Sony

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Trotz diverser Exklusivdeals von EA mit Microsoft hat Sony immer noch ein gutes Verhältnis zu dem Sportspielgiganten. Das hob jetzt PlayStation Europe Boss Jim Ryan gegenüber MCV hervor.

Demnach plane sein Arbeitgeber auch nicht, diese Aktionen in irgendeiner Form zu kontern. Man habe bereits über eine Million Vorbestellungen und müsse deshalb nicht zusätzlich Öl ins Feuer gießen. Nebenbei solle man bedenken, dass die PS4 auf der gamescom die einzige Plattform gewesen sei, auf der Battlefield 4 spielbar war und suche dann ein analoges Beispiel für Xbox One.

Generell habe Sony aus dem in gewissen Bereichen missglückten PS3-Launch gelernt und werde dieselben Fehler sicher nicht noch einmal machen. So werde die PS4 etwa vom ersten Tag an klar am Markt positioniert, um Verwirrung zu vermeiden.

Battlefield 4

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Peter Moore gab jetzt im offiziellen EA-Blog bekannt, dass am 1. Oktober die Betaphase zu Battlefield 4 auf PS3 und Xbox 360 beginnt. Vorbesteller können dann schonmal in den Titel hineinschnuppern.

Die Next-Gen-Fassungen erscheinen pünktlich zum Start von PS4 und Xbox One.

Game City 2013

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Die GAME CITY 2013 rückt mit großen Schritten näher und wird so premierenreich wie noch nie! Alle großen Namen der Industrie, darunter Sony, Microsoft, Nintendo, Ubisoft und Electronic Arts haben sich angekündigt und präsentieren ihre neueste Hard- und Software auf Österreichs größtem Gaming-Event vom 27.-29. September im Wiener Rathaus.

BesucherInnen haben bei freiem Eintritt die Möglichkeit, die neue Xbox One, PlayStation 4 oder einen der Blockbuster-Spieletitel wie FIFA 14 oder Assassin’s Creed IV noch vor Markteinführung ausgiebig zu testen. Auch die erfolgreiche Inno­vationsschmiede und „Imagine Cup“-Gewinner „Zeppelin Studios“ und das allzeit beliebte „Subotron“ sind auf der Game City vertreten.

Unser Auslandskorrespondent Franz Zwerschina wird an allen drei Tagen für die M!Games vor Ort sein und vom Geschehen berichten. Hier findet ihr seinen Bericht vom Vorjahr. Vorbeischauen lohnt sich.

Payday 2 – im Test (PS3)

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Bei kooperativem Baller-Fastfood werden die Levels oft schnell eintönig, deshalb setzt Entwickler Starbreeze auf eine dynamische Umgebung. Jeder Überfall oder Bankraub in Payday 2 spielt sich anders, denn Aufgaben, Wachposten, Sicherheitskameras und sogar ganze Zimmerstrukturen werden bei jedem Anspielen neu zusammengestellt – es gibt sogar einzigartige Überraschungen, die nur selten eingebaut werden!

Alles dreht sich um das Crime.net, einen Internetservice für Verbrecher: Hier kontaktiert Ihr Auftraggeber, die Zufallsmissionen bereitstellen – je weiter Ihr Eure vierköpfige Bande entwickelt, desto mehr Missionstypen werden verfügbar. Je nach Ziel (z.B. Bank, Juwelier und Nachtclub) gilt es, Aufgaben in zwei Modi zu meistern: Im Erkundungs-Modus spioniert Ihr die Örtlichkeiten ohne Maske und Waffen aus, dürft aber dabei keine verdächtigen Aktionen ausführen. Trotzdem kann man sich so mit Geschick einen taktischen Vorteil verschaffen. Auf Kommando stülpen die Gangmitglieder ihre Clownmasken über, dann müsst Ihr Wachen in Schach halten, Zeugen als Geiseln nehmen und die Beute sichern. Mal gilt es, sie unter Feuer zum Fluchtwagen zu schleppen, mal einen Tresorbohrer zu verteidigen oder Schlüsselmechanismen zu überlisten: Ihr kauft allerlei Werkzeuge wie Säge, C4 und Hacker-Zubehör, mit denen Ihr Hindernisse aus dem Weg räumt – oder Ihr zwingt eine der Wachen, Euch zu helfen!

Dabei solltet Ihr den Alarm möglichst lange hinauszögern, denn die Cops rücken mit Streifenwagen, Spezialeinheiten und Scharfschützen an: Je mehr Zeit Ihr benötigt, desto brenzliger wird die Angelegenheit. Bei der Atmosphäre hat man jedoch reichlich gespart: Es gibt keine richtige Handlung, die Protagonisten sind detailarm animiert (z.B. keine Mundbewegungen) und die Schatten- sowie Raucheffekte stellenweise unter aller Kanone. Obendrein macht die KI, was sie will: Die Zeugen stehen teilnahmslos mitten im Schussfeld und stecken ganze Salven der angreifenden Feds weg. Aber wenn Ihr eine Schmuckvitrine in ihrer Nähe öffnet (per Nahkampfattacke), sterben sie sofort!

Oliver Ehrle meint: Die Spielidee von Payday 2 finde ich gelungen, die Umsetzung aber mehr als dürftig: Die wenigen Aufgaben wiederholen sich laufend, die Grafik ist mit reichlich Fehlern belastet und schon auf Höhe des Nachbarhauses stoße ich in den meisten Levels gegen eine unsichtbare Wand. Da lässt sich kaum ein anständiger Hinterhalt für die Cops legen, obwohl sich mancher Balkon für Heckenschützen geradezu anböte. Die größten Störfaktoren sind aber KI und Spiellogik: Eure Gegner handeln ungeschickt, laufen manchmal sogar planlos an Euch vorbei. Die Wachen schlagen im falschen Umfeld Alarm, z.B. in der Seitengasse, nicht aber im Lagerraum. Und die kugelsicheren Scheiben der Autos gestalten die Flucht unrealistisch. Mit Koop-Freunden geht’s deutlich leichter, weil diese neben dem Ballern auch Aufgaben bewältigen – wegen des Zeitdrucks ein entscheidender Aspekt! Die billige Crime.net-Oberfläche und das plumpe Versteck der Bande (sogar hier gibt es Grafikfehler!) wirken hingeschludert. Wir warten auf Teil 3.

  • gründet eine Räuberbande und plant kooperative Überfälle
  • per Zufall erstellte Schauplätze mit auffallend geringem Umfang
  • viele Logik-, Grafik- und KI-Patzer

Innovative Gangsterkarriere mit zufällig generierten Levels, denen es jedoch an Umfang, Spiellogik und optischer Sorgfalt mangelt.

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Multiplayer
Grafik
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David Cage

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Der kreative Kopf hinter Heavy Rain, David Cage, hat sich gegenüber OPM UK zu den technischen Möglichkeiten der PS4 und den Entwicklungsarbeiten dafür geäußert.

Generell würden den Entwicklern mehr Subtilität und zusätzliche Nuancen geboten, aber die Hardware sei eben letztlich nur ein Werkzeug. Macher von Shootern könnten nun bessere Shooter machen, für Emotionen gelte dasselbe. Dies habe er auch mit der Demo zu Dark Sorcerer zeigen wollen.

Cage interessiert sich neben der neuen grafischen Möglichkeiten besonders für die Vernetzungs- und Mehrspielermöglichkeiten der PS4. Soziale Aspekte sollten damit leichter umsetzbar sein. Außerdem sei das Entwickeln an sich für die PS4 deutlich leichter als für ihren Vorgänger, was hoffentlich für einen veränderten Fokus auf mutigere Spielkonzepte sorge.

Cages aktuelles Projekt, Beyond: Two Souls, erscheint am 8. Oktober. Bereits am 1. bzw. 2. Oktober kann in den USA und Europa eine Demo davon aus dem PSN heruntergeladen werden.

Contra III: The Alien Wars

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Den wachsamen Augen von Nintendo Life ist nicht entgangen, dass das Office of Film and Literature Classification ein Rating für die Veröffentlichung von Contra III: The Alien Wars (bei uns als Super Probotector: Alien Rebels bekannt) in Nintendos eShop vergeben hat. Für Wii Virtual Console ist der Titel seit 2007 erhältlich.

Übersetzt bedeutet dies, dass der beinharte Shooter bald in digitaler Form für Wii U und/oder 3DS erscheinen dürfte. Ob das alles wirklich so kommt, wurde offiziell noch nicht bestätigt, ist aber als sehr wahrscheinlich anzusehen.

Naughty Dog

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Naughty Dogs Creative Director und Writer Neil Druckmann zeigte sich gegenüber GI International von unabhängigen Entwicklerstudios begeistert. Seiner Meinung nach könne man sich vor allem in Bezug auf Erzählweise und Charakterdarstellung eine Scheibe von ihnen abschneiden.

Gerade die jüngsten Entwicklungen hätten dabei laut Druckmann gezeigt, dass diese mitunter etwas unkonventionellen Erzählmethoden auch von Kritikern und Publikum angenommen würden. Große Teams würden sich diese ungewöhnlicheren Wege vielleicht aufgrund ihrer Komplexität nicht zutrauen.

Der letzte Titel von Naughty Dog, The Last of Us, stieß bei Konsumenten und Fachpresse auf eine positive Resonanz. Unseren Test dazu könnt Ihr hier nachlesen.

Neue Spiele der Woche

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Grand Theft Auto V (Take 2)
  • Hot Wheels World’s Best Driver (Warner)
  • Pro Evolution Soccer 2014 (Konami)
  • Turbo – Die Super-Stunt-Gang (Namco-Bandai)

…für Xbox 360:

  • Grand Theft Auto V (Take 2)
  • Hot Wheels World’s Best Driver (Warner)
  • Pro Evolution Soccer 2014 (Konami)
  • Turbo – Die Super-Stunt-Gang (Namco-Bandai)

…für Wii:

  • Turbo – Die Super-Stunt-Gang (Namco-Bandai)

…für Wii U

  • Hot Wheels World’s Best Driver (Warner)
  • Turbo – Die Super-Stunt-Gang (Namco-Bandai)

…für Nintendo DS:

  • Turbo – Die Super-Stunt-Gang (Namco-Bandai)

…für Nintendo 3DS:

  • Devil Summoner: Soul Hackers (NIS America)
  • Turbo – Die Super-Stunt-Gang (Namco-Bandai)

Disney Infinity – im Test (PS3)

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Um sich von den populären Skylanders abzuheben (Euch aber trotzdem dessen Sammelfiguren-Idee zu servieren), setzt Disney Infinity auf die im Titel verankerte Vielfalt: Statt Euch in ein großes Abenteuer zu schicken, werdet Ihr in mehrere, strikt voneinander abgetrennte Welten gebeamt – die basieren natürlich auf bekannten Marken aus dem Firmen-Fundus. Gleich drei davon (samt passenden Charakteren) liegen dem Startpaket bei und zeigen sowohl Potenzial als auch Schwachstellen auf: ”Fluch der Karibik” bietet ansehnliche Südsee-Kulissen und verknüpft die einfache Story geschickt mit passenden Aufträgen sowie Seefahrten zwischen den Schauplätzen, bei denen es regelmäßig zu Schiffsgefechten kommt. Die an sich sympathische ”Monster Uni” kränkelt dagegen an der Häufung von abwechslungsarmen ”Suche dieses, mache jenes kaputt“-Missionen – auf dem räumlich begrenzten Campus zeigen sich daher schnell Ermüdungserscheinungen. ”Die Unglaublichen” machen mit dem stärkeren Fokus auf Kämpfe ihre Sache wiederum etwas lebendiger, jedoch fällt hier die Umgebung optisch arg nüchtern aus.

All diesen ”Playsets” (die separat erhältlichen ”Cars” und ”Lone Ranger” stellen wir nächste Ausgabe im Nachspiel vor) ist gemein, dass nur wenige Elemente durch den Zukauf von Figuren freigeschaltet werden müssen – für Koop-Runden braucht Ihr selbstverständlich zwei Charaktere. Geschenkkapseln im Spiel spucken zudem zahlreiche Objekte aus, die zur Verschönerung von Gegenständen in der Welt oder der gemeinsamen Toybox dienen.

Letztere ist der Schauplatz, an dem sich die Figuren aus verschiedenen Welten treffen können und der zum Ausleben von kreativen Ideen gedacht ist: Hier dürfen ähnlich wie in LittleBigPlanet allerlei Konstruktionen errichtet, Fahrzeuge abgestellt und mittels Logikverknüpfungen Aktionsketten vorgegeben werden. Vom simplen Rennspiel bis zum Jump’n’Run-Parcours ist einiges möglich, allerdings hält sich die Komplexität in überschaubaren Grenzen. Dafür ist die Bedienung griffiger und schneller verinnerlicht als bei Sackboys Basteleien, auch wenn die wenigen mitgelieferten Tutorial-Aufgaben viele Aspekte bestenfalls kurz anreißen.

Ulrich Steppberger meint: Infinity ist kein Skylanders – und das ist auch gut so. Als reines Abenteuer ist Activisions Fantasy-Epos sicherlich ausgereifter als der Disney-Treff, der punktet dafür mit seinen bekannten Szenarien und vor allem der Toybox – die bietet viel Potenzial, so man denn Lust auf Basteleien mitbringt. Die einzelnen Welten schwanken in Anspruch und Charme, für die Zukunft wünsche ich mir mehr Playsets von der Qualität eines ”Fluch der Karibik”, das beweist, dass es auch ohne Schwerpunkt auf einfallslose Sammelaufgaben geht. Einen Rüffel gibt es für die Power-Münzen-Abzocke, aber unterm Strich überzeugt Disney Infinity als solides Sammelabenteuer für die jüngere Zielgruppe.

  • Starterpack mit 3 Playsets (Fluch der Karibik, Die Unglaublichen, Monster Uni), 3 Figuren und 1 Bonus-Münze
  • Toybox zum Entwurf eigener Abenteuer, weniger kompliziert als ”LittleBigPlanet”

Unterhaltsame Sammelfiguren-Abenteuer, die nicht gerade anspruchsvoll sind, aber jüngeren Spielern das kreative Austoben erlauben.

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Retro-Reklame #15

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Centipede

(Atari, 1983)

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