Sky Diver
(Atari, 1978)
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Xbox 360:
(laut offizieller Angabe zwar angeblich bereits seit 12. März erhältlich, aber tatsächlich ist’s erst heute aufgetaucht)
An alle Baseballfans: Sony gibt bekannt, dass die PS4-Version von MLB 14: The Show am 6. Mai erscheinen wird (natürlich in den USA, Europa wird’s wohl kaum als hiesige Veröffentlichung erleben). Zuvor waren die Fassungen für PS3 und Vita bereits zum 1. April angekündigt worden.
Natürlich: Auch ein Masahiro Sakurai darf sich für die PlayStation 4 begeistern, ist er de facto mit seinem Studio Sora Ltd. (Nicht zu verwechseln mit “Project Sora“, 2009-2012; Nintendo hatte hier 72% Anteil, Sora und andere 28%) doch ein unabhängiger Entwickler – und als Privatmann sowieso.
Aber angesichts der Tatsache, dass dieser Mann einen Großteil seines Lebens damit verbrachte, Spiele für Nintendo zu entwickeln – dazu noch so namhafte wie die Kirby– oder Smash Bros.-Serien – und auch noch ein langjähriger Freund von Nintendo-Boss Satoru Iwata ist (den er im HAL Laboratory kennenlernte), darf man zumindest ein wenig überrascht sein, dass er nicht den hundertprozentigen “Nintendo-isten” mimt – zumal sein Lob für die Sony-Konsole an keiner geringeren Stelle als der Famitsu zu lesen ist.
“Ob Sony oder Nintendo, japanisch oder ausländisch, ich hab’ kein Problem damit, für eine Seite Partei zu ergreifen”, stellte Sakurai klar.
“Zuerst einmal sieht die Konsole cool aus. Wenn sich Hardware weiterentwickelt, neigt man dazu, diese runder zu gestalten und mit mehr Details zu versehen, aber [die PS4] ist schön kantig”, schrieb er dort (übersetzt von Kotaku) in seiner halbwöchentlichen Kolumne. Dass die PS4 nicht abwärtskompatibel ist, freute ihn hingegen nicht. Dafür kann er sich dann wieder für die Technik begeistern: “Was mich am meisten anspricht ist die Leistung der Maschine”, lobte er, “…diese dürfte vielen Entwicklern helfen.”
Eine andere positive Eigenschaft, die man seiner Meinung nach oft “übersieht”, ist der Komfort der PS4. Denn bessere Hardware solle seiner Meinung nach auch zu flüssigerer Spiele-Entwicklung führen. Dinge “wie kurze Ladezeiten“, die durch bessere Technik möglich werden, “betreffen zwar erstmal nicht den Spielspass“, doch sollte man diesen (von der Entwicklerseite her) mehr Beachtung schenken, denn: “…mit größter Sicherheit kommt es wieder zum Spieler zurück.”
Das Rennen der Next-Gen-Konsolen geht weiter – und im Februar sahen sich laut VG247 Sony wie auch Microsoft als Sieger:
Die PlayStation 4 war die meistverkaufte Konsole im US-Einzelhandel (auch was die Gesamt-Verkäufe angeht), womit sie den vierten Monat in Folge vor der Xbox One liegt. Letztere verkaufte sich 258.000 Mal und lag – vom Umsatz her – vor der PS4, was allerdings laut NPD-Marktfoscher John Callahan lediglich daran liegt, dass die Xbox One eben teurer ist. Dafür führt die Xbox 360 mit 114.000 verkauften Einheiten die “Last-Gen-Konsolen” an. Kombiniert halten die beiden “Boxen” laut Microsoft 43% des US-Hardware-Markts, sowie 48% auf der Software-Seite.
Doch auch für die Wii U lief’s im Februar gut: Vermutlich dank Donkey Kong Country: Tropical Freeze (130.000 verkaufte Einheiten, physisch und digital) verkaufte sich die Konsole etwa 100.000 Mal, was laut Nintendo 25% mehr sind als im Februar letzten Jahres.
Und nun die Umsatz-Zahlen des US-Spiele-Einzelhandels in tabellarischer Form – wie immer mit der Erinnerung, dass digitale Verkäufe nicht mitgezählt wurden. (Die digitalen Umsätze wurden jedoch von Superdata ermittelt – mehr dazu hier.)
Umsätze Februar 2014
Gesamtumsatz: 887 Milllionen Dollar – 9% mehr als im Februar 2013 (810 Milllionen Dollar) und viel besser als im Januar ’14 (664 Millionen)
Hardware: 347 Milllionen Dollar – eine Steigerung um 42% im Vergleich zum Vorjahr (244 Milllionen Dollar)
Software: 318 Milllionen Dollar – 9% geringer als im Februar 2013, aber mehr als im Januar ’14 (232 Milllionen Dollar)
Umsätze beim Zubehör stiegen um 33% im Vergleich zum Vorjahr
US-Spiele-Charts Februar 2014
PlayStation 3:
Shu Takumi, Schöpfer von Phoenix Wright, hat gegenüber ONM UK verraten, dass er die Serie eigentlich nach dem dritten Teil beenden wollte. Seiner Auffassung nach sei deren Geschichte danach nämlich fertig erzählt gewesen.
Laut Takumis Meinung sei es sehr wichtig, dass man wisse, wenn etwas beendet sei und er habe vermeiden wollen, dass die Geschichte immer weiter geschleift und schließlich ein Schatten ihrer selbst wird. Im Laufe der Zeit habe er jedoch die Position entwickelt, dass es mit einem neuen Hauptcharakter weitergehen könne und deshalb habe Apollo Justice in Ace Attorney 4 seinen ersten Auftritt gehabt. So habe auch eine neue Geschichte erzählt werden können.
Es ist immer wieder interessant, welche ursprünglichen Pläne Entwickler mitunter bei einem bestimmten Titel im Kopf hatten. So verriet jetzt Chris Zimmerman, Mitbegründer von Sucker Punch, gegenüber Gamespot, dass inFamous eigentlich einmal eine Art Erwachsenenversion von Animal Crossing hätte werden sollen.
Der Spieler hätte dabei die Rolle eines Superhelden eingenommen und wohl sogar Social Features nutzen können. Auch das Treffen von Freunden und das Besuchen anderer Städte wäre möglich gewesen. Laut Zimmerman habe man ungefähr ein Jahr lang in diese Richtung entwickelt, bevor man sich dem heutigen Konzept zuwandte.
Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:
Und diese Konsolen gingen letzte Woche über den Ladentisch: