Alex Hutchinson, Creative Director von Far Cry 4, hat jetzt bei Polygon enthüllt, dass der Ego-Shooter um ein Haar auch einen spielbaren weiblichen Charakter geboten hätte. Letztlich sei dessen Implementierung aber aus Zeitmangel gestrichen worden.
Laut Hutchinson dürfe man sich die Erstellung einer spielbaren Frau nämlich nicht so vorstellen, dass man einfach den männlichen Gegenpart nehme und ihn um die weiblichen Attribute ergänze. Vielmehr müssten etwa auch Animationsphasen und Bewegungsmuster komplett verändert werden. Allerdings werde man sich für die Zukunft eine entsprechende Option offenhalten.
Dies ist übrigens, nur deutlich charmanter ausgedrückt, dieselbe Begründung, wie sie schon für einen fehlenden weiblichen Hauptcharakter in Assassin’s Creed Unity angeführt wurde. Und dabei hätte doch einfach nur bei Crystal Dynamics angefragt werden müssen, wie die das bei Tomb Raider geschafft haben…








