DmC – Devil May Cry: Definitive Edition – Veröffentlichung vorverlegt

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Gestern hatten wir neue Screenshots, heute gibt’s einen gern gesehenen neuen Newsfitzel dazu: Wie Capcom über das hauseigene Unity-Blog wissen lässt, erscheint DmC: Devil May Cry – Definitive Edition etwas früher als ursprünglich geplant.

Um eine Woche wird die Veröffentlichung vorgezogen, ab dem 10. März (und damit wohl in Europa dem 13. März) geht’s mit dem frisch herausgeputzten Dante auf PS4 und Xbox One wieder auf die Dämonenhatz.

Xbox One – das kommt im Februar-Systemupdate

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Nach einer Verschnaufpause zum Jahreswechsel geht’s gleich wieder fröhlich weiter mit den monatlichen Systemupdates für die Xbox One – wobei sich die spannenden Neuerungen im Februar doch eher in Grenzen halten:

  • Game Hubs: Zu jedem Spiel gibt es künftig ein neues Untermenü, in dem sich alle relevanten infos wie z.B. Freunde, die damit beschäftigt sind, Videoclips, Leaderboards und mehr gesammelt finden lassen.
  • Eigene Hintergrunde mit Transparenz: Genauer gesagt können einige Kacheln künftig transparnt gestellt werden, damit man vom Hintergrund mehr sieht.
  • Allerlei Updates für die TV-Funktionalität: Unter anderem bekommt Deutschland die Live-Trend-Funktion spendiert, den Rest lest Ihr z.B. bei Major Nelson nach

Und das war’s anscheinend… hoffen wir, dass so unwichtiger Kleinkram wie z.b. eine Trennung von Sprachen und Ländern dann eben in den kommenden Monaten mal wieder angegangen wird.

Termin für New 3DS XL schon durchgesickert?

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Es könnte sein, dass der Erscheinungstermin des New 3DS XL bereits durchgesickert ist. Unlängst bei NeoGAF aufgetauchtes Promomaterial (siehe oben) legt nämlich nahe, dass die neue Nintendo-Hardware am 13. Februar erscheinen wird. Im gleichen Zeitraum sollen laut besagtem Material auch The Legend of Zelda: Majora’s Mask 3D und Monster Hunter 4 Ultimate veröffentlicht werden.

Möglicherweise müssen wir nicht mehr lange auf eine offizielle Bestätigung dieses Gerüchts warten, denn heute um 15 Uhr wird die nächste Nintendo-Direct-Präsentation übertragen.

WGA Awards: Vier Videospiele für Auszeichnung nominiert

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Die Writers Guild of America gab ihre Nominierungen für die ihrer Meinung nach besten Erzählungen/Drehbücher im Bereich der Videospiele bekannt:

  • Alien: Isolation, Autoren Dan Abnett, Dion Lay, Will Porter; SEGA
  • Assassin’s Creed: Freedom Cry, Führende Scriptautorin Jill Murray; Scriptautorin Melissa MacCoubrey; Story von Jill Murray, Hugo Giard, Wesley Pincombe; Ubisoft
  • Assassin’s Creed: Unity, Story von Alexandre Amancio, Sylvain Bernard, Travis Stout; Autoren Alexandre Amancio, Travis Stout, Russell Lees, Darby McDevitt, Ceri Young; zusätzlicher Autor Jeffrey Yohalem; Ubisoft
  • The Last of Us: Left Behind, geschrieben von Neil Druckmann; Sony Computer Entertainment

Anmerkung: Für eine Nominierung muss man (zahlendes) Mitglied in der Gilde sein und die Scripts eigens eingereicht haben – insofern nehmen hier nicht alle Spieleentwickler teil. Der Gewinner wird am 14. Februar bekannt gegeben.

Telltale Games arbeitet an eigener Spiele-Marke

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Telltale Games wurden vor allem durch lizensierte Spiele bekannt – wie beispielsweise ihre Umsetzung von The Walking Dead, dass das Indie-Studio endgültig bei einem größeren Publikum bekannt machte. Aktuell ist Game of Thrones an der Reihe, davor waren’s  – unter vielen anderen – Tales from the Borderlands, Jurassic Park: the Game oder Back to the Future: The Game.

Wie Gamasutra berichtet, steckt Telltale momentan (neben einem Minecraft-Adventure) “eine Menge Energie” in eine eigene IP.

“Wieder”, könnte man genau genommen sagen, denn auch TellTale Texas Hold’em von 2005 war eine eigene Marke. (Bei Hector: Badge of Carnage und Nelson Tethers: Puzzle Agent fungierte TellTale als Publisher, nicht als Entwickler; Poker Night setzte wieder auf lizenzierte Charaktere.)

Telltale-Mitgründer Dan Connors trat jetzt von seinem Posten als CEO zurück, Präsident und CTO Kevin Bruner wird seine Rolle übernehmen. Mittlerweile zählt das Studio in San Rafael, Kalifornien, 240 Mitarbeiter.

Naughty Dog legt für Uncharted 4 alles andere auf Eis – auch The Last of Us 2?

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Bekommt The Last of Us einen Nachfolger? Ist dieser vielleicht schon in Arbeit?

Bruce Straley und Neil Druckman, Direktoren von Uncharted 4: A Thiefs End, wollten wollten dies gegenüber GameInformer (via Gamespot) nicht bestätigen. Ebenso gibt es nicht wenige Fans, die keine Fortsetzung von Sonys Survival-Abenteuer wünschen, wofür man bei Naughty Dog durchaus Verständnis hat:

“Das verstehen wir total, wir haben das gleiche Gefühl. Wir haben zwar über Ideen zum Nachfolger von The Last of Us nachgedacht, ebenso über einige neue Titel, aber das ist alles auf Eis gelegt, solange wir an Uncharted 4 arbeiten.”

Aqua Kitty: Milk Mine Defenders DX – im Test (PS4/PSV)

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Dass mit Katzen jedes Spiel zwingend besser wird, widerlegt u.a. das Xbox-Frühwerk Blinx – doch oft genug bringen die Stubentiger tatsächlich Pfiff ins Geschehen. Als Musterbeispiel dient Aqua Kitty: Milk Mine Defenders DX, das neben den Vierbeinern zwei andere Hauptzutaten geschickt in den Mix einbringt: So bediente man sich für das Spielprinzip schamlos beim Namensvetter Defender, das nur mit dezenten Erweiterungen wie Extrawaffen modernisiert wurde.

Dazu gesellt sich eine sympathische Pixel-Optik, die zusammen mit wohlklingenden Chiptune-Melodien eine stimmige Amiga-Atmosphäre erzeugt – Retro-Zocker freut das besonders, aber auch andere haben Spaß.

Ulrich Steppberger meint: Das schräge Szenario rund um Tiefsee-Milch-Bergbau und die pixeltastische Optik haben mich sofort überzeugt, spielerisch liefern die Aqua Kittys gelungene Oldschool-Unterhaltung. Weil der Defender-Nachfahre nicht unnötig frustriert und mit genug Eigenheiten im Verlauf der (kurzen) Kampagne lockt, gibt’s auch ein Extra-Lob: Gelungene Indie-Entwicklungen dieser retro-inspirierten Bauart sind immer willkommen.

Herziges Unterwasser-“Defender“ mit 16-Bit-Grafik und Chiptune-Sound.

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Flappy Bird erobert die Spielhallen

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Wer gedacht hätte, Casual-Spiele wie Angry Birds (das ja in wirklichkeit gar nicht schlecht ist) wären nicht zu unterbieten, wurde letztes Jahr mit dem quasi aus dem Nichts auftauchenden Flappy Bird eines Besseren belehrt: Der ultra-simple und noch dazu nicht besonders gut produzierte Reaktionstest, bei dem man einen Vogel mittels nerviger Ein-Knopf-Steuerung durch einen Röhren-Kurs flattern ließ, wurde fast unerklärlich zum gewaltigen Erfolg.

Ob sich der auch in der Spielhalle einstellen wird, kann man anzweifeln, aber ein Versuch wird trotzdem gestartet: Der uns bisher unbekannte Hersteller Bay Tek Games hat einen Automaten-Variante des Handyspiels mit einem 42-Zoll-Bildschirm vorgestellt, die genuaos schlicht ausfällt wie das Handy-Original. Immerhin: Nachdem es bei uns ohnehin kaum noch echte Arcades gib, werden wir den Flattermann wohl kaum im echten Leben antreffen…

Escape Dead Island – im Test (PS3/360)

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Rechtzeitig vor dem Release von Yagers Dead Island 2 erscheint das Spin-off Escape Dead Island des schwedischen Entwicklers Fatshark. Im Spiel übernehmt Ihr die Rolle von Cliff Calo, der zusammen mit seinen Freunden Devan und Linda zur Insel Narapela segelt, um die Ursache des dort von der Regierung vertuschten Zombie-Ausbruchs herauszufinden. Anfangs nur ausgerüstet mit einer Kamera, versucht Ihr den Ursprung der Untoten aufzudecken. Dazu schleicht, klettert, metzelt und fotografiert Ihr Euch in Third-Person-Sicht durch den Dschungel des Eilands. Passend untermalt wird das Ganze von einer Dead Island-typischen Musikkulisse. Eine träge Steuerung, Ruckler, schwache Schatten, Pop-ups, nachladende Texturen sowie Kantenflimmern vermiesen aber den Spaß am Zombie-Slasher – der Day-One-Patch verbessert lediglich die Bildrate ein wenig. Animationen und Mimik der Charaktere sind ebenfalls schwach.

Der gelungene Cel-Shading-Stil erinnert an Spiele wie Borderlands und auch die gezeichneten Zwischensequenzen passen gut dazu, doch hier stören Ruckler plus Aussetzer beim Ton. Storytechnisch erlebt Ihr, wie der unsympathische Sprücheklopfer Cliff dem Wahnsinn immer näher kommt: Eingestreute Déjà-vus und Einbildungen prägen den Verlauf des Spiels, schaffen es aber nicht, die Geschichte nachvollziehbar zu erzählen.

Kenneth Burgess meint: Anfangs schien das Spiel noch auf ein spannendes Mystery-Adventure hinauszulaufen, wandelte sich dann aber in ein eintöniges Hack-and-Slay-Game – nicht einmal die aus dem Dead Island-Universum bekannte Möglichkeit zur Waffenkombination ist vorhanden. Das Spin-off will vieles sein, vergibt dabei aber fast jede Chance: Gerade wenn ich anfing Spaß zu haben, ertappte ich mich wieder beim sturen Zombie-Prügeln und blöden Schlüsselkarten-Sammeln…

  • klassische ”Dead Island”-Musik
  • technische Schwächen vermiesen den Trip auf die Zombie-Insel
  • unsympathische Charaktere
  • verwirrende Erzähltechnik und Story

Das technisch schwache ”Escape Dead Island” enttäuscht mit zu wenig Abwechslung in puncto Missionen und wirrer Erzählung.

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Multiplayer
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Rock Band – ab heute überraschend wieder neues DLC-Futter

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Kurios, aber wahr: Harmonix lässt uns wissen, dass Rock Band nach schlappen 21 Monaten heute erstmals wieder mit neuem DLC versorgt wird. Konkret können diese drei Songs für je zwei Dollar runtergeladen werden:

  • Arctic Monkeys – R U Mine?
  • Avenged Sevenfold – Shepherd Of Fire
  • Foo Fighters – Something From Nothing

Die Titel sind zu Rock Band 3 und Rock Band Blitz kompatibel.

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