Strike Suit Zero: Director’s Cut – im Test (PS4/XOne)

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Die aufgepeppte PC-Umsetzung von Strike Suit Zero lässt das darbende Genre der 3D-Weltraum-Shooter wieder ein wenig aufleben. Genau wie bei den Klassikern Colony Wars und Wing Commander tretet Ihr zu ballerlastigen Missionen im Vakuum des Raumes an. Die Aufgabenstellungen sind Stangenware: Ihr beschützt Raumstationen, gebt Geleitschutz und attackiert feindliche Basen. Mit Laser oder Wärmeraketen rast Ihr zum nächsten vorgegebenen Ziel und zerstört es. Oft hängen Euch andere Schiffe im Nacken, die Ihr mit wilden Manövern und Täuschkörpern austrickst. Nützlicherweise helfen verbündete Jäger gerne mit Abschüssen aus. Der Clou des Spiels sind die transformierbaren Raumschiffe ab der dritten Mission. Ab dann morpht Ihr beliebig zum Kampfroboter, der nahe Gegner automatisch anvisiert und flugs zerstört – der höheren Feuerkraft und Raketenschwärmen sei Dank. Als verwandelter Mech seid Ihr aber ein leichtes Ziel und verbraucht Flux-Energie, die Ihr nur durch Abschüsse einsammelt. Erfüllt Ihr bestimmte Aufgaben, winken Upgrades sowie neue Schiffe. Die flugzeugähnliche Steuerung mit beiden Analogsticks sowie die Schub- und Waffenkontrolle per Schultertasten verlangt nach Eingewöhnung. Gut, dass sich die Schwierigkeit vor jedem Einsatz auch auf ”Einfach” schalten lässt. Neben der linearen Kampagne mit 13 Missionen erhaltet Ihr mit dem Director’s Cut eine fünfteilige Bonuskampagne, auch wenn sich die Aufträge oft gleichen.

Kurzum: Strike Suit Zero bietet Baller-Action nach Genrestandards, punktet aber mit transformierbarem Raumschiff und optischen Gimmicks.

Thomas Stuchlik meint: Endlich mal wieder eine zünftige Ballerei im Weltraum! Strike Suit Zero zaubert ansprechende Duelle mit schicken Effekten auf den Bildschirm. Weniger gefällt dabei die karge Präsentation, denn die spärliche Story wird oft nur mit Funksprüchen erzählt. Auch das etwas langweilige Schiffsdesign und die simplen Polygonmodelle wirken spartanisch. Allerdings peppen farbenfrohe Hintergründe mit Sternennebeln und riesigen Planeten die Kulisse gehörig auf. Die knackigen Missionen verlangen nach Taktik – sprich: dem klugen Wechsel zwischen Schiff und Mech. Insgesamt überzeugt die stilechte Weltraum-Action auch ohne viel Schnickschnack.

Zünftige Weltraum-Ballerei ohne viel Schnickschnack.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound
Gast
n00b

Hab die Pc Version mal gespielt und die hat mir prompt gefallen … der Schwierigkeitsgrad war aber ganz schön happig.

bitt0r
I, MANIAC
Epic MAN!AC
bitt0r

kauf ich mir. hat mich schon lange interessiert.