Skylanders Trap Team – im Test (PS4)

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Ring frei zu Runde 4: Erneut versucht Fiesling Kaos, die Skylands zu unterjochen und hat dafür besonders böse Schurken aus dem Wolkenknacker-Knast befreit – dumm nur, dass die dem kleinen Kerl nicht folgen wollen und ihre eigenen Pläne haben…

Am Basis-Konzept der Sammelfiguren-Serie wird auch in Trap Team nicht gerüttelt, die Hintergrundstory sorgt aber für eine verstärkte Boss-Präsenz in der Spielwelt: Über 40 Wolkenknacker-Flüchtlinge wollen eingefangen werden. Der Clou dabei: Habt Ihr einen geschnappt, sieht der seine Fehler ein und lässt sich fortan auf Knopfdruck für kurze Zeiträume aktiv von Euch steuern. Hier kommen das neue Portal (der Kauf des Starter Packs ist zwingend erforderlich) und die Kristallfallen aus Traptanium ins Spiel: Diese jeweils 6 Euro teuren Keile werden in eine dafür vorgesehene Öffnung gesteckt und beherbergen gefangene Schurken des jeweiligen Element-Typs – sie können also genauso getauscht werden wie die normalen Skylanders. Anders als diese machen sich die eingekerkerten Fieslinge zudem auch in der realen Welt bemerkbar, wenn sie sich nicht auf dem Bildschirm tummeln: Aus einem Lautsprecher am Portal kommentieren sie mit überwiegend launigen Sprüchen das Geschehen. Spielerisch sind die so gewonnenen Helfer eine gelungene Zugabe, die teils auch taktische Tiefe mitbringt: Manch offensiv schwacher Schurke hat z.B. Heilkräfte, mit denen im hitzigen Kampf der eigene Skylander aufgepäppelt werden kann.

Natürlich beschert uns Trap Team neben den Fallen einen satten Schwung neuer Sammelfiguren, die gewohnt detailverliebt gestaltet und hochwertig modelliert wurden. Zu Standard-Charakteren (10 Euro) und putzigen Minis (im Doppelpack 15 Euro), die es früher nur als Werbematerial gab, gesellen sich die großen Trap Master (15 Euro): Letztere haben spielerische Relevanz, denn nur sie können Traptanium-Barrieren in den Levels mit ihren Waffen beseitigen und als einzige Figuren die üblichen, durch Element-Tore versperrte Nebenbereiche öffnen. Anders als noch bei SWAP Force geht das mit ”alten” Helden (die natürlich alle wieder im Abenteuer genutzt werden können) jetzt nämlich nicht mehr.

Ulrich Steppberger meint: Auch im vierten Jahr sorgen die Skylanders für gelungene Unterhaltung, die mit Umfang, feiner Präsentation und einem tiefen Griff in den Geldbeutel verbunden ist. Das Fangen und Einsetzen der Bosse bringt ein gewitztes neues Element ins Abenteuer – auch wenn einige Duelle mit ihnen nach dem simplen ”Hau drauf und gut ist’s”-Schema ablaufen und andere dafür arg knackig gerieten. Gegenüber dem SWAP Force-Neuzugang des Vorjahres finde ich sie spielerisch aber weniger prägnant: Diese bescherten uns überwiegend kurzweilige Minispiele, die Ex-Obermotze dagegen ”nur” Unterstützung beim Kampf. Zudem wirkt das Leveldesign dieses Jahr trotz noch hübscherer Optik nicht ganz so ausgefeilt und der Tower-Defense-artige Schicksals-Modus ist auf Dauer arm an Abwechslung. Das ist aber letztlich Detailnörgelei – Skylanders-Fans werden auch mit dem Trap Team wieder viel Spaß haben.

  • neues Starterset mit Portal ist Pflicht
  • pro Element ist 1 Falle nötig, um alle gefangenen Bosse einsetzen zu können
  • 64 neue Figuren: 16 Trap Master, 16 Minis, 24 reguläre, 8 noch geheime

Gelungene Fortsetzung der Sammelfiguren-Abenteuer mit launigem Schurkenfang aber einer Prise weniger Abwechslung als bei ”SWAP Force”.

Singleplayer82
Multiplayer
Grafik
Sound

Die neue M! Games 255

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“Gigantisches Open-World-Rollenspiel mit dem Besten aus Game of Thrones und Skyrim” – dieses Zitat steht auf dem neuen M!-Cover und ehrt BioWares Dragon Age: Inquisition, unser Top-Thema diesen Monat. Unser 6-seitiger M!AX-Test versorgt Euch mit allem Wissenswerten zu diesem Spiel und seinen Vorgängern. Nicht nur ein Fest für alle Fantasy-RPGler!

Im Preview-Teil pendeln wir zwischen zuckersüß-bunt (Captain Toad: Treasure Tracker, Geschicklichkeits-Marathon auf Wii U) und gruselig-blutig (Resident Evil, auf PS4 gespielt) – mittendrin liegen die beiden Ego-Shooter Halo 5: Guardians und Superhot. Microsofts Kult-Serie rund um den Master Chief braucht keine weitere Erläuterung (wir haben brandheiße Infos zur Solo-Kampagne, exklusiv mit den Entwicklern gesprochen und ausführlich den Multiplayer-Modus gedaddelt); Superhot ist dagegen ein kleiner, feiner Geheimtipp, bei dem die Zeit stillsteht, solange Ihr Euch im Spiel nicht bewegt. Na, neugierig geworden?

In der Abteilung Test gibt es Teil 2 des Weihnachts-Spielekuchens: Ob Far Cry 4, Assassin’s Creed Rogue & Unity, Super Smash Bros. for Wii U, Call of Duty: Advanced Warfare oder Pro Evolution Soccer 2015 – wir haben sie alle! Ja, ja, fast alle. Grand Theft Auto V für die Next-Gen-Konsolen ist uns um einen Tag durch die Lappen gegangen, den Test findet Ihr daher hier.

Bleibt noch unser Extended-Teil: Hier hat sich Japan-Experte Thomas Nickel mit der Frage beschäftigt, was aus den drei (ehemaligen) Fernost-Größen Konami, Sega und Capcom geworden ist – “Gestern hui, heute…?” haben wir seine 6-Seiten-Reportage treffend getauft. Nach fast 10 Jahren Abstinenz meldet sich Ex-MAN!AC Thorsten Küchler bei uns wieder zu Wort: Er hat sich dem Thema Software-Recycling angenommen und sich durch die Unmengen an Remakes gewühlt. Darüber hinaus rechnen wir ab mit PS4 & Xbox One: Wie verlief das erste Jahr mit den Next-Gen-Konsolen? Noch nicht genug? Dann haben wir noch eine Liebeserklärung an Shinobi, die neuesten Collector’s Editions und das ein oder andere weitere Thema im Angebot!

All das und noch vieles mehr erwartet Euch in der M! Games 255, ab Freitag, den 21. November, im Handel.

Überzeugt? Dann geht’s hier zum Abo und hier zur digitalen Ausgabe für iOS.

 

Leseproben:

Destiny – Geschenk für Season-Pass-Käufer

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VG247 vermeldet, dass Season-Pass-Käufer von Destiny, die bereits zugeschlagen haben, mit einem besonderen Geschenk für ihre Treue belohnt wurden. Demnach flatterte der EV-30 Tumbler, von dem Ihr oben ein Bild sehen könnt, in ihr virtuelles Postfach.

Der Season Pass gewährt Zugriff auf die kommenden DLCs “The Dark Below” und “House of Wolves”. Destiny selbst erschien am 9. September.

Xbox Game Store – neu am 19. November 2014

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Xbox One:

  • Never Alone – 14,99 Euro

GTA Online – Problem beim Import alter Charaktere offenbar behoben

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VG247 berichtet, dass sich unmittelbar nach der Veröffentlichung von Grand Theft Auto V für PS4 und Xbox One Beschwerden von Spielern häuften, die ihre alten Charaktere von GTA Online nicht importieren konnten. Dies betraf Leute, die das Spiel nur im Kalenderjahr 2013 gespielt hatten und ihren Account danach ruhen ließen.

Nach dem Import bekamen Spieler die Meldung, dass keine Daten von GTA Online mit dem Social-Club-Account verbunden seien, ein Re-Import auf PS3 und Xbox 360 funktionierte auch nicht. Rockstar reagierte schnell und richtete eine Supportseite ein, auf der man über den diesbezüglichen Stand der Dinge informierte.

Dort ist jetzt zu lesen, dass das Problem inzwischen durch einen Patch behoben wurde: Gestern Abend wanderte mit V1.02 ein etwa 1,14 GB großes Update auf die PS4, um genau diese Panne auszubügeln.

The Legend of Zelda: Majora’s Mask 3D – Änderungen machen es “intuitiver”, aber nicht einfacher

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The Legend of Zelda: Majora’s Mask 3D bekommt einige Neuerungen und Änderungen spendiert, erklärte Direktor Eiji Aonuma gegenüber der Famitsu (über Siliconera):

So wird man in dem 3DS-Remake erstmals auch Fische fangen können:“Obwohl man sich fragen muss”, wie Aonuma selbst anmerkte, “ob man in der Welt Majora’s Mask genug freie Zeit zum Angeln haben wird” – denn wie im Original gibt’s auch hier ein Zeitlimit. Trotzdem sollte man zur Angel greifen, da man etwas “Monströses” an Land ziehen könne…

Die Spielmechanik wird einige Änderungen erfahren: Man wollte diese “intuitiver” gestalten, wobei dies nicht bedeutet, dass das Spiel dadurch einfacher wird. Eine solche Änderung betrifft auch einen Boss-Kampf, bei dem man wohl eine neue Taktik anwenden muss. Um welchen es sich dabei handelt, verriet er indes nicht.

Watch_Dogs – Wii-U-Version bekommt zwei Premium-DLCs spendiert

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Überraschung: Entgegen erster Ankündigungen von Ubisoft, keine DLCs für die Wii-U-Version von Watch_Dogs zu veröffentlichen, berichtet Polygon jetzt, dass zwei herunterladbare Inhalte für die Nintendo-Konsole geplant seien. Diese hören auf die Namen “Access Granted Pack” und “Watch_Dogs: Conspiracy” und sollen auch von Beginn an verfügbar sein.

Watch_Dogs wird am 21. November auch für Wii U erscheinen, nachdem die Konsolen von Sony und Microsoft schon am 27. Mai damit bedient worden waren. Laut Ubisoft wurden bisher übrigens neun Millionen Exemplare des Titels verschifft.

Driveclub – Patch 1.07 bringt Fotomodus und drei neue Strecken

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Der Facebookseite von Driveclub ist zu entnehmen, dass das Rennspiel inzwischen mit Patch 1.07 beglückt wurde. Dieser bringt folgende Neuheiten und Optimierungen mit sich:

  • Fotomodus, der über die rechte Seite des Touchpads jederzeit aktiviert werden kann
  • Drei neue Strecken, alle auch in umgekehrter Richtung befahrbar: Yedapalli (Indien), Los Pelambres (Chile) und Wester Ross (Schottland)
  • Unterstützung von Renault DeZir Driveclub Edition und BMW M5, 2013 (ab 26. November im PlayStation Store kostenlos erhältlich)
  • Unterstützung des Ignition Expansion Pack, welches das Ignition Car Pack und Ignition Tour Pack enthält (ab 26. November im PlayStation Store kostenlos erhältlich)
  • Unterstützung des Photo-Finish Tour Pack (ab 26. November im PlayStation Store kostenlos erhältlich)
  • Unterstützung von zwei Lackierungs-Paketen (ab 26. November im PlayStation Store kostenlos erhältlich)
  • Strafen für das Abkürzen in Kurven sind jetzt ausgewogener
  • Funktionalität der Server Announcements ist verbessert und es gibt einen neu gestalteten Bildschirm
  • Durch Druck auf die linke Hälfte des Touchpads kann man selbstständig auf die Strecke zurück
  • Ansicht freischaltbarer Autos, Paint Jobs, Club Badge Shapes und Accolade Stickers jetzt möglich
  • Spieler und Club Cards sind jetzt in weiteren Optionsmenüs integriert
  • Ergebnisbildschirm kann jetzt an- und ausgeschaltet werden, damit die Rennwiederholung angesehen werden kann
  • Die Option “Newest Clubs” steht jetzt in der Club Challenge ebenfalls zur Verfügung
  • Clubs können in der Club Challenge jetzt per Namen gesucht werden
  • Diverse kleinere Bugfixes und Performance-Verbesserungen

Dragon Age: Inquisition zu “obszön” für Indien

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Electronic Arts wird Dragon Age: Inquisition in Indien nicht in den Handel bringen, um dortiges Recht nicht zu verletzen. Dort würde das Spiel nach Angaben des Publishers als “obszön” gelten. Ebenso wurden alle Vorbestellungen für das Spiel – auch in Pakistan und Bangladesh – gestrichen.

Als Grund erklärte die Webseite dnaindia, ebenso der indische Publisher Milestone Interactive (via NDTV), dass man in dem Rollenspiel einen schwulen Charakter spielen und auch gleichgeschlechtliche Beziehungen eingehen könne. Gegenüber Kotaku dementierte EA das jedoch:

“Diese Entscheidung bezieht sich auf lokale Obszönitäts-Gesetze, zielt aber nicht auf gleichgeschlechtliche Romanzen.”

Bleibt die Frage, was denn nun so “unzüchtig” in Biowares neuem Spiel ist. Zwar gibt es dort etwas nackte Haut zu sehen und es wird auch über Sex geredet, doch das war schon in früheren Teilen der Serie der Fall (die laut Eurogamer in Indien übrigens weiterhin erlaubt sind). Eventuell sind die ESRB-Beschreibungen ein Grund dafür, wie z. B.: “A female character briefly depicted in front of a man’s torso (fellatio is implied).”

Kotaku fand allerdings heraus, dass die indischen Gesetze in puncto “Unzüchtigkeit” ziemlich vage sind, außerdem hätte man aufgrund der dortigen Software-Piraterie möglicherweise auch nicht so viele Titel verkauft.

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