Super Smash Bros. Wii U – im Test (Wii U)

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Damit hätte Masahiro Sakurai 1998 nicht gerechnet: Da bastelte er gemeinsam mit Satoru Iwata an einem Kampfspiel namens Dragon King: The Fighting Game und kam auf die clevere Idee, auch ein paar Figuren aus bekannten Nintendo-Serien antreten zu lassen. Das Projekt wurde schließlich als Nintendo All-Star Dairantou Smash Brothers ohne großes Budget und nennenswerte Werbung für das N64 vorerst exklusiv in Japan veröffentlicht – und schlug dort massiv ein, sodass die Klopperei schließlich auch den Weg nach Europa fand. Die Nachfolger auf GameCube und Wii bauten Ideen sowie Umfang aus und verkauften sich millionenfach, auch die jüngst erschienene 3DS-Episode feiert bereits große Erfolge. Nun ruhen Nintendos Hoffnungen für das Heimkonsolen-Weihnachtsgeschäft auf Super Smash Bros. for Wii U. Qualitativ sollte dem Erfolg nichts im Wege stehen, scheint Big N doch endlich ein optimaler Spagat zwischen Anspruch und Zugänglichkeit gelungen zu sein.

Wir erinnern uns: Viele Spieler, die bis heute auf die Melee-Episode (GameCube) schwören, waren mit der simpleren Wii-Episode trotz bisher nie dagewesener Fülle an Figuren und Features nicht ganz glücklich. Auf Wii U wurden umstrittene Dinge wie das Stolpern entfernt, das Figuren-Feld noch einmal erweitert, ein traumhaft flexibles und umfangreiches Optionsmenü implementiert und das ganze mit viel HD-Zucker überzogen.

Spielerisch unterscheidet sich Super Smash Bros. nach wie vor stark von klassischen Beat’em-Ups. Weder ist es Ziel, die Energie des Gegners zu dezimieren, noch sind Eure Angriffe auf diverse Knöpfe und Button-Stick-Kombinationen gelegt. Punkte macht Ihr hier, wenn Ihr den Gegner mit Schmackes aus dem Ring prügelt, die Steuerung ist dabei extrem einfach: Ein Knopf dient zum Angriff, einer wird für Spezialattacken genutzt und gemeinsam mit dem Analogstick bestimmt Ihr Art und Höhe des Angriffs. Im Vergleich zu einem Street Fighter mit seiner Sechs-Knopf-Konfiguration und den komplexen Special Moves ist das äußerst einsteigerfreundlich und wer zum ersten Mal smasht, verbucht schon nach kurzer Zeit Erfolgserlebnisse. Trotzdem liefert Nintendo hier keine simple Casual-Keilerei, die engagierte Turnierszene zeigt, wie viel Tiefe die Super Smash Bros.-Reihe seit jeher bietet.

51 Figuren gehen dieses Mal an den Start, eine weitere (das Pokémon Mewtwo) wird demnächst als Download nachgereicht. Das Spektrum ist breit: Einsteiger greifen zu Allrounder Mario, Helden entscheiden sich für Link, wer es gern komplex mag, der probiert Olimar aus… kurz gesagt, findet jeder Spieler hier eine für ihn perfekte Figur. Aber die Wahl des Charakters ist nicht die einzige Entscheidung, vor die Ihr gestellt werdet.

Wie schon auf Wii schütten die Entwickler ein Füllhorn an Modi und Spielvarianten über dem Spieler aus. Einfache Kämpfe gegen CPU-Gegner, ein Arcade-Modus mit zunehmend herausfordernderen Gegnern, wilde Achtspieler-Runden, originelle Herausforderungen und natürlich ein Multiplayer-Modus für On- und Offline-Kämpfe – alles ist mit von der Partie. Flexibilität wird großgeschrieben: In den extrem umfangreichen Optionen könnt Ihr die Kampfregeln ganz nach Euren Wünschen formen. Jedes Item dürft Ihr separat ein- und ausschalten, Ihr könnt die Flugtendenz Eurer Figuren fast frei einstellen und auch an so gut wie allen anderen Regeln herumschrauben!

Selbstredend, dass Super Smash Bros. for Wii U im Mehrspieler-Modus ein mehr als abendfüllendes Vergnügen ist. Sorge bestand aber über das Angebot für Solo-Spieler: Betonte Entwickler Sakurai doch, nicht mehr so viel Energie in einen umfangreichen Story-Modus wie den ”Subraum-Emissär” der Wii-Variante zu stecken.

Dafür hat sich das Team aber eine gelungene Alternative ausgedacht: Im Missions-Modus erwarten Euch charakterspezifische Herausforderungen in drei Schwierigkeitsstufen, für die es oft üppige Belohnungen gibt. Da muss sich Mario gleichzeitig mit Bowser und Donkey Kong auseinandersetzen oder Pac-Man in einem Durchgang durch eifriges Gegnermampfen Punkte scheffeln. Gelöste Aufgaben schalten neue Herausforderungen frei, nebenbei lernt Ihr so die Fähigkeiten der zahlreichen Figuren kennen.

In geselliger Runde bietet sich die ”Smash Tour” ähnlich der Mario Party-Spielbretter an. Oder Ihr werdet kreativ und bastelt Eure eigenen Arenen. Oder Ihr macht Eure Miis zu Kämpfern und formt sie nach Euren Wünschen. Oder Ihr experimentiert mit der amiibo-Einbindung… Ihr seht, an Umfang wurde hier wahrlich nicht gespart.

Ein Aspekt soll abschließend noch betont werden: In Sachen Musik zieht das neue Smash Bros. alle erdenklichen Register und bietet eine schlichtweg famose Soundkulisse. Neben dem enthusiastischen deutschen Ansager (der verdächtig nach Ramrod aus der Kultserie ”Saber Rider and the Starsheriffs” klingt) und krachenden Soundeffekten ist die Musik der gar nicht mal so heimliche Star der Klopperei. Zahllose japanische Spielemusiker von Rang und Namen toben sich mit den berühmten Kompositionen aus mehr als 30 Jahren Nintendo-Geschichte aus und liefern mehr als 300 famose Stücke. Retro-Medleys im Chiptune-Stil, epische Arrangements mit Orchester und Chor sowie jazzige Variationen lieb gewonnener Themen geben sich hier die Klinke in die Hand.

Thomas Nickel meint: Spielerisch ist die Wii-U-Klopperei ohne Wenn und Aber hervorragend. Hat man sich in das ungewöhnliche Kampfsystem eingefunden, gehen die Manöver bald problemlos von der Hand, an der Übersicht gibt es außerhalb der wilden Achtspieler-Matches nichts zu meckern. Die Grafik ist plastisch, läuft butterweich und geht nie in die Knie, die Feature-Vielfalt wurde ja bereits ausgiebig gepriesen. Daher möchte ich einen anderen, oft unterschätzen Aspekt hervorheben: Es ist beeindruckend, wie Nintendo stilistisch so unterschiedliche Serien unter einen gemeinsamen Hut bekommt und ein harmonisches Gesamtbild abliefert. Menüführung und Interface sind stilvoll, übersichtlich und fühlen sich gut an, noch dazu sind die Ladezeiten so kurz, dass man sie kaum wahrnimmt. Kurzum: Super Smash Bros. for Wii U ist nicht nur eine exzellent spielbare Klopperei, sondern auch die bislang schönste Liebeserklärung an die Videospielgeschichte.

  • flüssige Grafik
  • komplex zu meistern
  • extrem viele Spielmodi
  • Arena-Editor
  • kämpft mit Euren Miis

Mit der vierten Prügel-Inkar­nation trifft Nintendo ins Schwarze und liefert eine traumhaft spielbare Huldigung an Big Ns Videospielgeschichte.

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Schnäppchen-Alarm: 2DS mit Animal Crossing unter 100 Euro

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Bei Amazon ist aktuelle eine gute Gelegenheit aufgetaucht, sich günstig mit einem Nintendo 2DS zu versorgen: Den gibt es in der Variante weiß/rot mitsamt Animal Crossing (und das offenbar als verpacktes Spiel, nicht nur als Download-Code) für günstige 99,97 Euro – kann man schon machen…

Bandai-Namco unterstützt amiibo-Figuren

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Als erster Third-Party-Hersteller unterstützt Bandai Namco die amiibo-Figuren von Nintendo. Wie das japanische Shonen Jump Magazine (später übersetzt von VG247) berichtet, wird es möglich sein, diese in One Piece: Super Grand Battle! X auf dem 3DS zu verwenden. Auch Kostüme für Mario und Co. können dort freigeschaltet werden.

Bereits im November hatte Nintendo gesagt, dass man darüber nachdenke, amiibo-Unterstützung für Third-Party-Entwickler zu gewähren.

PlayStation Plus – Soviel Gegenwert bekamen Abonnenten 2014

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Eine interessante Statistik zu PlayStation Plus hat jetzt Push Square veröffentlicht. Demnach boten die erhältlichen Spiele europäischen Abonnenten in diesem Jahr einen Gegenwert von insgesamt 960,64 Pfund. In den USA waren es 1.349,29 Dollar. Monatlich wären das 81,72 Pfund bzw. 112,44 Dollar.

Fairerweise muss gesagt werden, dass es sich dabei nicht nur um Toptitel handelte. Dennoch kommen die entsprechenden Spiele in Europa auf einen Metacritic-Schnitt von 78 – in den USA ist es noch ein Punkt mehr.

Neue Spiele der Woche: 15. bis 21. Dezember 2014

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • SingStar Die Eiskönigin – Völlig unverfroren (Sony)

…für PlayStation 4:

  • SingStar Die Eiskönigin – Völlig unverfroren (Sony)

Die Legende von Korra – im Test (PS4)

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Korra ist Elementar-Bändigerin und herrscht als solche über Feuer, Wasser, Wind und Erde. Die junge Frau hat im TV bereits die Nachfolge ihres Kollegen Aang angetreten. Dessen Xbox-360-Spiel Avatar – Der Herr der Elemente dürfte Gamerscore-Jägern noch im Gedächtnis sein: Dort konnte man innerhalb weniger Minuten 1.000 Punkte holen.

Spielerisch ähneln sich die beiden Titel: Korra nutzt ihre Fähigkeiten, um jede Menge gesichtsloser Feinde umzuhauen. Ihr wirbelt mit Windstößen oder lasst Felsbrocken aus dem Boden schießen, was für lange Combo-Folgen sorgt. Im Storyverlauf schaltet Ihr nach und nach alle vier Kräfte frei, die durch Benutzung aufgewertet werden. Korrekt getimte Blocks ermöglichen Konter mit besonderer Durchschlagskraft, die für einige Kämpfe unverzichtbar sind. So kloppt sich Korra durch optisch zwar seriennahe, doch inhaltlich sehr reduzierte Abschnitte. Korra agiert hektisch und kann Feinde immer nur einzeln angehen. Weil Ihr jedoch ständig mit Gruppen konfrontiert werdet, kassiert sie unfaire Treffer aus toten Winkeln – das Nachstellen der Kamera schafft keine Abhilfe. Geht Ihr nach nur wenigen Schlägen zu Boden, findet Ihr Euch häufig am Anfang nerviger Passagen wieder. Längeren Atem versprechen Heiltränke oder stärkende Elixiere, die vor Beginn eines Levels oder nach dem Ableben im Shop gekauft werden. Im Kampf kommen diese über das Steuerkreuz zum Einsatz.

Leidige Abwechslung vom drögen Geprügel erwartet Euch in Form von Rennabschnitten auf dem Rücken von Korras Reittier Naga. Mehr als Springen und schnelles Ausweichen erfordern diese Passagen nicht, trotzdem stürzt Ihr häufig in Abgründe – hier geht es dank großzügiger Checkpoints jedoch schnell weiter.

Sowohl in den Hau- als auch Rennlevels verdient Ihr reichlich Punkte, die genannte Einkäufe und Verbesserungen an Korras Techniken ermöglichen.

Sascha Göddenhoff meint: Platinum Games macht nur gute Spiele? Mit Ausnahme dieses Machwerks trifft der Satz vielleicht zu. Die lahme Action-Anime-Nummer können sich auch Fans der Serie schenken. Abgesehen von der originalgetreuen Grafik finde ich hier nur einen schwammig spielbaren Klopper vor: Korra agiert zickig und geht oft schneller zu Boden, als ich ”unfair” sagen kann. Keine spielerischen Feinheiten, kein cooler Stil, keine Inspiration – das Spiel entpuppt sich als legendär langweilig. Legt lieber 5 Euro drauf und kauft Euch Vanquish oder Bayonetta.

Schwammige Anime-Klopperei weit unterm üblichen Platinum-Niveau.

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EA Sports UFC ab nächster Woche auch im EA-Access-Programm

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Destructoid vermeldet, dass EA Sports UFC ab dem 18. Dezember auch über das EA-Access-Programm gespielt werden kann. Die dortige Software-Bibliothek wächst damit auf sieben Titel an.

EA Sports UFC erschien am 17. Juni für PS4 und Xbox One. Unseren damaligen Test findet Ihr hier.

Kommt eine Borderlands Remastered Edition für PS4 und XOne?

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Es könnte sein, dass bald eine Borderlands Remastered Edition für PS4 und Xbox One erscheint. Das legt zumindest eine Altersfreigabe des Australian Classification Board nahe, die jetzt aufgetaucht ist.

2K Games oder Gearbox haben sich bisher noch nicht zu dem Thema geäußert. Das erste Borderlands erschien bei uns am 23. Oktober 2009 für PS3 und Xbox 360.

Fantasia: Music Evolved – im Test (360)

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Was lange währt, wird doch noch gut – oder ist einfach zu spät dran? Wieso das Kinect-Musikspiel Fantasia: Music Evolved nicht zum Verkaufsstart der Xbox One und dem dazugehörigen Bewegungssensor fertig wurde, blieb bis zuletzt ungeklärt. Ein knappes Jahr später steht es endlich in den Regalen und kann nur hoffen, dass Microsofts Abkehr von der Kinect-Pflicht nicht sämtliche Verkaufschancen torpediert hat. Es wäre bedauerlich, wenn Fantasia durch dieses Handicap komplett unterginge – gelingt ihm doch als erstes Kinect-Spiel der Spagat zwischen den Extremen ”verlangt zu viel” (wie das gute, aber arg fordernde Tanzspiel Dance Central Spotlight, das ebenfalls beim Entwickler Harmonix entstand) und ”ist völlig banal“ (worunter u.a. Ubisofts Tanzklamauk Just Dance fällt).

Anders als bei der musikalischen Konkurrenz werdet Ihr nämlich nicht als Tanzbär vor die Kamera gezerrt, sondern fungiert in der Dirigentenrolle: Passend zur gewählten Musik führt Ihr schwungvolle Gesten aus, bewegt die Hände zu einem ”Schlag“ nach vorne, haltet einfache Posen oder fahrt Linien nach. Das ist alles im Handumdrehen verinnerlicht und fühlt sich organisch an, erfordert keine Verrenkungen und ist – besonders praktisch – auch im Sitzen einwandfrei auszuführen. Eine Reihe gelungener Kniffe sorgt zusätzlich für Abwechslung: Mehrmals pro Song aktiviert Ihr ”Kompositionszauber“, in denen Ihr quasi als Minispiel eigene Klangsequenzen erstellt, die eingespielt werden. Außerdem habt Ihr regelmäßig die Möglichkeit, einzelne Instrumental- und Gesangsspuren zu verändern, indem Ihr zwischen drei verschiedenen Remixes wechselt. Die sind oft in Richtung Dancefloor getrimmt, aber auch kuriosere Varianten von Chipmusic und Swing bis hin zu Heavy Metal und Orchester sorgen für interessante Klangkombinationen – ohne dabei jemals Misstöne zu produzieren.

Die meisten Songs und Gimmicks schaltet Ihr im Story-Modus frei, der sich lose bei der Thematik des namensgebenden Zeichentrickfilms bedient und Euch als Zauberlehrling durch magische Reiche schickt, um dort zu musizieren und allerlei kleine Miniaufgaben zu erledigen. Allzu anspruchsvoll ist dieser Abenteuer-Aspekt nicht, aber liebevoll inszeniert und abwechslungsreich genug, um bis zum Ende zu unterhalten. Einziger Wermutstropfen ist, dass Ihr diesen Modus nur alleine angehen könnt, zu zweit dirigiert Ihr nur bei losgelösten High-Score-Auftritten.

Ulrich Steppberger meint: Dass ich das noch erleben darf – ein Kinect-Spiel fesselt mich länger vor den Bewegungssensor! Fantasia: Music Evolved hält das Gleichgewicht zwischen Anspruch und Zugänglichkeit und verlangt nie zu viel vom Spieler und der Hardware: Die Erkennung Eurer Dirigentengesten klappt einwandfrei (beim Erkunden der Reiche wird es etwas fummeliger), die Bewegungen passen prima zur Musik. Hinzu kommt eine feine Songauswahl mit einigen ungewöhnlichen Titeln und die Neugier darauf, wie sich die unterschiedlichen Mixe anhören. Dass der Story-Modus mit seinen kleinen Such- und Sammelaufgaben motiviert, rundet das positive Bild ab: Fantasia wird Kinect zwar nicht mehr retten können, schickt das Zubehör aber mit einem spielerischen Highlight in Rente.

  • 33 Songs mit je 3 Mixes
  • Abenteuer-Modus mit Erkundungsaspekt
  • unkomplizierte Handhabung
  • auch im Sitzen prima spielbar

Schnell gelerntes und motivierendes Kinect-Musikspiel mit feiner Musikauswahl und gelungenen Kreativ-Elementen.

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Xbox Game Store – neu am 12. Dezember 2014

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Xbox One:

  • Giana Sisters: Twisted Dreams Director’s Cut – 14,99 Euro

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