UK-Charts vom 28. Juli bis 3. August 2014

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. The Last of Us: Remastered (PS4) – NEU
  2. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  3. Minecraft: PlayStation 3 Edition (PS3)
  4. Tomodachi Life (3DS)
  5. FIFA 14 (360)
  6. The Lego Movie Videogame (360)
  7. Watch_Dogs (360)
  8. Watch_Dogs (PS4)
  9. Grand Theft Auto V (360)
  10. Mario Kart 8 (Wii U)
  11. Titanfall (Xbox One)
  12. Plants vs. Zombies: Garden Warfare (360)
  13. Watch_Dogs (PS3)
  14. Terraria (360)
  15. Sniper Elite 3 (360)
  16. Grand Theft Auto V (PS3)
  17. Call of Duty: Ghosts (PS4)
  18. The Lego Movie Videogame (PS3)
  19. FIFA 14 (PS3)
  20. Battlefield 3 (PS4)
  21. FIFA 14 (Xbox One)
  22. Titanfall (360)
  23. FIFA 14 (PS4)
  24. Call of Duty: Ghosts (Xbox One)
  25. EA Sports UFC (PS4)

Sammler-Luxus: Capcom feiert 10 Jahre Monster Hunter mit Gold-Statue

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Wer ordentlich Geld auf dem Konto und ein ganz besonders großes Faible für die Monster Hunter-Serie hat, für findet sich bei Capcom genau das Richtige: Denn zur Feier des zehnjährigen Jubiläums der Monsterhatz wird seit August eine Felyne-Statue mit Rathalos-Rüstung aus 24-karätigem Gold angeboten, die 120 Gramm wiegt sowie 90 mm hoch, 55 mm breit und 125 mm tief ist.

Das schicke Schmuckstück ist entsprechend günstig zu haben, nur 2.990.000 Yen (ca. 21.700 Euro) plus Steuern werden dafür fällig – und mehr als 10 Stück wird es davon nicht geben.

Also schnell ranhalten, bevor das Sammleobjekt vergriffen ist

Nächster Yakuza-Titel wird am 21. August enthüllt

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Nichts Neues im Westen, aber sehr wohl im Osten: Denn während wir wahrscheinlich noch länger vergeblich auf eine Veröffentlichung der letzten paar Yakuza-Titel in den USA und Europa warten dürfen, wird in Japan bereits fleißig an der Fortführung der Serie gewerkelt.

So hat nun Sega auf einer Ankündigungs-Webseite obiges Bild veröffentlicht, dass uns erste Informationen zum nächstem Yakuza (bzw. Ryu ga Gotoku) für den 21. August verspricht – mutmaßlich wieder für eine Sony-Hardware, und ob Moderne, Vergangenheit oder Zombies, wird man wohl in gut zwei Wochen sehen.

Next-Gen-Verkaufszahlen in Deutschland: PS4 führt deutlich

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Börse Online veröffentlicht die aktuellen Verkaufszahlen der Konsolen von Sony und Microsoft basierend auf den Juni-Daten der GfK: Demnach wurden von der PS4 seit Markteinführung im November hierzulande um die 540.000 Exemplare an den Mann/die Frau gebracht, während von der Xbox One bislang etwa 170.000 Stück über die Ladentische gingen.

Damit ist das Verhältnis nahe an den US-amerikanischen Relationen, wo im letzten Geschäftsquartal ebenfalls ein 3:1-Vorteil von Sony festzustellen war (wir berichteten). Bei der vorherigen Hardware-Generation sieht die Situation in Deutschland nicht ganz so krass aus, da hat Sony “nur” einen 2:1-Vorsprung mit bislang 4,2 Millionen PS3s gegenüber 2,1 Millionen Xbox 360

Microsoft hat große Ambitionen für die gamescom

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Besonders ins Zeug legt sich Microsoft dieses Jahr in Köln: Wie obiger Trailer verrät, wird nämlich erstmals nicht nur die bereits gewohnte Vorstellung des Multiplayer-Teils von Call of Duty: Advanced Warfare am Montag live im Internet gestreamt, sondern erstmals auch die Pressekonferenz am folgenden Dienstag um 14 Uhr.

In den vergangenen Jahren blieb diese stets den vor Ort anwesenden Pressevertretern vorbehalten, deshalb stehen die Chancen zweifelsohne auch gut, dass 2014 eine Menge Infos und Neuheiten dabei sind, die auch einem größeen Publikum so schnell wie möglich präsentiert werden sollen

Wir sind natürlich wieder live für Euch dabei und auf MANIAC.de gibt es dazu den populären M!-Live-Ticker.

Tomodachi Life – im Test (3DS)

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Gemischte Stimmung auf der idyllischen Tapir-Insel: Mein Kumpel Gator will mit seiner Nachbarin (residiert einen Stock über seiner Wohnung, die gerade im Stil einer Autowerkstatt gehalten ist) anbandeln, wird aber schnöde zurückgewiesen und ist jetzt traurig – nicht einmal seine geliebte Zuckerwatte reißt ihn aus seiner Trübsal. Ob ein paar Runden auf der Schaukel sein Gemüt aufhellen? Shigeru Miyamoto fordert mich derweil zu einem kleinen Kartenspiel heraus. Ich gewinne und bekomme als Belohnung ein Matrjoschka-Set. Im Café sitzen unterdessen Helge Schneider, Bud Spencer und mein eigener Mii und reden über Gott und die Welt. Und auf einmal ruft mich Helges Ehefrau an und fragt, ob ich nicht mal auf Tochter Iris aufpassen kann. Klar, warum nicht! Aber ich sollte auch nicht vergessen, noch einmal auf dem Abendmarkt vorbeizuschauen – vielleicht ist in der 50 Euro teuren Wundertüte dieses Mal ja etwas ganz besonders Tolles drin. Und dann ist da ja noch die ansässige Mii-Girlgroup, die nach einer kurzen 3DS-Verleih-Aktion plötzlich einen nicht druckreifen Namen hat und deren Texte einem nun die Schamesröte ins Gesicht treiben…

Eine veritable Idylle hat Nintendo da mit den Inseln von Tomodachi Life geschaffen: Dominiert wird sie zwar von einem großen Wohnkomplex, aber auch ein Campingplatz für Mii-Besucher, ein kleines Viertel, in dem sich verheiratete Paare ansiedeln, viele Geschäfte, ein Vergnügungspark, ein Aussichtsturm und viele andere Orte finden sich auf den Landmassen. An Euch liegt es nun, diese Insel mit Leben zu füllen – je mehr Miis dort wohnen, desto mehr Attraktionen stehen zur Verfügung. Euer eigener Mii ist der erste Bewohner, weitere sollten alsbald folgen. Egal, ob Ihr die Insel mit Freunden und Feinden, historischen Persönlichkeiten, Prominenten, Serienfiguren oder auch der M!-Redaktion füllt – schon bald entwickelt sich ein wuseliges Eigenleben.

Ihr gestaltet nicht nur die Miis, Ihr legt auch ihren Charakter fest, gebt ihnen eine Stimme und kümmert Euch um sie: Gebt ihnen Essen, wenn sie hungrig sind, erteilt Ratschläge im Liebesleben, spielt eine Runde mit ihnen oder helft bei der Suche nach verlorenen Gegenständen. Euer Einfluss ist dabei eingeschränkt: Zwar könnt Ihr einen unsympathischen Bewohner wiederholt mit dem Essen füttern, das er so gar nicht mag oder Skepsis beim Kinderwunsch eines Mii-Paares äußern – aber meistens tun und lassen die Gesellen doch das, was sie wollen.

Auf den ersten Blick schlägt ”Tomodachi Life in die Kerbe von Lebenssimulationen wie Animal Crossing oder The Sims. Der große Unterschied zu den vermeintlichen Genre-Kollegen ist allerdings das Ausmaß und die Komplexität der Interaktion. So gibt es mit Memory, einem kleinen RPG und diversen Geschicklichkeitstests allerlei Minispiele und der ”Wie könnte ich meinen Mii denn heute kleiden?”-Faktor ist enorm. Aber bereits bei den Wohnungen merkt man, dass Nintendo das Spiel einfach hält: Es gibt zwar jede Menge Einrichtungen, die jedoch fest vorgegeben sind und nicht variiert werden dürfen. Die im Spiel gegen Shigeru Miyamoto gewonnenen Matrjoschkas befinden sich danach im eigenen Inventar, können aber nicht in der Wohnung einer Freundin aus Moskau platziert werden.

Ihr seid in Tomodachi Life eher ein Betrachter, der gelegentlich mal ins Geschehen eingreift und sonst staunt, über was seine Miis so plaudern und was sie so treiben. Für stundenlange Beschäftigung am Stück ist das nicht gedacht, dafür schaut Ihr immer wieder mal für ein paar Minuten auf die kleine Insel. Löst ein paar Mii-Probleme und durchstöbert das täglich wechselnde Inventar der verschiedenen Läden. Und genauso freut Ihr Euch, wenn wieder zwei Inselbewohner zueinander gefunden haben, oder Ihr wundert Euch über den ein oder anderen seltsamen Traum. Ein anderes Mal findet Ihr heraus, wie die Miis von Bud Spencer und Terence Hill miteinander auskommen und habt einen Kloß im Hals, wenn der Sprössling zweier Miis erwachsen wird und eine knuffige Bildergalerie noch einmal seine Kindheit aufleben lässt. Ist Euch das zu viel Gefühlsduselei, dann wendet Ihr Euch Eurer Inselband zu und schreibt ihnen einen neuen, dieses Mal noch zotigeren Song auf den Leib.

Ulrich Steppberger meint: Lebenssimulationen reizten mich schon immer, hatten aber oft ein Problem: Vorzeigetitel wie Die Sims verlangen viel Einsatz, damit sich wirklich etwas entwickelt. Tomodachi Life geht einen anderen Weg und erlaubt es, auch als weitgehend passiver oder nur mit einfachen Tätigkeiten eingreifender Zuschauer jede Menge Spaß zu haben – das erinnert mich an das geniale Little Computer People aus der C64-Urzeit. Zwar fehlt es einigen Aspekten an Balance, so wiederholen sich diverse Ereignisse bald häufig und bei Einkäufen dauert es Ewigkeiten, alle Güter überhaupt einmal im Angebot zu sehen. Aber angesichts der zahllosen humorvoll-sympathischen Details und Erlebnisse, die mich auch nach knapp einem Monat noch überraschen, nehme ich das gerne in Kauf: Tomodachi Life ist mein neuer 3DS-Liebling.

Thomas Nickel meint: Bereits seit 2006 begleiten uns die Miis durch die Nintendo-Welt da ist es doch toll, dass sie endlich auch ihr eigenes Leben führen dürfen – und das hat es in sich! Klar, Euer Einfluss auf die Insel-Geschehnisse ist bei genauerem Hinschauen begrenzt. Aber der schiere Einfallsreichtum, der bei den schrägen Träumen, seltsamen Begegnungen, improvisierten Dialogen und manchem Minispiel sichtbar wird, sorgt dafür, dass Ihr die Insel auch nach Wochen noch besucht. Gerade am Humor erkennt man deutlich die Handschrift des Wario Ware-Teams. Wer den Witz von Warios Mikrospielen mag und Interesse an sozialen Mii-Experimenten hat, kommt um dieses clevere, ungewöhnliche und schlicht herrlich andere Mii-Vergnügen nicht herum.

  • siedelt Miis auf Eurer Insel an
  • kleidet Miis ein und ernährt sie
  • verkuppelt Miis
  • leidet und freut Euch mit den Miis

Die kleine Mii-Inselwelt mag nur eingeschränkt interaktiv sein, lockt aber mit immer neuen Überraschungen auch nach Wochen noch regelmäßig.

Singleplayer86
Multiplayer
Grafik
Sound

Neue Spiele der Woche: 4. bis 10. August 2014

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Ultra Street Fighter IV (Capcom)

…für Xbox 360:

  • Ultra Street Fighter IV (Capcom)

Killer Instinct: Season 1 kommt noch auf Disc

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Lange hat es gedauert, nun wird es doch  wahr – zumindest in den USA, eine Bestätigung für Europa steht (noch) aus: Killer Instinct für Xbox One erscheint tatsächlich noch als verpackte Blu-ray-Fassung.

Das Combo Breaker Pack gibt es ab dem 23. September für 19,99 Dollar und enthält alle acht Kämpfer der Season 1 (Jago, Sabrewuld, Glacius, Thunder, Sadira, Orchid, Spinal, Fulgore) sowie den Code für einen Bonus-Kämpfer (TJ Combo) aus der kommenden Season 2.

Apropos Season 2: Die erscheint irgendwann im Laufe des Jahres – dann wohl wieder zuerst als Download.


Crazy Taxi: City Rush – Segas wilde Flitzerei ist wieder da (aber auf iOS)

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Ja, es ist ein Mobile-Spiel.

Ja, es arbeitet mit Free-to-Play-Mechaniken.

Aber: Das neue Crazy Taxi macht tatsächlich trotzdem Spaß.

Crazy Taxi: City Rush ist seit gestern kostenlos für iOS-Geräte erhältlich (Android-Besitzer werden demnächst beglückt) und schafft es erstaunlich gut, den Geist der Dreamcast- und Arcade-Klassiker wiederzubeleben und nicht allzu sehr mit Wartezieten und Geldabzocker-Elementen zu nerven. Grafisch macht’s eine sehr schicke Figur und die Touchscreen-Steuerung ist simpel, aber effektiv.

Kurz gesagt: Zumindest einmal angeschaut haben sollte man Crazy Taxi: City Rush schon – es kostet ja auch nichts.

Super Smash Bros. 3DS mit Pokémon-Stage

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Der Schöpfer der Spielereihe, Masahiro Sakurai, hat im Miiverse eine Pokémon-Stage für Super Smash Bros. 3DS angekündigt. Oben könnt Ihr das dazugehörige Bild sehen.

In besagtem Level wird der geneigte Spieler auf Reshiram, Zekrom and Milotic treffen. Das Setting selbst ist dabei vermutlich an ein Schloss aus Pokémon Black & White angelehnt. Letzteres wurde jedoch nicht von Sakurai bestätigt.

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