Titanfall bisher erfolgreichster Xbox-One-Titel

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Peter Moore, COO von Electronic Arts, hat nun im Gespräch mit Game Informer hervorgehoben, dass Titanfall der bisher erfolgreichste Xbox-One-Titel ist. Genaue oder aktuelle Zahlen nannte er dabei nicht. Die Konsole war am 22. November 2013 veröffentlicht worden, das Spiel erschien am 11. März.

Letzte vorliegende Zahlen zu Titanfall besagen, dass dessen Xbox-One-Version bis Mai 925.000 Käufer fand, wobei Digitalverkäufe nicht einbezogen wurden. Da auch die Xbox-360-Fassung nicht berücksichtigt wurde und die Absatzzahlen inzwischen etwas älter sind, ist davon auszugehen, dass Titanfall mittlerweile locker die Millionenmarke geknackt hat.

Shinji Mikami erklärt den Unterschied zwischen Horror und Survival-Horror

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Shinji Mikami, Vater von Resident Evil und aktuell mit The Evil Within beschäftigt, hat gegenüber Wired den Unterschied zwischen Horror und Survival-Horror erklärt. Klassischer Horror sei für ihn demnach etwa Clock Tower oder Silent Hill, aber er wolle die Leute zusätzlich unterhalten, also Survival-Horror bieten.

Mikami will nun den Horror- und Entertainment-Aspekt mischen, damit der Spieler z.B. ein gutes Gefühl bekomme, wenn er ein großes Monster endlich besiegt habe. The Evil Within sei ein sehr schweres Spiel geworden, aber am Ende habe der Rezipient sicher auch das Gefühl, etwas erreicht zu haben.

Das Interview wirft generell eine interessante Grundsatzfrage auf: Muss Horror eigentlich wirklich unterhalten, um gut zu sein?

Mario Kart 8 erneut System Seller

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Wieder einmal hat sich Mario Kart für Nintendo als System Seller erwiesen. Wie Reggie Fils-Aime nun nämlich gegenüber Polygon verriet (später berichtete VG247 darüber), hat dessen achter Ableger dafür gesorgt, dass sich die Wii-U-Verkäufe in der Woche nach dessen Release vervierfachten.

Genaue Zahlen nannte der Nintendo-Präsident zwar nicht, erwähnte aber noch, dass außerdem 18 Prozent der bisherigen Wii-U-Besitzer dem rasenden Klempner eine Chance gaben, was ebenfalls eine beeindruckende Hausnummer ist.

Nintendo eShop – neu am 12. Juni 2014

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Wii U:

  • Super Punch-Out!! (SNES) – 7,99 Euro
  • Soccer (NES) – Preis: 4,99 Euro

3DS:

  • Atlantic Quest – 6,99 Euro (bis 26. Juni, dann 19,99 Euro)
  • AiRace Xeno – 2,49 Euro
  • Mach Rider (NES) – Preis: 3,99 Euro

PlayStation Store – neu am 11. Juni 2014

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PlayStation 4:

  • Entwined – 7,99 Euro

PlayStation 3:

  • Shin Megami Tensei: Digital Devil Saga 2 (PS2) – 7,99 Euro

Xbox Live Arcade – neu am 11. Juni 2014

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Xbox 360:

  • Blood of the Werewolf – 6,99 Euro

Pac-Man bei Super Smash Bros. – und der Grund für die Verspätung der Wii U-Version

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Namco-Bandai hilft bekanntlich bei der Entwicklung des nächsten Super Smash Bros. – Ehrensache, dass dann auch ihr Maskottchen Pac-Man (in der Pac-Man-World-Version mit Armen und Beinen) in die Kämpferriege aufgenommen wurde, was Nintendo jetzt laut Gematsu bestätigte; Ebenso kommt (nach Mii-Fighter und Palutena) noch “Mr. Game & Watch” dazu.

Spiel-Direktor Masahiro Sakurai erklärte indessen gegenüber Destructoid, warum die Wii U-Fassung des Spiels später als das 3DS-Pendant erscheint: Die Fehlersuche fokussiere man jeweils auf nur eine Version des Spiels, um hohe Qualität zu gewährleisten. Man könne nicht beide Versionen gleichzeitig “debuggen”, weil diese konsolenspezifische Entwicklungen sind und nicht einfach Portierungen.

Shin Megami Tensei IV für Europa bestätigt

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Publisher Atlus bestätigt, dass Shin Megami Tensei IV auch in Europa noch für den 3DS erscheinen wird. In Japan und den USA erschien es bereits im letzten Jahr.

Erhältlich soll das Rollenspiel im 3. Quartal via Nintendos eShop sein, allerdings nur in englischer Sprache. Details zu DLCs und Preis stehen noch nicht fest.

Assassin’s Creed: Unity – Keine spielbaren Frauen im Koop wegen “doppelter Arbeit”

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Dass sich auch weibliche Charaktere sehr gut ins Assassin’s Creed-Universum einfügen, bewies schon Liberation. Kein Grund also, für den Koop-Modus des kommenden Assassin’s Creed: Unity nicht auch spielbare Heldinnen anzubieten?

Ubisoft verzichtet dennoch darauf. Grund: “Ein weiblicher Charakter bedeutet eine Menge Mehrarbeit bei den Animationen und den Kostümen. Er hätte die Arbeit daran verdoppelt”, rechnete der technische Direktor von Unity, James Therien, gegenüber Videogamer vor. Und das, obwohl man – wie er dann auf Nachfrage erklärte – “tonnenweise Ressourcen” und “riesige Teams” zur Verfügung habe – insgesamt arbeiten neun Ubisoft-Studios an dem Assassinen-Titel. Entsprechend gab’s Kritik – wie z.B. bei VG247.

E3 2014 – das intime M!-Tagebuch

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Selfie @ Metro Vermont/Santa Monica. Wir sind verwundert, dass es geht.

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