Xbox One:
- Alien: Isolation – 69,99 Euro
Xbox One:
Das sich zurzeit in Entwicklung befindliche Kingdom Hearts 3 wird fortan mit der Unreal Engine 4 realisiert – “aus verschiedenen Gründen”, wie Direktor Tetsuyo Nomura gegenüber der Famitsu erklärte. Es läuft alles nach Plan, erklärte er, aber durch den Wechsel der Technik gibt es einige Probleme beim Rendering, bei denen Epic aber aushilft, wie NeoGAF-Nutzer(in?) “duckroll” übersetzte.
Da fragt man sich doch, warum Square-Enix’ hauseigene “Luminous-Engine” nicht mehr zum Einsatz kommt…
Die britische Videospiel-Bibel Edge hat in ihrer aktuellen Ausgabe die ihrer Meinung nach zehn besten Spiele der scheidenden Hardware-Generation gekürt – das sind sie:
Freudige Überraschung für Fans von Rares schrägem Hüpf-Duo: Grant Kirkhope, Komponist des Soundtracks von Banjo-Kazooie, hat sämtliche Songs nun auf seiner Bandcamp-Seite zum kostenlosen Download zur Verfügung gestellt.
Stolze 164 Titel umfasst die Sammlung, die etwa sechs Stunden Laufzeit erreicht, wenn man sich alles inklusive der teils nur sekundenlangen Schnipsel anhört.
Die Weihnachtsplanung für Nintendo-Fans kann beginnen, denn nun wissen wir endlich die bislang noch ausstehenden Termine für die wichtigsten Veröffentlichungen:
Dass gleich zwei Fuhren an Figuren erscheinen, überrascht – einen Preis gibt Nintendo übrigens wie üblich nicht an, aber angesichts diverser Händler-Angebote dürfte sich der bei knapp 15 Euro einfinden.
Das “Eisenbanner”-Event startete heute um 11 Uhr und läuft noch bis zum 14. Oktober. In diesem PvP kämpt Ihr im “Schmelztiegel” mit Euren tatsächlichen Rüstungs-, Angriffs- und Verteidigungswerten, um Euren Ruf mittels Emblemen und Shadern zu steigern – und natürlich gibt’s auch neue Ausrüstung (mehr dazu hier).
Doch gegen 16 Uhr wird Bungie laut Eurogamer die Server für einige Stunden zwecks Wartungsarbeiten herunterfahren. Das Hotfix soll unter anderem die Stabilität – dank erhöhter Server-Performance – verbessern, ebenso werden einige Bugs ausgemerzt:
Client fixes
Server Fixes
Destiny will be updated again tomorrow to improve services. The fix will interrupt the game for a few hours. http://t.co/9V3ALYlMJk
Bungie Help (@BungieHelp) 6. Oktober 2014
Es ist der erste “offizielle” Verkaufstart einer Videospielkonsole in China seit 14 Jahren:
Am 29. September startete Microsoft den Versuch, mit der Xbox One den riesigen Markt zu erobern. Laut der Webseite 17173 (über Kotaku) berichtete Zhang Dazhong, Vize-Präsident der Shanghai Media Group, dass man in der Startwoche über 100.000 Konsolen absetzen konnte (Vorbestellungen eingeschlossen). Die Shanghai Media Group, Muttergesellschaft von BesTV, die eine Partnerschaft mit Microsoft China eingegangen ist, will innerhalb eines Jahres eine Millionen Konsolen verkaufen.
17173 und die Sina-News spekulieren bereits, dass China vielleicht die Rettung für die Xbox One im asiatischen Markt sein könnte, nachdem diese in Japan (und auch Süd-Korea) einen schlechten Start hinlegte – was meint Ihr?
Es dürfte eher ein kurioser Zufall als schnelles Nachziehen von Nintendo sein, aber das nun an den Start gegangene Firmware-Update 9.0.0-20E für das Klapphandheld sorgt nicht nur für die üblichen “Verbesserungen der Systemstabilität”, sondern erlaubt es jetzt auch, das Startmenü mit verschiedenen Themen zu verzieren also genau das, was jüngst auch bei der PlayStation Vita ermöglicht wurde.
Fünf Themen sind von Haus aus dabei, natürlich dürfen auch beim 3DS gegen bares Geld weitere Varianten erworben werden. Auch im eShop gab es einige Detailänderungen, so sollen bei den Informationsseiten der Spiele der Aufruf von Videos oder Kundenbewertungen schneller erreichbar sein. Und schließlich hat NIntendo eine Screenshot-Funktion hinzugefügt – allerdings nur für das Startmenü, wo man sie natürlich besonders häufig brauchen wird…
| Spiel: | inFamous: First Light |
| Publisher: | Sony |
| Developer: | Sucker Punch |
| Genre: | Action-Adventure |
| Getestet für: | PS4 |
| Erhältlich für: | PS4 |
| USK: | 16 |
| Erschienen in: | 10 / 2014 |
Die guten Nachrichten zuerst: inFamous: First Light ist ein eigenständiger Titel, Ihr benötigt kein Second Son, um ihn zu spielen. Und: Wer den 6,5 GB großen Download scheut, geht in den Laden und erwirbt das kurze Abenteuer für wenig Geld auf Blu-ray.
Wer allerdings erwartet, ein Abenteuer zu bekommen, das sich so radikal vom Hauptspiel unterscheidet wie damals das Stand-alone-Add-on Festival of Blood von inFamous 2, der wird enttäuscht. Wirklich neue spielerische Inhalte im Vergleich zu Second Son sind rar.
First Light spielt vor den Ereignissen um Mützenträger Delsin, er kommt im Spiel nicht vor. Stattdessen erzählt Abigail Fetch Walker im Curdun-Cay-Gefängnis, was ihr auf Seattles Straßen zusammen mit ihrem Bruder Brent widerfuhr, bevor sie vom DUP geschnappt wurde. Für Euch bedeutet das: Ihr seid wieder in der amerikanischen Großstadt unterwegs, rennt als Neonblitz über Hochhäuser und schießt in Zeitlupe auf die leuchtenden Schwachstellen von Gangstern und DUP-Soldaten. Wer schon mit Delsin die Neon-Kräfte nutzte, erlebt nicht viel Neues, die Änderungen im Repertoire halten sich in Grenzen und werden teilweise erst nach der Story verfügbar. Neben der kampflastigen Kampagne rund um das Geschwisterpärchen sammelt Ihr Funken, die überall verteilt in der Luft hängen, um Eure Fähigkeiten aufzuleveln. Außerdem beschützt Ihr Gangmitglieder, verschönert mit völlig verkorkster Sixaxis-Steuerung Wände und liefert Euch Wettrennen mit schwebenden Lichtern. Für zusätzliches Tempo sorgen überall verteilte Neonwolken, die Euch temporär mehr Speed verleihen, wenn Ihr durch die Gegend zischt.
Richtig neu sind nur die Herausforderungsarenen in Curdun Cay. Hier kämpft Ihr gegen Feindwellen unterschiedlicher Natur um einen möglichst hohen Score, den Ihr online vergleicht. Wer Second Son besitzt, tritt alternativ mit Delsin an.
Tobias Kujawa meint: ch kann nicht anders, als First Light mit Festival of Blood zu vergleichen. Zwei eigenständige Häppchen, die sich aber in puncto Umfang und Originalität deutlich unterscheiden. In Festival of Blood erfreute ich mich an einer ungewöhnlichen Geschichte, neuen Feinden und völlig ungewohnten Vampirkräften. First Light ist im Gegenzug nur eine Light-Variante von Second Son: Es gibt nur eine Kraft, die man bis auf wenige Manöver eh schon aus dem Hauptspiel kennt. Seattle stellt sich genau so dar wie bei Delsins Besuch. Und neue Gegner sucht Ihr zumindest in der Kampagne vergeblich. Da tröstet mich auch der Arena-Modus nicht drüber hinweg, der Inhalt von First Light ist einfach mager, geht für den geringen Preis aber noch in Ordnung. Wer Second Son gespielt hat, erfreut sich am immer noch flüssigen Spielablauf und erfährt mehr über die Hintergrundgeschichte von inFamous. Neulingen rate ich, mit Delsins Abenteuer zu beginnen, sonst fehlt einem das nötige Wissen über Charaktere und Spielwelt.
Kenner fühlen sich bei ihrer kurzen Rückkehr nach Seattle gleich wohl, vermissen aber Innovation. Neulingen fehlt der Kontext.
| Singleplayer | ![]() | 68 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Es klingt reichlich kurios und wurde bislang nicht offiziell bestätigt, aber da sich VideoGamer.com explizit auf Aussagen der Entwickler beruft, berichten wir darüber: Angeblich hat Ubisoft beschlossen, Assassin’s Creed Unity auf 900p und 30 fps sowohl auf PS4 als auch Xbox One zu fixieren, um durch diese Gleichheit Diskussionen über das Leistungsfähigkeiten der beiden Konsolen zu vermeiden.
Senior Producer Vincent Pontbriand wird zudem mit der Aussage zitiert, dass es nicht die GPUs der Hardware sind, die eine bessere Performance ausbremsen, sondern die CPUs. Die sind nämlich für die Berechnung der KI von den NPCs zuständig, was wiederum soviel Aufwand erfordert, dass man nur auf 30 fps kommt, ohne die gewünschte Qualität beim Verhalten der Charaktere zu beeinträchtigen – ginge es nur um die Grafikleistung, wären auch 100 fps kein Problem.
Letzteres erklärt allerdings nicht, wieso dann auch die Auflösung bei beiden Konsolen gleich sein müsste – über Nacht hat Ubisoft bei Kotaku ein Statement abgeliefert, das zwar diesen Punkt auch nicht näher anspricht, aber zumindest versichert, dass auf keinem System bewusste Einschränkungen vorgenommen worden seien. Na dann.