Erscheint die Xbox One 2014 in China?

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Im Jahr 2000 sprachen sich die Chinesen für ein Verbot von Videospiel-Konsolen in ihrem Land aus; Der Grund war der angeblich “schlechte Einfluss auf die Jugend”, hinzu kamen die Importbestimmungen von China für westliche Produkte, die -gelinde gesagt- extrem restriktiv waren und sind. Laut Kotaku war’s allerdings nie wirklich ein Problem, sich dort eine Konsole zu besorgen, der “graue” Markt war stets gut bestückt. Allein, die meisten Chinesen verfügten schlicht nicht über das Einkommen, sich eine Spielkonsole leisten zu können. Dafür gab’s dann aber jede Menge Konsolen-Plagiate – hierfür ist das Land schließlich ebenfalls berüchtigt.

Der Bann wurde mittlerweile – über die Einrichtung einer Freihandelszone in Shanghai – wieder aufgehoben. Genau genommen aber nicht ganz, denn das Kultusministerium (und diverse andere im Hintergrund) müssen Hard- und Software erst genehmigen.

Nun will Microsoft im nächsten Jahr versuchen, den gigantischen Markt für sich zu erschließen. Laut des chinesischen Magazins Sohu IT (berichtet von Kotaku) erklärte Luo Jiangchun, CEO des Online-Video-Portals Funshion, dass die Xbox One 2014 in China erscheinen soll. Seine Firma arbeitet derzeit an einer speziell auf den chinesischen Markt abgestimmten Version der Next-Gen-Konsole. Funshion gehört mehrheitlich zum Provider BesTV, mit dem Microsoft im September ein Joint-Venture eingegangen ist.

Microsoft erklärte hierzu lediglich, dass man nach dem Start der Xbox One “im nächsten Jahr noch mehr Märkte im Fokus” habe, allerdings ohne ausdrückliche Erwähnung von China.

NBA Live 14 – im Test (XOne)

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Mehr als drei Jahre ist es her, dass Electronic Arts mit NBA Live zuletzt den Hallenboden betrat. Seitdem wurde eine Fortsetzung mehrmals verschoben – qualitative Gründe sollen der Grund gewesen sein. Hat sich das lange Warten denn nun gelohnt?

NBA Live 14 wurde eigens für Next-Gen programmiert, auf PS3 und Co. erscheint das Spiel demnach nicht mehr. Konventionell ist die Ausstattung: Bei den Spielmodi finden sich bekannte Optionen wie ”Schnelles Spiel”, ”Saison” oder die ”Karriere” mit einem eigens erstellten Spieler. Das aus FIFA bekannte ”Ultimate Team” gibt es auch, wurde jedoch abgespeckt: Die Menüs fallen visuell sehr pragmatisch aus, darüber hinaus kann nicht gezielt nach Wunsch-Spielern gesucht werden. Somit bleibt nur, auf Glück mit den Kartenpaketen zu setzen.

Der Umfang stimmt, Optik und Spielgefühl lassen hingegen viele Wünsche offen. Im Standbild sehen die Sportler gut aus, in Bewegung allerdings fallen viele unsaubere Animationen und Clipping-Fehler auf, vor allem Pässe werden häufig mit merkwürdigen Verrenkungen gespielt. Dazu gesellt sich ein ziemlich hohes Tempo auf dem Platz, was eher an Arcade-Basketball denn an Simulation erinnert. Gleiches gilt für einige Aktionen auf dem Spielfeld: Drehungen in der Zone schaffen unnatürlich viel Platz und ziehen regelmäßig einen Korberfolg nach sich, gegnerische Verteidiger fallen zudem sehr oft auf Wurftäuschungen herein.

Der Sound bietet Lizenz-Rap und ordentliche Kommentare. Während der Test-Sessions tauchte aber immer wieder ein blöder Bug auf: Mitten im Spiel verstummten plötzlich Sprecher und Publikum, erst nach einigen Minuten kehrte der Ton vollständig zurück.

Sascha Göddenhoff meint: Alter Schwede, was für ein Gehampel! Auf den ersten Blick sieht EAs Basketball noch gut aus, in Bewegung läuft mir aber ein Schauer über den Rücken. Fiese Verrenkungen, abgehackte Animationen, zu hohes Spieltempo – beim Ablauf der Partien greift nichts ineinander. Unter dem Korb gelingen zu viele wilde Aktionen, kontrolliertes Spielen braucht es nicht. NBA Live 14 setzt auf Zugänglichkeit, versagt jedoch bei Feintuning und sauberer Spielbarkeit. NBA 2K14 ist um Welten besser!

  • spielt u.a. Saison und Ultimate Team
  • jede Menge unsaubere Animationen
  • unnatürliche Ballphysik
  • vereinzelte Bugs wie Tonausfälle stören den Spielablauf

Leider alles andere als All-Star-Game: Trotz jahrelanger Entwicklung ist ”NBA Live 14” nur unterdurchschnittliches Konsolen-Basketball.

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Assassin’s Creed IV: Black Flag – im Test (XOne)

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Edward Kenway zeigt sich auch auf der Xbox One von seiner Schokoladenseite: Zwar wartet das Piraten-Abenteuer auf der Microsoft-Konsole nicht mit nativer 1080p-Auflösung auf, wie sie Sony-Freibeuter nach einem Patch genießen dürfen. Doch solange Ihr nicht beide Fassungen direkt nebeneinander betreibt, werdet Ihr den Unterschied kaum bemerken. Spielerisch ist Black Flag überall gleich und das beste Assassin’s Creed seit Langem: Ein interessanterer Held, stärkerer Fokus auf Seefahrten und Schiffskämpfen einerseits sowie mehr Schleicheinlagen andererseits sorgen für langfristige Unterhaltung. Selbst die Rahmenhandlung in der Gegenwart hält in der Nach-Miles-Ära einige lohnenswerte Überraschungen parat.

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Just Dance 2014 – im Test (XOne)

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Ubisofts Just Dance-Serie bleibt für ernsthafte Zocker ein Rätsel: Als richtiges Spiel taugt die Hampelei kaum, weder vernünftige Anweisungen noch Übungs-Modus oder nachvollziehbares Feedback auf die eigenen Bewegungen ist vorhanden. Mit fröhlichem Rumzappeln seid Ihr nicht weniger erfolgreich als mit ernsthaftem Bemühen, den meist viel zu komplexen Bewegungen zu folgen. Und doch stürzen sich jedes Jahr zahllose Käufer auf die neue Episode – tatsächlich entwickelt Just Dance 2014 dank flotter Pop-Hymnen einen gewissen Charme, wenn die weiteren Zutaten (möglichst große Gruppe und ordentlich Alkoholzufuhr) stimmen. Ob die Kinect-Abfrage gut ist oder nicht, lässt sich übrigens kaum sagen – ist eh egal.

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FIFA 14 – im Test (PS4)

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Im November bezeichneten wir FIFA 14 für Xbox One als definitive Fassung. Jetzt addieren wir die PS4-Version dazu. Auch auf der Sony-Konsole überzeugt die Fußball-Simulation durch einen stimmigeren Spielfluss, feine neue Grafik, zusätzliche Animationen und Kamerafahrten vor Ecken sowie nach Torchancen ein paar frische Kommentare von Breuckmann &amp Co. gibt’s obendrauf. Ihr übernehmt Euer Ultimate Team von der Vorgängerkonsole, allerdings gibt es in den Packs keine Fußballer-Legenden. Das strittige Controller-Licht erfüllt eine sinnvolle Funktion: Es leuchtet in der Farbe Eures Cursors und macht so die Pad-Zuordnung bei Mehrspieler-Partien auf der Couch leichter. Der EA-Kick belegt auf Eurer Festplatte 12 GB.

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NBA 2K14 – im Test (XOne)

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LeBron James bleibt auch auf Xbox One der King. Nicht nur der Coverstar wurde fantastisch modelliert, auch das ganze Drumherum sieht einfach klasse aus: Von anderen Spielern über Spiegelungen in den Arenen bis hin zu toll geschnittenen Wiederholungen lebt und atmet Ihr hier Basketball. Der Sprung von Xbox 360 auf Xbox One ist groß, neben der optischen Brillanz gefallen außerdem das etwas ruhigere Spieltempo sowie das spürbar höhere Gewicht von Ball und Athleten. Auch sonst decken sich die Neuerungen mit denen der PS4-Version: In MyTeam spielt Ihr nun Offline-Turniere, die Karriere bietet eine Geschichte mit persönlichen Fehden sowie gewisser Entscheidungsfreiheit und der Live-Feed sorgt für aktuelle Ergebnisse aus der NBA.

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CastleStorm – Termin für Wii-U-Version

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Die Zen Studios bestätigen, dass CastleStorm ab dem 26. Dezember zum Preis von 9,99 Euro für Wii U erhältlich sein wird. Somit steht einem unterhaltsamen Silvesterabend mit diesem Titel nichts mehr im Weg. Vor allem mit der exklusiven GamePad-Unterstützung möchte man dabei den Zweitkauf schmackhaft machen. Aktuell ist noch nicht klar, ob es auch die DLCs der anderen Versionen auf die stationäre Nintendo-Konsole schaffen.

Skylanders SWAP Force – im Test (PS4)

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Das dritte Abenteuer mit Activisions erfolgreichen Sammelfiguren macht auf PS4 und Xbox One eine gleich gute Figur. Die farbenfrohe Optik profitiert sichtlich von der hohen Auflösung: Charakterdetails kommen besser zur Geltung und die Umgebung wirkt ein Stückchen lebendiger.

Inhaltlich gibt es keine Erweiterungen, der Streifzug durch die Cloudbreak Islands wartet wie gehabt mit viel Abwechslung und gewitzter Story auf. Die speziellen Herausforderungen für die frischen SWAP-Helden gefallen und die neu erlernte Sprungfähigkeit lässt interessantere Levelkonstruktionen zu. Natürlich können Skylanders-Veteranen ihre in früheren Einsätzen oder auf anderen Konsolen aufgerüsteten Figuren problemlos einsetzen.

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Powerstar Golf – im Test (XOne)

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Als Rivale für Sonys japanophiles Everybody’s Golf macht das sehr westlich inszenierte Powerstar Golf eine solide Figur, ohne dabei wirklich zu glänzen: Die Grafik fällt für Next-Gen-Verhältnisse mittelmäßig aus, der traditionellen Drei-Klick-Steuerung hätte etwas mehr Kulanz bei der Button-Abfrage nicht geschadet und die Darstellung des Ballflugs wirkt hin und wieder steif. Wer sich mit diesen Kritikpunkten arrangieren kann, bekommt eine ordentliche Golfsimulation mit vier fordernden Kursen, deren größte Stärke eine rund um Herausforderungen gestrickte Solo-Karriere mit vielfältigen, RPG-mäßigen Charakter-Verbesserungen ist – der Verzicht auf Online-Matches ist trotzdem unverständlich.

Zugängliches Golf mit RPG-Einschlag und altbackener Aufmachung.

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Blacklight: Retribution – im Test (PS4)

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Im Rest der Welt erscheint der Nachfolger von Blacklight: Tango Down kostenfrei, im deutschen Store werden 3 Euro fällig, für die Ihr ein bisschen In-Game-Währung zusätzlich zum Spiel erhaltet. In dem grau-orangen Multiplayer-Shooter (Solozocker werden mit Bot-Matches abgespeist) kämpfen bis zu 16 gesichtslose Cyber-Soldaten auf sechs Karten in den üblichen Spielmodi um Abschüsse und Belohnungen. Wenn Euch das Sammeln der Aufrüstpunkte zu lange dauert, helft Ihr mit Echtgeld nach. Die Matches laufen sehr flott ab, gestorben wird schnell. Durch Abschüsse erarbeitet Ihr Euch Boni wie einen Raketenwerfer oder ein Exoskelett. Den Matches fehlt es aber generell an Abwechslung, außerdem sind Animationen und Sound der PS4 unwürdig.

Mehrspieler-Shooter mit dröger Optik und Mikro-Transaktionen.

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