Twitch auf Xbox One startet am 11. März

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Während PS4-Besitzer seit Start der Konsole ihre Meisterleistungen via Twitch streamen konnten, mussten Xbox-One-Zocker noch darauf warten – aber ab dem 11. März (also rechtzeitig für Titanfall, so ein Zufall aber auch) sind sie ebenfalls mit dabei, wie in einem Bericht der Associated Press zu lesen ist.

Auch ein Grund für die Verzögerung wird genannt, und es ist tatsächlich ein guter: Während auf der PS4 nämlich nur passiver Twitch-Genuss möglich ist, bekommt die Xbox-One-Variante eine Extraportion Interaktivität spendiert – hier wird es möglich sein, kurzerhand der Party des streamenden Spielers beizutreten.

Sony Pictures bringt zwei Filme über die Rivalität zwischen Sega und Nintendo

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Book Trade berichtet, dass sich Sony Pictures die Rechte an dem Buch “Console Wars: Sega, Nintendo, and the Battle that Defined a Generation” gesichert hat und daraus zwei Filme entstehen sollen. Wie der Titel bereits vermuten lässt, beschäftigt sich der Schmöker mit der Rivalität zwischen Sega und Nintendo Anfang der 90er.

Das erste Machwerk soll ein sogenannter “Feature Film” (also eigentlich ein “normaler” Spielfilm) werden, welcher von Seth Rogen und Evan Goldberg geschrieben und produziert wird. Beide haben dem Buch bereits ein Vorwort spendiert. Für die zweite Verfilmung, die als Dokumentation daherkommen wird, sind beide ebenfalls als Produzenten vorgesehen.

Das Buch selbst wird als Business-Thriller beschrieben, der aufzeigt, wie ein kleines Unternehmen (Sega) sich anschickte, die Videospielwelt zu revolutionieren. Es wird im August erscheinen.

Microsoft kürt Ex-Nokia-Boss zum Xbox-Chef

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Stühlerücken bei Microsoft: Die bislang für den Geschäftsbereich der Devices und Studios Division (darunter fallen Entertainment, Spiele, Surface und Xbox) zuständige Julie Larson-Green wird künftig als Chief Experience Officer in der Applications & Services Group dem Team für “My Life & Work” vorstehen, wie sie in einer internen (und bei TechCrunch aufgetauchten) E-Mail erklärte.

Ihren Platz nimmt künftig mit Stephen Elop (siehe Bild) jemand ein, der vielleicht nicht die größte Erfahrung mit Videospielen haben mag, aber die Führung einer großen Firma in seinem Lebenslauf angeben kann: Der gute Mann war ehemals Nokia-CEO und einer der Kandidaten für die Nachfolge von Microsoft-Boss Steven Ballmer…

Ys: Memories of Celceta – im Test (PSV)

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In Europa bekam man jahrelang so gut wie nichts davon mit, aber tatsächlich ist Ys eine von Japans dienstältesten und umfangreichsten Action-Rollenspiel-Reihen und bietet neben Dragon Quest wohl auch die größte Serien-Kontinuität. Entwickler Falcom versucht nicht, mit jedem weiteren Teil die Reihe neu zu erfinden oder zwanghaft vermeintliche Innovationen in das bestehende Konzept zu quetschen. Stattdessen hängen die sieben Ys-Episoden, die Prequels und Remakes nicht nur inhaltlich eng zusammen, auch spielerisch zieht sich ein roter Faden durch die komplette Serie. Diese strikte Linie sollte neue Spieler aber nicht abschrecken – denn auch wer die ersten Teile nicht kennt, hat bei späteren Episoden ebenso viel Durchblick wie Spielspaß.

Wie kommt’s? Ys erzählt zwar Episode für Episode Geschichten aus dem Leben des rothaarigen Abenteurers Adol Christin, nutzt aber eine Herangehensweise, die weniger an den erdrückenden Kontinuitätszwang klassischer Marvel-Comics, sondern eher die Abenteuer von James Bond oder Barbar Conan erinnert. Jedes Abenteuer steht für sich und bietet eine in sich abgeschlossene Geschichte, die Einsteiger in aller Ruhe in die Ys-Welt einführt und für Serienkenner immer wieder spannende Aha-Effekte bietet. Daher ist es auch egal, mit welchem Ys Ihr beginnt. Und deshalb eignet sich auch Ys: Memories of Celceta, eine Neuauflage der vierten Episode, die chronologisch eigentlich zwischen den Ereignissen der Teile 2 und 3 angesiedelt ist, ohne Weiteres zum Einstieg.

Bringen wir das größte Klischee direkt auf den Tisch: Zu Beginn von Memories of Celceta leidet Adol Christin an Amnesie, der Modekrankheit schlechthin unter japanischen Rollenspiel-Helden. Da gibt es nur ein sinnvolles Gegenmittel: Gemeinsam mit seinem Kumpel Duren wagt sich Adol erneut in die Wälder, um seine Erinnerungen zu finden und dabei am besten noch den Geheimnissen von Celceta auf die Spur zu kommen.

Das klingt abgedroschen, ist aber ein kluger Schachzug: So wird die Figur Adol nicht nur Einsteigern nähergebracht, auch spielerisch hat das Auswirkungen. Immer wieder findet Ihr Erinnerungsfetzen, die nicht nur die sympathisch erzählte Handlung ergänzen, sondern auch Adols Charakterwerte steigern.

Wie in der PSP-Episode Ys Seven seid Ihr stets im Team unterwegs, jede spielbare Figur hat eigene Angriffe und Spezialmanöver. Auf Knopfdruck wechselt Ihr die kontrollierte Figur, Mitstreiter übernimmt die meist überzeugend agierende künstliche Intelligenz. Adols Schwert ist effektiv gegen Monster mit weicher Haut, Durens Fäuste zerschmettern gepanzerte Gegner und Karnas Wurfmesser machen fliegendem Gezücht das Leben schwer – wer die Monster mit der richtigen Figur erlegt, freut sich über eine Extraportion Rohstoffe. Die können in Städten aufgewertet, verkauft und in Waffen geschmiedet werden. Der Rest der Formel ist bekannt: Gegner bringen Erfahrung, Ihr levelt auf und werdet zunehmend stärker. Zudem findet Ihr in den Labyrinthen nützliche Gegenstände, die neue Wege eröffnen oder praktische Fähigkeiten verleihen, über diverse Subquests stockt Ihr Euren Geldvorrat auf. Saubere Attacken füllen die Leiste für Spezial- und Super-Manöver. Weicht Ihr gegnerischen Angriffen in letzter Sekunde mit einer Hechtrolle aus, wird für einen Moment die Zeit verlangsamt und Ihr könnt Eurem Gegenspieler ein paar besonders saftige Treffer einschenken. All diese Systeme greifen überzeugend ineinander und sind zwar nicht neu, aber so souverän und vor allem dynamisch umgesetzt, dass sich Memories of Celceta enorm frisch und locker anfühlt.

Richtig lebendig wird das neue Ys durch die überzeugend dargestellte Welt: Die Wälder von Celceta wirken mit ihren zahllosen, oft ziemlich gefährlichen Monstern ebenso mysteriös wie bedrohlich. Siedlungen, die Ihr entdeckt, fügen sich harmonisch in die Welt ein, und auch Freunde und Feinde, die Ihr im Verlauf des Abenteuers kennenlernt, sind interessante und vielschichtige Figuren. Ehe Ihr Euch verseht, seid Ihr schon tief in der Handlung drin und wollt unbedingt wissen, wie Adols Abenteuer in Celceta endet. Darüber fällt es nicht mehr schwer, die eher mäßige Technik zu verzeihen: Memories of Celceta arbeitet offensichtlich mit der schnell auf die Vita portierten Engine von Ys Seven – Figuren und Hintergründe sind auf PSP-Niveau und werden von ein paar Filtern und Grafikeffekten leidlich kaschiert. Auch die Bildrate kommt bei mancher simplen Kamerafahrt ins Stocken – da könnte die Vita doch einiges mehr. Zum Glück stehen diese Probleme dem sympathischen Abenteuer nur in wenigen Ausnahmefällen mal im Weg.

Thomas Nickel meint: Schön, dass die jüngste Ys-Episode wieder regulär auf Datenträger nach Europa kommt! Und noch schöner, dass Memories of Celceta dem guten Ruf der Serie voll und ganz gerecht wird. Die Musik rockt, die Figuren sind sympathisch, die Handlung ist fesselnd und die Action kommt schnell und dynamisch rüber. Tatsächlich kann kein anderes Action-Rollenspiel mit den schnellen Ys-Kämpfen mithalten: Vor allem das permanente Wechseln der Figuren, um jeden Gegner mit der optimalen Waffe auszuschalten, geht schnell in Fleisch und Blut über. Schade nur, dass Falcom die Grafikmöglichkeiten der Vita nicht konsequenter nutzt: Dank OLED-Display gefallen zwar leuchtende Farben und aufgeräumte Menüs, der Spielegrafik sieht man jedoch die PSP-Verwandtschaft deutlich an. Dem Spaß tut das aber keinen Abbruch. Nach Persona 4: The Golden hat die Vita ihren nächsten Rollenspiel-Kracher, der Euch über Wochen hinweg beschäftigen wird.

  • spektakuläre Bosse
  • herausragender Soundtrack
  • dynamischer Heldenwechsel
  • unaufdringlicher Touchscreen-Einsatz
  • flexibles Crafting-System

Dynamisches Action-Rollenspiel, das grafisch zwar Wünsche offen lässt, aber mit exzellenter Spielbarkeit und famoser Musik punktet.

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PS4-Start in Japan: über 300.000 in zwei Tagen verkauft

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Ein Quartal musste Japans Gamerschaft drauf warten, jetzt ist sie auch im Heimatland angekommen – die PlayStation 4. Und wie die Famitsu auf ihrer Webseite berichtet, ist sie dort genauso beliebt wie im Rest der Welt: Ihren Zahlen nach gingen an den ersten zwei Verkaufstagen stolze 322.083 Geräte über die Ladentische.

Das kann sich sehen lassen, gerade auch im Vergleich zur PS3: Die schaffte es laut Famitsu an ihren ersten beiden Tagen auf “nur” 88.443 Konsolen.

Nächstes Assassin’s Creed wird nicht in Japan spielen

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Ubisoft Torontos Managing Director Jade Raymond hat jetzt in einem Interview mit Adweek bestätigt, dass das nächste Assassin’s Creed nicht in Japan spielen wird. Entsprechende Gerüchte hatten sich im Laufe der letzten Wochen wacker gehalten.

Laut Raymond sei als Setting vielmehr ihre Lieblingsepoche der Geschichte angedacht, wobei sie aber leider nicht verriet, um welche es sich dabei genau handelt. Generell habe Ubisoft bei der Konzeptionierung einer neuen Serie gleich ein ganzes Universum dafür im Kopf. Wenn bereits die erste potenzielle Fortsetzung nichts mehr zu erzählen habe (Raymond zieht hier den Vergleich zum zweiten Matrix-Film), käme eine Marke für Ubisoft nicht in Frage.

Xbox One – erste offizielle Preissenkung angekündigt…

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…allerdings gilt die derzeit nur in einem Land.

Denn Harvey Eagle, Marketing Director von Xbox UK, hat VG247 per Pressemitteilung bestätigt, dass die Xbox One ab dem 28. Februar, also nur dreieinhalb Monate nach ihrem Release, in Großbritannien eine Preissenkung auf 399,99 Pfund erleben wird – bislang kostete sie 30 Pfund mehr. Zudem wird dann das begehrte Titanfall beiliegen, wenn auch “nur” als Download-Code

Bereits 2002 hatte Microsoft kurz nach deren Release den offiziellen Verkaufspreis für seine Xbox massiv gesenkt. Grund waren weit hinter den Erwartungen zurückgebliebene Hardwareabsätze. Ähnliche Gründe sind hier ebenfalls anzunehmen. Ob eine Preissenkung auch in anderen Ländern kommen wird, ist aktuell nicht abzusehen, die konkrete Ankündigung bezieht sich tatsächlich nur auf die britische Insel.

Kommt die PS4 an die PS2-Verkäufe heran? “Nicht unmöglich”, sagt SCE-Japan-Chef

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Über 155 Millionen Mal verkaufte sich die – landläufig als “Überkonsole” titulierte – PlayStation 2 laut VG247 weltweit, nach VGChartz sind’s bisher gar 157,68 Millionen.

Angesichts dieser Zahlen scheint es geradezu utopisch, dass die PlayStation 4 diese ebenfalls erreichen könnte. Schon die PS3 scheiterte bekanntlich an dieser – wirklich enormen – Hürde. Hiroshi Kawano, Präsident von Sony Computer Entertainment Japan und Asien, erklärte gegenüber Inside Games (übersetzt von DualShockers), dass es für eine Heimkonsole aber auch heutzutage nicht “unbedingt unmöglich” sei, diese Zahlen zu erreichen – hinsichtlich der PlayStation 4 müsse man “in Zukunft sein Bestes geben”, um an diese Verkaufszahlen heranzukommen:

“As we all know, unfortunately the sales of the PS3 didn’t even get near the sales of the PS2. It may be difficult for a home console now, but I think we shouldn’t say it’s impossible unconditionally” , erklärte er.“When we talk on whether it’ll match the sales of the PS2 numerically, we’ll have to do our best in the future.”

Im Hinblick darauf, dass sich der Videospielmarkt seit PS2-Zeiten geändert hat – wo wird sich die PS4 Eurer Meinung nach im Vergleich zu ihren Vorgängerinnen positionieren?

Invizimals: Das verlorene Königreich – im Test (PS3)

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Mit den Invizimals versucht Sony seit 2009, ein Stück vom Pokémon-Kuchen abzubekommen. Das Ass im Ärmel: Augmented-Reality-Funktionen, mit denen die Monster auch in unserer Welt lebendig werden. Das verlorene Königreich verzichtet auf dieses Feature und degradiert sich damit zu einem simplen 3D-Plattformer für Kinder, der nicht zuletzt durch technische Mängel in der Bedeutungslosigkeit verschwindet.

Als kleiner Junge hüpft und kämpft Ihr Euch durch die linearen Levels der Invizimals-Welt. Ihr übernehmt nach und nach die Kräfte verschiedener Invizimals, um Euch auf dem Weg zum Levelende durch Schranken zu teleportieren, Objekte zu reparieren und über Abgründe zu gleiten. In den rund sieben Spielstunden sammelt Ihr Tausende Funken, mit denen Ihr Spezialattacken Eurer tierischen Inkarnationen freischaltet – leider ist das komplett unnötig, der Standardangriff reicht, um sich gegen die feindlichen Roboterschergen zur Wehr zu setzen. Probleme bereitet die starre Kamera, bei vielen Hüpfpassagen lauft Ihr auf sie zu und dementsprechend oft chancenlos in den Abgrund. Langweilige Musik, niedrige Schwierigkeit und Grafik auf Wii-Niveau nagen zusätzlich an der Motivation.

Tobias Kujawa meint: Ja, ich bin deutlich zu alt für die Invizimals. Aber auch Kinder finden bessere Beschäftigungsmöglichkeiten als dieses Spiel. Träge Hüpfsteuerung, simple Kämpfe und besonders die vermurkste Kameraführung lösen bei den Kleinen sicher keine große Lust auf Videospiele aus. Dass die Charaktere unterschiedliche Spezialfähigkeiten haben, ist nett. Nachdenken muss ich aber nicht, an den entsprechenden Stellen wählt das Spiel die Figuren automatisch aus.

  • ohne Augmented-Reality-Funktionen
  • Invizimals mit ”Das Bündnis” tauschen
  • Mehrspieler-Modus ist eine simple Klopperei mit entwickelbaren Figuren
  • 2,6 GB Patch

Keine Chance gegen ”Pokémon” und ”Skylanders”: Den Invizimals fehlt ohne AR-Feature der Reiz. Spielerisch nur Durchschnitt, technisch schlecht.

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Neues Gerücht über Remake von Final Fantasy VII

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Aus dem Schatten des Rollenspiel-Klassikers Final Fantasy VII herauszutreten, ist Entwickler Square-Enix, so scheint’s, immer noch nicht gelungen. Fast jedes Jahr tauchte bisher ein neues Gerücht über ein Remake auf – nun ist’s wieder so weit:

NeoGAF-User Verendus, laut VG247 angeblich “Industrie-Insider” (was natürlich alles Mögliche bedeuten kann), erklärte bezüglich eines Yoshinori Kitase-Interviews, dass die Wiederauflage kommen wird:

“It’s happening. He’s obviously not going to give any indication as such though so it hardly matters until they’re ready to announce something. His comments make sense. It’s a huge project that will take a lot of effort, and demand a lot from him personally, in order to ensure the end result is something satisfactory.”

In dem Eurogamer-Interview, auf das er sich bezieht, erklärte der einstige Final Fantasy VII-Director Kitase, dass er das Remake “gerne machen würde”, aber eine Menge Arbeit, Personal und Budget nötig sei, um die hohen Erwartungen der Fans zu erfüllen.

Allein, mit Fakten untermauern konnte Verendus seine Aussage nicht.

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