Nintendo eShop – neu am 19. September 2014

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Wii U:

  • Hyrule Warriors – 49,99 Euro

3DS:

  • Theatrhythm Final Fantasy: Curtain Call – 39,99 Euro

Xbox Game Store – neu am 19. September 2014

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Xbox One:

  • D4: Dark Dream’s Don’t Die – 14,99 Euro
  • Flockers – 24,99 Euro

PlayStation Store – neu am 19. September 2014

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PlayStation 4:

  • Flockers – 24,99 Euro

PlayStation 3:

  • Fairy Fencer F – 49,99 Euro

Minecraft – Termin für physische PS4-Version

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Das europäische PS Blog gibt bekannt, dass die physische PS4-Version von Minecraft am 3. Oktober erscheinen wird. Die Download-Fassung des Titels ist bereits seit Anfang September erhältlich.

Außerdem soll es in den kommenden Wochen neue Informationen zu dessen Vita-Bruder und der Cross-Buy-Option zwischen PS3 und Vita geben.

Schnäppchen-Alarm: Xbox One mit Destiny und Gutschein für 399,99 Euro

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Im Microsoft Store gibt es nun die Xbox One-Konsole mit Destiny als Datenträger-Version für insgesamt 399,99 Euro zu kaufen. Neben der Konsole sind natürlich auch ein Wireless-Controller und ein Chat-Headset vorhanden. Obendrauf gibt es noch einen 50-Euro-Gutschein für den Microsoft Store.

Silent Hills – Veröffentlichung vielleicht in episodischer Form?

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Hideo Kojima sagte jetzt auf der Tokyo Game Show, dass Silent Hills in episodischer Form erscheinen könnte. Momentan sehe man sich genau an, wie TV-Shows strukturiert seien und denke an ein ähnliches Vorgehen, aber in Stein gemeißelt wäre diesbezüglich noch nichts.

Vielleicht hat Kojima aber auch einen Blick zur Konkurrenz von Capcom geworfen, denn die wird ihr kommendes Resident Evil: Revelations 2 in einem solchen Format veröffentlichen und später eine Disc-Version folgen lassen.

Japan-Charts vom 8. bis 14. September 2014

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [3DS] Super Smash Bros. for Nintendo 3DS (Nintendo, 09/13/14) – 944,644 (NEU)
  2. [PS4] Destiny (SCE, 09/11/14) – 91,277 (NEU)
  3. [PS3] Destiny (SCE, 09/11/14) – 49,503 (NEU)
  4. [3DS] Yokai Watch 2: Ganso / Honke (Level-5, 07/10/14) – 47,065 (2,469,211)
  5. [PS3] Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm Revolution (Bandai Namco, 09/11/14) – 40,180 (NEU)
  6. [3DS] Dragon Quest X Online (Square Enix, 09/04/14) – 22,977 (75,351)
  7. [PSV] Toukiden Kiwami (Koei Tecmo, 08/28/14) – 15,338 (121,320)
  8. [Wii U] Mario Kart 8 (Nintendo, 05/29/14) – 6,839 (665,918)
  9. [3DS] Yoshi’s New Island (Nintendo, 07/24/14) – 5,734 (179,714)
  10. [3DS] Yokai Watch (Level-5, 07/11/13) – 4,898 (1,269,742)
  11. [PS3] Persona 4 Arena Ultimax (Atlus, 08/28/14) – 4,709 (106,181)
  12. [PS4] Samurai Warriors 4 (Koei Tecmo, 09/04/14) – 4,534 (16,291)
  13. [PSV] Chain Chronicle V (Sega, 09/11/14) – 4,178 (NEU)
  14. [3DS] Dragon Ball Heroes: Ultimate Mission 2 (Bandai Namco, 08/07/14) – 4,084 (137,143)
  15. [3DS] Medarot 8 Kabuto Ver. / Kuwagata Ver. (Rocket Company, 08/28/14) – 3,766 (45,306)
  16. [PSP] Toukiden Kiwami (Koei Tecmo, 08/28/14) – 3,657 (20,485)
  17. [PSV] Love Live! School Idol Paradise Vol. 1: Printemps Unit / Vol 2. BiBi Unit / Vol 3. Lily White Unit (Kadokawa Games, 08/28/14) – 3,467 (76,033)
  18. [3DS] Taiko Drum Master: Don and Katsu’s Space-Time Great Adventure (Bandai Namco, 06/26/14) – 3,452 (160,821)
  19. [Wii U] Hyrule Warriors (Koei Tecmo, 08/14/14) – 3,365 (100,177)
  20. [PS3] Grand Theft Auto V Low Price Version (Take-Two, 06/26/14) – 3,300 (60,307))

Und diese Konsolen gingen letzte Woche über den Ladentisch:

  1. 3DS XL – 31,602 (23,624)
  2. PS4 – 23,623 (7,299)
  3. PS Vita – 12,331 (14,441)
  4. 3DS – 7,967 (5,931)
  5. Wii U – 7,062 (7,349)
  6. PS3 – 6,083 (6,139)
  7. Xbox One – 3,015 (25,674)
  8. PS Vita TV – 817 (910)
  9. PSP – 101 (288)
  10. Xbox 360 – 96 (126))

Madden NFL 15 – im Test (PS3)

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Beim ersten Spielstart zeigt Madden NFL 15, wie eine Sport-Präsentation künftig aussehen sollte. Ihr werdet in das NFC-Finale zwischen den Carolina Panthers und den Seattle Seahawks geworfen und sollt die Partie für die Panther drehen. Der Coach ermutigt den Quarterback, der wiederum seine Leute im Huddle motiviert. Gänsehaut pur, auch wenn es sich eigentlich nur um ein kurzes Tutorial handelt.

Egal wie das Duell ausgeht, danach erwartet Euch massig Inhalt, der American-Football-Fans vor allem im ”Ultimate Team”-Modus monatelang an den Bildschirm fesselt, Neulinge aber fast erschlägt und in die Knochenmühle langwieriger Tutorials schickt. Hier lernt Ihr unter anderem auch den Umgang mit den neuen Defensiv-Optionen: Tacklings lassen sich durch einblendbare Distanzkegel besser einschätzen und an der Frontlinie schiebt Ihr nun Offensive-Linemen zur Seite oder windet Euch geschickt durch, um an den Quarterback zu kommen. Die Fülle an möglichen Spielzügen erschlägt und ist etwas unübersichtlich, wenn Ihr eine spezifische Variante sucht. Positiv fallen hier aber die frischen Community-Empfehlungen auf: Auf Wunsch spielt Ihr das Down so, wie es die Mehrheit der Madden-Spieler für gut befunden hat.

In puncto Präsentation lässt der Titel kaum Wünsche offen und spielt in einer Liga mit ”NBA 2K14”: Die Spieler und die Arenen sehen großartig aus, neue Kameraschnitte und die guten Kommentatoren sorgen für ein authentisches TV-Gefühl.

Tobias Kujawa meint: Ich gebe es zu: Meine Football-Zeit liegt lange zurück: Madden 2002 &amp 2003 habe ich geliebt und dabei stolz Titans- und Rhein-Fire-Trikots getragen. Madden NFL 15 entführt mich mit fulminanter Präsentation, einer Fülle an Spielmodi und komplexer Steuerung zurück in diese Zeit. Durch viele Tutorials und Skill-Spiele erarbeite ich mir meinen Weg zurück ins Feld – aber das Wort ”Arbeit” ist wörtlich zu nehmen. Für eine Runde zwischendurch eignet sich das sperrige Madden nicht.

  • neue Tackling-Optionen mit Reichweiten-Darstellung
  • Spielzug-Vorschläge der Community

Revolutionäre Neuerungen im Vergleich zu ”Madden NFL 25” bleiben aus, dennoch überzeugt die Simulation inhaltlich und technisch.

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The Golf Club – im Test (PS4)

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Das ambitionierte The Golf Club gibt sich Mühe, Interessierte nicht nur mit dem für Download-Verhältnisse hohen Preis abzuschrecken: Spärliche Menüs, kein Tutorial und die bestenfalls mittelmäßige Grafik, die sich mit Rucklern, Tearing und Pop-ups herumschlägt, hinterlassen einen sehr schwachen Ersteindruck.

Wer sich davon und von den bislang spärlichen Spielmodi nicht abschrecken lässt, muss noch die Hürde ”Schwungmechanik” nehmen: Die setzt strikt auf den rechten Analogstick, allerdings gibt es keine Stärkeanzeige und auch beim Zielen ist mangels genauer Markierungen Intuition Trumpf – damit muss man sich anfreunden, dann klappt es aber auch mit den Schlägen.

Gelingt Euch das, hat Golf Club durchaus seine Stärken: Die Einbindung von Mitspielern ist unaufdringlich, ein durchdachter Editor ermöglichst das einfache Basteln neuer Golfkurse, ohne dass Ihr Euch zu sehr mit Details aufhalten müsst – echte Spielplätze oder Sportler gibt es allerdings nicht.

Ulrich Steppberger meint: Angeblich waren die Golf Club-Macher vorher u.a. an Tiger Woods beteiligt – in puncto Präsentation haben sie dabei nichts gelernt. Auch technisch schrammt ihr Spiel knapp an einer Blamage vorbei, der Verzicht auf eine Erklärung der Steuerung ist zudem maximal dämlich. Wer sich reinfuchsen will, wird trotzdem seinen Spaß haben, zumal dank unendlichem Kursnachschub die Abwechslung stimmt – ich warte trotzdem lieber auf das nächste Everybody’s Golf.

Spielerisch ordentliches Golf mit Mängeln bei Technik und Komfort.

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The Last Tinker: City of Colors – im Test (PS4)

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Welche Art Spiel The Last Tinker genau sein soll, wussten wohl auch die Entwickler nicht. Der kunterbunte Look und der Erstkontakt mit der Spielmechanik lassen vermuten, dass man das auf PS4 verwaiste Feld der 3D-Jump’n’Runs beackern wollte – aber warum spendiert man dem affigen Helden dann keine manuelle Sprungfähigkeit?

Stattdessen werden die vorhandenen Hüpfpassagen mit einer semi-automatischen ”Halte die Schultertaste gedrückt”-Mechanik glattgebügelt. Auch die Keilereien gegen meist in Überzahl auftauchende Feinde sind schlicht: Mit monotonem Knöpfchengehämmere erledigt Ihr sie schneller, als wenn Ihr Euch um die theoretischen Feinheiten der Kampfmechanik kümmert.

Trotzdem ist das Gesamtwerk akzeptabel und mit seiner farbenfrohen Inszenierung vor allem für jüngere Spieler ganz okay. Die dürften sich auch weniger an der permament zwischen 20 und 60 Bildern pro Sekunde schwankenden Bildrate stören.

Ulrich Steppberger meint: The Last Tinker kann die Wartezeit auf einen gelungenen Hüpfer nur bedingt überbrücken: Jenseits des in sich stimmigen Stils wird mittelmäßige Abenteuerkost geboten, die mit schlichten Rätseln und Kämpfen aufwartet und sich ohne Sprungfunktion unvollständig anfüllt. Am meisten nervt jedoch die Bildrate: Dass ausgerechnet auf der PS4 derart heftige Schwankungen auftreten, zeugt entweder von mäßiger Entwicklerkompetenz oder Desinteresse zur Optimierung – das passt zum Gesamteindruck.

Durschnittliches 3D-Abenteuer mit bemühter Knallbunt-Optik.

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