Im Rahmen eines Investorentreffens im vergangenen Monat hat Shigeru Miyamoto etwas überraschend erklärt, dass er in Bezug auf The Legend of Zelda für Wii U gegen die Bezeichnung “Open World” sei. Auf der E3 war der Titel nämlich noch allgemein mit dieser Genrebezeichnung versehen worden und die Impressionen aus dem dort gezeigten Trailer legten ein entsprechend gestaltetes Gameplay nahe.
Doch Miyamoto wäre nicht Miyamoto, wenn er seine Haltung nicht auch sofort hätte erklären können: So benutze er diese Bezeichnung bei seinen Entwicklungen generell ungern, sie beschreibe aus seiner Sicht nämlich eine Art Spiel, in dem der Spieler täglich zahllose Aktivitäten tun könne.
In der klassische Serie The Legend of Zelda würde sich der Abenteurer jedoch etwa nur einem Dungeon auf einmal widmen. Nehmen wir also an, es gebe acht davon und der Spieler sei im vierten. Dann würden sich manche freuen, dass sie das Spiel schon halb durchgespielt häten, andere würden hingegen denken, dass noch eine ganze Hälfte vor ihnen liege.
Dieses grundsätzliche Paradigma soll mit dem kommenden Wii-U-Teil jedoch durchbrochen werden. Man möchte, dass der Spieler in eine umfangreiche Welt abtauchen könne, wann immer er Zeit dafür finde.











