Activision

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Das Interview mit der Edge wollte CEO Eric Hirshberg dazu nutzen, die anhaltenden Kritik über seine Firma zu entkräften.

Seine Firma, das ist Activision, zugehörig zum Doppelpublisher Activision-Blizzard, dem weltgrößten Video- und Computerspielhersteller.

Die Kritik: Der Konzern setze wegen des Profits nur auf gewinnträchtige Marken und Fortsetzungen, sei unkreativ und scheut Risiken. Vor allem die Geschäftsphilosophie von Bobby Kotick, dem CEO und Präsidenten des Gesamtkonzerns, stieß auf Ablehnung bei den Spielern, machte dieser doch nie einen Hehl daraus, dass er Spiele bevorzugt, die man möglichst lange durch Fortsetzungen “melken” könne.

Doch dies seien alles Vorurteile, verteidigte sich Hirshberg – doch lest selbst, welche Argumente er dafür ins Feld wirft:

“Ich denke, es handelt sich um ein Missverständnis, wenn die Leute denken, wir seien risikoscheu, denn wir nehmen für neue Genres, neue Geschäftsmodelle und neue IPs – mehr als jeder andere– einige der größten Risiken auf uns”, erklärte Hirshberg. “Der Fakt, dass wir dies nur ein paar Mal wagen, schmälert nicht die Tatsache, dass in allem Neuen, dass man beginnt, große Risiken und Komplexität stecken.”

Er verwies dabei auf Skylanders als Beispiel: “Skylanders ist eine Marke, die vor achtzehn Monaten noch gar nicht existierte – die Leute vergessen dass, weil es schon so erfolgreich ist. Es war nicht nur eine neue Marke, es war ein neues Spiel-Genre […]”   Sein zweites Beispiel: Destiny. Hirshberg stellte nochmal heraus, welche “großen Investitionen“ man für den Bungie-Titel und den 10-Jahres-Vertrag wagte.

Das komplette Interview könnt Ihr bei Edge nachlesen. Eure Meinung?



Battlefield 4

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Electronic Arts und Entwickler DICE enthüllten Details zu ihrem kommenden Ego-Shooter Battlefield 4:

Zum Multiplayer-Modus: Laut VG247 werden zum Start am 31. Oktober zehn Karten erhältlich sein – Siege of Shanghai, Paracel Storm, Zavod 311, Lancang Dam, Flood Zone, Rogue Transmission, Hainan Resort, Dawnbreaker, Operation Locker und Golmud Railway.

Laut Battlefield-Blog werden Euch dabei 7 Spielmodi zur Verfügung stehen: “Conquest” und “Domination” werden schon in der Beta-Fassung spielbar sein, “Obliteration” (siehe Bild), “Defuse”, “Team Deathmatch”, “Rush” und “Squad Deathmatch” erst zum Release.  Hier die Details zu den Modi:

  • Conquest (playable in beta)
    Combat type: The definitive Battlefield mode – All-out vehicle warfare mixed with intense infantry action across land, air and sea
    Designed for: 24 players (X360, PS3) / 64 players (Xbox One, PS4, PC)
    Commander mode: Optional
  • Domination (playable in beta)
    Combat type: Fast-paced infantry variant of Conquest
    Designed for: 20 players (all platforms)
    Commander mode: No
  • Obliteration (series debut)
    Combat type: Mad dash in vehicles and on foot to deliver explosives
    Designed for: 24 (X360, PS3) 32 (Xbox One, PS4, PC)
    Commander mode: Optional
  • Defuse (series debut)
    Combat type: Competitive close quarters combat
    Designed for: 5 vs. 5 players (all platforms)
    Commander mode: No
  • Team Deathmatch
    Combat type: The classic shooter mode, Battlefield 4 style
    Designed for: 20 players (all platforms)
    Commander mode: No
  • Rush
    Combat type: Fight deep into enemy territory by detonating their M-COM stations
    Designed for: 24 players (X360, PS3) 32 players (Xbox One, PS4, PC)
    Commander mode: Optional
  • Squad Deathmatch
    Combat type: Four squads fight on the ground with limited vehicle support in a race to the top of the leaderboard
    Designed for: 16 players (all platforms)
    Commander mode: Optional

Killzone: Shadow Fall

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Killzone: Shadow Fall wird zum Launch der PS4 in den Läden stehen. Auf der Eurogamer Expo haben sich die Entwickler des Ego-Shooters, Guerilla Games, zur technischer Seite geäußert, wie Eurogamer berichtet. Demnach laufe der Mehrspieler-Modus “die meiste Zeit” mit 60 Bildern pro Sekunde, der Einzelspielerabschnitt nur mit der Hälfte, obwohl beide über eine Auflösung von 1080p verfügten.

Laut Guerilla Games würden 60 Bilder pro Sekunde immer als eine Art heiliger Gral angesehen, aber dem sei vor allem aus technischer Sicht gar nicht so – dadurch würde allerdings die Verzögerungszeit zwischen Eingabe und Action auf dem Bildschirm kürzer, was in Mehrspieler-Duellen wichtiger sei. Beim Solo-Modus dagegen reagierten Spieler ohnehin langsamer, deshalb werde hier auf 30 Bilder und die damit größeren grafischen Möglichkeiten gesetzt, womit es auch mehr zu zerstören gebe.

Natürlich würde man am liebsten das ganze Spiel mit maximaler Bildwiederholrate und perfekte Grafik bieten, aber das sei leider schlicht und ergreifend nicht möglich.

Sony

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Wie wir wissen, wird die Xbox One in Europa sieben Tage vor der PS4 auf den Markt kommen. Wer denkt, dass Sony damit ein Problem hat, der irrt, denn Fergal Gara von Sony UK bezeichnete diesen Zeitabstand nun auf der Eurogamer Expo gegenüber CVG als “irrelevant”.

Laut Gara hätten damals die 16 Monate Abstand zwischen Xbox 360 und PS3 mit Sicherheit geschadet, aber sieben Tage seien weder Vor- noch Nachteil. Vielmehr wäre der niedrigere Verkaufspreis ein Vorteil für Sony, da der Kunde sehr genau darauf achte, was er als Gegenleistung für sein Geld geboten bekäme.

Außerdem betonte Gara, dass die Vorbestellerzahlen noch einmal “signifikant” gestiegen seien, seit auf der gamescom das Überspringen der Millionenmarke bekannt gegeben wurde. Genaue Zahlen nannte er dabei jedoch nicht.

Xbox Fitness

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Es stand zwar nur kurze Zeit auf der offiziellen Xbox-Seite, aber den wachsamen Augen des NeoGAF-Forums ist es nicht entgangen: Microsoft wird für seine Xbox One den sogenannten Xbox Fitness Pass einführen.

Der eingangs erwähnte kurzzeitig veröffentlichte Text sprach davon, dass der Spieler darin via Kinect ein personalisiertes Training absolvieren könne und ihm dabei die (in den USA) berühmten Trainerinnen Jillian Michaels und Tracy Anderson zur Seite stünden. An Challenges mit anderen ist natürlich auch gedacht worden. Benötigt wird dafür eine Gold-Mitgliedschaft bei Xbox Live, wodurch der Fitness-Dienst bis November 2014 garantiert wäre.

Genaue Infos wird es wohl bei der sicher bald erfolgenden offiziellen Ankündigung von Microsoft geben, bis dahin hilft vielleicht auch dieser Trailer:

Japan-Charts

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Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:

  1. [3DS] Monster Hunter 4 (Capcom, 09/14/13) – 473,739 (2,188,799)
  2. [PSV] My Teen Romantic Comedy SNAFU Game (5pb., 09/19/13) – 16,469 (NEU)
  3. [PS3] Final Fantasy XIV: A Realm Reborn (Square Enix, 08/27/13) – 10,648 (209,291)
  4. [3DS] Tomodachi Collection: New Life (Nintendo, 04/18/13) – 9,724 (1,441,250)
  5. [3DS] Mario & Luigi: Dream Team (Nintendo, 07/18/13) – 8,645 (311,239)
  6. [3DS] Disney Magic Castle: My Happy Life (Namco Bandai, 08/01/13) – 7,853 (271,984)
  7. [3DS] Nobunaga’s Ambition (Tecmo Koei, 09/19/13) – 7,587 (NEU)
  8. [3DS] Animal Crossing: New Leaf (Nintendo, 11/08/12) – 7,483 (3,417,572)
  9. [3DS] Yokai Watch (Level-5, 07/11/13) – 7,226 (179,247)
  10. [PSP] La Corda d’Oro: Full Voice Special (Tecmo Koei, 09/19/13) – 7,062 (NEU)
  11. [PSP] Brothers Conflict: Brilliant Blue (Idea Factory, 09/12/13) – 6,865 (22,162)
  12. [PS3] JoJo’s Bizarre Adventure: All Star Battle (Namco Bandai, 08/29/13) – 5,101 (459,444)
  13. [3DS] Luigi’s Mansion: Dark Moon (Nintendo, 03/20/13) – 4,940 (901,540)
  14. [PS3] Splinter Cell: Blacklist (Ubisoft, 09/05/13) – 4,364 (35,041)
  15. [3DS] Mario Kart 7 (Nintendo, 12/01/11) – 4,285 (2,124,576)
  16. [3DS] Sangokushi (Tecmo Koei, 09/19/13) – 4,250 (NEU)
  17. [PS3] AKB1/149 Renai Sousenkyo (Namco Bandai, 09/12/13) – 3,570 (30,623)
  18. [3DS] New Super Mario Bros. 2 (Nintendo, 07/28/12) – 3,555 (2,097,707)
  19. [PS3] Phantom Breaker: Extra (5pb., 09/19/13) – 3,102 (NEU)
  20. [3DS] Mushibugyo (Namco Bandai, 09/19/13) – 3,055 (NEU)

Und diese Konsolen gingen letzte Woche über die Tresen:

  1. 3DS XL – 118,400 (236,700)
  2. 3DS – 40,988 (40,092)
  3. PS3 – 10,749 (12,146)
  4. Wii U – 5,824 (5,003)
  5. PS Vita – 5,155 (6,020)
  6. PSP – 5,082 (5,449)
  7. Wii – 965 (962)
  8. Xbox 360 – 610 (244)

PlayStation 4 & Xbox One

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Die Möglichkeit, einige kommende Spiele für die PlayStation 3 oder die Xbox 360 (für etwa 10 Euro oder mehr) auf deren Next-Gen-Versionen zu upgraden, ist durchaus erfreulich – jedoch, es gibt einen Haken:

Laut Kotaku erklärten Sprecher von Electronic Arts und Activision, dass die Fortschritte aus den Einzelspieler-Kampagnen mancher Spiele nicht auf das Next-Gen-Pendant übertragbar sind. Dies ist beispielsweise bei Call of Duty: Ghosts oder auch Battlefield 4 der Fall – allerdings werden hier die Multiplayer-Daten übernommen. Die meisten FIFA 14-Daten könne man laut EA aber von der alten auf die neue Konsole übertragen (gilt für PS3 wie für 360). Ubisoft erklärte, dass die Singleplayer-Fortschritte der Current-Gen-Version von Assassins’s Creed IV: Black Flag nicht auf das Next-Gen-Upgrade transferierbar sind; zu Watch Dogs äußerte man sich noch nicht.

Mehr darüber erfahrt Ihr hier.

Super Exploding Zoo

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Mit Super Exploding Zoo hat Honeyslug aktuell für PS4 und Vita ein Spiel in der Mache, das den bisher relativ wenig versofteten Kampf zwischen Tieren und Aliens thematisiert. Dieser findet, wie der Name bereits vermuten lässt, in einem Zoo statt.

Die von Euch per Touch Control befehligten Tiere haben dabei individuelle Fähigkeiten. So kann das Krokodil etwa Brücken bauen. Geboten bekommt Ihr 80 komplett zerstörbare Levels bzw. einen Endlosmodus mit zufällig generierten Karten. Außerdem werden diverse Multiplayer-Modi aufgefahren und Cross-Play wird unterstützt. Weitere Infos zu dem Titel gibt es bei PSNStores.

Da ein Bild aber manchmal mehr als 1.000 Worte sagt, hier gleich mal fünf davon:

Grand Theft Auto V

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Nachdem Grand Theft Auto V weltweit fleißig dabei ist, alle Rekorde zu brechen, ist es keine allzu große Überraschung, dass es auch hierzulande Rockstar die Kasse füllt: Wie GamesMarkt berichtet, sind in der ersten Woche bereits mehr als eine Million Exemplare von GTA V gekauft worden.

Die genaue Systemverteilung wurde nicht publik gemacht, sehr wohl wissen wir aber, dass es mehr PS3-Spieler gibt, die in die Läden gestürmt sind – denn die Fassung für die Sony-Konsole wurde vom BIU mit dem “Sales Award Sonderpreis” ausgezeichnet (gleichbedeutend mit mehr als 500.000 Einheiten), während die Xbox 360 bisher “nur” dein Platin-Award (über 200.000 Einheiten) vorweisen kann.

DuckTales Remastered – im Test (PS3)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Mit diesem Remake hat kaum jemand gerechnet: Capcoms DuckTales gehört mit seiner Pogostock-Sprungmechanik, den clever gestalteten Levels und großartigem Soundtrack zu den NES-Spielen, an die man sich mit Freude erinnert. Aber Lizenzspiele müssen vor einer Neuveröffentlichung viele rechtliche Hürden nehmen. Die hat Capcom übersprungen und die 2D-Profis von WayForward mit einer HD-Neuauflage betraut.

Die Struktur des 8-Bit-Originals blieb erhalten, wurde aber erweitert: Das beginnt mit einem Einführungslevel in Onkel Dagoberts Geldspeicher und beinhaltet eine Metroid-artige Kartenfunktion, die bei der Navigation durch die fünf umfangreichen, mit neuen Elementen angereicherten Levels hilft. In Transsilvanien müsst Ihr Tick, Trick und Track befreien, im Amazonas kommt Ihr erst weiter, wenn Ihr acht Münzen gesammelt habt. Während die Hintergründe aus Polygonen bestehen, laufen Dagobert und die zahlreichen Gegner als blitzsauber animierte 2D-Sprites durch die Gegend. Dadurch fühlt sich die Steuerung sehr genau an und Ihr könnt Eure Attacken aus der Luft präzise steuern. Neu sind die zahlreichen, hervorragend vertonten Zwischensequenzen: Vor allem Alan Young, Dagoberts mittlerweile 93 Jahre alte englische Originalstimme, haucht dem Helden jede Menge Charakter ein – deutsche Sprecher gibt es allerdings nicht. Dafür hat die Musik des Originals den Sprung ins Jahr 2013 gut überstanden: Die neuen Arrangements behalten Melodien und auch manches Chiptune-Element bei und gehen nach wie vor prima ins Ohr. Insbesondere die Mond-Stage ist ein Ohrwurm!

Thomas Nickel meint: Wer in den 1980ern Onkel Dagobert auf Schatzsuche begleitet hat, wird vom wunderschönen HD-Remake direkt in die sorgenfreie Kindheit zurückversetzt. Der geizige Erpel steuert sich prima, bereist viele exotische Orte und die Anspielungen auf das Serienvorbild sind prima erkennbar. Außerdem wurde das Leveldesign stark verbessert: Die früher simplen Bosse überraschen mit neuen Tricks, die Hintergründe sind abwechslungsreicher, dank Karte findet Ihr Euch besser zurecht und tückische Blindsprünge wurden entschärft. Geübte 8-Bit-Veteranen sind zwar nach wenigen Stunden durch, aber das charmante Enten-Jump’n’Run in HD lädt immer wieder zu einer neuen Runde ein.

Liebevoll aufbereitetes und rundum verbessertes HD-Update der NES-Hüpferei.

Singleplayer8
Multiplayer
Grafik
Sound

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