Super Game Boy
(Nintendo, 1994)
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Da hat sich Microsoft wieder kräftig ins Zeug gelegt:
Dem amerikanischen PS Blog ist zu entnehmen, dass Blacklight: Retribution für PS4 inzwischen seinen ersten Content Patch spendiert bekam. Dieser brachte einen neuen Modus und zwei neue Maps mit sich.
Der neue Modus nennt sich “Onslaught” und ist für bis zu vier Spieler ausgelegt, die sich Horden von Gegnern gegenübersehen. Dabei bringt jede Gegnerwelle andere Herausforderungen mit sich. Die neuen Maps nennen sich Metro und Decay. Erstere spielt in einer U-Bahn-Station, letztere in einem Slum.
Desweiteren sind jetzt Privatmatches auf entsprechenden Servern möglich und das Matchmaking wurde optimiert.
Someone is trying leak the fact that we’re working with Warner Brothers on a potential Minecraft Movie. I wanted to be the leak!
Markus Persson (@notch) 27. Februar 2014
Schöpfer “Notch” Persson höchstselbst wollte das erste “Leck” sein, durch das diese Nachricht sickert:
Sein Studio Mojang verhandelt derzeit mit Warner Bros. über eine “potentielle” Verfilmung von Minecraft, verkündete er via Twitter. Deadline wusste bereits mehr und berichtete (ebenso bei Polygon zu lesen), dass Warner sich zumindest schon die Rechte gesichert hätte und es ein “Live-Action”-Streifen werden soll, produziert von Roy Lee und Jill Messick. Ersterer kennt sich übrigens aus mit “Klotz”-bezogenen Filmthemen, hat er doch schon “The Lego Movie” produziert…
Der Minecraft-Fan-Film, der über Kickstarter finanziert werden sollte, wurde laut Polygon übrigens Anfang Februar gecancelt.
@notch any jokes about it being a BLOCK BUSTER yet??
Daniel Angione (@DaniAngione) 27. Februar 2014
Der offiziellen Website von Entwickler Finish Line Games ist zu entnehmen, dass der Autoschlachten-Oldie Cel Damage in neuem HD-Gewand für PS3, PS4 und Vita erscheinen wird. Cross-Buy wird dabei unterstützt und als Erscheinungstermin ist aktuell das Frühjahr angepeilt. Geboten werden sechs Charaktere, zehn Autos, 13 Levels und über 30 Waffen Power-Ups. Außerdem sind drei verschiedene Spielmodi und ein Splitscreen-Modus für bis zu vier Spieler angedacht.
PlayStation 4:
PlayStation 3:
PlayStation Vita:
Xbox One:
Xbox 360:
Die EU-Kommission kündigte an, gegen die missverständliche Titulierung von “Free-to-Play”-Spielen und deren versteckte Kosten anzugehen. Wie GamesIndustry (siehe auch VG247) berichtet, finden jetzt Gespräche mit der Spieleindustrie statt, nachdem es Verbraucher-Beschwerden über die angeblich “kostenlosen” Spiele gab:
“Konsumenten, besonders Kinder, müssen besser vor unerwarteten Kosten durch In-App-Verkäufe geschützt werden”, erklärte Kommissionsmitglied Neven Mimica.
Das Wort “Frei” bzw. ähnliche Begriffe sollten nach Willen der Kommission nur für Spiele genutzt werden, die auch wirklich “in Gänze” umsonst sind; In-App-Verkäufe, selbst optionale, dürften in Gratis-Titeln nicht angeboten werden, erklärten die Europa-Kommissare:
“The use of the word ‘free’ (or similar unequivocal terms) as such, and without any appropriate qualifications, should only be allowed for games which are indeed free in their entirety, or in other words which contain no possibility of making in-app purchases, not even on an optional basis.”
Titel, die weiterhin spielinterne Verkäufe anbieten, sollten zudem nicht mehr mit “Buy now!” oder ähnlichen Hinweisen dafür werben. Darüber hinaus sollten Käufe nur noch mit dem “explizitem Einvernehmen” des Kunden geschehen, mit einer E-Mail-Adresse für Rückfragen an “prominenter” Stelle.
In unserer aktuellen Ausgabe 03/14 widmen wir uns auf sechs Seiten dem Thema Let’s Play. Dazu haben wir unter anderem auch Fragen an die beiden größten und bekanntesten “Let’s Player” Deutschlands, Gronkh und Sarazar, gerichtet. Leider erreichte uns die Mail mit Valentin Rahmels (alias Sarazar) Antworten erst zum Redaktionsschluss und konnte daher nicht mehr in den Heftartikel einfließen. Doch natürlich möchten wir Euch seine Aussagen rund um Aufwand, Finanzierung und Zukunft von Let’s Plays nicht vorenthalten. Viel Vergnügen!
M!: Gibt es eine Art Vorgabe oder Richtung für Eure Let’s Plays, z.B. besonders viel oder witzig zu sprechen, oder liegt das im Ermessen des jeweiligen Spielers?
Sarazar: Jeder muss für sich entscheiden, wie er ein Let’s Play aufzieht. Eine feste Regel gibt es da nicht. Persönlich lasse mich auch immer gerne von neuen Videoproduzenten überraschen, die neue Wege beschreiten. Für mich habe ich allerdings schon einen Stil entwickelt: So versuche ich in atmosphärischen Titeln nicht zu viele Witze zu machen und bin auch mal stiller, während ich in spaßigen Games gerne häufig lache. Die Moderation ist halt doch sehr abhängig vom Spiel und den anderen Let’s Playern, die bei einem Mehrspieler-Titel unter Umständen auch noch am Start sind. Jedoch sollte der YouTuber gerade bei langwierigen Spielszenen ein wenig erzählen, da hier die Plauderei das Geschehen aufwerten kann. Man muss ja immer bedenken, dass der Zuschauer gerade nicht aktiv spielt, aber schon irgendwie unterhalten werden will. Das Wichtigste ist aber, dass man Spaß an der Sache und eine Passion für Computerspiele hat.
Welcher Aufwand steckt hinter der Aufnahme und Bearbeitung eines Videos?
Oh, der Aufwand pro Video ist ebenfalls sehr spielabhängig. Bei manchen Games macht man eine Session von zwei Stunden und hat auch direkt vier bis sechs Folgen aufgenommen. Doch gerade bei Multiplayer-Games muss auch die Technik mitspielen. Serverprobleme und weitere Überraschungen sorgen da oft für Zeitverzögerungen, was wir Zocker ja alle kennen. Bei Games wie Day-Z können zudem gut und gerne mal drei Stunden für eine 30-Minuten-Folge draufgehen, da man beim Tod bekanntlich alles verliert. Als Zuschauer will man aber auch nicht mehr sehen, wie Herr Sarazar irgendwelchen Krempel zusammensucht, da das in den vorherigen Folgen schon gezeigt wurde. Hinzu kommt noch die Zeit für Schnitt, Upload, Beschreibungen, das Posten auf Websites sowie Kanälen und vor allem die Community – man liest sich täglich jede Menge Kommentare durch und geht auf diese teilweise auch ein. Das macht auch einen Großteil der Motivation aus, die ein Let’s Player hat. Allerdings bringt es auch jede Menge Arbeit mit sich. Beim Veröffentlichen der Videos unterstützen uns natürlich auch die redaktionellen Mitarbeiter der PlayMassive GmbH und Studio71 – zudem ist die Community eine große Hilfe. Da gibt es natürlich auch viele liebe Leute, die eine Frage beantworten, die schon gestellt wurde. Insgesamt stecken wir schon mehr Zeit in die Let’s Plays und andere Projekte als jemand, der nach acht Stunden Feierabend hat. Uns macht es aber halt auch jede Menge Spaß!
Wie ist das Verhältnis zu den Publishern? Dürft Ihr alles zeigen bzw. spielen oder gibt es hier Einschränkungen?
Das Verhältnis zu den Publishern ist gut. Und da wir sowieso nur Spiele zocken, die uns gefallen, können wir natürlich auch immer hinter dem Titel stehen. Der Werbeeffekt ist nicht von schlechten Eltern. Wobei wir natürlich auch kritisieren, wenn es sein muss. Was auch völlig in Ordnung ist. Immerhin hat der Zuschauer Augen im Kopf und es hilft auch den Entwicklern zu sehen, was die LP-Szene cool und nicht so gut findet.
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NIS America gibt bekannt, dass Vorbesteller von The Witch and the Hundred Knight in Europa bei bestimmten Händlern ein 32seitiges Softcover Art Book erhalten. Welche Händler damit bedacht werden, ist aktuell unklar. Das Action-Rollenspiel wird am 21. März in unseren Gefilden erscheinen, nachdem es bereits im Juli 2013 in Japan veröffentlicht worden war.