UK-Charts vom 28. April bis 4. Mai 2014

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Titanfall (Xbox One)
  2. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  3. The Amazing Spider-Man 2 (PS4) – NEU
  4. 2014 FIFA World Cup Brazil (360)
  5. Titanfall (360)
  6. Child of Light (PS4) – NEU
  7. The Amazing Spider-Man 2 (Xbox One) – NEU
  8. FIFA 14 (PS4)
  9. inFamous: Second Son (PS4)
  10. 2014 FIFA World Cub Brazil (PS3)
  11. Plants vs. Zombies: Garden Warfare (360)
  12. The Amazing Spider-Man 2 (PS3) – NEU
  13. FIFA 14 (Xbox One)
  14. Lego The Hobbit (360)
  15. Call of Duty: Ghosts (Xbox One)
  16. The Lego Movie Videogame (360)
  17. South Park: The Stick of Truth (360)
  18. Mario Golf: World Tour (3DS) – NEU
  19. Call of Duty: Ghosts (360)
  20. Call of Duty: Ghosts (PS4)
  21. Dark Souls II (PC) – NEU
  22. FIFA 14 (360)
  23. Grand Theft Auto V (360)
  24. Forza Motorsport 5 (Xbox One)
  25. Lego Marvel Super Heroes (360)

Microsoft: Gates wäre mit Abspaltung der Xbox-Sparte einverstanden

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Microsoft-Mitgründer Bill Gates erklärte gegenüber Fox Business (via Polygon), dass er einer Abspaltung der Xbox-Division zustimmen würde, sofern Konzern-CEO Satya Nadella dies in Erwägung ziehe.

Gates wurde im Inteview gefragt, ob Microsoft sich von der Xbox- oder Bing-Sparte trennen wolle, ähnlich wie man sich schon von Expedia (das Reisportal wurde einst von Microsoft gegründet) verabschiedete.

“Nun, wir bringen PC-Spiele — Windows-Spiele — und Xbox-Gaming mehr und mehr zusammen”, erklärte Gates. “Die Stärke von PC-Grafikchips ermöglicht aber großartige Spiele. Ich bin sicher, dass Satya und das Team dies in Betracht ziehen, und dann, nun ja, liegt’s bei ihnen.”  Würde sich Nadella entschließen, sich von der Xbox-Abteilung zu trennen, würde Gates dem “absolut” zustimmen.

Allerdings stehen die Zeichen nicht eindeutig auf Trennung, erklärte Gates: “Wir haben eine übergreifende Gaming-Strategie, es ist also nicht so offensichtlich, wie man denkt.”

Anfang des Jahres berichtete die Washington Post, dass “einflussreiche Investoren” den Konzern dazu drängen würden, sich von der Xbox und Bing zu trennen.

Oculus-Zukunft: Panzereinsatz, Rechtsstreit – und ein MMO für eine Milliarde Spieler

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Dieses Gedankenspiel als “ambitioniert” zu bezeichen, dürfte maßlos untertreiben sein:

Gegenüber TechCrunch erklärte Oculus-CEO Brendan Iribe auf der Disrupt 2014-Konferenz in NewYork, dass man für das Virtual-Reality-Gerät über ein MMO mit “einer Milliarde simultanen Spielern” nachdenken würde. Für eine solch enorme Spieler-Basis würden heutige Netzwerke nicht ausreichen – aber nach der Übernahme durch Facebook erscheint den Oculus-Machern so einiges in den Bereich des Möglichen zu rücken.

Iribe unterstrich nochmal, dass man die VR-Brille in Zukunft auch jenseits von Spielen einsetzen wolle – laut TheVerge testet die norwegische Armee das VR-Headset beispielsweise für den Einsatz in Panzern.

Derweil werden die VR-Vordenker allerdings mit einem Rechtstreit geplagt: Zenimax beschuldigte letzte Woche den zu Oculus gewechselten John Carmack, “geistiges Eigentum” entwendet zu haben. In einer Stellungnahme gegenüber Polygon erklärte man seitens Oculus: “Ungeachtet der Tatsache, dass der volle Quellcode für das Oculus-SDK online erhältlich ist (developer.oculusvr.com), konnte ZeniMax niemals ‘gestohlenen’ Code oder Technologie identifizieren.”

Mario Golf: World Tour – im Test (3DS)

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Der japanische Entwickler Camelot zeichnete anno 1997 für Everybody’s Golf auf der PSone verantwortlich und etablierte die Kombination aus knuffigem Look und einfach erlernter, aber gelungener Simulation für den eleganten Sport. 1999 folgte das erste Mario Golf auf dem Nintendo 64 mit weitgehend identischem Konzept und dem Klempner auf dem Grün. Der darf nach fast einer Dekade Pause – zuletzt wurden 2004 auf dem GBA die Schläger geschwungen – auf dem 3DS zum (je nach Zählweise) inzwischen sechsten Mal ran.

Spielerisch bleibt alles beim Alten: Mario Golf verzichtet auf Experimente bei der Steuerung und setzt auf das bewährte Drei-Klick-Prinzip, mit dem Schlagstärke und Ballspin festgelegt werden. Dazu braucht es nicht viel mehr als halbwegs geschicktes Timing, Amateursportler können gar eine vereinfachte Variante wählen, bei der nur die Schwungkraft bestimmt wird. Damit treibt Ihr den Ball in Richtung Fahne, auf dem Grün wird zum Putten ein Gitter mit sich bewegenden Punkten eingeblendet, welches Bodenunebenheiten anzeigt. Hier hat World Tour mit der Hardware zu kämpfen, denn durch die niedrige Auflösung des 3D-Screens und die nicht ideal gewählte Perspektive lässt sich die Beschaffenheit des Untergrunds nur ungenau einschätzen, was das exakte Zielen erschwert und manchen Birdie versaut.

Damit müssen sich Handheld-Golfer wohl oder übel anfreunden, designbedingte Einschränkungen überraschen dagegen schon: Lediglich drei normale und unspektakulär gestaltete 18-Loch-Kurse werden von einem halben Dutzend halb so langer Kurse im ”Mario”-Look flankiert. Aber auch die sind keine kreativen Höhepunkte – trotz serientypischer Hindernisse und der Möglichkeit, klassische Extras für kuriose Schläge anzuwenden. Im verkappten ”Palastklub”-Story-Modus, der Euch zur Nutzung des eigenen Miis verpflichtet, tretet Ihr zudem gar nicht zu Turnieren an, das geht nur im Einzelspiel, wo auch diverse Herausforderungen (”Spielt durch die Ringe” und Ähnliches) warten.

Am meisten Spaß erwartet Euch, wenn Ihr vier Leute entweder lokal oder online zur gemeinsamen Runde versammelt oder weltweit ausgeschriebene Turniere absolviert.

Ulrich Steppberger meint: Mario Golf wirkt wie eine Pflichtaufgabe. Grafikstil, Dialoge und Inszenierung der Mario World-Kurse im typischen Klempner-Look sind handwerklich einwandfrei, aber der Funken will nicht überspringen: Allzu bieder gerieten die ”normalen” 18-Loch-Kurse, der Palastklub-Modus entpuppt sich als hübsche Kulisse mit wenig Tiefgang (warum gibt es keine richtige Story?) und die Herausforderungen sind einfallslos. Zudem fallen einige Macken auf: Die Bedienung der Kamera ist suboptimal und beim Putten bleibt stets das Gefühl, dass durch die Hardware-Limitationen relevante Infos nicht ausreichend vermittelt werden. Trotzdem steckt immer noch genug im Modul, um zwischendurch für ordentliche Golfrunden zu sorgen. Nach einer Dekade Pause habe ich aber mehr erwartet.

  • 3 reguläre 18-Loch-Kurse
  • 6 Kurse im Mario-Design mit Gimmicks und je 9 Löchern
  • 16 Nintendo-Stars und Euer Mii spielbar
  • zahlreiche Mini-Herausforderungen

Routiniertes wie unspektakuläres Golf, dessen ”Mario-Charme” den schlanken Umfang und die einfallslose Spielstruktur nur bedingt kompensiert.

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Phil Spencer teasert Microsofts E3-Pläne an

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Der frischgebackene Xbox-Boss Phil Spencer ist weiterhin regelmäßig auf Twitter unterwegs und beantwortet dort auch mal Fragen von Fans, die – ehrlich gesagt – so eine offensichtliche Antwort haben, dass man sich schon wundern kann. Beispiele gefällig?

@MrPlaystation1 Yes, we’ll announce both new IP and new sequels at E3.

— Phil Spencer (@XboxP3) 5. Mai 2014

@Kriss353 @MrPlaystation1 We’ll announce some new studios we are working with.

— Phil Spencer (@XboxP3) 5. Mai 2014

Wir stellen also fest: Microsoft wird auf der E3 neue Marken und Fortsetzungen bekannter Serien für die Xbox One präsentieren und hat dafür sogar teils neue Entwickler am Start – darauf wären wir ohne Nachfragen wirklich niemals gekommen…

Harmonix wagt es: Amplitude-Nachfolger für PS3 und PS4 bei Kickstarter

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Entwickler Harmonix hat bei Kickstarter eine entsprechende Kampagne für einen Nachfolger zu Amplitude gestartet, der bei Erfolg für PS3 und PS4 veröffentlicht wird. Das Original war im Jahr 2003 für PS2 erschienen.

Insgesamt werden 775.000 Dollar für das Projekt benötigt und aktuell sind noch 17 Tage Zeit, um das Geld einzutreiben. Grundsätzlich möchte man das Konzept der damaligen PS2-Version übernehmen und in ein zeitgemäßes Format packen. So werden etwa 60 Bilder pro Sekunde und hochauflösende Grafik Standard sein.

Im Kern will man das bereits bekannte Gameplay kombiniert mit einem dazu passenden Soundtrack bieten, wobei bei letzterem Punkt noch nicht ganz geklärt zu sein scheint, ob es zu Lizenzproblemen kommen könnte. Bewährte Elemente wie der Beat Blaster werden allerdngs auf jeden Fall ihr Comeback feiern.

Außerdem wurde dezent zwischen den Zeilen angedeutet, dass bei entsprechender Nachfrage auch eine Version für die PlayStation Vita im Bereich des möglichen wäre.

Ed Boon zählt runter… zu einem neuen Mortal Kombat?

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Geheimnisvolles tut sich auf Twitter, denn Mortal Kombat-Schöpfer Ed Boon veröffentlicht dort tägliche kleine Zahlenrätsel wie diese:

Square root of 841.

— Ed Boon (@noobde) 4. Mai 2014

Das Ergebnis: 29

Question: How many days in (non-leap-year) February?

— Ed Boon (@noobde) 5. Mai 2014

Hier kommt raus: 28

Sieht also verdächtig nach einem Countdown aus, der just zur E3 endet… was er damit andeuten will, weiß noch niemand so genau, aber am naheliegendsten wäre ein Comeback seines Babys Mortal Kombat. Oder ein zweites Injustice? In knapp einem Monat wissen wir wohl mehr…

Update: Activision fusioniert Teams: Infinity Ward “schluckt” Neversoft

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Activision plant angeblich, die Studios von Infinitiy Ward und Entwickler Neversoft zusammenzulegen.

Dies geht aus einem internen Memo von Activision-CEO Eric Hirshberg hevor, das Giant Bomb vorliegt. Neversoft hatte Infinity Ward bei der Entwicklung von Call of Duty: Ghosts unterstützt, wobei sich laut Hirshberg herausstellte, dass sich beide Studios sehr gut ergänzen würden. Nun will man diese fusionieren, wobei Neversoft den Namen zugunsten von Infinity Ward – dank deren Verbindung mit der Call of Duty-Reihe – abtreten wird; die bisherigen Studio-Chefs Joel Jewett und Scott Pease werden im Laufe des Jahres ihre Führung an Dave Stohl abgeben.

Neversoft wurde 1994 gegründet und wurde vor allem durch die Tony Hawk’s Pro Skater-Reihe bekannt. Activision verleibte sich das Studio aber bereits 1999 ein – insofern ist’s eine Zusammenlegung “im eigenen Haus”. Eine offizielle Bestätigung der Fusion steht noch aus.

Update: Inzwischen bestätigte Infinity Ward die Verschmelzung über Twitter:

We’re thrilled about our merger with @Neversoft! The entire team is excited about the future

— Infinity Ward (@InfinityWard) 4. Mai 2014

Dynasty Warriors 8: Xtreme Legends Complete Edition – im Test (PS4)

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Japans Spieler lieben Tecmo-Koeis im Westen als Warriors bekannte Musou-Serie: Wenn eine neue Episode oder ein Update erscheint, sind stets Verkaufszahlen im stabilen sechsstelligen Bereich angesagt. Dynasty Warriors 8: Xtreme Legends Complete Edition fällt, wie der Name schon vermuten lässt, in die Kategorie der Updates. Entwicklerstudio Omega Force liefert eine erweiterte Fassung der im vergangenen Juni erschienenen PS3-Prügelei Dynasty Warriors 8, die Thematik ist altbekannt: Ausgehend vom Aufstand der gelben Turbane erzählt auch diese Episode vom Kampf der drei Königreiche im antiken China und all den Helden um Cao Cao, Liu Bei und Co.

Wer Interesse an Chinas bewegter Geschichte hat, freut sich über mittlerweile 82 spielbare Figuren, die wohl alle tatsächlich mal irgendwann gelebt haben. Prominentester Neuzugang mit eigener Kampagne ist der moralisch fragwürdige Raufbold und in früheren Episoden als mächtiger Antagonist auftauchende Lu Bu.

Die Figuren mögen historisch sein, ihre Taten sind dagegen stark überhöht: Pro Schlacht knüppelt Ihr mit verschiedenen Attacken und wuchtigen Spezialmanövern Tausende Gegner ins Jenseits – das Fußvolk kann Euch zumindest in den regulären Spielmodi kaum ankratzen, nur die gegnerischen Offiziere leisten so etwas wie Gegenwehr. Wichtig ist dafür, den Verlauf der Schlacht im Auge zu behalten: Wer fröhlich seine Combos in die Höhe schraubt, während verbündete Anführer in Bedrängnis geraten, muss sich kaum wundern, wenn ihn auf einmal das Schlachtenglück verlässt.

In Sachen Inhalt fährt das jüngste Dynasty Warriors schweres Geschütz auf: Geboten werden neben zahlreichen Spielmodi, jeder Menge Kampagnen und den 82 Helden eine Unzahl an Waffen und Spezialattacken, eine ausführliche Enzyklopädie über die Ereignisse im antiken China und haufenweise hypothetische Schlachten, die in dieser Form nie stattgefunden haben.

Natürlich ist gerade hier die PS4-Technik der wichtigste Faktor, brachte das PS3-Pendant die alte Hardware im letzten Jahr doch gehörig ins Schwitzen. Das ist auf der neuen Konsole so gut wie nicht mehr der Fall – auf dem Bildschirm muss wirklich die absolute Hölle los sein, dass die Bildrate mal einknickt. Pop-Ups gibt es fast nicht mehr, sehr sauber und scharf ist die Darstellung ebenfalls, allerdings sieht man der Grafik trotzdem ihre PS3-Herkunft an. Helden und Feinde sind sauber gestaltet und flüssig animiert, das ständige Gewusel macht schon was her. Die Hintergründe und Szenarien sind dagegen eher einfach gestaltet: Mehr als durch Gänge verbundene Räume ist selten geboten, da erwarten wir von künftigen Next-Gen-Episoden schon mehr.

Thomas Nickel meint: Für die einen ist Dynasty Warriors ein Buch mit sieben Siegeln, andere fiebern jedem neuen Ableger entgegen, um Chinas Bevölkerung ein weiteres Mal zu dezimieren. Auch diesmal steigt der Bodycount bald in schwindelerregende Höhen und Neulinge fürchten um ihren Prügel-Daumen. Doch so tumb, wie es zunächst den Anschein hat, ist die Serie eben doch nicht: Gerade bei höheren Schwierigkeitsstufen gilt es, schnell auf neue Situationen zu reagieren und Spezialattacken taktisch klug einzusetzen. Es ist keine Überraschung, dass die PS4-Fassung technisch einiges mehr hermacht als das PS3-Vorbild, aber auch noch keinen Quantensprung darstellt. Wie viele andere Next-Gen-Spiele derzeit stellt auch das neue Dynasty Warriors einfach ein stabiles Technik-Update dar. Das ist so weit noch okay, aber für die nächste Episode sollte Omega Force gerade bei den Szenarien dringend einen Gang hochschalten.

  • 5 neue Offiziere spielbar
  • frische Kampagne für Lu Bu
  • Spielstand vom PS3-Vorgänger kann übernommen werden

Extrem umfangreiche Massenschlägerei nach bekannter Machart, ­welche die Technik der PS4 nicht aus­reizt, aber allemal von ihr profitiert.

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Erscheinungszeitraum für Disney Infinity: Marvel Super Heroes steht fest

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Wie Executive Producer im Rahmen einer Folge von Disney Infinity Toy Box TV verriet, wird Disney Infinity 2.0 Marvel Super Heroes im September für PS3, PS4, Xbox 360, Xbox One und Wii U erscheinen. Erst letzte Woche war bekanntgeworden, dass sich der Titel bei Avalanche Software in Entwicklung befindet.

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