Als dritte und letzte Ankündigung rund um SteamOS hat Valve tatsächlich eine ordentliche Überraschung aus dem Hut gezaubert – ein eigenes, ziemlich ungewöhnliches Joypad, genannt Steam Controller.
Wie an der Abbildung unschwer zu erkennen, hat der als zentrales Element keine klassischen Joysticks, sondern setzt auf ein Trackpad-Duo, über das man die Finger gleiten lässt – im Prinzip also ähnlich wie bei iPad & Co, nur laut Valve wesentlich genauer und intuitiver. Dazu kommen insgesamt 16 Buttons (die Hälfte davon auch ohne Daumen zu drücken), ein zentraler Touchscreen und viel Haptik – soll heißen, Vibrationen und Rumble-Effekte besonders feinfühliger Art.
Damit sollen sämtliche neuen, aber auch gegenwärtigen und alten Spiele auf Steam bedienbar sein, es werden also Maus und Keyboard damit simuliert. Klingt alles ziemlich abgefahren und könnte entweder absolut wegweisend oder auch totaler Humbug sein – und wer noch mehr wissen will: Bei der offiziellen Info-Seite gibt’s die ganzen Details nochmal wesentlich ausführlicher








