Sunset Overdrive – im Test (XOne)

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Cool zu sein kann ganz schön anstrengen. Als Kind musste man die richtigen Klamotten tragen, später die richtige Musik hören und heute das richtige Smartphone besitzen. Coole Zocker daddeln indizierte Games oder importieren den heißen Shit aus Übersee. Ihr merkt: Wer den Swag aufdrehen möchte, muss sich Mühe geben. Warum erzählen wir Euch das? Weil Sunset Overdrive irgendwie cool ist. Und darum auch ziemlich anstrengend…

Schwing am Ding

Bevor es richtig los geht, bastelt Ihr einen männlichen oder weiblichen Charakter aus vorgefertigten Gesichtern, Körpern, Frisuren und Kleidung – auf Wunsch bastelt Ihr Euch aus den vielen Vorlagen einen richtigen Paradiesvogel. Endgültig festlegen müsst Ihr Euch aber nicht, denn im Verlauf des Spiels ändert Ihr an bestimmten Punkten nach Belieben Euer komplettes Erscheinungsbild bis hin zur Geschlechtsumwandlung. Habt Ihr ein hippes Konterfei erstellt, geht es direkt zur Sache. Die Story ist schnell erzählt: Der Energy-Drink-Hersteller Fizzco bringt das Szene-Getränk „OverCharge“ auf den Markt, doch leider macht das Gesöff aus den coolen Menschen von Sunset City extrem uncoole Mutanten, genannt “OD”.

Die Ausnahmesituation macht aus Eurer Figur nun eine Art Superheld, der Sunset City zu seinem Spielplatz macht – stilvolle Fortbewegung ist das Zauberwort. Ihr rutscht über Geländer und schwingt an Stromkabeln, katapultiert Euch mittels Ventilatoren und Autodächern in die Luft, rennt an Wänden entlang und gleitet sogar kurzzeitig übers Wasser. Die ganze Stadt ist so aufgebaut, dass Ihr ständig irgendeine Möglichkeit zum Hängen, Hüpfen und Grinden findet – abgesehen von Bäumen und ein paar Reklameschildern sind Euch keine Grenzen gesetzt. Die X-Taste ist dabei elementar, denn nur auf Knopfdruck klinkt sich Euer Held oder Eure Heldin irgendwo ein und beginnt die Rutsch- beziehungsweise Hängepartie. Selbstverständlich könnt Ihr auch per Pedes die Stadt unsicher machen, doch das ist nicht nur uncool, sondern außerdem ziemlich gefährlich.

Die eingangs erwähnten Mutanten trotten nämlich nicht friedlich durch die Gegend, sondern bevölkern in aggressiven Scharen die Straßen. Außerdem treiben Banditen, sogenannte „Scabs“, dort Ihr Unwesen. Als ob das nicht schon genug wäre, bekommt Ihr es außerdem mit Kampfrobotern der Firma Fizzco zu tun. Doch keine Sorge: Eine Reihe skurriler Ballermänner räumt mutierte, menschliche und metallische Feinde effektvoll aus dem Weg. Da wäre zum Beispiel der “TNTeddy”, ein Gewehr, das explosive Teddybären verschießt. Für Schnellfeuer steht dagegen die „Hitmaschine“: Das Teil fungiert als eine Art Maschinenpistole für Schallplatten, die noch dazu von Wänden abprallen.

Multiplayer

Wer es eher konventionell mag, findet in Schrotgewehr und Pistole ebenso passende wie durchschlagskräftige Alternativen. Über ein Waffenrad habt Ihr schnellen Zugriff auf bis zu acht zuvor zugewiesene Schießprügel. Durch häufige Nutzung steigt jede Wumme im Level auf und wird stärker. Grundsätzlich sorgt ein starkes Auto-Aiming dafür, dass Ihr nur noch abdrücken müsst – ein roter Kreis verrät, wen oder was Ihr gerade im Visier habt. Achtet dabei aber auf Eure Munition, denn die ist begrenzt. Neue Magazine holt Ihr Euch von besiegten Feinden und aus herumstehenden Kisten. Kommt Euch das “OD”-Pack doch mal nahe, haut Ihr mit Brechstange oder Baseballschläger drauf.

Apokalypse mit Stil

Einfaches Herumspringen und Ballern bringt Euch in Sunset Overdrive nicht weit, vielmehr sind schicke Kombinationen aus den verschiedenen Bewegungen gefragt. Nur wer nicht stehen bleibt, Sprünge sowie Grinds miteinander verbindet und dabei noch Feinde erledigt, füllt das Style-Meter oben rechts im Bild. Mit jeder der insgesamt vier Stufen dürft Ihr eine besondere Fähigkeit, genannt “Amp”, nutzen. Deren Effekte reichen von einer verstärkten Ausweichrolle über Flammenwurf beim Grinden bis hin zum Blitzwurf bei Angriffen. Änderungen an Euren “Amps” nehmt Ihr über das Menü vor. Weitere werden im Spielverlauf freigeschaltet oder von Euch gekauft. Allerdings helfen hier weder Geld noch “OverCharge” weiter, sondern nur Turnschuhe, Klopapier und Überwachungskameras. Diese und weitere Gegenstände findet Ihr über ganz Sunset City verteilt.

Damit Euer Style schneller steigt, setzt Ihr “Overdrives” ein. Diese Extras gewähren Euch etwa einen Bonus auf Sprünge oder vergrößern den Schaden, den Ihr bei den “OD” anrichtet. Durch die Nutzung Eurer Waffen und Fertigkeiten sammelt Ihr Marken und wertet die verschiedenen “Overdrives” damit auf.

Alles nur Spiel

Ernst nimmt sich Sunset Overdrive zu keinem Zeitpunkt. Das fängt bei den abgedrehten Typen an, denen Ihr im Verlauf des Abenteuers begegnet: Die “Oxfords” sind versnobte Uni-Absolventen mit Handy-Sucht, die “Fargarthianer” dagegen glauben sich als Live-Rollenspieler im 12. Jahrhundert. Für diese und weitere Fraktionen erledigt Ihr einige herrlich bekloppte Aufträge. Auch Selbstironie kommt nicht zu kurz: Eure Spielfigur kokettiert immer wieder damit, der Star in einem Videospiel zu sein, was sich auch bei den Respawns zeigt: Nach Eurem Ableben krabbelt Ihr als Zombie aus dem Grab oder werdet von einer fliegenden Untertasse abgesetzt. Die Schnellreise innerhalb der Stadtgebiete ist ebenfalls ungewöhnlich, denn dazu sucht Ihr Toiletten-Häuschen auf.

Multiplayer

Die Optik unterstreicht den überzeichneten Inhalt: Sunset Overdrive bietet knallbunte Comic-Grafik, wohin das Auge blickt. Allerdings spürt Ihr kaum, auf einer Xbox One zu spielen: Die Animationen von Gegnern wie Verbündeten gerieten überschaubar, außerdem bleiben weder Pop-Ups noch Kantenflimmern aus. Unschön sind außerdem teils spät nachladende Texturen. Musikalisch haut Euch das Spiel fast ausnahmslos Punk-Rock um die Ohren, der sich häufig wiederholt. Die deutschen Stimmen machen einen guten Job, besser zünden die Gags aber im englischen Original.

Natürlich folgt Ihr auch bei Sunset Overdrive nicht nur der Geschichte, sondern nehmt zahlreiche Herausforderungen und Nebenaufträge an. Über die Stadt verteilt aktiviert Ihr Rennen durch einen Parkour von Ringen, knallt mit einer bestimmten Kanone möglichst viele Gegner über den Haufen oder sammelt schlicht Gegenstände ein – alle Aufgaben absolviert Ihr unter Zeitdruck. Die verschiedenen Fraktionen von Sunset City halten ebenfalls kleinere Beschäftigungen für Euch parat. Sowohl Haupt- als auch Zusatzmissionen belohnen Euch mit neuen Klamotten, Geld, „OverCharge“-Dosen und selten auch frischen Items. Die Moneten investiert Ihr in weitere Kleidungsstücke bei der Händlerin, die Dosen dagegen dienen als Währung für neue Waffen. Nach dem Abschluß der Kampagne dürft Ihr natürlich weiterspielen.

Zu viel zu tun

Sunset Overdrive gibt sich von Beginn an alles andere als zugänglich. Ihr müsst ziemlich viele Aktionen auf einmal koordinieren, was gerade im Kampf gegen mehrere “OD” ziemlich anstrengend werden kann: Während Ihr rutschend und springend auf die Mutanten ballert, müsst Ihr die Richtung wechseln, Hindernissen ausweichen, Munition aufnehmen und auf Euren Style achten. In einigen Missionen gelingt das gut, häufiger jedoch geht bei der Flut von Moves die Übersicht verloren. Turnt Ihr einfach ohne Druck durch die Stadt, reiht Ihr nach einer Weile gekonnt Wandläufe, Grinds und Sprünge aneinander und erschließt Euch Sunset City auf vielen Wegen – hier kommt ein wenig Tony Hawk-Gefühl auf.

Multiplayer

Der Mehrspieler-Modus: Chaoskommando

An verschiedenen Stellen im Stadtgebiet wechselt Ihr zum Mehrspieler-Modus “Chaoskommando”. Hier bildet Ihr mit bis zu sieben weiteren Spielern ein Team und erledigt auf insgesamt vier Karten verschiedene, ballerlastige Aufgaben: wehrt OD’s ab, beschützt “OverCharge”-Fässer, stellt Sender auf, zerstört Barrikaden und mehr. Dabei nutzt Ihr Euer bestehendes Waffenarsenal nebst Fähigkeiten. Vor jeder Runde stimmt Eure Truppe über eine von zwei Missionen ab, danach gilt es, möglichst viele Punkte zu sammeln: Abschüsse und die Erfüllung zusätzlicher Aufgaben (z. B. bestimmte Items sammeln) erhöhen Euren Score. Jede Partie lässt prozentual die “Chaosstufe” ansteigen, was ein größeres Gegneraufkommen, aber eben auch mehr mögliche Punkte bedeutet. Fairerweise wird gleichzeitig auch die Durchschlagskraft Eurer Angriffe erhöht, so dass Ihr angemessen austeilen könnt. Nach einer Reihe Missionen folgt die Abrechnung: Schafft Ihr es, mit Eurem Highscore festgelegte Punktelimits zu knacken, erhaltet Ihr Geld oder neue Ausrüstung. Die Bildrate kommt bei den Massen von Mutanten immer mal ins Stocken, vor allem aber geht auf höherem Chaoslevel die Übersicht verloren – extrem viele Monster und Explosionen rauben Euch dann die Orientierung.

Multiplayer

Sascha Göddenhoff meint: Vielleicht bin ich nicht cool genug, um Sunset Overdrive richtig würdigen zu können. Aus meiner Sicht wurde hier zu viel Wert auf Stil und zu wenig auf Spielbarkeit gelegt. Alles funktioniert solange ordentlich, wie ich einfach nur durch Sunset City turne. Doch sobald Gegner auftauchen, zwingt mir Sunset Overdrive derart viele Aktionen auf, dass es anstrengend wird: Springen, Schwingen, Zielen, Schießen, Style-Meter füllen, Munition sammeln – wie soll ich das alles sauber koordinieren? Dafür trifft der Humor meinen Geschmack und unterhält mich mit einigen schön bescheuerten Einsätzen. Ich finde, mehr Witz und weniger verkopfte Action hätten Sunset Overdrive deutlich besser zu Gesicht gestanden.

Multiplayer Meinung

  • Spielzeit der Story: 10-12 Stunden
  • oftmals überladener Spielablauf aus permanentem Springen, Rutschen und Schießen
  • grell-buntes Sunset City mit Pop-Ups und Kantenflimmern
  • sammelt unter anderem Ballons, Schuhe und Klopapier und kauft damit Upgrades
  • viele witzige Aufgaben und Figuren

Multiplayer

Chaos in Sunset City: “Sunset Overdrive” unterhält mir vielen Gags und lustigen Missionen, nervt aber immer wieder mit seinem überladenen Spielablauf.

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Multiplayer
Grafik
Sound

Nintendo: Darum muss Europa auf den “new 3DS” warten

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Kaum aus dem Krankenhaus, muss Nintendos Präsident Iwata den Investoren schon Rede uns Antwort stehen – auch bezüglich des “new 3DS”:

In Japan bereits am 11. Oktober erschienen, sollen USA und Europa erst im nächsten Jahr mit dem Handheld versorgt werden, ein genauer Termin steht noch aus. In seinem Heimatland stellte der “new 3DS” zusammen mit dem XL schon einen Rekord auf: Mit 234.000 Einheiten in der ersten Woche verkauften sie sich laut GamesIndustry besser als alle anderen Hardware-“Refreshments” zuvor. Nintendos Anleger wollten entsprechend wissen, warum die zwei großen westlichen Märkte warten müssen.

Zum einen, so erklärte Iwata, kämen im Westen nur wenige Spitzentitel für den 3DS vor Weihnachten heraus – neben dem (schon erhältlichen) Super Smash Bros. 3DS stünden demnächst nur Pokemon Omega Ruby und Pokemon Alpha Sapphire am Start.

Zum anderen stehe der 3DS in Japan auf einem höheren “Popularitätslevel” als im Westen: Mit fast 17 Millionen verkauften Einheiten sei der japanische Markt schon fast gesättigt und der “new 3DS” sei notwendig, um die Verkäufe wieder anzukurbeln. In USA und Europa hingegen reichen die Verkäufe an diese Zahl nicht heran (siehe auch vgchartz) – trotz des höheren Potentials dieser Märkte, wie es die historischen Verkaufszahlen der 3DS-Vorgänger vermuten lassen.

“Kurz gesagt, der 3DS ist in diesen zwei Märkten immer noch in einem früheren Stadium der ‘Popularisierung’ “, stellte Iwata fest. Dazu kommt, dass (laut Iwata) Hard- und Software in Japan dazu “tendieren, innerhalb eines kurzen Zeitraums verkauft zu werden”, im Westen hingegen seien Spitzentitel meist “Longtime-Seller”.

Verkaufserwartungen von Ubisoft an The Crew und Far Cry 4

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Ubisoft gab jetzt gegenüber Investoren an (nachzulesen bei VG247), welche Verkaufserwartungen man an The Crew und Far Cry 4 hat. Demnach geht man davon aus, dass sich das Open-World-Rennspiel im ersten Jahr seiner Existenz zwei Millionen Mal verkaufen, während der Ego-Shooter im gleichen Zeitraum auf sechs Millionen abgesetzte Spiele kommt.

GI International ergänzt, dass die prognostizierte Absatzzahl von Far Cry 4 identisch zu dem ersten Jahr von Far Cry 3 ist, welches insgesamt bis heute auf zehn Millionen abgesetzte Einheiten kommt. Somit plant man hier, mit dem Vorgänger gleichzuziehen.

Außerdem wurde hervorgehoben, dass die PS4 momentan die erfolgreichste Plattform für Ubisoft-Titel ist, gefolgt von PS3, PC, Xbox 360, Xbox One, Wii und Wii U. Die Stärke der Sony-Plattformen dürfte mit diversen Exklusivangeboten zusammenhängen.

Metal Gear Solid V: Ground Zeroes im Preis gesenkt

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Konami verkündet, dass Metal Gear Solid V: Ground Zeroes dauerhaft im Preis gesenkt wurde, die physische Version kostet demnach jetzt nur noch 19,99 Euro Euro (vorher 29,99 Euro).

Wer den Appetithappen für Metal Gear Solid V: The Phantom Pain noch haben will, kann also allmählich zuschlagen – günstiger wird’s wohl nicht mehr.

PlayStation Store – neu am 31. Oktober 2014

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PlayStation 4:

  • NBA Live 15 – 69,99 Euro

PlayStation 3:

  • WWE 2K15 – 59,99 Euro

Zombie-Modus für Call of Duty: Advanced Warfare?

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Möglicherweise bekommt Call of Duty: Advanced Warfare einen “Zombie-Modus” – dies lässt sich zumindest anhand eines Trailers vermuten, der kürzlich ins Netz sickerte:

Aufgespürt hattn ihn Reddit-Nutzer, doch bei Youtube war der Trailer schnell verschwunden. Zu sehen war er kürzlich noch auf Mediafire, AllGamesBeta sicherte ihn auf DailyMotion – wie lange er da bleiibt, ist eine gute Frage…

Activision hat derweil den Untoten-Modus – der schon bei World at War debütierte und sich seitdem großer Beliebtheit erfreute – noch nicht offiziell bestätigt.

Sony – PS4-Verkaufszahlen bringen Gewinn

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Sony hat im Zeitraum zwischen Juli und September 3,3 Millionen PS4-Konsolen verschifft. Dies habe das Jahr-zu-Jahr-Einkommen der Videospiel-Abteilung um 84% gesteigert.

Außerdem wurden laut Eurogamer.net 800.000 PS3-Geräte im selben Zeitfenster in die Läden gebracht.

Die Zahlen der Handheld-Systeme fielen aber weniger glücklich aus: PS-Vitas, PSPs und PlayStation TV-Geräte ergaben letztendlich zusammen knapp 700.000 verkaufte Exemplare – das sind fast 100.000 weniger im Vergleich zum Vorjahr (und das noch ohne PlayStation TV-Geräte).

Insgesamt hat die Sony Videogame- & Network-Division einen Umsatz von ca. 2,2 Milliarden Euro gemacht. Trotzdem kämpft das Unternehmen aber aktuell mit einem eingeschätzten Verlust von ca. 1,6 Milliarden €.

Super Smash Bros. Wii U: erstes Nintendo-Spiel mit Pre-Download-Option

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Nintendo-Boss Satoru Iwata gab auf dem vergangenen Investorentreffen bekannt (nachzulesen auf der Website von Nintendo Japan), dass Super Smash Bros. Wii U über eine Pre-Download-Option, analog zur entsprechenden Funktion auf PS4 und Xbox One, verfügen wird. Folglich ist es möglich, den Titel schon vor dem Release digital zu erwerben und einen Großteil der Daten herunterzuladen. Zum Launch wird dann lediglich ein kleines Update nachgeschoben.

Außerdem wird es Downloadkarten in entsprechenden Geschäften geben, deren Codes sofort (und nicht am Erstverkaufstag) eingelöst werden können. Der 3DS soll im Laufe des kommenden Jahres übriegns ebenfalls mit einer entsprechenden Funktion ausgestattet werden.

Driveclub – PlayStation-Plus-Version liegt weiterhin auf Eis

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Shuhei Yoshida, Boss der Sony Worldwide Studios, schrieb jetzt auf der Facebook-Seite von Driveclub etwas zum Status Quo der eigentlich längst überfälligen PlayStation-Plus-Version des Rennspiels. In blumigen und ausschweifenden Worten war dort unter dem Strich zu lesen, dass diese aktuell auf Eis liegt, also keinen konkretemn Erscheinungstermin hat.

Laut Yoshida habe die bestmögliche Spielerfahrung für Driveclub momentan oberste Priorität und erst dann könne man sich der Plus-Fassung des Spiels zuwenden. Bis dahin müssen man deren Veröffentlichung jedoch bis auf weiteres verschieben.

Driveclub war am 8. Oktober bei uns aus den Boxen gerollt.

Auch Ubisoft legt seine Geschäftszahlen vor

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Nach einigen anderen Herstellern hat jetzt auch Ubisoft seine aktuellen Geschäftszahlen vorgelegt (nachzulesen etwa bei VG247). Diese könnnen sich durchaus sehen lassen.

So konnte im ersten Halbjahr des aktuellen Fiskaljahres bei den Verkäufen ein Zuwachs von 65,1 Prozent von 293,3 Millionen auf 484,2 Millionen Euro verbucht werden. Im zweiten Quartal des Fiskaljahres ging es jedoch um 42,9 Prozent nach unten (217,7 Millionen auf 124,1 Millionen Euro).

Im Digitalbereich konnte jedoch ein Zuwachs von 90,4 Prozent auf 134,7 Millionen Euro vermeldet werden. Digitalverkäufe machten 27,8 Prozent an den Gesamtverkäufen aus.

Die Einnahmen mit älteren Titeln blieben mit 113,7 Millionen Euro stabil, wofür vor allem Assassin’s Creed IV: Black Flag, South Park: The Stick of Truth, Far Cry 3 und Rayman Legends sorgten. Von Watch_Dogs wurden neun Millionen Einheiten verschifft.

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