Nach der Verlustwarnung von Nintendo in der letzten Woche war eigentlich klar, dass sich das auch im Aktienkurs niederschlagen würde:
Laut BBC-News sank das Wertpapier der japanischen Traditionsfirma an der Tokioter Börse um 18% auf 11.935 Yen, nachdem man bekannt gab, dass man im Fiskaljahr statt Gewinne vielmehr Verluste in Höhe von 25 Milliarden Yen (operativ 35 Milliarden Yen) erwarten würde.
Die Kommentare der Herren Analysten ließen nicht lange auf sich warten: “Das Konsolen-basierte Modell ist aus Anleger-Sicht dem Untergang geweiht (‘spells doom’)”, äußerten sich Jefferies Analysts. “Wir glauben, dass Mario für Mobilgeräte kommt.”
Könnte Marios “Mobilmachung” und Nintendos Abschied von Konsolen wirklich helfen?








