BioShock gibt ein Comeback – auf iOS-Geräten

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Es wäre wohl auch zu schön gewesen: Der vor Kurzem beim Twitter-Account von 2K veröffentlichte Teaser, der auf was Neues in Sachen BioShock hindeutete (wir berichteten), gab tatsächlich eher einen Hinweis auf etwas Altes.

Konkret gesagt: Das erste BioShock kommt wieder – allerdings nur für iOS-Geräte. Inhaltlich ändert sich daran nichts, dafür gibt es eine “intuitive Touchscreen-Steuerung” (naja) sowie Unterstützung für iOS-Gamepads (dürfte okay sein). Geplant ist die Veröffentlichung noch für diesen sommer zu einem “Premium-Preis” – ausgehend von anderen 2K-Titeln dürften 14 Euro eine realistische Einschätzung sein, dafür gibt’s aber wohl auch keine In-App-Einkäufe.

Ironie des Schicksals: Damit gibt es also nun doch noch ein mobiles BioShock, denn die seinerzeit auf einer E3 angekündigte Vita-Fassung von Infinite ist bekanntlich sang- und klanglos ins Vaporware-Nirvana eingegangen…

Formt sich eine Nintendo-Front gegen Iwata?

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Im japanischen Business Journal steht zu lesen (wie etwa Golem.de übersetzt), dass Nintendo-Chef Satoru Iwata zunehmend isoliert mit seiner Haltung dasteht, die intellektuellen Schätze der Firma nur auf hauseigener Hardware anzubieten.

Iwata setzt weiterhin darauf, mit Mario & Co. künftig wieder mehr Konsolen- und Handheldkäufer anlocken zu können und weigert sich, diesen Kurs zu verlassen. Bei Nintendo wächst demnach allerdings zunehmend die Opposition und fordert, die Vermarktung auch auf z.B. Tablets oder Smartphones auszuweiten. Hintergrund sind natürlich die sinkenden Einnahmen, die mit einem solchen Schritt zweifelsohne wieder deutlich angeschoben werden könnten.

Dem Artikel zufolge sind sogar Gedankenspiele im Gang, Iwata bei weiterhin flauer Geschäftslage schon in absehbarer Zeit als Chef abzulösen. Im Gespräch sei dafür der älteste Sohn vom vorherigen, im letzten Jahr verstorbenen Nintendo-Boss Hiroshi Yamauchi – dieser wiederum galt als “Ziehvater” von Iwata und wäre demnach wohl kaum von diesen Plänen begeistert.

Drakengard 3 – im Test (PS3)

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Wirklich heldenhaft ist Zero nicht – in einen Hauch von weißem Nichts gehüllt, metzelt sie sich durch Horden oft verängstigter Soldaten, um ihre fünf Schwestern zu massakrieren und deren Macht in sich aufzunehmen. Ihrem Drachen Mikhail, der anfangs mit dem unbedarften Gemüt eines Kleinkinds daherkommt, geht es nur unwesentlich besser, ist er doch regelmäßig Opfer von Zeros Launen und ihrer spitzen Zunge. Gerade das macht die Figuren von Drakengard 3 so interessant – hier metzelt Ihr Euch nicht mit einer dünnen moralischen Rechtfertigung für all die brutale Gewalt durch Gegnermassen: Zero tut es einfach, weil sie es so will. Erfrischend!

Den durch die gelungene Erzählung, die fragwürdige Moral und den noch fragwürdigeren Humor erworbenen Sympathiebonus hat Drakengard 3 auch bitter nötig. Was spielerisch teilweise geboten wird, verschlägt auch manch abgebrühtem Zocker den Atem. Lässt sich Zero zu Fuß trotz der oft bockigen Kamera noch recht elegant steuern, fällt das Konstrukt gnadenlos in sich zusammen, wenn sie auf Mikhails schuppigem Rücken Platz nimmt. Die Steuerung des Drachen ist anfangs eine Zumutung und erst nach viel Gewöhnung gerade noch akzeptabel. Und kaum ist ein wenig mehr auf dem Bildschirm los, fällt die Bildrate ordentlich in den Keller. Es ist nichts Neues, dass japanische Entwickler mit der Unreal Engine ihre Probleme haben, aber was hier in technischer Hinsicht aufgetischt wird, schlägt dem Fass teilweise den Boden aus.

So sind es ähnlich wie beim technisch gleichfalls flauen Nier, das auch unter der Ägide von Director Yoko Taro entstand, schließlich die inneren Werte und die Spieldesign-Anarchie, die Drakengard 3 zusammenhalten. Zwar dreht das Gemetzel spielerisch nie so ab wie Nier, das furchtlos Text-Adventure und Bullet-Hell-Shooter in den Action-RPG-Alltag mischte. Aber auch hier wird der Spieler mit wilden Story-Wendungen, derben Sprüchen und Figuren überrascht, die nur auf den ersten Blick wie eindimensionale Karikaturen wirken. Spätestens wenn Ihr das Spiel zum ersten Mal durch habt und erkennt, dass sich die Handlung bei weiteren Anläufen radikal vom bisher Erlebten unterscheidet, merkt Ihr, dass doch einiges mehr drin steckt, als man auf den ersten Blick vermutet.

Thomas Nickel meint: Spielerisch gefällt mir Drakengard 3, die technischen Mängel könnte man fast für bewusst eingesetzte Ironie halten. Auch wenn sich das Spiel gern über Genre-Konventionen lustig macht, schreckt es doch nicht davor zurück, sie trotzdem einzusetzen. Letztlich lächelt hier noch das ”Gut”-Gesicht, denn ähnlich wie Nier oder das technisch ebenfalls unterirdische Deadly Premonition ist auch Drakengard 3 zumindest für einige Daddler mehr als die Summe seiner Teile – und wie die genannten Spiele wird Drakengard 3 viele Zocker irritieren und frustrieren. Aber für manche hat es eben auch das Zeug zum Kultspiel, das in ein paar Jahren noch mit Zähnen und Klauen verteidigt wird.

Spielerisch spannendes, aber technisch schwaches Action-Rollenspiel.

Singleplayer6
Multiplayer
Grafik
Sound

Zelda-Monopoly kommt im September

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Auf seinen Wii-U-Einsatz müssen wir noch bis nächstes Jahr warten, aber zum Zeitvertreib bis dahin könnt Ihr ab September mit Link & Co. ganz “klassisch” spielen – denn dann erscheint die offizielle Monopoly-Variante von The Legend of Zelda.

Bei GameStop USA ist das Set mit einer Handvoll exklusiver Inhalte bereits für vergleichsweise günstige 40 Dollar gelistet, allerdings wird voraussichtlich nicht nach Europa verschickt – mal sehen, Ob oder wann Amazon den Artikel auch anbietet, denn dort ist man normalerweise flexibler

Das Spielprinzip von Monopoly dürfte soweit bekannt sein, und wie man am Bilder oben bzw. in unserer Galerie sieht, wirkt die Verarbeitung von Figuren und Spielbrett durchaus gefällig.

UK-Charts vom 28. Juli bis 3. August 2014

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. The Last of Us: Remastered (PS4) – NEU
  2. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  3. Minecraft: PlayStation 3 Edition (PS3)
  4. Tomodachi Life (3DS)
  5. FIFA 14 (360)
  6. The Lego Movie Videogame (360)
  7. Watch_Dogs (360)
  8. Watch_Dogs (PS4)
  9. Grand Theft Auto V (360)
  10. Mario Kart 8 (Wii U)
  11. Titanfall (Xbox One)
  12. Plants vs. Zombies: Garden Warfare (360)
  13. Watch_Dogs (PS3)
  14. Terraria (360)
  15. Sniper Elite 3 (360)
  16. Grand Theft Auto V (PS3)
  17. Call of Duty: Ghosts (PS4)
  18. The Lego Movie Videogame (PS3)
  19. FIFA 14 (PS3)
  20. Battlefield 3 (PS4)
  21. FIFA 14 (Xbox One)
  22. Titanfall (360)
  23. FIFA 14 (PS4)
  24. Call of Duty: Ghosts (Xbox One)
  25. EA Sports UFC (PS4)

Sammler-Luxus: Capcom feiert 10 Jahre Monster Hunter mit Gold-Statue

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Wer ordentlich Geld auf dem Konto und ein ganz besonders großes Faible für die Monster Hunter-Serie hat, für findet sich bei Capcom genau das Richtige: Denn zur Feier des zehnjährigen Jubiläums der Monsterhatz wird seit August eine Felyne-Statue mit Rathalos-Rüstung aus 24-karätigem Gold angeboten, die 120 Gramm wiegt sowie 90 mm hoch, 55 mm breit und 125 mm tief ist.

Das schicke Schmuckstück ist entsprechend günstig zu haben, nur 2.990.000 Yen (ca. 21.700 Euro) plus Steuern werden dafür fällig – und mehr als 10 Stück wird es davon nicht geben.

Also schnell ranhalten, bevor das Sammleobjekt vergriffen ist

Nächster Yakuza-Titel wird am 21. August enthüllt

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Nichts Neues im Westen, aber sehr wohl im Osten: Denn während wir wahrscheinlich noch länger vergeblich auf eine Veröffentlichung der letzten paar Yakuza-Titel in den USA und Europa warten dürfen, wird in Japan bereits fleißig an der Fortführung der Serie gewerkelt.

So hat nun Sega auf einer Ankündigungs-Webseite obiges Bild veröffentlicht, dass uns erste Informationen zum nächstem Yakuza (bzw. Ryu ga Gotoku) für den 21. August verspricht – mutmaßlich wieder für eine Sony-Hardware, und ob Moderne, Vergangenheit oder Zombies, wird man wohl in gut zwei Wochen sehen.

Next-Gen-Verkaufszahlen in Deutschland: PS4 führt deutlich

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Börse Online veröffentlicht die aktuellen Verkaufszahlen der Konsolen von Sony und Microsoft basierend auf den Juni-Daten der GfK: Demnach wurden von der PS4 seit Markteinführung im November hierzulande um die 540.000 Exemplare an den Mann/die Frau gebracht, während von der Xbox One bislang etwa 170.000 Stück über die Ladentische gingen.

Damit ist das Verhältnis nahe an den US-amerikanischen Relationen, wo im letzten Geschäftsquartal ebenfalls ein 3:1-Vorteil von Sony festzustellen war (wir berichteten). Bei der vorherigen Hardware-Generation sieht die Situation in Deutschland nicht ganz so krass aus, da hat Sony “nur” einen 2:1-Vorsprung mit bislang 4,2 Millionen PS3s gegenüber 2,1 Millionen Xbox 360

Microsoft hat große Ambitionen für die gamescom

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Besonders ins Zeug legt sich Microsoft dieses Jahr in Köln: Wie obiger Trailer verrät, wird nämlich erstmals nicht nur die bereits gewohnte Vorstellung des Multiplayer-Teils von Call of Duty: Advanced Warfare am Montag live im Internet gestreamt, sondern erstmals auch die Pressekonferenz am folgenden Dienstag um 14 Uhr.

In den vergangenen Jahren blieb diese stets den vor Ort anwesenden Pressevertretern vorbehalten, deshalb stehen die Chancen zweifelsohne auch gut, dass 2014 eine Menge Infos und Neuheiten dabei sind, die auch einem größeen Publikum so schnell wie möglich präsentiert werden sollen

Wir sind natürlich wieder live für Euch dabei und auf MANIAC.de gibt es dazu den populären M!-Live-Ticker.

Tomodachi Life – im Test (3DS)

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Gemischte Stimmung auf der idyllischen Tapir-Insel: Mein Kumpel Gator will mit seiner Nachbarin (residiert einen Stock über seiner Wohnung, die gerade im Stil einer Autowerkstatt gehalten ist) anbandeln, wird aber schnöde zurückgewiesen und ist jetzt traurig – nicht einmal seine geliebte Zuckerwatte reißt ihn aus seiner Trübsal. Ob ein paar Runden auf der Schaukel sein Gemüt aufhellen? Shigeru Miyamoto fordert mich derweil zu einem kleinen Kartenspiel heraus. Ich gewinne und bekomme als Belohnung ein Matrjoschka-Set. Im Café sitzen unterdessen Helge Schneider, Bud Spencer und mein eigener Mii und reden über Gott und die Welt. Und auf einmal ruft mich Helges Ehefrau an und fragt, ob ich nicht mal auf Tochter Iris aufpassen kann. Klar, warum nicht! Aber ich sollte auch nicht vergessen, noch einmal auf dem Abendmarkt vorbeizuschauen – vielleicht ist in der 50 Euro teuren Wundertüte dieses Mal ja etwas ganz besonders Tolles drin. Und dann ist da ja noch die ansässige Mii-Girlgroup, die nach einer kurzen 3DS-Verleih-Aktion plötzlich einen nicht druckreifen Namen hat und deren Texte einem nun die Schamesröte ins Gesicht treiben…

Eine veritable Idylle hat Nintendo da mit den Inseln von Tomodachi Life geschaffen: Dominiert wird sie zwar von einem großen Wohnkomplex, aber auch ein Campingplatz für Mii-Besucher, ein kleines Viertel, in dem sich verheiratete Paare ansiedeln, viele Geschäfte, ein Vergnügungspark, ein Aussichtsturm und viele andere Orte finden sich auf den Landmassen. An Euch liegt es nun, diese Insel mit Leben zu füllen – je mehr Miis dort wohnen, desto mehr Attraktionen stehen zur Verfügung. Euer eigener Mii ist der erste Bewohner, weitere sollten alsbald folgen. Egal, ob Ihr die Insel mit Freunden und Feinden, historischen Persönlichkeiten, Prominenten, Serienfiguren oder auch der M!-Redaktion füllt – schon bald entwickelt sich ein wuseliges Eigenleben.

Ihr gestaltet nicht nur die Miis, Ihr legt auch ihren Charakter fest, gebt ihnen eine Stimme und kümmert Euch um sie: Gebt ihnen Essen, wenn sie hungrig sind, erteilt Ratschläge im Liebesleben, spielt eine Runde mit ihnen oder helft bei der Suche nach verlorenen Gegenständen. Euer Einfluss ist dabei eingeschränkt: Zwar könnt Ihr einen unsympathischen Bewohner wiederholt mit dem Essen füttern, das er so gar nicht mag oder Skepsis beim Kinderwunsch eines Mii-Paares äußern – aber meistens tun und lassen die Gesellen doch das, was sie wollen.

Auf den ersten Blick schlägt ”Tomodachi Life in die Kerbe von Lebenssimulationen wie Animal Crossing oder The Sims. Der große Unterschied zu den vermeintlichen Genre-Kollegen ist allerdings das Ausmaß und die Komplexität der Interaktion. So gibt es mit Memory, einem kleinen RPG und diversen Geschicklichkeitstests allerlei Minispiele und der ”Wie könnte ich meinen Mii denn heute kleiden?”-Faktor ist enorm. Aber bereits bei den Wohnungen merkt man, dass Nintendo das Spiel einfach hält: Es gibt zwar jede Menge Einrichtungen, die jedoch fest vorgegeben sind und nicht variiert werden dürfen. Die im Spiel gegen Shigeru Miyamoto gewonnenen Matrjoschkas befinden sich danach im eigenen Inventar, können aber nicht in der Wohnung einer Freundin aus Moskau platziert werden.

Ihr seid in Tomodachi Life eher ein Betrachter, der gelegentlich mal ins Geschehen eingreift und sonst staunt, über was seine Miis so plaudern und was sie so treiben. Für stundenlange Beschäftigung am Stück ist das nicht gedacht, dafür schaut Ihr immer wieder mal für ein paar Minuten auf die kleine Insel. Löst ein paar Mii-Probleme und durchstöbert das täglich wechselnde Inventar der verschiedenen Läden. Und genauso freut Ihr Euch, wenn wieder zwei Inselbewohner zueinander gefunden haben, oder Ihr wundert Euch über den ein oder anderen seltsamen Traum. Ein anderes Mal findet Ihr heraus, wie die Miis von Bud Spencer und Terence Hill miteinander auskommen und habt einen Kloß im Hals, wenn der Sprössling zweier Miis erwachsen wird und eine knuffige Bildergalerie noch einmal seine Kindheit aufleben lässt. Ist Euch das zu viel Gefühlsduselei, dann wendet Ihr Euch Eurer Inselband zu und schreibt ihnen einen neuen, dieses Mal noch zotigeren Song auf den Leib.

Ulrich Steppberger meint: Lebenssimulationen reizten mich schon immer, hatten aber oft ein Problem: Vorzeigetitel wie Die Sims verlangen viel Einsatz, damit sich wirklich etwas entwickelt. Tomodachi Life geht einen anderen Weg und erlaubt es, auch als weitgehend passiver oder nur mit einfachen Tätigkeiten eingreifender Zuschauer jede Menge Spaß zu haben – das erinnert mich an das geniale Little Computer People aus der C64-Urzeit. Zwar fehlt es einigen Aspekten an Balance, so wiederholen sich diverse Ereignisse bald häufig und bei Einkäufen dauert es Ewigkeiten, alle Güter überhaupt einmal im Angebot zu sehen. Aber angesichts der zahllosen humorvoll-sympathischen Details und Erlebnisse, die mich auch nach knapp einem Monat noch überraschen, nehme ich das gerne in Kauf: Tomodachi Life ist mein neuer 3DS-Liebling.

Thomas Nickel meint: Bereits seit 2006 begleiten uns die Miis durch die Nintendo-Welt da ist es doch toll, dass sie endlich auch ihr eigenes Leben führen dürfen – und das hat es in sich! Klar, Euer Einfluss auf die Insel-Geschehnisse ist bei genauerem Hinschauen begrenzt. Aber der schiere Einfallsreichtum, der bei den schrägen Träumen, seltsamen Begegnungen, improvisierten Dialogen und manchem Minispiel sichtbar wird, sorgt dafür, dass Ihr die Insel auch nach Wochen noch besucht. Gerade am Humor erkennt man deutlich die Handschrift des Wario Ware-Teams. Wer den Witz von Warios Mikrospielen mag und Interesse an sozialen Mii-Experimenten hat, kommt um dieses clevere, ungewöhnliche und schlicht herrlich andere Mii-Vergnügen nicht herum.

  • siedelt Miis auf Eurer Insel an
  • kleidet Miis ein und ernährt sie
  • verkuppelt Miis
  • leidet und freut Euch mit den Miis

Die kleine Mii-Inselwelt mag nur eingeschränkt interaktiv sein, lockt aber mit immer neuen Überraschungen auch nach Wochen noch regelmäßig.

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