Batman: Arkham Origins Blackgate – Deluxe Edition – im Test (PS3/360)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:,
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Mit dem sperrigen Titel Batman: Arkham Origins Blackgate – Deluxe Edition kommt der Handheld-Ableger von Arkham Origins auf den großen Bildschirm. Das Beste: Die Übersichtskarte wurde neu gestaltet und bringt mit einer isometrischen 3D-Darstellung der drei Gefängnistrakte, die Batman auf der Jagd nach Joker, Pinguin und Black Mask durchkämmt, nun endlich Übersicht statt Verwirrung. Am Kern hat sich nichts verändert: Noch immer prügelt Ihr Euch in 2,5D mit Gangstern, sammelt Gadgets und löst Rätsel, um peu à peu im Metroidvania-Stil den Knast zu erforschen. Schade: Die PS3-Fassung verfügt nicht über eine Cross-Save-Funktion mit dem Vita-Pendant – hätte sich doch angeboten.

Umsetzung des Vita-Ablegers mit sinnvollen Detailverbesserungen.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound

Constant C – im Test (360)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Als einsamer Rettungsroboter ist es Eure Aufgabe, über 100 Levels einer in der Zeit eingefrorenen Raumstation zu überwinden. Ihr hüpft und knobelt Euch mit ein paar Hilfsmitteln durch: Ihr habt nicht nur ein portables Kraftfeld dabei, in dem sich Gegenstände normal bewegen lassen, Ihr könnt auf Knopfdruck auch die Schwerkraft um 90 oder 180 Grad drehen. So löst Ihr mitunter sehr knifflige Puzzles, denn Constant C piesackt Euch mit einer Menge fieser Hindernisse und verlangt häufig sehr exakte Aktionen – viele Tode und Trial&ampError-Versuche sind an der Tagesordnung. Das kann kräftig nerven und weniger leidensfähige Zocker verprellen, doch der sympathische Blechheld und die in Rückblenden erzählte Story motivieren zum Durchhalten.

Netter wie frustrierender Hüpf-Knobler mit Zeit- und Schwerkraftpuzzles.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound

Vessel – im Test (PS3)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Mit Zahnrad-Steampunk-Setting und einer vermeintlich klassischen Plattformer-Spielmechanik hält sich Vessel auf den ersten Blick an die gängigen Indie-Klischees. Hier dreht sich alles um die Fluros – Wasserwesen, die in der Welt von Vessel die Rolle von Maschinen einnehmen und auf einmal anfangen, ihren eigenen Kopf zu entwickeln. Erfinder Arkwright will dem auf den Grund gehen und läuft, hüpft und rätselt sich mit einem Schlauch in der Hand durch ansprechend inszenierte 2D-Szenarien.

Er kann Fluros mit unterschiedlichen Eigenschaften erschaffen, damit sie ihm bei der Lösung der oft physikbasierten Rätsel helfen. Genauso bekommt der Schlauch im Verlauf des Spiels mehr und mehr Mündungen. Auch mit verschiedenen Arten von Flüssigkeiten wird interagiert, neben Wasser habt Ihr es etwa mit Lava und verschiedenfarbigem Schleim und Glibber zu tun. All das ist in meist sehr durchdachten Rätseln auf clevere Art und Weise verbunden, sodass die zehn Stunden Spielzeit gut gefüllt sind.

Thomas Nickel meint: Bei Rätseleien mit Physik-Basis und künstlicher Intelligenz bin ich erst einmal skeptisch, ersetzen solche Hilfsmittel doch oft durchdachtes Spieldesign. In Vessel ist das aber nicht der Fall – hier werden die technischen Kabinettstückchen spielerisch sinnvoll eingesetzt und überraschen den Spieler immer wieder mit neuen Rätseln und Herausforderungen. Nur selten gibt es Probleme, etwa wenn KI-Fluros oder eine Flüssigkeit sich nicht so verhalten, wie sie eigentlich sollten – zum Glück sind solche Fälle die Ausnahme. Grafisch und akustisch macht Vessel einen feinen Eindruck, und habt Ihr Euch an die Sprungphysik gewöhnt, steht einem fordernd-unterhaltsamen Rätsel-Abenteuer nichts mehr im Wege.

Durchdachter und schicker Hüpfer mit Element-Knobeleinlagen.

Singleplayer8
Multiplayer
Grafik
Sound

US-Termine für Fairy Fencer F, Disgaea 4 und Danganronpa 2

1

Gematsu vermeldet, dass Atlus die Erscheinungstermine für Fairy Fencer F, Disgaea 4: A Promise Revisited und Danganronpa 2: Goodbye Despair bekanntgegeben hat. Diese beziehen sich momentan leider nur auf die USA, aber eine Europaveröffentlichung dürfte durchaus realistisch sein.

Demnach wird Fairy Fencer F am 23. September veröffentlicht, Disgaea 4: A Promise Revisited erscheint am 12. August und Danganronpa 2: Goodbye Despair schlägt am 2. September seine Zelte auf. Jeder Titel wird 39,99 Dollar kosten und englische sowie japanische Sprachausgabe bieten.

Rune Factory 4 – im Test (3DS)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Die schlechte Nachricht gleich vorweg, denn bei Rune Factory 4 geht Europa einmal mehr leer aus: Bereits im Januar erteilte Marvelous AQL der eigentlich fürs Frühjahr geplanten EU-Fassung eine endgültige Absage, ”dank” Nintendos Regionalsperre kommt ein US-Import nur für Besitzer amerikanischer Hardware in Frage. Ein genauer Grund wurde nicht genannt, die bedauernswerte Pleite des Entwicklerstudios Neverland könnte allerdings eine Rolle gespielt haben. So oder so schade, ist das ungemein charmante Fantasy-Abenteuer doch der klar beste Teil der Serie!

Bedingt durch einen mäßig kompetent ausgeführten Überfall fallt Ihr von Eurem Luftschiff und kracht durch die Decke des Palasts von Drachendame Ventuswill – das Gedächtnis verliert Ihr dabei auch noch. Kein Problem, denn Venti, wie Ihr sie bald nennt, nimmt die Sache pragmatisch und folgert messerscharf, dass Ihr der just heute erwartete Prinz sein müsst, und überträgt Euch schnell eine Menge Verantwortung. Euer Job ist es, Felder hinter dem Palast zu bestellen sowie den Tourismus in der hübschen, aber etwas verschlafenen Stadt Selphia anzukurbeln. Und warum seht Ihr Euch nicht einmal mit dem Schwert in der Hand in den Dungeons der näheren Umgebung um? Und wieso lernt Ihr nicht die Bewohner von Selphia etwas besser kennen? Da sollte sich doch gutes Heiratsmaterial finden lassen!

Schnell erkennt Ihr, dass die auf den ersten Blick so gegensätzlichen Spielelemente harmonisch ineinandergreifen: Jedes für sich ist unterhaltsam, gemeinsam vermögen sie längerfristig zu fesseln. Rune Factory 4 spart weder an Inhalt noch Charme, das ganze Abenteuer ist durchgehend unheimlich nett. Selbst Monster werden nicht geschnetzelt, sondern mit magischen Waffen in ihre eigene Parallelwelt zurückgeprügelt, und manch besiegter Bossgegner entpuppt sich beim näheren Kennenlernen als gar nicht so übel! Dabei spart Rune Factory 4 nicht mit gängigen Anime-Klischees, vermeidet es dank der richtigen Dosis Humor aber fast immer erfolgreich, in die zuckrig-süßlichen Untiefen einschlägiger Veröffentlichungen aus dem Hause Idea Factory zu versinken. Vor allem aber werdet Ihr vom Spiel stets in irgendeiner Form belohnt: Jede Aktion steigert Euer Talent im entsprechenden Gebiet ein wenig und so schaut Ihr in bester Animal Crossing-Manier immer wieder mal für eine Weile im idyllischen Selphia vorbei.

Meinung

Thomas Nickel meint: Rune Factory 4 vermischt nicht nur gekonnt unterschiedlichste Spielmechaniken, es verpackt diese gelungene Mixtur auch in ein so einladendes Gesamtpaket, dass sich nur die härtesten Baller-Burschen mit zuckendem Abzugsfinger in Selphia nicht sofort willkommen fühlen. In der hübschen Bitmap-Umgebung gibt es immer etwas zu tun: Das Feld will bestellt werden, ein Fest steht ins Haus, die Bevölkerung trägt neue Wünsche an Euch heran oder ein kleiner Dungeon wartet darauf, erforscht zu werden. Vor allem das gelungene Belohnungsprinzip hält langfristig bei der Stange – die leuchtende Anzeige bei der Steigerung eines Talents bringt Euch auch nach vielen Stunden noch zum Lächeln. Schade, dass dieses fröhlich-leichtfüßige Knuddel-Abenteuer nicht den Weg nach Europa geschafft hat!

  • detailreiche 2D-Grafik
  • viel spielerische Abwechslung
  • ordentlich Langzeit-Motivation

Meinung Wertung

Sympathischer Mix aus Simula­tion und Action-Adventure, der mit vielen Aktivitäten, sympathischen Figuren und stimmiger Präsentation überzeugt.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound

GRID: Autosport für PS3 und Xbox 360 angekündigt

7

Die Spatzen pfiffen es bereits von den Dächern und jetzt hat Codemasters GRID: Autosport auch offiziell für PS3 und Xbox 360 angekündigt. Erscheinen wird das Rennspiel laut dem hauseigenen Blog am 27. Juni. Codemasters verspricht über 100 Strecken in 22 Locations sowie einen Karrieremodus und Leaderboards. Generell soll der bisher umfangreichste Serienteil geboten werden – und eine Cockpitperspektive gibt’s diesmal auch wieder. Die ersten Screenshots machen jedenfalls Lust auf mehr:

UK-Charts vom 14. bis 20. April 2014

13

Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Titanfall (360)
  2. 2014 FIFA World Cup Brazil (360) – NEU
  3. Titanfall (Xbox One)
  4. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  5. 2014 FIFA World Cub Brazil (PS3) – NEU
  6. Lego The Hobbit (360)
  7. Call of Duty: Ghosts (360)
  8. South Park: The Stick of Truth (360)
  9. Plants vs. Zombies: Garden Warfare (360)
  10. Trials Fusion (PS4) – NEU
  11. inFamous: Second Son (PS4)
  12. Trials Fusion (Xbox One) – NEU
  13. FIFA 14 (PS4)
  14. South Park: The Stick of Truth (PS3)
  15. The Lego Movie Videogame (360)
  16. Call of Duty: Ghosts (PS3)
  17. FIFA 14 (360)
  18. Kinect Sports Rivals (Xbox One)
  19. Lego The Hobbit (PS3)
  20. Grand Theft Auto V (360)
  21. Final Fantasy XIV: A Realm Reborn (PS4) – NEU
  22. FIFA 14 (PS3)
  23. Assassin’s Creed IV: Black Flag (360)
  24. FIFA 14 (Xbox One)
  25. Lego The Hobbit (PS4)

Tales of Symphonia Chronicles – im Test (PS3)

0
Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Für die meisten Spieler hierzulande war Symphonia auf GameCube die erste Begegnung mit der Tales-Serie – und sie hinterließ einen famosen Eindruck. Inhaltlich mag das kunterbunte Anime-Abenteuer gewisse Parallelen zum einflussreichen Final Fantasy X aufweisen, spielerisch stellt es aber mit weitläufiger Weltkarte und komplexen Dungeons einen deutlichen Gegenpol zu Yunas linearer Pilgerreise durch Spira dar.

Der erste Teil von 2004 dreht sich um den jungen, nicht allzu cleveren Helden Lloyd, der seine Freundin Colette auf einer Reise durch Sylvarant begleitet. Als Auserwählte ist sie die letzte Hoffnung, die sterbende Welt zu retten, doch der Preis dafür ist hoch. Die Wii-Fortsetzung Dawn of the New World spielt zwei Jahre später und dreht sich darum, was seitdem aus der Welt geworden ist. Zwar geben sich viele vertraute Figuren wieder die Ehre, die Hauptcharaktere Emil und Marta sind aber neu. Teil 2 bietet weniger große Szenarien, auf eine offene Weltkarte wird verzichtet. Dafür sind die Figuren detaillierter gestaltet und realistischer proportioniert.

Die HD-Überarbeitung fällt eher zweckmäßig aus. Auch der Erstling erstrahlt jetzt auf HD-Fernsehern im breiten 16:9-Format, die Auflösung der Grafik wurde auf 720p erhöht – dafür läuft das Spiel aber nur noch mit 30 Bildern pro Sekunde. An Geometrie und Texturen wurde nichts verändert: An den Hintergründen, die schon im Original an handgemalte Szenarien erinnern, fällt das nicht so auf, bei Nahaufnahmen von Figuren sticht aber manch ein XXL-Pixel deutlich ins Auge. Einen gewaltigen Fortschritt macht der Sound: Das dröge Tommy-Tallarico-Gedudel der Intros wurde entfernt und durch die Original-Titelsongs ersetzt. Die gelungenen Soundtracks von Traditionskomponist Motoi Sakuraba bleiben in beiden Teilen ebenso erhalten wie die englische Sprachausgabe, Puristen wählen die japanischen Originalsprecher. Letzteres ist freilich eine Frage des persönlichen Geschmacks, aber wer die typischen US-Rollenspiel-Synchros der letzten Dekade nicht mehr hören kann, der atmet hier erleichtert auf.

Ansonsten ist in der Tales-Welt alles wie gehabt. In actionreichen Kämpfen steuert Ihr eine Figur direkt, die anderen übernimmt die CPU. Mit gefundenen Lebensmitteln bereitet Ihr Speisen zu, die Energie regenerieren und andere Boni mit sich bringen. Und in ”Skits”, zahlreichen kurzen und optionalen Dialogen, werden die Persönlichkeiten Eurer Truppe auf oft amüsante Weise vermittelt.

Thomas Nickel meint: Im Gegensatz zu Final Fantasy verzichtet die Tales-Serie seit jeher auf große Verwerfungen im Spieldesign, das merkt man Tales of Symphonia an. Abgesehen von Grafik und ein paar spielerischen Feinheiten unterscheidet sich das zehn Jahre alte Abenteuer nur wenig von der aktuellen Episode Tales of Xillia. Kampfsystem und Charakterdesign sind in ihren Grundzügen vertraut, an der Koch-Mechanik hat sich ebenfalls nicht viel geändert – die inhaltliche und spielerische Kontinuität ist eine der großen Stärken der Tales-Reihe und einer der Gründe, warum moderne Spieler auch ohne Nostalgie mit den Symphonia-Chroniken ihren Spaß haben. Da ist es auch nicht so schlimm, dass der zweite Teil im Vergleich zum Erstling ein Stück abfällt. 60 Bilder pro Sekunde hätten es aber sein dürfen, auf GameCube hat’s damals ja auch geklappt.

  • zwei umfangreiche RPGs
  • erstmals mit japanischer Sprachausgabe
  • zweckmäßige HD-Überarbeitung
  • auch als Special Edition erhältlich

Gelungene HD-Neuauflage eines bunten Rollenspiel-Duos. Grafisch wäre mehr drin gewesen, dafür stimmt aber nach wie vor der Spielspaß.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound

Fatal Frame – Nachfolger für Wii U angekündigt

17

Gematsu berichtet mit Berufung auf die aktuelle Ausgabe der Famitsu, dass Nintendo und Tecmo-Koei aktuell an einer Fortsetzung von Fatal Frame für Wii U arbeiten. Bei uns ist der Titel als Project Zero bekannt. Weitere inhaltliche Details wurden nicht genannt, man kann sich jedoch jetzt schon mit Leichtigkeit vorstellen, dass das Wii-U-GamePad für die Kamerafunktion des Titels wie geschaffen ist.

Tecmo Koei hatte erst kürzlich eine Erweiterung der Serie angekündigt. So erscheint etwa im Herbst in japanischen Kinos ein Live-Action-Film, welcher gerade bei der Kadokawa Corporation entsteht. Buch und Comic sind ebenfalls geplant.

NES Remix kommt nicht für Nintendo 3DS

10

Koichi Hayashida, Director von NES Remix, hat gegenüber IGN erklärt, warum der Titel nicht den Sprung von Wii U auf 3DS schaffen würde. Zusammengefasst habe die Hardware von Nintendos aktuellem Handheld einfach zu wenig Power dafür.

Hayashida erklärt in diesem Zusammenhang, dass er schon an Super Mario 3D World für Wii U gearbeitet hätte und deshalb mit der Hardware bestens vertraut sei. Wenn man sich dann näher mt der Technik des 3DS beschäftige, werde schnell klar, dass dieser zu schwachbrüstig für beide Episoden von NES Remix sei.

NES Remix 2 ist übrigens in drei Tagen, also am 25. April, im eShop für Wii U erhältlich.

Neueste Beiträge

Mass Effect – Petition zum Erhalt der Reihe gestartet

Auf change.org haben Fans von Mass Effect eine Petition zum Erhalt der Reihe gestartet. Man fordert entweder ausreichende Finanzierung, Personal und Entwicklungszeit für weitere...

Tomb Raider: Legacy of Atlantis – neuer Teaser-Trailer

https://www.youtube.com/watch?v=MQsO_cecRR0 Publisher Amazon Games sowie die beiden Entwickler Crystal Dynamics und Flying Wild Hog zeigen einen neuen Teaser-Trailer zu Tomb Raider: Legacy of Atlantis. Darin...

Shenmue III Enhanced – auf Anfang 2027 verschoben

ININ Games hat Shenmue III Enhanced auf den Beginn des nächsten Jahres verschoben. In der zugehörigen Begründung heißt es, dass man mehr Zeit für...

Transformers 3 – im Klassik-Test (Wii)

Seite 1 Dem deutschen Kinopublikum traute Paramount den Untertitel ”Dark of the Moon“ wohl nicht zu, deshalb heißt Michael Bays Roboterrabatz bei uns schlicht Transformers...

Neue Spiele der Woche: 26. Oktober bis 1. November 2026

Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen,...