Amplitude-Neuauflage offenbar exklusiv für PS3 und PS4

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Abgesehen davon, dass dessen Kickstarter-Kampagne momentan alles andere als reibungslos verläuft, ist nun auch bekanntgeworden, dass die Neuauflage von Amplitude offenbar exklusiv für PS3 und PS4 erscheinen wird. PC-Besitzer schauen also in die Röhre, uns Konsoleros wird es freuen.

Begründet wird dies von Nick Chester (Harmonix) via Rock, Paper, Shotgun übrigens vage damit, dass Amplitude nunmal eine Sony-Marke sei und ein PC-Port deswegen schwierig bzw. aktuell nicht geplant sei. Außerdem passten PlayStation-Plattformen sowieso gut zu dem Spiel.

Warface – im Test (360)

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Cryteks erster Free-to-Play-Ausflug erfindet Ego-Shooter zwar nicht neu und ist vor allem optisch keine Glanzleistung, setzt aber etablierte Genre-Standards gelungen um. Als Versorger, Sanitäter, Pionier oder Scharfschütze unterstützt Ihr Euer Team beim Sprengen, Verteidigen oder Erobern von strategisch wichtigen Punkten. Alternativ stürzt Ihr Euch in klassische Deathmatches oder ballert mit bis zu vier Freunden kooperativ in diversen Szenarien strohdoofe, aber zähe Gegnerhorden weg, wobei bereits auf der mittleren Schwierigkeitsstufe ein ausgeglichener Squad essenziell ist. Waffen und Ausrüstung schaltet Ihr gegen Echtgeld zwar deutlich schneller frei, doch auch ohne Geldausgeben bietet Warface viele Stunden Spielspaß.

Grafisch schwacher, aber spielerisch guter Free-to-Play-Teamshooter.

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Sayonara UmiharaKawase – im Test (3DS)

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Ein komisches Spiel: Mit einer Schülerin hopst Ihr durch zweidimensionale Knobel-Jump’n’Run-Levels – stets auf der Suche nach dem Ausgang und stets in Furcht vor herumlaufenden (!) Fischen und Stürzen in tödliche Wassergräben. Die simple Mechanik geht so: Ihr schießt einen Greifhaken samt ein- und ausziehbarer Schnur an Decken und Wände. So hangelt Ihr Euch über tödliche Fallen, lasst Euch von einem Montageband ziehen oder nutzt den Schwung, um im richtigen Moment loszulassen und hoch gelegene Plattformen zu erreichen. Die Steuerung ist etwas behäbig, dafür ist das Leveldesign einfallsreich und angenehm einzigartig. Leider zieht die Schwierigkeit früh im Spiel stark an, zudem ist das Herausfinden der Bosstaktiken purer Zufall.

Ausgesprochen kniffliges, aber reizvolles Knobel-Jump‘n‘Run.

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Octodad: Dadliest Catch – im Test (PS4)

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Gut getarnt ist halb gewonnen: Das ist das Motto des Titelhelden, der es weitgehend erfolgreich schafft, unbemerkt als Mensch verkleidet ein normales Leben zu führen – er hat sogar eine Familie gegründet (wie auch immer das gegangen sein soll). Allerdings sind ihm missgünstige Gesellen auf der Spur, weshalb es an Euch liegt, den Oktopus so gut wie möglich seine mehr oder (später) weniger alltäglichen Aufgaben erfüllen zu lassen.

Wie Ihr das angeht, ist der Hauptpunkt des ursprünglich als Studentenprojekt ins Leben gerufenen Octodad: Mit den unteren Schultertasten aktiviert Ihr jeweils ein ”Fußtentakel“ und platziert das dann per Stick, eine weitere Taste erlaubt das Bewegen eines ”Arms“. So schwankt und torkelt Ihr meist eher unbeholfen durch die Umgebung und kämpft selbst mit kleinsten Aufgaben – und habt entsprechend Triumphgefühle, wenn es Euch gelingt, zum Beispiel unfallfrei eine Tür zu öffnen. Das hat durchaus seinen Charme, einige Abschnitte nerven aber mit arg pingeligen Mini-Missionen, gerade wenn Ihr unter Zeitdruck steht oder unbemerkt bleiben sollt. Zudem ist das Abenteuer mit zwei bis drei Stunden eher kurz geraten, die schlichte Cartoon-Optik wirkt arg altbacken und der Wiederspielwert hält sich in Grenzen. Kann man spielen, muss man aber nicht unbedingt.

Kurzes Abenteuer, das auf eine schräge Steuerung setzt.

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Sportsfriends – im Test (PS3)

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Wie manch anderes skurriles Projekt wurde Sportsfriends über Kickstarter finanziert – und es schießt den Vogel ab. Die Sammlung von vier preisgekrönten Indie-Partyspielen für PS3 und PS4 ist so eigen, dass man sie wohl nur lieben oder hassen kann. Noch relativ konventionell fallen ”Hokra” (eine Art Retro-Football mit dicken Pixeln) und ”BariBariBall” (kommt mit begrenzt viel Sprüngen aus, um einen Ball in Gewässern zu versenken) aus. ”Johann Sebastian Joust” verzichtet auf den Bildschirm: Steht Euch mit Move oder DualShock in der Hand gegenüber (bis zu sieben Teilnehmer auf PS3, vier auf PS4) und versucht, die anderen durch Rempler ins Wackeln zu bringen, sodass eine Bewegung registriert wird. Am anspruchsvollsten ist ”Super Pole Riders”, wo Ihr einen Ball mit einem Stabhochspringer ins Ziel schubsen sollt und die knifflige Steuerung Euch das Leben schwer macht.

Solozocker sind bei Sportsfriends ohnehin nicht erwünscht, alle Spiele fordern mindestens zwei oder mehr Teilnehmer im heimischen Wohnzimmer. Wer genug Leute für eigenwillige interaktive Experimente findet oder durch Genussmittel den Bewusstseinszustand anpasst, hat damit womöglich Spaß – gegen richtige Mutiplayer-Hits wie TowerFall oder Mario Kart macht Sportsfriends aber keinen Stich.

Ulrich Steppberger meint: Selten hat mich ein Spiel so kaltgelassen: Das Internet findet Sportsfriends offenbar super, ich dagegen ausgesprochen gruselig. Teils gelungener Retro-Look hin oder her, die chaotisch-konfusen Disziplinen sind bestenfalls dröge und mit Freunden noch verkraftbar, schlimmstenfalls aber ätzend. Es gibt so viele andere Spiele, die konventioneller sein mögen, aber in geselliger Umgebung dafür auch unvergleichlich viel mehr Spaß machen.

Meinung &amp

Bewusst schräges Mehrspieler-Quartett, das nicht zünden will.

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The Walking Dead: Game of the Year Edition wohl auch für PS4 und Xbox One

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VG247 berichtet mit Berufung auf entsprechende Listungen bei Amazon UK, GameStop und GameFly, dass The Walking Dead: Game of the Year Edition auch für PS4 und Xbox One erscheinen wird. Der britische Arm von Amazon gibt dabei den 25. Juli als Erscheinungstermin an, während die anderen beiden Quellen den 31. Juli anführen. Dies könnte aber auch einfach mit der üblichen Verzögerung zwischen Europa- und US-Release begründet werden.

Wie schon die Versionen für PS3 und Xbox 360, scheint auch die Next-Gen-Fassung von The Walking Dead: Game of the Year Edition alle fünf Episoden der ersten Staffel sowie 400-Days-DLC und Soundtrack zu enthalten.

PlayStation Now – PS4-Beta startet heute

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Sonys ambitioniertes Streaming-Projekt PlayStation Now befindet sich bereits seit Januar in der ersten Beta-Phase, doch die war bislang auf die PS3 beschränkt.

Jetzt steht der nächste Schritt an, wie uns das US-Blog wissen lässt: Denn ab heute wird die Beta ausgeweitet und erstmals auch auf der PS4 in Betrieb genommen, wenn auch weiterhin nur in den USA – es geht also stetig vorwärts, weshalb zumindest jenseits des Atlantiks das angepeilte Startdatum “noch 2014” realisierbar erscheint.

Ob und wann unser Kontinent in den Genuss kommt, bleibt derweil offen, auch auf der E3 erwarten wir in dieser Hinsicht keine endgültige Klärung – aber drücken wir mal die Daumen…

Worms Battleground – Kriechtier-Krieg für Next-Gen steht schon vor der Tür

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Die unverwüstlichen Kriecher rüsten sich bereits für ihren nächsten Einsatz: Worms Battlegrounds für PS4 und Xbox One startet ab nächste Woche den Feldzug und hat die üblichen beliebten Zutaten an Bord – skurrile Meucheleien, knuffige Wurmsoldaten, jede Menge ausgeflippter Waffen und vor allem die 2D-Perspektive, mit der das wüste Geschehen schon immer am besten funktioniert hat.

Am 30. Mai steht die Download-Variante auf dem Programm, zudem gibt es das Spiel “bei einigen Händlern” offenbar als verpackte Fassung – im Gegensatz zu den USA, wo die Würmer nur digital antreten werden.

Trials Fusion – im Test (PS4 / Xbox One)

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Wertung

  • 40 Trials-Kurse, 5 FMX-Strecken, 8 Technikparcours
  • 6 Fahrzeuge: 4 Bikes, 1 Quad, 1 BMX-Rad
  • Online-Mehrspieler-Modus wird erst per Patch nachgereicht

Die Sci-Fi-Inszenierung ist Geschmackssache, aber spielerisch ist der motivierende Zweirad-Geschicklichkeitstest über fast alle Zweifel erhaben.

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Thrifty Business – für Switch angekündigt

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Spider-Man: Edge of Time – im Klassik-Test (PS3 / 360)

Seite 1 Peter Parker alias The ­Amazing Spider-Man werden die meisten von Euch gut kennen. Doch kennt Ihr auch Miguel O’Hara? Der verkörpert nämlich Spider-Man...