrian Odyssey. Mit einer fünfköpfigen Party erforscht Ihr schrittweise aus Ego-Sicht verzweigte Labyrinthe, auf dem unteren Touchscreen fertigt Ihr eine Umgebungskarte an. Kämpfe beginnen mit Vorwarnung und werden rundenbasiert ausgetragen. Greift Ihr einen Gegner mit dem Element an, gegen das er allergisch ist, bestehen gute Chancen, seine Aktion in dieser Runde zu unterbinden. Gleichzeitig ist Eure nächste Aktion nicht nur stärker, sie kostet auch keine wertvollen Magiepunkte – aber nur, wenn bis dahin kein anderer Gegner angreift. Besiegte Feinde hinterlassen Rohstoffe, die im Verkauf ordentlich Kohle bringen oder das Inventar des hiesigen Waffen/Rüstungen/Krimskrams-Handels erweitern. Zentrales Element sind die Personas: Die werden diesmal nicht durch das Knüpfen von Social Links gestärkt, sondern einfach in Kämpfen aufgelevelt. Neben der Grund-Persona kann jedes Partymitglied eine weitere ausrüsten und von deren Werte-Boni und Fähigkeiten profitieren. Wie immer gilt: Nur wenn Ihr geschickt Personas fusioniert, freut Ihr Euch über mächtige Verbündete.

Neben fordernden Kämpfen und extrem intelligent entworfenen Labyrinthen überzeugt Persona Q vor allem mit Figuren und Dialogen. Letztere sind sehr ausführlich (und nur englisch), aber so gut geschrieben, dass sie nie stören. Im Gegenteil: Veteranen der beiden früheren Episoden freuen sich über die charmante Interaktion zwischen großartigen Protagonisten wie Yosuke, Chie, Teddie, Junpei und Aegis.

Thomas Nickel meint: Gefühlt hat bereits das erste Dungeon-Stockwerk von Persona Q mehr Text als das komplette erste Etrian Odyssey – aber nichts anderes wünschen sich Persona-Kenner ja von Atlus’ Kultserie. Auch ohne Social Links und Alltags-Elemente verfallen Veteranen schnell wieder dem Charme der famosen Figuren. Aber selbst Spieler aus dem Etrian-Lager kommen auf ihre Kosten: Die Kämpfe sind taktisch und fordern, die Labyrinthe exzellent ausgearbeitet und die Kartenfunktionen komfortabler denn je. Ein besonderes Lob geht an die talentierten englischen Sprecher und an das Interface-Design: Bei Menüs und Anzeigen gelingt Atlus die perfekte Balance zwischen Kitsch, Stil und Funktionalität. Kurzum: Persona Q erfreut Rollenspieler jeglicher Couleur und ist das ideale Dungeon-Abenteuer für die kommenden langen, kalten Nächte.

  • Charaktere aus ”Persona 3&amp4”
  • verschiedene Schwierigkeitsgrade
  • sehr stilsichere Präsentation

Sympathische Figuren, vertrackte Dungeons und durchdachte Spielsysteme geben sich beim feinen Rollenspiel die Klinke in die Hand.

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Produktionsstop für Original-3DS?

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Destructoid sieht einige Anzeichen dafür, dass Nintendo die Produktion des Original-3DS gestoppt haben könnte. So ist das Handheld etwa in Großbritannien und den USA deutlich seltener in den Geschäften vorzufinden und wird auch nicht mehr über die firmeneigene Webseite vertrieben. Ein Peripheriehersteller hätte desweiteren direkt zugegeben, dass die Hardware nicht mehr produziert werde.

2DS und 3DS XL sind davon aktuell nicht betroffen und immer noch in rauen Mengen vorrätig. Nintendo hat sich bisher noch nicht offiziell zu dem Thema geäußert, ist in der Vergangenheit aber bereits mit älterer Hardware häufig ähnlich verfahren.

Gänzlich überraschend wäre der Schritt kaum, schließlich steht mit dem New 3DS ein Quasi-Nachfolger bereits in den Startlöchern. Allerdings fehlt für Nordamerika und Europa nach wie vor ein Termin.

20 Jahre PlayStation – M!emoiren: unsere Erlebnisse der zweiten 10 Jahre

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Ulrich Steppberger

Die dritte PlayStation läuft bei mir bis heute noch fast jeden Tag, wenn auch wie die meisten Jahre davor überwiegend als Medienserver und Blu-ray-Player – letztere Funktion war und ist ein dickes Plus der Hardware, die bei mir sonst gegenüber der Xbox 360 zurückstecken musste. Microsofts Rivale war ein Jahr früher dran, Multiformat-Entwicklungen fielen dort oft etwas besser aus und ich ärgerte mich nicht über kuriose Joypad-Macken: Was auch immer Sony sich dabei gedacht haben mag, die L2-/R2-Tasten nach außen statt nach innen zu krümmen – ich fand es ätzend! Natürlich gab es genug exklusive Titel, angefangen mit Ridge Racer 7, wegen denen die PS3 trotzdem ins Haus musste. Gleiches gilt für die beiden technisch großartigen Handhelds, wobei mir die PSP mehr ans Herz gewachsen ist – ob es am (viel) besseren Ridge Racer-Teil liegt? Gegenwärtig bin ich mit der PS4 zufrieden: Sony hat aus früheren Fehlern gelernt, vieles verbessert und vor allem begriffen, dass Zocker in erster Linie eine Konsole wollen und keinen Medien-Tausendsassa.

Matthias Schmid

Wenn ich eine Konsole liebe, dann wegen der Spiele: Die PSP hatte starke Kriegsgötter, großartiges Virtua Tennis, coole Retro-Collections und zwei überragende LocoRoco-Teile. Ein großes kleines Gerät! Seltsamerweise wuchs mir die PS3 nicht so ans Herz – da hatte schon die Xbox 360 ihren Platz. Ich nutze den schwarzen Kasten heute noch eher als Blu-ray-Player und schätze ihn für die hervorragende Foto-Wiedergabe. Trotzdem gehört die PS3 in jedes Zockerzimmer: Denn hier gibt es die fetteste Grafik der letzten Gene­ration (Killzone 3), den spannendsten Spielfilm (Heavy Rain) und das beste Rennspiel der Welt (MotorStorm). Nicht zu vergessen: DIE SCHÖNSTE SPIEL­ERFAHRUNG DER WELT – Journey. Danke Sony, für die Unterstützung, die Ihr thatgamecompany bei diesem Geniestreich habt zukommen lassen. Fehlen noch zwei Geräte: Die Vita mag ich irgendwie: schöne Grafik, fasst sich gut an. Wenn es nur Spiele dafür gäbe!

Far Cry 4 – zwischenzeitliche Probleme mit der Xbox-One-Version

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IGN und Kotaku berichten übereinstimmend, dass momentan Probleme mit der digitalen Xbox-One-Version von Far Cry 4 bestehen (bzw. bestanden haben). So war diese nicht im Xbox Store anwählbar bzw. wurde dem User eine Fehlermeldung gezeigt, sobald er den Titel doch über die Suche aufgespürt hatte.

Schlimmer war aber, dass Spieler, die den Ego-Shooter bereits installiert hatten, nicht darauf zugreifen konnten und offenbar auch eine erneute Installation unmöglich war. Ubisoft hat sich bereits zu dem Thema geäußert und den schwarzen Peter auf den Xbox Store geschoben, zumal das Problem bereits in der Vergangenheit aufgetaucht sein soll. Microsoft gab bisher noch kein offizielles Statement ab.

Allerdings scheint das Problem schon wieder vorüber zu sein, da die ersten Stimmen inzwischen berichten, dass sie wieder nach Kyrat einreisen dürfen.

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