Aqua Kitty: Milk Mine Defenders DX – im Test (PS4/PSV)

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Dass mit Katzen jedes Spiel zwingend besser wird, widerlegt u.a. das Xbox-Frühwerk Blinx – doch oft genug bringen die Stubentiger tatsächlich Pfiff ins Geschehen. Als Musterbeispiel dient Aqua Kitty: Milk Mine Defenders DX, das neben den Vierbeinern zwei andere Hauptzutaten geschickt in den Mix einbringt: So bediente man sich für das Spielprinzip schamlos beim Namensvetter Defender, das nur mit dezenten Erweiterungen wie Extrawaffen modernisiert wurde.

Dazu gesellt sich eine sympathische Pixel-Optik, die zusammen mit wohlklingenden Chiptune-Melodien eine stimmige Amiga-Atmosphäre erzeugt – Retro-Zocker freut das besonders, aber auch andere haben Spaß.

Ulrich Steppberger meint: Das schräge Szenario rund um Tiefsee-Milch-Bergbau und die pixeltastische Optik haben mich sofort überzeugt, spielerisch liefern die Aqua Kittys gelungene Oldschool-Unterhaltung. Weil der Defender-Nachfahre nicht unnötig frustriert und mit genug Eigenheiten im Verlauf der (kurzen) Kampagne lockt, gibt’s auch ein Extra-Lob: Gelungene Indie-Entwicklungen dieser retro-inspirierten Bauart sind immer willkommen.

Herziges Unterwasser-“Defender“ mit 16-Bit-Grafik und Chiptune-Sound.

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From Beyond
13. Januar 2015 21:54

Habs mir heute gekauft. Werde ich demnächst mal antesten. Katzen sind einfach Awesome!

retro
13. Januar 2015 16:14

Und ich hoffe, dass diese Retrolooks noch weiter bestehen :-)[Quote]””Herziges Unterwasser-“Defender“ mit 16-Bit-Grafik und Chiptune-Sound. “”[/Quote]Chiptune, was für ein Wort *schwelg*